Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast

Tages-Anzeiger, Berner Zeitung, Basler Zeitung

Raub, Mord oder Erbstreit: In diesem Podcast sprechen wir über Kriminalfälle, die die Schweiz bewegt haben. Jeden Monat erscheint ein neuer Fall, der über drei Folgen erzählt wird. Abonnent:innen von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung hören die Folgen exklusiv vorab.

  1. Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (3/3)

    3D AGO

    Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (3/3)

    Sechs Jahre lang hat Steven Heidegger dem bekannten Politiker Fritz Schiesser diverse Lügen aufgetischt. Er hat ihm vorgeschwindelt, gesundheitliche und familiäre Probleme zu haben – und dafür Geld zu brauchen. Das zeigt unsere exklusive Recherche. In dieser Zeit hat Heidegger dem Ex-Politiker alles abgenommen. Sogar seine Häuser hat er verkauft, um seinem Geliebten Geld zu überweisen. Als Nächstes nimmt sich Steven Heidegger die millionenschwere Sandoz-Stiftung vor. Auf nicht restlos geklärten Wegen gelangt er an vertrauliche Dokumente der Stiftung. Damit versucht er, verschiedene aktuelle und ehemalige Mitglieder des Stiftungsrats zu erpressen. Doch diese bleiben hart – mit einer Ausnahme. Ein ehemaliges Mitglied des Stiftungsrats zahlt mehrere Hunderttausend Franken. Das Geld landet aber nicht direkt bei Steven Heidegger. Die Überweisungen fliessen zuerst auf ein Konto von Fritz Schiesser. Was will Steven Heidegger von der reichen Stiftung? Von wem erhält er Geld? Und welche Rolle spielt Fritz Schiesser beim mutmasslichen Erpressungsversuch? Das erzählen Claudia Blumer und Thomas Knellwolf in der dritten und letzten Folge der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Für beide Beschuldigten, sowohl Steven Heidegger als auch Fritz Schiesser, gilt die Unschuldsvermutung. Gast: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland.   Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    43 min
  2. Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (2/3)

    MAY 12

    Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (2/3)

    Auf einer Dating-Website für schwule und bisexuelle Männer lernt Steven Heidegger 2018 Fritz Schiesser kennen. Schiesser, der gerade pensionierte Anwalt und Politiker, beginnt eine Beziehung mit dem 25-jährigen Heidegger. Was Schiesser nicht weiss: Heidegger will Geld von ihm – und zwar ziemlich oft. Immer wieder erfindet Heidegger neue Probleme: finanzielle, gesundheitliche, familiäre. Und immer kann nur Fritz Schiesser die Probleme seines Geliebten lösen – mit Geld. Fritz Schiesser verliert sieben Millionen Franken Innerhalb von sechs Jahren nimmt Steven Heidegger dem ehemaligen Ständerat Schiesser auf diese Weise alles ab. Schiesser verkauft sogar seine Häuser, um Heidegger zu helfen. Insgesamt gehen rund sieben Millionen Franken von Schiesser an Heidegger über. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht Steven Heidegger vor, um über all die Jahre das Vertrauen von Fritz Schiesser zu erhalten? Und wie geht es weiter, als Fritz Schiesser pleite ist? In der zweiten Folge der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland berichten Claudia Blumer und Thomas Knellwolf vom grössten Coup in Steven Heideggers Leben. Zudem ordnet die forensische Psychologin May Beyli ein, wie eine emotionale Abhängigkeit entstehen kann und inwiefern dieser Fall typisch ist für einen Liebesschwindel. Gast: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland.   Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    43 min
  3. Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (1/3)

    MAY 5

    Der Meisterschwindler aus dem Heidiland (1/3)

    Die kriminelle Laufbahn von Steven Heidegger beginnt harmlos. Mit 15 Jahren bricht er die Realschule ab. In der Berufslehre in einer Autogarage schwindelt er seine Vorgesetzten an, fälscht Dokumente, lässt Ersatzreifen oder Nummernschilder mitgehen. Doch dabei bleibt es nicht: Später entwendet er Schmuck und überfällt einen Goldschmied. Für den Überfall wird er zwar verurteilt und muss ins Gefängnis. Doch kaum ist er wieder draussen, macht Steven Heidegger weiter und entwickelt neue Maschen: Der junge, gut aussehende Mann meldet sich auf Datingseiten für schwule und bisexuelle Männer an – und findet dort Opfer. Wer ist dieser Steven Heidegger? Warum hat er mit seinen Schwindeleien so oft Erfolg? Und was ist seine Absicht auf den Datingplattformen? Inlandredaktorin Claudia Blumer und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk, haben die kriminelle Biografie von Steven Heidegger aufwendig recherchiert und aufgeschrieben. In der ersten von drei Folgen der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland erzählen sie, was sie dabei herausgefunden haben. Gäste: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland.   Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    49 min
  4. Caroline H. – die Parkhausmörderin (3/3)

    APR 21

    Caroline H. – die Parkhausmörderin (3/3)

    Seit 1998 sitzt Caroline H. im Frauengefängnis JVA Hindelbank. Über 15 Jahre in strenger Isolation mit minimalen sozialen Kontakten. Währenddessen wird vor Gericht darüber diskutiert, ob ihre Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. Der Prozess zieht sich über Jahre. Neue Gutachten, neue Anhörungen, neue Entscheide. In der JVA kommt es unterdessen zu ersten Lockerungen für Caroline H.. Ausgelöst unter anderem durch eine Kritik der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter, welche die Bedingungen in der JVA als «menschenunwürdig» bezeichnete. Caroline H. erhält begleitete Ausgänge, regelmässige Psychotherapie und Zugang zu einer Integrationsgruppe. Im Jahr 2024 entscheidet das Bezirksgericht Zürich, dass Caroline H.’s Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. 2025 bestätigt das Obergericht diesen Entscheid. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und wird von der Oberstaatsanwaltschaft ans Bundesgericht weitergezogen. Was hat diese Entwicklung möglich gemacht? Und kann die Justiz etwas vom Fall Caroline H. lernen – oder ist das ein aussergewöhnlicher Einzelfall? In Folge 3 erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», wie aus strenger Einzelhaft ein Alltag mit anderen Gefängnisinsassinen wurde. Und wir sprechen mit «Tages-Anzeiger»-Reporterin Chris Winteler, die Caroline H. im Gefängnis besucht und mit ihr gesprochen hat. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    40 min
  5. Caroline H. – die Parkhausmörderin (2/3)

    APR 14

    Caroline H. – die Parkhausmörderin (2/3)

    Caroline H. ist knapp volljährig, als sie ihre ersten Kleindelikte begeht. Sie schlitzt Autoreifen auf und stiehlt Portemonnaies, legt erste Brände. Schon zu dieser Zeit äussert sie Gewaltfantasien, droht Menschen zu verletzen, sie gar zu töten. 1991 begeht sie ihren ersten Mord – den Mord im Parkhaus Urania. Ihrer Aussage zufolge habe sie das «Klackern der Absatzschuhe» in Rage versetzt – und sie wollte die Frau erschrecken. Nach ihrer Festnahme wird Caroline H. als gefährlich und untherapierbar eingestuft. Sie erhält vor Gericht eine lebenslängliche Freiheitsstrafe und anschliessende Verwahrung. Dafür wird sie in der JVA Hindelbank, dem Frauengefängnis, untergebracht. Eine Täterin mit brutalen Gewaltfantasien gegenüber Frauen, in einem Gefängnis voller Frauen. Wie wird so jemand untergebracht? Wie sieht Caroline H.’s Alltag aus? Und was passiert als sie nach mehreren Jahren im Gefängnis ihr Geständnis plötzlich widerruft? In der zweiten von drei Folgen zum Fall rekonstruiert Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», die Vorgeschichte von Caroline H. Die Expertin und forensische Psychologin May Beyli ordnet ein, was ihre psychische Erkrankung bedeutet und welche Auswirkungen eine jahrelange Isolation haben kann. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    36 min
  6. Caroline H. – die Parkhausmörderin (1/3)

    APR 7

    Caroline H. – die Parkhausmörderin (1/3)

    Zürich, 5. Juli 1999: Die Stadtpolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Zürich laden zur Pressekonferenz. Sie verkünden: Man habe zwei der aufsehenerregendsten Tötungsdelikte der vergangenen Jahre geklärt. Endlich. Die beiden Zürcher Fälle liegen Jahre zurück: 1991 wird im Urania-Parkhaus am helllichten Tag eine 29-jährige Frau erstochen. 1997 stirbt beim Chinagarten eine 61-jährige Spaziergängerin nach mehr als 30 Messerstichen. Die beiden Fälle werden zu sogenannten Cold Cases. Bis eine Frau in einer psychiatrischen Klinik von «Albträumen» erzählt. Sie sagt, sie habe wiederkehrend von Messerangriffen geträumt. Messerangriffe auf Frauen – in einem Park, in Parkhäusern und Unterführungen. Es stellt sich heraus: die «Albträume» sind Wirklichkeit. Die Frau ist sowohl für den Mord im Parkhaus als auch für jenen beim Chinagarten verantwortlich. Dass eine Frau die Tatperson ist, überrascht die Öffentlichkeit. Bisher ging man in den Ermittlungen von einem Mann oder mehreren Männern aus. Eine Frau, die ihr unbekannte Frauen mit dieser Brutalität umbringt, das kannte man bisher nicht. Wie kam es zu den beiden Morden in Zürich? Und wie geht es nach dem Geständnis der Täterin weiter? Das erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», in der ersten von drei Folgen zu Caroline H., der Parkhausmörderin. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Nachträgliche Korrektur vom 8. April 2026: Daniel Bussmann war Chef der Kriminalpolizei Luzern und nicht, wie in der Podcastfolge erwähnt, der Kriminalpolizei Zürich. Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    29 min
  7. Der Nasenwegmord (3/3)

    MAR 17

    Der Nasenwegmord (3/3)

    Raphael M. ist rückfällig geworden. Trotz stationärer therapeutischer Massnahme, trotz mehrerer problemlos verlaufener Freigänge und Lockerungen hat er am 8. August 2024 auf seinem unbegleiteten Freigang wieder eine Frau getötet, wieder am Nasenweg, wieder mit einem Messer als Tatwaffe. Zehn Jahre nachdem er bereits zwei Frauen getötet und einen weiteren Mann schwer verletzt hatte. Hätte man diesen Rückfall verhindern können? Haben die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Raphael M. falsch eingeschätzt? Wie schätzt man die Rückfallgefahr bei psychisch kranken Straftätern möglichst genau ein? Und wie geht das Basler Strafgericht mit diesem Fall um? Lukas Hausendorf, Reporter und Co-Leiter des Ressorts Region bei der «Basler Zeitung», war am Prozess gegen Raphael M. und erzählt, wie der Täter selbst seine Wiederholungstat begründet. Der langjährige Gerichtsreporter Thomas Hasler erklärt zudem, welche Mechanismen Rückfälle wie jenen von Raphael M. verhindern sollen. Gast: Lukas Hausendorf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Experte: Langjähriger Gerichtsreporter Thomas Hasler Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    40 min
  8. Der Nasenwegmord (2/3)

    MAR 10

    Der Nasenwegmord (2/3)

    Am Nasenweg im Basler Breitequartier kommt es am Nachmittag des 8. August 2024 zu einem Tötungsdelikt im Treppenhaus eines Wohnhauses. Rund 24 Stunden später nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um Raphael M., einen 32-jährigen Schweizer aus Basel. Er soll am Vortag die 75-jährige Frau am Nasenweg mit einem Messer getötet haben. Zum Tatzeitpunkt befand sich Raphael M. auf einem unbegleiteten Freigang. Er hätte um 17 Uhr auf die geschlossene Abteilung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) zurückkehren sollen. Raphael M. hatte bereits zwei Menschen getötet Dort war er für eine stationäre psychiatrische Behandlung untergebracht, weil er 2014 bereits zwei Menschen getötet und eine weitere Person schwer verletzt hatte – in der exakt gleichen Nachbarschaft. Bei Raphael M. wurde eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Wer ist Raphael M.? Was ist bei seinen ersten Taten 2014 genau passiert? Und warum erhält er unbegleiteten Freigang, wenn von ihm noch immer eine Gefahr ausgeht? In der zweiten von drei Folgen zum Fall rekonstruiert Lukas Hausendorf, Journalist und Co-Leiter des Ressorts Region der «Basler Zeitung», die Vorgeschichte von Raphael M. Und die forensische Psychologin May Beyli ordnet ein, was seine Krankheit genau bedeutet.Gast: Lukas Hausendorf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Experte: Langjähriger Gerichtsreporter Thomas Hasler Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen?  Den Newsletter «Unter Verdacht»  bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    43 min

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