Gesprächsstoff - Berner Podcast von BZ und Der Bund

Im Berner Podcast «Gesprächsstoff» von «Bund» und Berner Zeitung geht es um Geschichten, die unser Publikum bewegen. Wir nehmen ein Berner Topthema der Woche auf - lesen Eure Kommentare zum Thema, nehmen sie auf, ordnen sie ein und entwickeln sie weiter. «Gesprächsstoff» kommt alle 14 Tage, jeweils zum Ende der Woche - moderiert von Sibylle Hartmann.

  1. 2D AGO

    Prävention von Missbrauch: Kanton überprüft jährlich 10’000 Kita-Angestellte

    Eine Betreuungsperson einer betriebsinternen Kita eines grossen Berner Unternehmen soll zwei Kinder unzulässig berührt haben. Diese Meldung vergangene Woche wirkte wie ein böses Déjà-vu. Erst letzten November war ein grosser Missbrauchsfall in einer Kindertagesstätte in Winterthur und in Bern bekannt geworden. Ein Betreuer soll 50 Übergriffe an 15 Kleinkindern zwischen 1 und 4 Jahren begangen haben. Wie konnte es zu diesem erneuten mutmasslichen Missbrauchsfall kommen? Warum haben Meldepflicht und Strafregisterüberprüfung nicht gegriffen? Unternimmt der Kanton genug zur Prävention von Missbrauch in Kindertagesstätten oder braucht es eine schwarze Liste wie bei Lehrpersonen? In einer neuen Folge vom Podcast «Gesprächsstoff» sprechen Bildungsredaktorin Regina Schneeberger und Gesundheitsredaktor Marius Aschwanden über die Sicherheitsvorkehrungen der Einrichtungen selber und vonseiten der Behörden. Auch zu Wort im Podcast kommt die Berner SVP-Nationalrätin Nadja Umbricht Pieren, die selber drei Kindertagesstätten im Raum Bern betreibt und sich für eine schwarze Liste auch für Betreuungspersonen ausspricht. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Regina Schneeberger und Marius Aschwanden Artikel zu den Missrbauchsfällen in Berner Kitas Weiterer Missbrauchsfall? Betreuungs­person soll Kinder «in nicht zulässiger Weise berührt» haben Sexuelle Übergriffe in Berner Kita: «Dass meine Kinder missbraucht wurden, kann ich nicht ausschliessen» Kindesmissbrauch in Kita: Kita-Betreuer fürchten um ihr Image: «Ich bin seither wie auf Nadeln» 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    24 min
  2. APR 11

    Wie in der Stadt Bern der legale Cannabis-Verkauf getestet wird

    Einfach in eine Apotheke reinlaufen, Cannabis kaufen und dieses danach ganz legal konsumieren: Seit Herbst 2024 ist dies für 1100 Personen in der Stadt Bern möglich. Im Rahmen der sogenannten Script-Studie der Universität Bern wir der regulierte Cannabiskonsum getestet. Aber warum hat es fast zehn Jahre gedauert, bis dieser Versuch in den Städten Bern, Biel und Luzern gestartet werden konnte? Wo und wie wird das Cannabis für diesen Versuch produziert? Und wie kommt man dazu, an der Script-Studie teilzunehmen? Streng bewachtes Hanffeld In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» spricht Redaktor Martin Erdmann über die Testung des regulierten Cannabisverkaufs in Bern. Seine Recherche hat ihn auf ein streng bewachtes Hanffeld an der Grenze zu Deutschland geführt. Er sass in einem Sitzungszimmer der Universität Bern, wo möglichst vermieden wurde, über Politik zu sprechen. Erdmann besuchte eine Quartierapotheke, in der man sich nach pragmatischen Lösungen sehnt. Und er hat am Telefon mit einem Pensionär auf Reisen in Kambodscha gesprochen, der seine jahrelange Cannabiskonsum-Erfahrung in diese Studie einbringt. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gast: Martin Erdmann Artikel zum legalen Cannabisverkauf in Bern THC-Produkte aus der Apotheke: «Es geht hier nicht darum, Leute mit Cannabis anzufixen»: So funktioniert die Berner Kiffer-Studie Cannabis-Studie der Uni Bern: «Wir sind keine Cannabis-Sommeliers, sondern Gesundheitscoachs» Kommentar zur Cannabis-Studie: Die Prohibition ist gescheitert 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    24 min
  3. APR 2

    Live: Das Berner Nachtleben in der Krise

    «Wir wehren uns dagegen, das Narrativ vom Klubsterben aufrecht zu halten», hielt Lena Käsermann gleich zum Auftakt des Livepodcasts zum Thema Nachtlebenkrise fest. Sie ist Co-Leiterin vom Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel in Bern. «Meine Umfrage bei den Berner Clubs hat in der Tat kein einheitliches Bild vom Clubsterben ergeben», bestätigte Ane Hebeisen, der seit über 30 Jahren für diese Zeitungen über Musik schreibt und die Clubszene in und um Bern beobachtet. Bei den meisten Ausgehlokalen sei es jedoch der Fall, dass sie nur dank viel Freiwilligenarbeit überleben können. Ein weiterer gemeinsamer Nenner seien die Gagenforderungen von Bands, die jüngst vom Verband für Musikschaffenden als Empfelung herausgegeben wurden und den Clubs das Genickbrechen würden. «Und es gibt nicht viele Berner Clubs, die kummerlos ihr Programm gestalten können», so Hebeisen. Schwierigkeiten mit dem Booking Und heutzutage sei es viel schwieriger abzuschätzen, was beim Publikum zieht, sagte Jacqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin. «Was vor zwei Monaten ausverkauft war, ist kein Garant mehr dafür, dass es uns beim nächsten Mal auch wieder ein volles Haus beschert.» Nebst den Schwierigkeiten beim Booking wurde am Mittwochabend bei der Liveaufzeichnung vom Podcast «Gesprächsstoff» im Sous Soul in Bern über die zersplitterte Jugendkultur, die Awarenesskonzepte, um die heute ein Club kaum noch herumkommt, und die Clubförderung in der Stadt Bern diskutiert. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Ane Hebeisen, Musikredaktor von Bund und Berner Zeitung, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, Lena Käsermann, Co-Leiterin Gaskessel Bern Artikel zum Nachtleben Mix aus Restaurant und Club: Berner Schauspieler übernimmt das Kapitel – und nennt sein Konzept «grössen­wahnsinnig» Interview zum Berner Clubsterben: «Am Wochenende hiess es: Ab ins Blackout» Krise im Nachtleben: Gehört die Clubkultur subventioniert? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    51 min
  4. MAR 28

    Körperkult bei Jugendlichen: Mit den «Gym Boys» im Fitness

    Livepodcast am 1. April um 19 Uhr im Sous Soul in Bern: Wer geht denn heute noch aus? Das Berner Nachtleben in der Krise Hier gehts zu den Tickets   «Ich heisse Nevio König, bin 18 Jahre alt, und am Tag nach meinem 16. Geburtstag habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Heute trainiere ich an acht Tagen sechsmal, damit will ich mein Auftreten verbessern, und es ist mir wichtig, dass mein Körper gesund und fit bleibt.» «Mein Name ist Noé Salathé, ich werde bald 18 Jahre alt und gehe zwei- bis dreimal die Woche ins Gym. Damit will ich erreichen, die beste Version von mir selbst zu werden. Sport hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert, und deshalb bedeutet mir das Gym auch so viel.» Junge Männer wie Nevio König und Noé Salathé verbringen ihre Freizeit immer öfter im Kraftraum. Die Mitgliederzahl junger Erwachsener in Fitnessstudios steigt kontinuierlich an – mit dem Ziel eines durchtrainierten Körpers mit möglichst vielen Muskeln. Wie hat sich dieser Fitnesstrend unter jungen Männern entwickelt? Wie ist dieser Körperkult generell unter Jugendlichen entstanden? Und was hat das Ganze mit der sogenannten Manosphere zu tun? In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» sprechen Redaktorin Simone Klemenz und Redaktor Michael Bucher, beide aus dem Ressort Bern, über den Fitnesstrend unter jungen Männern. Sie haben beide je einen sogenannten «Gym Boy» getroffen und zu diesem Phänomen recherchiert. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Simone Klemenz, Michael Bucher Körperkult bei Jugendlichen: «Kann ich nicht trainieren, bekomme ich Stress»: Mit den «Gym Boys» im Fitness 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    28 min
  5. MAR 20

    Live: Redaktion von Bund und BZ zu Gast an der Museumsnacht

    In einem Oldtimer quer durch die Berner Innenstadt düsen. Ein Konzert von Steff la Cheffe, Dabu Fantastic oder Kutti MC besuchen. In die Katakomben vom Bern heruntersteigen oder einfach die bunt beleuchteten Fassaden der Museen in der Stadt bestaunen. Am Freitagabend fand die 24. Ausgabe der Museumsnacht in Bern statt. Der Anlass lockt jeweils fast 100’000 Menschen in die Stadt. Als eine der 40 Institutionen war die Redaktion von Bund und Berner Zeitung in diesem Jahr dabei. Und zwar am neuen Standort im Bubenbergzentrum direkt am Bahnhof Bern. Im neuen Podcaststudio haben die Besucherinnen und Besucher von ihren Highlights an der Museumsnacht erzählt – bei offener Studiotür wohlgemerkt. Zu Gast war ausserdem Kulturredaktor Michael Feller, der über die Anfänge der Museumsnacht sprach, wie dieser Event zum Publikumsmagneten wurde und ob die Menschen in Bern auch sonst ins Museum gehen. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Michael Feller 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    19 min
  6. MAR 14

    Zwischen Hoffnung und Verzweiflung: So blicken Iranerinnen und Iraner aus Bern auf den Krieg

    «Nachdem ich mein ungeborenes Kind verloren hatte, wusste ich, dass ich wirklich fliehen muss. Uns wurde auch gedroht, dass wir unser älteres Kind, das wir schon hatten, auch verlieren würden.» Firoozeh Miyandar floh 2022 mit ihrer Familie in die Schweiz, nachdem sie bei einem Angriff durch den Geheimdienst in ihrer eigenen Physiotherapiepraxis eine Fehlgeburt erlitten hatte. Sie lebt mit ihrem Sohn im Rückkehrzentrum in Aarwangen, ihr Asylgesuch wurde vor eineinhalb Jahren abgelehnt. «Die Menschen hier in der Schweiz kannten den Iran nur aus den Medien. Weil mir immer alle dieselben Fragen stellten, habe ich irgendwann eine Powerpoint-Präsentation über mein Heimatland zusammengestellt.» Emad Masouri aus Teheran kam 2011 für sein Wirtschaftsstudium nach Burgdorf. Aus dem Interesse seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen am Iran entstanden nebst den Vorträgen irgendwann auch organisierte Reisen in den Nahen Osten. Und schliesslich gründete Emad Masouri sogar eine Reiseagentur. Aufgrund des Angriffskrieges durch die USA und Israel finden diese Reisen aktuell nicht statt. Ebenfalls regelmässig in den Iran zurückgekehrt ist Arezoo Rafaati. Sie flüchtete bereits in den 80er-Jahren in die Schweiz und ist hier als Forscherin an einer Universität tätig und hat Fachexpertise zum Nahen Osten. Sorge um Sicherheit auch in der Schweiz Aus Sorge um ihre eigene Sicherheit und um jene von anderen Iranerinnen und Iranern in der Schweiz, will sie aktuell nicht mit ihrem richtigen Namen in den Medien auftreten. Sie weiss von Personen, die nach der Teilnahme an Demonstrationen Drohungen erhielten. In einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff erzählen Gast-Redaktorin Jovana Nikic und Redaktor Kaspar Keller, beide aus dem Ressort Bern, von ihren Begegnungen mit den drei Menschen aus dem Iran und wie sie auf die historischen Ereignisse der letzten Tage in ihrem Heimatland blicken. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Jovana Nikic, Kaspar Keller Artikel zum Thema Demonstration in Bern Exil-Iraner danken Netanyahu und fordern Schliessung der Botschaft in Bern Eskalation in der Heimat: Zwischen Hoffnung und Verzweiflung: So blicken Iranerinnen und Iraner aus Bern auf den Krieg Für Sturz des Regimes: 200 Personen demonstrierten vor iranischer Botschaft in Bern Live-Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Bund und die Berner in den neuen Redaktionsräumen im Bubenbergzentrum an der Museumsnacht in Bern am Freitag, 20. März In eigener Sache: BZ und «Bund» erstmals an der Museumsnacht   3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    20 min
  7. MAR 12 ·  BONUS

    Bonus: Der Postauto-Brand in Kerzers

    Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross. Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst. Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana? Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers: Ticker zum Postauto-Brand «Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann» Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist «Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand «Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist «Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie? «Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    15 min
  8. MAR 4 ·  BONUS

    Livegespräch: Faule Junge, verwöhnte Alte?

    Reiche Pensionäre besetzen grosse Wohnungen und gönnen sich eine 13. AHV-Rente. Junge wollen lieber mehr Freizeit, statt im Betrieb Verantwortung zu übernehmen. Alles nur Vorurteile – oder gibt es in der Schweiz tatsächlich einen Generationenkonflikt? Wie gefährdet ist die Solidarität zwischen Jung und Alt? Und welche Missverständnisse verhindern einen konstruktiven Dialog? Darüber und über ihre eigenen Lebenserfahrungen diskutieren haben am Dienstagabend im Bierhübeli in Bern die Berner Schauspielerin Heidi Maria Glössner (82), Bestsellerautor*in Ronja Fankhauser (25) sowie die Generationenforscherin und emeritierte Professorin Pasqualina Perrig (73). Ronja Fankhauser findet: «Unsere Gesellschaft hat die Angewohnheit, die Verantwortung für vieles auf jüngere Generationen abzuschieben.» Pasqualina Perrig dagegen meint: «Das Bild der egomanischen Babyboomer wird vor allem in den Medien verbreitet.» Für das Verbindende anstatt das Trennende plädiert Heidi Maria Glössner: «Wir müssen als Individuen zusammenhalten und zu unserem Planeten Sorge tragen.» Moderiert wurde der Anlass «Bund im Gespräch» von den beiden Redaktorinnen Simone Klemenz und Mirjam Comtesse. Live-Aufzeichnung Podcast Gesprächsstoff Der nächste Live-Anlass findet am 1. April um 19 Uhr im Sous Soul in Bern statt. Bei der Aufzeichnung vom Podcast Gesprächsstoff diskutieren wir über das Nachtleben in der Krise. Zu Gast sind Ane Hebeisen, langjähriger Musikredaktor, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, und Lena Käsermann, Co-Leiterin Gaskessel Bern,. Hier gehts zu den Tickets 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoff Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    1h 29m

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