Meilensteine Special: Open Air – 50 Jahre Loreley

SWR1 Rheinland-Pfalz

In der Sommerpause der "Meilensteine" geht es vom 6. Juli bis 3. August 2026 auf eine Zeitreise durch unglaubliche, coole fünf Jahrzehnte voller legendärer Momente auf der Open Air Bühne Loreley. Hört die Geschichten von Stars wie Genesis-Gitarrist Steve Hackett, Dire Straits-Bassist John Illsley und Wolfgang Niedecken. Erlebt, wie The Police oder U2 ihre Karrieren auf der Open-Air-Bühne gestartet haben. Der Podcast entführt euch in die Anfänge der deutschen Open Air-Kultur, erzählt Geschichten von Freiheit und Größenwahn, von Sonnenaufgängen über dem Rhein und von Musik, die Generationen prägte. Mit Interviews und Originalaufnahmen taucht ihr in die Welt der Loreley ein – ein Ort, an dem Hippies tanzten, Legenden geboren wurden und der Geist der 70er-Jahre noch heute spürbar ist. Habt ihr Anregungen für die nächste Folge, Fragen oder Kritik? Ihr erreicht die Redaktion per E-Mail unter meilensteine@swr.de.

  1. 11h ago

    Loreley Open Air – Deutschrock und Heimatgefühle | Special (3/5)

    Kaum ein Ort ist so eng mit deutscher Geschichte verbunden wie die Loreley. Vom Mythos der sagenumwobenen Nixe über die politische Instrumentalisierung des Amphitheaters während der NS-Zeit bis hin zur Wiederentdeckung als Rockbühne: Der Felsen erzählt viele Geschichten. In dieser Folge steht die deutschsprachige Musik im Mittelpunkt. Künstler wie BAP, Peter Maffay, Udo Lindenberg und Die Fantastischen Vier prägen eine neue Generation von Konzerten auf der Loreley. Für BAP wird ein Auftritt im Sommer 1982 zum Wendepunkt ihrer Karriere – obwohl die Band das Angebot zunächst fast ausgeschlagen hätte. Peter Maffay erinnert sich an besondere Momente in seinem "Wohnzimmer" Loreley, an außergewöhnliche Begegnungen mit Fans und an Abenteuer abseits der Bühne. Außerdem geht es um das politische Engagement der Rockszene: Mit "Rock gegen Atom" wird die Loreley zur Plattform gesellschaftlicher Debatten – inklusive eines Besuchs des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt. __________ Kapitel: • (02:41) – Der Durchbruch von BAP auf der Loreley • (09:50) – Die legendäre Jam-Session mit Rory Gallagher • (16:55) – Peter Maffays zweites Zuhause • (23:04) – Hinter den Kulissen der Loreley • (33:12) – "Rock gegen Atom" 1986 • (35:10) – Udo Lindenberg gibt dem Deutschrock Haltung • (37:40) – Deutsche Festivals im Wandel __________ ARD Podcast-Tipp: "Wem gehört Wacken? Metal, Mythos, Millionen": https://1.ard.de/wacken?at

    Loreley Open Air – Deutschrock und Heimatgefühle | Special (3/5)
  2. Jul 10

    Loreley Open Air – Der Fels rockt – Dire Straits | Special (2/5)

    Die wilden Pioniertage sind vorbei. In den 1980er-Jahren wächst die Loreley zu einer festen Größe der internationalen Rockszene heran. Die Bühne wird größer, die Produktionen spektakulärer und die Liste der auftretenden Bands immer prominenter. Gemeinsam mit Dire Straits-Bassist John Illsley und Wishbone Ash-Gitarrist Andy Powell reisen wir in ein Jahrzehnt voller musikalischer Veränderungen. Härtere Gitarrenklänge, gigantische Open Air-Shows und eine Atmosphäre, die bis heute unvergessen ist. Barclay James Harvest-Sänger John Lees erinnert sich an die Magie eines Publikums, das seine Begeisterung noch mit Feuerzeugen statt Smartphone-Lichtern ausdrückte. Die Folge erzählt, wie aus einem Festival eine Institution wurde – und warum manche Konzerte nicht nur musikalisch, sondern auch hinter den Kulissen für spektakuläre Geschichten sorgten. __________ Kapitel • (01:05) – Auf in die 80er! • (05:11) – Heavy Metal auf der Loreley • (07:45) – Dire Straits werden auf den Rockfelsen eingeladen • (20:46) – Staus und Verkehrschaos beim Festival • (24:53) – Booking für die Loreley • (26:22) – Bootlegs und Konzertmitschnitte • (28:21) – John Lees erinnert sich an die Loreley • (32:20) – Ausblick auf Folge 3 __________ ARD-Podcast-Tipp: "Der verbotene Vater" im Podcast "Alles Geschichte - Der History-Podcast": https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater

    Loreley Open Air – Der Fels rockt – Dire Straits | Special (2/5)
  3. Jun 29

    Foreigner – "4"

    Mit "4" veröffentlichten Foreigner im Juli 1981 ihr viertes Studioalbum. Die Band verabschiedete sich darauf vom Hard Rock und setzte stattdessen auf eingängigeren Rock mit Pop- und Synthesizer-Einflüssen. Der Titel "4" passte gleich doppelt. Es war nicht nur das vierte Studioalbum der Band, sondern auch das erste, an dem nur noch vier Musiker beteiligt waren. Die ursprüngliche sechsköpfige Besetzung hatte sich nach internen Konflikten verkleinert. Auf "4" sind nur noch Sänger Lou Gramm, Gitarrist und Mastermind Mick Jones, Bassist Rick Wills und Schlagzeuger Dennis Elliott zu hören. Aufgenommen wurde das Album in den Electric Lady Studios in New York, die Jimi Hendrix 1970 gegründet hatte. Für den damals ungewöhnlichen Sound waren neben der Band vor allem Produzent Robert "Mutt" Lange und Toningenieur und Keyboarder Thomas Dolby verantwortlich. "Urgent" zählt zu den bekanntesten Songs der Foreigner. Prägend sind seine enorme Energie und das ikonische Saxofon-Solo, das der US-amerikanische Tenorsaxofonist Jr. Walker einspielte. Mick Jones und "Mutt" Lange hatten Walker in einem New Yorker Club entdeckt. In der Power-Ballade "Waiting For A Girl Like You" zeigt Thomas Dolby sein Können. Schon das Intro mit seinen sphärischen Synthesizer-Klängen war für Foreigner und den Hard Rock der damaligen Zeit eher ungewöhnlich. "Juke Box Hero" schlägt im Vergleich zu "Waiting For A Girl Like You" wieder deutlich rockigere Töne an. Der Song lebt von einem Wechsel von eher ruhigeren und kraftvollen Passagen und erzählt die Geschichte eines Fans, der im Regen vor einer ausverkauften Konzerthalle steht und davon träumt, eines Tages selbst ein Rockstar zu werden. Schließlich kauft er sich eine Gitarre, bringt sich das Spielen bei und erfüllt sich diesen Traum. Mit dem perfekt produzierten Studiosound von "4" bewegten sich Foreigner musikalisch stärker in Richtung Mainstream. Live bewies die Band jedoch, dass sie mit der rohen Rock'n'-Roll-Energie, die Foreigner auf der Bühne entfalteten, eine echte Rockband war. __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "4" findet ihr unter https://www.swr.de/swr1/ __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de

    Foreigner – "4"
  4. Jun 22

    Buena Vista Social Club – "Buena Vista Social Club"

    Benannt nach dem "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" der kubanischen Hauptstadt, sucht und setzt sich Gitarrist und Produzent Ry Cooder seine Band aus Altmeistern kubanischer Musik zusammen. Daraus entsteht das erfolgreichste Weltmusik-Album aller Zeiten: "Buena Vista Social Club". In den 40er- und 50er-Jahren haben sich in den Stadtvierteln Havannas viele "Clubs" gegründet, die aber mehr als Vereine zu sehen sind und weniger als Musikclubs, wie wir sie heute aus unserer Gesellschaft kennen, erklärt Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast. In den Clubs haben sich unterschiedliche soziale Gruppen zusammengefunden, zum Beispiel aus verschiedenen Berufsgruppen. Musik war dabei oft ein elementarer Teil des Zusammenseins. Einer dieser Clubs ist eben der Grundstein für dieses Album geworden, der "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Und eben in diesem Club sind zu der Zeit neue Rhythmen entstanden und geprägt worden, die wir heute – vor allem auch aus der Tanzschule – kennen. Während es heutzutage üblich ist, dass Musiker, wenn sie ins Studio gehen, um Songs aufzunehmen, nicht gemeinsam im Tonstudio stehen, sondern jede Instrumenten- und Gesangsspur einzeln und nacheinander aufzeichnen. So wird unter anderem sichergestellt, dass jede Spur perfekt eingespielt worden ist – perfekt im Rhythmus und ohne störende Nebengeräusche. Beim "Buena Vista Social Club" war das ganz anders, erzählt Benjamin Brendebach. Das Besondere daran ist auch, dass es eben keine fest bestehende Gruppe war und alles sehr organisiert war, sondern dass es eine Art musikalisches Kollektiv aus dieser Stadt bzw. dem Viertel gewesen ist. Wenn für einen Song noch ein Pianist gebraucht wurde, hat man sich überlegt, wer könnte denn zum Beispiel das Klavier spielen? Dann ist man zu der Wohnung in der Nachbarschaft gegangen und hat diesen Bekannten einfach dazugeholt, so umschreibt es Brendebach und fügt hinzu: "Das macht es eben auch aus". Für Musikredakteur Benjamin Brendebach signalisiert dieses Album vor allem, dass man als Hörer und Musikfan offen bleiben sollte, was das Musikalische angeht. Und für Musikredakteurin Katharina Heinius zeigt dieses Album, dass wir musikalisch und kulturell verbunden sind. "Diese Musik ist wie ein Schmelztigel! […] Dieses Album zeigt einfach, dass Musik verbindet." Katharina Heinius über die Bedeutung von "Buena Vista Social Club“ __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Buena Vista Social Club" findet ihr unter https://www.swr.de/swr1/ __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de

    Buena Vista Social Club – "Buena Vista Social Club"
  5. Jun 15

    The Smiths – "The Queen Is Dead"

    1986 hat die britische Band The Smiths ihr drittes Album "The Queen Is Dead" veröffentlicht. Es zählt mit Blick auf die Chartpositionierungen zu den international erfolgreichsten Alben der Gruppe, neben ihrem Album "Meat Is Murder". "The Queen Is Dead" von The Smiths ist Morrisseys Abrechnung mit dem britischen Königshaus, erklärt Frank König im Meilensteine Podcast. Und es ist gleichzeitig Wegbereiter für den Britpop, der Mitte der 90er die Charts erobern sollte. Das Album "The Queen Is Dead" ist auch der direkte Nachfolger ihres Meilenstein-Albums "Meat Is Murder" aus dem Jahr 1985, von dem wir unter anderem den Hit "How Soon Is Now?" kennen. Neben der genialen Gitarrenarbeit von Johnny Marr, steht auch bei diesem Album die polarisierende Figur Morrissey im Vordergrund. Zum einen mit seinem besonderen Stil und seinen außergewöhnlichen Gesangsmelodien, vor allem aber auch wegen seiner Texte und seinem öffentlichen Auftreten, das oft von Provokation geprägt ist. Was davon ernst gemeint ist und was nicht, ist oft nur sehr schwer auseinanderzuhalten. "Es zieht sich auch durch dieses Album. Auf der einen Seite dieses "Ihr könnt uns alle mal" und auf der anderen, dieses Trotzdem-geliebt-werden-wollen, scheint so immanent zu sein bei ihm", sagt Podcast-Host Frank König über die verschiedenen Signale, die Morrissey aussendet. Auch abseits der Musik hat Morrissey seine Provokationen nach außen getragen und sich und die Band immer so inszeniert, dass sie zu wenig Unterstützung (zum Beispiel durch die Plattenfirma) bekommen hätten und sie eigentlich viel erfolgreicher sein müssten. Zu der Zeit hat die Management-Aufgaben keine Agentur oder ein offizieller Manager übernommen, sondern Gitarrist Johnny Marr zusätzlich zu seiner musikalischen Arbeit. Zum Mangel an öffentlicher Aufmerksamkeit in den 80ern kann noch angefügt werden, dass die Gruppe sich in den 80ern selbst lange dagegen gewehrt hat, Musikvideos zu drehen, was damals das bestimmende Medium gewesen ist, erklärt Podcast Gast und Morrissey-Experte Klaus Biehler. Das erste Musikvideo gab es dann zu dem Song "The Boy With The Thorn In His Side" vom Album "The Queen Is Dead". Für Musikredakteurin Katharina Heinius ist "The Queen Is Dead" ein zeitloses Album, weil es eine Art Bindeglied ist. Die Band ist beeinflusst von der Musik der Rolling Stones, der Beatles, vom Soul der 60er Jahre genauso wie von Bands wie den New York Dolls. Diese Einflüsse nimmt die Band, besonders auf diesem Album, verarbeitet sie und wird damit zum Vorläufer des Britpop. __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "The Queen Is Dead" findet ihr auf www.swr1.de __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de

    The Smiths – "The Queen Is Dead"
  6. Jun 8

    Blink-182 – "Take Off Your Pants And Jacket"

    2001 haben die amerikanischen Punkrocker von Blink-182 ihr Album "Take Off Your Pants And Jacket" herausgebracht, auf dem auch Hits wie "The Rock Show" oder "First Date" sind. Nach ihrem internationalen Durchbruch mit dem Album "Enema Of The State" hatten sich die Möglichkeiten für Mark Hoppus, Tom DeLonge und Travis Barker vervielfacht, was die (finanzielle) Umsetzung ihres nächsten Albums betraf. Über die musikalische Ausrichtung war die Band sich jedoch nicht immer ganz einig. Sänger und Bassist Mark Hoppus wollte im Grunde genommen nochmal ein zweites "Enema Of The State" schreiben, während Tom DeLonge sich zumindest in Teilen eine musikalische Weiterentwicklung erhoffte. Musikalisch durfte es für DeLonge etwas ernsthafter und düsterer werden. Damit wurden die Spannungen innerhalb der Band größer, aber das Album "Take Off Your Pants and Jacket" auch deutlich vielfältiger. Inhaltlich beschäftigen sich Blink-182 auf "Take Off Your Pants and Jacket" wie auch schon auf dem Vorgängeralbum hauptsächlich mit pubertärem Humor. Es finden sich aber auch Themen des Erwachsenwerdens auf der Platte. Als Beispiele seien hier Themen wie jugendliche Unsicherheit, Einsamkeit oder eben auch traumatische Erlebnisse genannt, wie die Scheidung der Eltern – ein sehr persönlicher Song von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge. Blink-182 gelten heute oft als die Band, die wie keine zweite das Genre des Pop-Punk definiert hat. Dabei haben sie mit ihren persönlichen Einflüssen aus legendären Punkbands wie NOFX, The Descendents, Bad Religion sowie Bands wie The Cure ihren Sound geschaffen. Dafür haben sie eben die Energie und das Tempo des Punks mit der Melancholie und Eingängigkeit von Popmusik vereint. Das Rückgrat der Musik – und wenn man so will auch des Erfolgs – von Blink-182 ist das Schlagzeugspiel von Travis Barker. Der begleitet die Band mit seinem Drumming nicht einfach, sondern er spielt so ausgefeilt und kreativ, dass die Drums nicht nur der Pulsschlag der schnellen Songs sind, sondern auch gleichzeitig Leadinstrument. Das Timing bei "Take Off Your Pants And Jacket" war perfekt für Blink-182. MTV war groß, Skateboards und Highschool-Komödien hatten ihre Hochzeit, und für all das konnten Blink mit ihrer Musik sozusagen den Soundtrack liefern. Damit konnten sie genau diese Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen so stark prägen, denn sie haben mit ihrer Musik ein Lebensgefühl eingefangen. __________ Über diese Songs vom Album "Take Off Your Pants And Jacket" sprechen wir im Podcast • (11:25) – "Anthem Part Two" • (40:03) – "First Date" • (42:41) – "The Rock Show" • (48:11) – "Stay Together For The Kids" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Take Off Your Pants And Jacket" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/link182akeffourants __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de

    Blink-182 – "Take Off Your Pants And Jacket"

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In der Sommerpause der "Meilensteine" geht es vom 6. Juli bis 3. August 2026 auf eine Zeitreise durch unglaubliche, coole fünf Jahrzehnte voller legendärer Momente auf der Open Air Bühne Loreley. Hört die Geschichten von Stars wie Genesis-Gitarrist Steve Hackett, Dire Straits-Bassist John Illsley und Wolfgang Niedecken. Erlebt, wie The Police oder U2 ihre Karrieren auf der Open-Air-Bühne gestartet haben. Der Podcast entführt euch in die Anfänge der deutschen Open Air-Kultur, erzählt Geschichten von Freiheit und Größenwahn, von Sonnenaufgängen über dem Rhein und von Musik, die Generationen prägte. Mit Interviews und Originalaufnahmen taucht ihr in die Welt der Loreley ein – ein Ort, an dem Hippies tanzten, Legenden geboren wurden und der Geist der 70er-Jahre noch heute spürbar ist. Habt ihr Anregungen für die nächste Folge, Fragen oder Kritik? Ihr erreicht die Redaktion per E-Mail unter meilensteine@swr.de.

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