Impulskontrolle

Steven Grieger + Kevin Klinkenberg

Impulskontrolle ist der Podcast über Hunde, Menschen und all die Momente, in denen der Verstand kurz Auslauf hat. Die Hundetrainer Steven Grieger und Kevin Klinkenberg sprechen über Impulssteuerung, Alltag, Training und die Absurditäten menschlichen Verhaltens – humorvoll, ehrlich und herrlich überzeichnet.

  1. 1d ago

    17 - Hunde-Tinder

    Kaum ein Thema wird unter Hundehalter:innen so kontrovers diskutiert wie die Kastration. In dieser Folge schauen wir uns das Thema deshalb einmal genauer an und sprechen darüber, was das Tierschutzgesetz dazu eigentlich sagt und unter welchen Voraussetzungen eine Kastration überhaupt gerechtfertigt sein kann. Dabei betrachten wir insbesondere die Gründe, die gegen eine Kastration sprechen – und warum der Eingriff gerade bei jungen Hunden häufig viel zu schnell als vermeintliche Lösung für unerwünschtes Verhalten ins Spiel gebracht wird. Was bedeutet eine Frühkastration für die körperliche und soziale Entwicklung eines Hundes? Welche möglichen Folgen kann sie haben? Und warum ist es wichtig, sexuelles Verhalten bei Junghunden zunächst einmal als das zu verstehen, was es ist: ein völlig normaler und natürlicher Bestandteil der Entwicklung? Wir sprechen darüber, warum steigendes Sexualverhalten, Aufreiten oder zunehmendes Interesse am anderen Geschlecht nicht automatisch ein Problem darstellen, das medizinisch „wegoperiert“ werden muss. Vielmehr spielt gerade in dieser Entwicklungsphase eine gute Erziehung, Orientierung und das richtige Management eine entscheidende Rolle. Und natürlich geht es auch um die Frage, wann eine Kastration tatsächlich sinnvoll oder sogar notwendig sein kann. Denn eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema bedeutet nicht, jeden Eingriff grundsätzlich abzulehnen. Entscheidend ist vielmehr, die individuellen Umstände zu betrachten und sich bewusst zu machen, dass eine Kastration kein universeller Problemlöser für Verhalten ist. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran - ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  2. Sep 6

    16 - Zwei Introvertierte reden über Sozialkompetenz

    Was bedeutet eigentlich Sozialkompetenz bei Hunden? Ist ein Hund sozial kompetent, wenn er jeden anderen Hund freundlich begrüßt, mit jedem spielt und „gut mit allen kann“? Wir sagen: Nein. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Sozialkompetenz deutlich mehr mit Kommunikation, Konfliktfähigkeit und dem richtigen Umgang mit sozialen Situationen zu tun hat als mit möglichst vielen Hundekontakten. Wir schauen uns an, welche Aufgabe dabei uns Menschen zukommt, warum der jeweils gegenüberstehende Hund eine entscheidende Rolle spielt und weshalb es so wichtig ist, den eigenen Hund wirklich zu kennen: seinen Charakter, seine Grenzen, seine Stärken und seine Schwächen. Denn Sozialkompetenz bedeutet nicht, jeden Konflikt zu vermeiden. Sie bedeutet auch nicht, sich alles gefallen zu lassen. Ein sozial kompetenter Hund kann kommunizieren, Grenzen setzen, Grenzen anderer akzeptieren und Konflikte angemessen bewältigen. Anhand zahlreicher Beispiele aus unserem Hundetraining zeigen wir, wie unterschiedlich solche Situationen aussehen können und wo wir als Halter:innen eingreifen, unterstützen oder auch einfach mal Raum lassen sollten. Dabei sprechen wir auch über die Entwicklung unserer beiden Hunde, die in ihrem charakterlichen Grundgerüst kaum unterschiedlicher sein könnten. Genau daran lässt sich besonders gut zeigen: Sozialkompetenz sieht nicht bei jedem Hund gleich aus. Es geht also nicht darum, aus jedem Hund einen „Ich-mag-jeden“-Hund zu machen. Es geht darum, einem Hund die Möglichkeit zu geben, seine soziale Kompetenz innerhalb seines eigenen Charakters weiterzuentwickeln. Und genau da wird es spannend: Was können wir trainieren? Was müssen Hunde untereinander lernen? Wann sollten wir eingreifen? Und wann nehmen wir unserem Hund vielleicht sogar die Möglichkeit, selbstständig soziale Erfahrungen zu sammeln? Eine Folge über Kommunikation, Grenzen, Konflikte, Charaktere – und darüber, warum „verträglich mit jedem Hund“ kein sinnvolles Ziel für jeden Hund sein muss. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  3. Aug 30

    15 - Kevin allein zuhaus

    Alleine bleiben ist für viele Hundehalter ein großes Thema – und gleichzeitig eines, das unglaublich individuell betrachtet werden muss. Denn nicht jeder Hund erlebt das Alleinsein gleich und nicht jeder Hund braucht denselben Trainingsweg. Wir sprechen darüber, warum alleine bleiben erlernt werden muss. Dabei geht es aber nicht darum, einem Hund beizubringen, eine bestimmte Zeit irgendwie auszuhalten. Vielmehr sollte der Hund in einem kleinschrittigen und für ihn passenden Aufbau lernen: Alleine zu sein ist sicher, vorhersehbar und kein Grund zur Sorge. Und vor allem: Es kommt immer jemand zurück. Eine wichtige Rolle spielen dabei sogenannte Ankündiger. Welche Signale kündigen dem Hund an, dass sein Sozialpartner gleich geht? Und was passiert eigentlich schon lange vor dem eigentlichen Verlassen der Wohnung? Auch die Qualität der Beziehung zwischen Hund und Sozialpartner kann eine entscheidende Rolle spielen. Wir sprechen außerdem über das sogenannte Stalken innerhalb der Wohnung: Wenn der Hund seinem Menschen permanent folgt, jede Bewegung beobachtet und kaum Distanz zulässt. Warum dieses Verhalten für die Einschätzung des Problems relevant sein kann und was es uns über die emotionale Situation des Hundes verrät. Ein besonders wichtiger Punkt ist für uns die Analyse der Reaktion auf das Alleinsein. Denn zwischen „mein Hund fühlt sich dabei nicht besonders wohl“, echter Unsicherheit und einer ausgeprägten Trennungs- bzw. Separationsangst liegen fachlich große Unterschiede. Bei einer massiven Separationsangst kann das Alleinsein für einen Hund zu einer Situation werden, die er als existenziell bedrohlich erlebt. Dann reicht es nicht, einfach länger zu warten, bis der Hund „es irgendwann aushält“. Diese Folge gibt deshalb nur einen kleinen Einblick in einige wichtige Aspekte rund um das Thema Alleine bleiben. Denn gerade hier gilt: Es gibt keinen pauschalen Trainingsplan, der für jeden Hund funktioniert. Entscheidend ist, genau hinzuschauen, die individuelle Reaktion des Hundes zu verstehen und den Trainingsaufbau daran anzupassen. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  4. Aug 23

    14 - Dann holt euch lieber eine Katze

    Für alles Mögliche im Leben brauchen wir einen Führerschein, eine Ausbildung oder zumindest einen Nachweis, dass wir wissen, was wir tun. Nur beim Hund gilt vielerorts noch: Anschaffen, halten – fertig. Wir finden: Ein verpflichtender Hundeführerschein ist längst überfällig. Denn wer einen Hund hält, übernimmt Verantwortung für ein Lebewesen, für dessen Verhalten und letztlich auch für die Sicherheit seiner Umwelt. Aber was müsste ein zukünftiger Hundehalter eigentlich wissen, bevor er einen Hund übernimmt? Es geht um Körpersprache und Kommunikation, rechtliche Grundlagen, Rasse und Genetik, Lernverhalten, Training und vor allem darum, einen Hund im Alltag sicher führen und Situationen richtig einschätzen zu können. Dabei sollte eine solche Prüfung unserer Meinung nach vor allem eine Prüfung des Halters sein. Nicht der Hund sollte zeigen müssen, wie gut er Sitz, Platz oder Fuß beherrscht. Der Mensch sollte darlegen, dass er in der Lage ist, seinen Hund zu verstehen, zu führen, Risiken einzuschätzen und verantwortungsvoll mit ihm umzugehen. Wir machen außerdem einen Ausflug zu einem besonders emotionalen Thema: Rasselisten. Wie kann es sein, dass ein Hund in Bundesland A als gefährlich gilt, während derselbe Hund in Bundesland B völlig anders bewertet wird? Und wie kann es sein, dass ein Lebewesen als gefährlich eingestuft wird, nur weil es im vermeintlich falschen Körper geboren wurde? Wir schauen kritisch darauf, wie sinnvoll und fachlich belastbar solche pauschalen Einstufungen eigentlich sind. Natürlich stellen wir uns auch die Frage: Wie würden wir einen Hundeführerschein überhaupt aufbauen? Was müsste ein Halter wissen und praktisch können, damit wir wirklich von verantwortungsvoller Hundehaltung sprechen können? Und dann wäre da noch die spannende Frage: Wie werden eigentlich die Profis geprüft? Die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz ist keine bundesweit einheitliche Prüfung mit einem standardisierten Kompetenznachweis. Die konkrete Ausgestaltung liegt maßgeblich bei der zuständigen Behörde. Gleichzeitig arbeiten noch immer viele alteingesessene Trainer mit Methoden, die längst nicht mehr dem aktuellen Wissensstand über Lernen, Verhalten und Training entsprechen. Eine Folge über Verantwortung, Kompetenz, Rasselisten, Hundetrainer, veraltete Trainingsmethoden und die Frage, warum wir beim Thema Hundehaltung dringend über bessere Standards sprechen müssen. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  5. Aug 16

    13 - Psychiatrische Tagesklinik für Vierbeiner

    Hundeauslaufgebiete klingen auf dem Papier nach einem ziemlich guten Konzept: kontrollierter Freilauf, Sozialkontakte ermöglichen und gleichzeitig die Umwelt vor frei laufenden Hunden schützen. Doch wie gut funktioniert dieses Konzept in der Realität? In dieser Folge sprechen wir über die Hundeauslaufgebiete in Berlin und darüber, warum die Realität häufig ganz anders aussieht als die Idee dahinter. Denn obwohl am Eingang große Tafeln mit Regeln stehen, werden diese in der Praxis nicht selten konsequent ignoriert. Leinen, Rücksichtnahme und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander? Fehlanzeige. Stattdessen haben häufig die Mobber, Pöbler und sozial eher schwierigen Artgenossen die Vorherrschaft übernommen. Für Halter:innen mit unsicheren oder sozial weniger unkomplizierten Hunden kann ein Besuch dadurch schnell zum Spießrutenlauf werden – und im schlimmsten Fall zu einer richtig schlechten Erfahrung für Hund und Mensch. Wir spielen deshalb einmal durch, wie wir ein Hundeauslaufgebiet betreiben würden. Was müsste sich verändern, damit wirklich unterschiedliche Hunde und ihre Menschen einen solchen Ort nutzen können, ohne anschließend traumatisiert wieder nach Hause zu gehen? Dabei geht es unter anderem um Regeln, Kontrolle, Struktur, Verantwortlichkeiten und die Frage, wie man kontrollierten Freilauf tatsächlich ermöglichen kann. Natürlich fließen auch wieder unsere eigenen Erfahrungen aus der Arbeit mit Hunden und aus Besuchen in Hundeauslaufgebieten mit ein. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  6. Aug 9

    12 - Schön ruhig bleiben

    Eigentlich wartet unser Hund ein Leben lang: darauf, dass wir nach Hause kommen, auf sein Futter, auf den Spaziergang, auf Beschäftigung und auf das nächste spannende Ereignis. Kein Wunder also, dass es vielen Hunden schwerfällt, einfach einmal nichts zu tun. Doch Ruhe ist nicht selbstverständlich. Ruhe muss zunächst erlernt werden. Wir sprechen darüber, warum Ruhe am Anfang vor allem ein Verhalten ist, das wir unseren Hunden beibringen und aufbauen müssen, bevor daraus echte emotionale Entspannung und Selbstregulation entstehen können. Dabei schauen wir auch kritisch auf unseren eigenen Anteil: Wie viel von dem, was wir heute als „unruhigen Hund“ wahrnehmen, ist eigentlich menschengemacht? Wir entscheiden, wann gefressen, spaziert, gespielt und trainiert wird – und schaffen gleichzeitig eine Welt, in der unsere Hunde ständig beschäftigt, angesprochen und aktiviert werden. Tragen wir damit vielleicht auch einen Teil der Verantwortung dafür, dass ihnen die Fähigkeit zur Selbstregulation schwerer fällt? Natürlich sprechen wir wieder aus unserer eigenen Erfahrung und erzählen, wie wir bei unseren Hunden Ruhe aufgebaut und in den Alltag integriert haben. Und wie so oft hilft auch diesmal der Blick auf uns Menschen: Wie gut können wir eigentlich selbst nichts tun? Wie lange schaffen wir es, einfach dazusitzen, ohne zum Handy zu greifen? Wie oft erwischen wir uns dabei, dass wir lieber noch ein bisschen scrollen, statt tatsächlich einmal Ruhe auszuhalten und zu erleben? Eine Folge über Ruhe, Selbstregulation, unsere Verantwortung – und die Erkenntnis, dass „nichts tun“ manchmal deutlich schwieriger ist, als es klingt. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  7. Aug 2

    11 - Du bekommst, was du belohnst

    Belohnen gehört zum Hundetraining dazu – doch was bedeutet positive Verstärkung eigentlich wirklich? In dieser Folge sprechen wir darüber, was positive Verstärkung ausmacht, welche unterschiedlichen Formen der Belohnung es gibt und warum am Ende immer der Hund entscheidet, was für ihn tatsächlich eine Belohnung ist. Denn was in einer Situation motivierend wirkt, kann in einer anderen völlig an Bedeutung verlieren. Außerdem geben wir euch einen verständlichen Einblick in die Grundlagen der Lerntheorie. Wir sprechen über klassische und operante Konditionierung und werfen auch einen Blick darauf, dass Hunde auf ganz unterschiedliche Weise lernen – zum Beispiel durch eigene Erfahrungen, Beobachtung oder den Einfluss von Stimmungen. Denn wer versteht, wie Hunde lernen, kann Training bewusster, fairer und erfolgreicher gestalten. Damit die manchmal etwas theoretischen Inhalte greifbarer werden, ziehen wir immer wieder Vergleiche zum menschlichen Alltag. So wird schnell deutlich, dass viele Lernprozesse, die wir bei Hunden beobachten, uns Menschen gar nicht so fremd sind und sich oft überraschend leicht nachvollziehen lassen. Natürlich sprechen wir auch darüber, wie wir unsere eigenen Hunde trainieren, welche Belohnungen bei ihnen besonders gut funktionieren und warum es sich lohnt, den individuellen Hund statt starrer Trainingsregeln in den Mittelpunkt zu stellen. Außerdem widmen wir uns dem Thema Bestrafung. Wir erklären, warum dieser Bereich oft kontrovers diskutiert wird, welche Auswirkungen Strafen haben können und weshalb ein verantwortungsvoller Umgang mit Lerntheorie die Grundlage für jedes gute Hundetraining sein sollte. Eine Folge für alle, die ihren Hund nicht nur trainieren, sondern ihn und sein Lernverhalten wirklich verstehen möchten. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten – vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

  8. Jul 26

    10 - Sommerfest 2026

    In dieser Folge wird es persönlich – und vor allem interaktiv. Im Rahmen unseres Sommerfestes haben wir Fragen aus unserer Community gesammelt – von Hörer:innen unseres Podcasts und von den Hund-Mensch-Teams aus beiden Hundeschulen. Aus diesen vielen spannenden, ehrlichen und abwechslungsreichen Fragen ist diese Q&A-Folge entstanden, in der wir uns Zeit nehmen, eure Themen ausführlich zu beantworten. An dieser Stelle möchten wir einfach einmal Danke sagen. Danke für euer Vertrauen, eure Offenheit und dafür, dass ihr euch immer wieder mit euren Gedanken, Herausforderungen und Erfahrungen an uns wendet. Genau diese Fragen zeigen uns, was euch beschäftigt, und machen unseren Podcast zu dem, was er ist. Ohne euch gäbe es diese Gespräche nicht. Es macht uns unglaublich viel Freude, diesen Podcast zu produzieren, Wissen zu teilen und mit euch gemeinsam über Hunde, Training und das Zusammenleben mit unseren Vierbeinern zu sprechen. Dass so viele engagierte Hund-Mensch-Teams Teil dieser Community sind, ist alles andere als selbstverständlich – und genau dafür sind wir sehr dankbar. Eins können wir schon verraten: Das wird nicht die letzte Q&A-Folge gewesen sein. Wir werden auch in Zukunft immer wieder Fragen aus der Community sammeln und daraus neue Episoden entstehen lassen. Also scheut euch nicht und schickt uns alles, was euch rund um das Thema Hund beschäftigt – vielleicht ist eure Frage schon in der nächsten Folge dabei. Schreibt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder eigenen Geschichten — vielleicht landen sie schon in einer der nächsten Folgen. Instagram: @impulskontrolle_podcast @justhelpberlin @closetodogs Habt eine schöne Woche und denkt immer daran – ein bisschen mehr Impulskontrolle schadet niemandem. 😉

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Impulskontrolle ist der Podcast über Hunde, Menschen und all die Momente, in denen der Verstand kurz Auslauf hat. Die Hundetrainer Steven Grieger und Kevin Klinkenberg sprechen über Impulssteuerung, Alltag, Training und die Absurditäten menschlichen Verhaltens – humorvoll, ehrlich und herrlich überzeichnet.

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