Agenda Austria Studio | Das Weekly

Agenda Austria Studio

Das Weekly – Make Austria Think Again. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann.  Für alle, denen Fakten wichtiger sind als empfundene Wahrheiten. Willkommen im Studio der Agenda Austria – die Denkfabrik zum Hören.

  1. 2d ago

    Sind die NEOS noch eine liberale Partei, Herr Shetty?

    „Wir halten diese Abgabe für einen Murks" – Yannick Shetty über die Paketsteuer, die die NEOS jetzt wieder abschaffen wollen Diese Woche ist Yannick Shetty, Klubobmann der NEOS, zu Gast im Studio der Agenda Austria. Wie liberal kann der kleinste Partner einer Dreierkoalition regieren? Was ist von einem Nachhaltigkeitsmechanismus bei den Pensionen zu halten, dessen Zielpfad die eigene Regierung nach Einschätzung ihres Klubobmanns schon in dieser Legislaturperiode verlassen wird? Und braucht Österreich eine Brandmauer zur FPÖ? Die Community der Agenda Austria hat vor der Aufnahme geschildert, was sie an der Regierungsarbeit stört: neue Steuern, Markteingriffe und der Vorwurf, die NEOS seien bei fast allem umgefallen. Shetty hält eine repräsentative Umfrage dagegen, wonach neun von zehn NEOS-Wählern die Fortsetzung der Koalition wollen. Dazu kommt ein Koalitionspartner in der Krise: Die SPÖ ringt seit Tagen um ihre Führung, und Shetty sagt, innerparteiliche Personaldebatten dürften die vereinbarten Vorhaben nicht aufhalten. Außerdem sprechen wir darüber, wo in dieser Koalition die rote Linie der NEOS verläuft und was Shetty von Gerhard Zeiler hält. Die Themen dieser Folge: 03:28 – Reformkraft: Sollte eine Partei mit einem Begriff werben, den sie ohnehin nicht durchsetzen kann? 04:45 – Pensionen: Was die NEOS als größte Reform seit 20 Jahren reklamieren 05:33 – Nachhaltigkeitsmechanismus: Was passiert, wenn der Zielpfad reißt? 09:35 – Community-Kritik: Was NEOS-Wähler ihrer eigenen Partei vorwerfen 12:04 – Umfragen: Wie stark sind die NEOS nach eineinhalb Jahren Regierung? 14:06 – Mietpreisbremse und Margenbegrenzung: Wie liberal ist diese Regierung? 17:04 – NEOS fordern Kruswechsel bei der Paketsteuer 23:55 – Was ein Führungswechsel in der SPÖ für den Reformkurs bedeuten könnte 30:02 – Braucht Österreich eine Brandmauer gegen die FPÖ? 40:14 – Kfz-Pickerl: Die Entbürokratisierung, die niemand bemerkt hat Das Weekly – Make Austria Think Again… …ist der Podcast der Agenda Austria. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Jeden Freitag eine neue Folge, überall wo es Podcasts gibt.

    Sind die NEOS noch eine liberale Partei, Herr Shetty?
  2. Oct 2

    Massenüberwachung: Wird Europa bald zum neuen China? – mit Thomas Lohninger

    „So ein digitaler Ausweiszwang, dass sich der Staat regulierend vor unseren Zugang zum offenen Internet stellt, das kennen wir eigentlich nur aus China und Russland" – Thomas Lohninger Diese Woche spricht Thomas Lohninger, Geschäftsführer der Datenschutzorganisation epicenter.works, mit Host Sandra Keplinger über die Überwachungsgesetze, die gerade in Brüssel und Wien verhandelt werden. Thema sind die Chatkontrolle, das Social-Media-Verbot und der Bundestrojaner, über den der Verfassungsgerichtshof noch heuer entscheiden könnte. Was bleibt vom Briefgeheimnis, wenn Nachrichten schon auf dem Smartphone gescannt werden, bevor sie verschlüsselt sind? Wer muss sich künftig ausweisen, wenn aus einem Verbot für Kinder eine Ausweispflicht für die gesamte Bevölkerung wird? Und wie sicher ist das eigene Handy noch, wenn der Staat für den Bundestrojaner eine Sicherheitslücke offenhält, die in jedem baugleichen Gerät steckt? Der Nationalrat hat sich 2022 gegen die Chatkontrolle (neuerdings "Suchplan") festgelegt, zuständig für das Gesetz ist in Brüssel heute mit Magnus Brunner ein Kommissar der ÖVP. Eine Partei, die selbst über veröffentlichte Chats gestolpert ist, trägt das Mitlesen privater Nachrichten also mit, und Staatssekretär Alexander Pröll will darüber hinaus eine Klarnamenpflicht im Internet. Außerdem stellen wir die Frage, wie die NEOS den Datenschutz, bei ihrer Gründung ein Kernthema, in dieser Regierung so schnell aus der Hand geben konnten. Die Themen dieser Folge: 03:16 – Chatkontrolle: Was im Trilog gerade verhandelt wird 06:59 – Kinderschutz als Begründung: Wie hoch die Fehlerquoten beim Scannen sind 10:05 – Magnus Brunner: Was im Brief des EU-Kommissars nicht vorkommt 14:20 – Verschlüsselung: Was der Fall Salt Typhoon über staatliche Hintertüren zeigt 18:44 – Social-Media-Verbot ab 14: Wen die Altersgrenze wirklich betrifft 21:44 – Regulierung und Standort: Nützt die europäische Strenge am Ende Big Tech? 24:20 – ID Austria: Weiß der Staat dann, wer ein Instagram-Konto hat? 31:06 – Kontrollinfrastruktur: Was sich nach dem Alter noch alles prüfen ließe 33:03 – Parteienlandschaft: Wer für die Überwachung ist und wer dagegen 34:56 – Bundestrojaner: Der fünfte Anlauf und der Gang zum Verfassungsgerichtshof Das Weekly abonnieren heißt, bei jedem neuen Überwachungsgesetz die Gegenargumente parat zu haben. Mehr zum Thema: Die Folge vom 9. Juli über den gläsernen Bürger: https://youtu.be/mQRTkmNXK3s epicenter.works: https://epicenter.works Das Weekly – Make Austria Think Again… …ist der Podcast der Agenda Austria. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Jeden Freitag eine neue Folge, überall wo es Podcasts gibt.

    Massenüberwachung: Wird Europa bald zum neuen China? – mit Thomas Lohninger
  3. Sep 25

    Muss Berlin enteignen, um Wien zu werden?

    „Dass Wiener Wohnen international Werbung für das Konzept an sich macht, ist vollkommen absurd." – Jan Kluge über den Mythos vom Roten Wien, an dem sich die Berliner Linke orientiert Diese Woche spricht unser Ökonom Jan Kluge mit Sandra Keplinger über den Wahlausgang in Berlin, bei der die Linke ihr Ergebnis verdoppelt hat und die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung macht. Was unterscheidet eine Vergesellschaftung von einer Enteignung? Wie soll eine Stadt, die 2004 rund 65.000 kommunale Wohnungen verkauft hat, weil sie ihre Schulden nicht mehr tragen konnte, heute zweistellige Milliardenbeträge für die Rückholung aufbringen? Und was geschieht mit den Banken, wenn den Wohnungsgesellschaften der Bestand genommen wird, die Kredite darauf aber weiterlaufen? Die Berliner Linke beruft sich dabei ausdrücklich auf Wien. Das kommunale Wohnprogramm orientiere sich an der „glorreichen Zeit des Roten Wien". Dass Wiens Wohnpolitik auf Berlin schlicht nicht umlegbar ist, untersuchte ein deutsches Forschungsinstitut bereits im Jahr 2020 – was dem linken Populismus natürlich egal sein kann. Außerdem widmen wir uns der Frage, wie eine Wohnungspolitik die Knappheit beenden soll, in der keine einzige neue Wohnung entsteht. Die Themen dieser Folge: 01:34 – Wohnungsmarkt Berlin: Wie aus der billigen Stadt eine Stadt ohne Leerstand wurde  03:51 – Wohnungsabverkauf 2004: Welche Fehler gemacht wurden und wer sie zu verantworten hat  08:43 – Vergesellschaftung oder Enteignung: Was das Grundgesetz trennt und was bis heute offen ist  15:48 – Angebot und Nachfrage: Was der Vergleich mit Dresden über die Berliner Krise verrät  17:49 – Baugenehmigungen im Rückgang: Warum in Berlin seit Jahren weniger gebaut wird  19:30 – Insider und Outsider: Wurden die Berliner Wähler getäuscht?  22:05 – Rotes Wien als Vorbild: Was Berlin an der Wiener Wohnungspolitik übersieht  29:25 – Mamdani, London, Berlin: Wie weit die Vorhaben der Metropolen auseinanderliegen  32:57 – Bankenkrise als Risiko: Was eine Vergesellschaftung mit den Banken machen würde Die Enteignungsdebatte könnte auch in Österreich ankommen. Das Weekly abonnieren heißt, die Gegenargumente vorher zu haben. Das Weekly – Der Podcast der Agenda Make Austria think again. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Jeden Freitag eine neue Folge, überall wo es Podcasts gibt.

    Muss Berlin enteignen, um Wien zu werden?
  4. Sep 18

    Ex-Grüne: "Bis vor kurzem wussten wir alle, was eine Frau ist”

    „Ich würde diese Eingriffe als Frankenstein-Medizin bezeichnen. Sie sind zum Teil experimentell, irreversibel und Minderjährige können die Folgen davon nicht abschätzen." – Faika El-Nagashi Diese Woche ist Faika El-Nagashi zu Gast. Sie war Integrations- und Menschenrechtssprecherin der Grünen im Nationalrat und ist Gründerin des europäischen Netzwerks Athena Forum. Wir sprechen über den Umgang mit Geschlechtsidentität bei Kindern und Jugendlichen und die Frage, warum Kritik daran in progressiven Kreisen kaum noch möglich ist. Was bedeutet es, wenn Ärzte, Gerichte und Jugendämter Pubertätsblocker und Hormonbehandlungen als „affirmativ” bezeichnen? Wie viele Mastektomien und Hormonbehandlungen finden in Österreich tatsächlich statt? Und warum gilt schon die Behauptung, es gebe zwei biologische Geschlechter, als rechtsextreme Gesinnung? Die Themen dieser Folge: 01:56 Grüne Karriere: Von der Integrationssprecherin zur „Faschistin”  04:55 Der Fall AKH: Zwölfjährige, Anorexie und Obsorgeentzug  10:14 Affirmative Behandlung: Was bedeutet das?  15:04 Über 500 Mastektomien seit 2020  17:29 Chemische Kastration: Berechtigter Vorwurf?  21:27 Genderbox: Schulmaterial der Stadt Wien  31:08 Selbstbestimmungsgesetz: Deutschland, EU, Österreich  34:05 Millionen für Lobby-NGOs: Wer finanziert die Debatte?  42:29 J. K. Rowling und die Frauenhäuser  48:39 Männer im Frauengefängnis: Der Fall aus Deutschland  54:14 „Was ist eine Frau?” Das Weekly – Make Austria Think Again… …ist der Podcast der Agenda Austria. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Jeden Freitag eine neue Folge, überall wo es Podcasts gibt.

    Ex-Grüne: "Bis vor kurzem wussten wir alle, was eine Frau ist”
  5. Sep 11

    Ulf Poschardt: “Wir brauchen brutale Leadership.”

    „Ich bin lieber ein Anarchist als ein Wurmfortsatz kaputter Eliten" – Ulf Poschardt Diese Woche ist Ulf Poschardt zu Gast. Er war bis vor Kurzem Herausgeber von Welt und Politico Deutschland und ist heute nach eigener Beschreibung der freieste Mitarbeiter bei Axel Springer. Er ist Autor des Buches „Bückbürgertum“. Warum kommt aus den christdemokratischen Parteien kaum noch ein konservativer Gedanke? Wieso verlieren ÖVP und Union ausgerechnet dort, wo sie jahrzehntelang die Mehrheit hatten? Und was hat die bürgerliche Mitte verlernt, das die politische Linke perfektioniert hat? Wir führen ein Gespräch darüber, warum die Union nichts Konservatives mehr an sich hat, warum Javier Milei der perfekte Politikertyp ist und warum Poschardt „relativ sicher ist”, dass der Verfassungsschutz schon eine Akte über ihn angelegt hat. Die Themen dieser Folge: 00:59 Sachsen-Anhalt: Warum die CDU auf 17,2 Prozent abstürzt 04:52 CDU und ÖVP im Vergleich: Sebastian Kurz, Worthülsen und der fehlende Thinktank 07:20 Sprache der Politik: Wenn Antworten wie von ChatGPT klingen 12:08 Javier Milei und die Österreichische Schule: Wem gehört das Freiheitsdenken? 16:07 Hayek, Mises und die Junge Union: Wo bürgerliche Erneuerung entsteht 19:17 Staatsquote und Verfassungsschutz: Wer den Staat wirklich delegitimiert? 22:43 Warum der vorpolitische Raum so wichtig ist 28:30 Talkshows, Universitäten, NGOs: Der Kampf um die Institutionen

    Ulf Poschardt: “Wir brauchen brutale Leadership.”
  6. Sep 4

    Wofür steht die ÖVP eigentlich noch, Herr Sobotka?

    "Das Ergebnis ist nicht berauschend, gar keine Frage." – Wolfgang Sobotka über die Bilanz der ÖVP bei Staatsquote und Entbürokratisierung Diese Woche ist Wolfgang Sobotka, ehemaliger Nationalratspräsident und heute Präsident des Campus Tivoli, der Parteiakademie der ÖVP zu Gast im Studio der Agenda Austria. Thema ist der Zustand der konservativen Parteien im deutschsprachigen Raum – und vor allem jener der ÖVP. Warum muss sich eine konservative Partei heute für ein konservatives Familienbild entschuldigen? Was ist von den drei Wurzeln geblieben, aus denen die ÖVP kommt: christlich-sozial, konservativ, wirtschaftsliberal? Und wie stark trägt die christliche Soziallehre noch, wenn sich das Land von der Kirche abwendet? Dazu der Blick von außen: Die Community der Agenda Austria wurde gefragt, wofür die ÖVP steht. Innerhalb von drei Stunden gingen über 70 Kommentare ein, von denen nur einer positiv war. Die Vorwürfe reichten von Klientelpolitik und Etatismus über Worthülsen bis hin zum Vorwurf des Machterhalts. Sobotka nimmt zu den Vorwürfen der Bürgerlichen Stellung. Außerdem stellen wir die Frage, wie die ÖVP sich einerseits auf „Politik für die nächsten Generationen“ berufen kann, andererseits aber vor einer großen Pensionsreform zurückschreckt. Die Themen dieser Folge: 02:38 Muss sich eine konservative Partei für ihr Familienbild entschuldigen? 04:35 Woke, Cancel Culture und der Rechtsruck: Wo die Mitte verloren ging 11:47 Klar gegen rechts, unklar gegen links: Die Abgrenzung zum Kommunismus 14:24 Staatsquote 55 Prozent: Was die ÖVP seit 1987 nicht geschafft hat 17:19 Stärkste Struktur, schwächster Hebel? Die ÖVP und der Leistungsgedanke 20:52 70 Kommentare, ein einziges positives: Wofür steht die ÖVP? 27:49 Eigentum, Kirche, Verantwortung: Was vom Christlich-Sozialen bleibt 31:11 Welchen Politikertyp die ÖVP in 20 Jahren braucht 35:08 Pensionen: Warum das Antrittsalter allein nichts löst 38:38 33 Milliarden Pensionslücke – und der Streit um die Zahl Das Weekly – Make Austria Think Again… …ist der Podcast der Agenda Austria. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Jeden Freitag eine neue Folge, überall wo es Podcasts gibt.

    Wofür steht die ÖVP eigentlich noch, Herr Sobotka?
  7. Aug 21

    Wird der Migrationsdruck einfach auf die Schule abgewälzt, Herr Walach?

    Kann das österreichische Schulsystem den Migrationsdruck abfedern? Host Sandra Keplinger spricht mit dem Historiker und Mittelschullehrer Thomas Walach, der auf X (@motihari1903go) aus erster Hand berichtet, über den Alltag an einer Wiener Brennpunktschule. Sie reden über Kinder, die auch nach mehreren Jahren im heimischen Bildungssystem kaum Deutsch können, über Eltern, die ihre Mitarbeit verweigern oder aktiv gegenarbeiten, und über die Frage, wo Ressourcen wirklich wirken. Walach erklärt, warum er Deutschförderklassen für unverzichtbar hält, warum er eine Sprach- und Entwicklungsstandserhebung ab drei Jahren fordert und weshalb der gestoppte Familiennachzug das Pflichtschulsystem vor dem Kollaps bewahrt hat. Zum Abschluss gibt es einen historischen Exkurs über Universalismus, Liberalismus und die Wurzeln des Begriffspaars „links" und „rechts". Die Themen dieser Folge: 02:07 – Alltag an einer Wiener Brennpunktschule  03:41 – Migration und Deutsch: Warum der Spracherwerb scheitert  15:38 – Elternverantwortung, Koranschule und Gewalt  23:50 – Islam, Handykonsum und religiöser Druck unter Schülern  33:37 – Wohin die Ressourcen wirklich fließen sollten  35:47 – Probleme ansprechen oder die FPÖ stärken? Die linke Angst  38:23 – Deutschförderklassen: Sonderbehandlung im Interesse der Kinder  44:47 – Familiennachzug, Asyl und die Grenzen der Schule  46:17 – Integration vor Zuzug: Wo die Parteien heute stehen  49:57 – Universalismus, Liberalismus und Chancengleichheit Das Weekly – der Podcast der Agenda Austria Make Austria Think Again: Jeden Freitag neu, auf Youtube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.

    Wird der Migrationsdruck einfach auf die Schule abgewälzt, Herr Walach?

About

Das Weekly – Make Austria Think Again. Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann.  Für alle, denen Fakten wichtiger sind als empfundene Wahrheiten. Willkommen im Studio der Agenda Austria – die Denkfabrik zum Hören.

You Might Also Like