Rothcast - Hinter der Finishline des größten Langdistanztriathlons der Welt

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Ein Podcast aus dem Maschinenraum des Triathlons. 🎙 Was dich im Rothcast erwartet: ✅ Spannende Talks mit Gesprächspartnern aus dem Roth-Kosmos ✅ Aktuelle Infos und Hintergründe zum Rennen ✅ Bessere Vernetzung mit unserer wundervollen Community ✅ Behind-the-Scenes-Stories aus der Organisation Egal, ob du selbst am Start stehst oder als Fan mitfieberst – der Rothcast bringt dir das unvergleichliche Challenge-Gefühl direkt auf die Ohren! 🎧 🔔 Jetzt abonnieren und keine Folge verpassen!

  1. Sep 3

    #17 Ein Film für Volunteers: Helferfilmmacher Thorsten Frank über die Erstellung des Films in einer Nacht

    Am Montagabend sitzen tausende Volunteers beim Helferfest im Stadion und schauen traditionell ihren Film. Rund 20-30 Minuten lang, emotional, lustig und voller Geschichten der besten Helfer der Welt. Doch wie entsteht dieser Film eigentlich, wenn der Großteil des Materials erst am Sonntag während des Rennens gedreht wird? In dieser Folge sprechen wir mit Thorsten Frank, der seit 2021 den Helferfilm des DATEV Challenge Roth produziert. Dabei geht es um seinen ersten Kontakt mit uns im Jahr 2020, seine ersten Trailer und Videos, den Weg zum Helferfilmer und natürlich um die ganz besondere Challenge hinter dem Helferfilm. Thorsten erzählt, wie er gemeinsam mit Manuel Bengl bereits Wochen vorher plant, welche Helfergruppen und Geschichten im Film vorkommen sollen und warum trotzdem die besten Momente oft genau dann passieren, wenn die Kamera eigentlich schon aus ist. Wir begleiten ihn durch den Renntag: vom Drehstart gegen5:30 Uhr am Main-Donau-Kanal über die Helferstationen an der Rad- und Laufstrecke bis zum Bike Checkout am Abend. Danach geht es für Thorsten erst richtig los: Daten sichern, Pizza essen, Material sortieren und ab etwa 23 Uhr schneiden. Wie viel Rohmaterial braucht man für rund 20 bis 30 Minuten fertigen Film? Wie entsteht die Dramaturgie? Was passiert, wenn der Rechner beim Rendern plötzlich streikt? Und wie fühlt es sich an, wenn tausende Helferinnen und Helfer den fertigen Film zum ersten Mal gemeinsam sehen? Außerdem sprechen wir darüber, warum Thorsten heute einenganz anderen Blick auf die Rennwoche hat als bei seinem ersten Helferfilm und was ihn jedes Jahr aufs Neue motiviert, Teil der Roth-Familie zu sein. In dieser Folge: Wie aus einer Mail nach dem abgesagten Rennen 2020 eine Zusammenarbeit entstandWarum der Helferfilm schon Monate vor dem Rennen beginntPlanung vs. spontane MomenteRund 10 Stunden Rohmaterial für einen 20–30-minütigen FilmDas Dreamteam Thorsten & ManuelEin Renntag ab 5:30 UhrWas man als Athlet von der Helferarbeit im Vorfeld gar nicht mitbekommtPizza, Datensicherung und Schnitt bis tief in die NachtDie Deadline: Montag, 12 UhrDer Render-Fail und der Stress am MontagWas passiert, wenn tausende Menschen den eigenen Film anschauen?Warum die Reaktion der Helfer wichtiger ist als der fertige Film selbst Vielen Dank an Thorsten und Manuel  und vor allem an alle 7.500 Helferinnen und Helfer, die diese Rennwoche überhaupt möglich machen. Hosts: Jenny und Heiko

    #17 Ein Film für Volunteers: Helferfilmmacher Thorsten Frank über die Erstellung des Films in einer Nacht

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