Morgenimpuls

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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.

  1. 12H AGO

    Gott lähmt nicht!

    Wie das Kaninchen vor der Schlange: Im Angesicht einer Schlange erstarrt das Kaninchen. Es ist unfähig, sich zu bewegen, gelähmt von Angst. Bis heute benutzen wir dieses Bild, wenn Menschen in bedrohlichen Situationen nicht mehr handeln können. Das ist ein bisschen spöttisch, aber sehr treffend. So ähnlich reagieren auch wir Menschen auf das Böse oft. Es lähmt uns, es macht sprachlos. Wir sind dann starr vor Angst. Nicht umsonst wird das Böse vielleicht deswegen in der Bibel mit dem Bild der Schlange beschrieben. Schon im griechischen Wort "Drakon" steckt die Bedeutung der Starrblickende. Das Böse fixiert, es fesselt den Blick, es will verführen. Die Schlange ist Symbol einer Lebensweise, die sich von Gott entfernt hat. Eine gespaltene Zunge steht für ihre Nichtwahrhaftigkeit. Sie häutet sich und verändert sich deshalb nur äußerlich. Sie windet sich ohne einen klaren Standpunkt, sie kriecht auf der Erde und klammert sich fest. Sie wirkt hypnotisch und lässt die Beute erstarren, das wissen wir spätestens seit der Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch. Wir Menschen kennen diese Verführung seit Anbeginn, aber entscheidend ist, wir sind ihr nicht ausgeliefert. Das Gegenbild gegen das Böse ist Maria, die wir in diesem Monat Mai besonders verehren. Nicht als ferne Idealfigur, sondern als Mensch mit Mut. Sie lässt sich ausrichten auf Gott, sie bleibt nicht starr, sie handelt. In der Offenbarung im Neuen Testament der Bibel heißt es über sie: "Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel, eine Frau mit der Sonne bekleidet, der Mond unter ihren Füßen und ein Kranz von 12 Sternen auf ihrem Haupt." Maria bringt das Gute in die Welt, ja mehr noch, den Guten selbst. Sie ist die Mutter des neuen Lebens. Dafür steht sie in diesem Mai. Der Schriftsteller Franz Kafka hat das einmal so formuliert: "Es bedurfte der Vermittlung der Schlange, das Böse kann den Menschen verführen, aber nicht Mensch werden." Durch Maria wird Gott Mensch, das Böse lähmt, Gott aber macht lebendig. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.

    4 min
  2. 1D AGO

    Verleih uns Frieden

    An diesem 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, möchte ich mit Dir und  Euch beten: An diesem besonderen Tag des Erinnerns bitten wir dich, Gott, um den Mut, in unser Innerstes zu sehen und die Augen offen zu halten. Das Schreckliche wahrzunehmen, das damals vor 81 Jahren ein Ende fand. Die Wunden zu sehen, die Gräber und Grabfelder und die bis heute sichtbaren Verletzungen und Schäden. Hilf uns zu hören, was die Zeitzeugen uns mitgeben. An diesem Tag der Befreiung fragen wir nach deiner friedensstiftenden Kraft, Gott. Nach der Erleichterung, wenn Kämpfe enden und Waffen schweigen,wenn Flüchtlinge Obdach finden, wenn alle gemeinsam Zerstörtes aufbauen und schließlich in ihrem Leben ankommen. Auf der Spurensuche in der Vergangenheit sind wir dankbar, dass der Friede, der damals begann, bis heute hält; in unserem Land und vielen Ländern der Welt. An diesem Tag der Befreiung blicken wir voll Sorge in die Ukraine und die Aggression Russlands und die angezettelten Kriege weltweit.Wir bringen vor Dich die Not, die wieder näher zu uns rückt und die wir nie wieder erleben wollten. Wir bringen vor Dich die Verzweiflung der Friedliebenden und die Sorge der Waffenlieferanten. An diesem Tag der Unsicherheit spüren wir die Not und die Verzweiflung der Menschen damals; ihre Fragen nach der Zukunft, ihren Schmerz, ihre Trauer um Verlorenes, die bange Hoffnung auf Wiedersehen mit geliebten Menschen. Gott, dir vertrauen wir unsere Sorgen an und unsere Zuversicht. Aus der Erinnerung lernen wir im Innersten, dass es Zukunft gibt, die gelingt, die nicht vergisst. Lass uns lernen und deinem Willen zum Frieden vertrauen.  Amen. Ganz neu hören wir für unsere Zeit die vertraute Bitte Martin Luthers: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du unser Gott alleine.“

    4 min
  3. 2D AGO

    Lasst uns an die Kraft der Liebe glauben!

    Ich weiß nicht, ob Du es gesehen oder gehört hast. Vor ein paar Tagen ging eine Sequenz aus einer Überwachungskamera aus Jerusalem viral. Da war zu sehen, wie eine Ordensfrau eine Straße entlang geht und plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung von einem Mann mit brachialer Gewalt von hinten umgestoßen wird. Sie hat überhaupt keine Chance, sich zu wehren oder auszuweichen, sondern sie stürzt nach vorn auf die Straße und mit dem Kopf auf dem Pflaster auf. Diese französiche Schwester kam vom Gottesdienst aus der deutschen Benediktinerabtei Dormitio. Diesmal konnten die Verantwortlichen der Stadt nicht schulterzuckend reagieren, wenn von solchen Vorfällen die Rede ist. Durch die Aufzeichnung konnte der Täter gefasst werden und sitzt in Untersuchungshaft. Dass die Christen weltweit die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft ist, ist lange bekannt. Aber wenn es so deutlich zu sehen ist, wie jemand, wohl aus einer kleinen radikalen Gruppe keinen Respekt vor der Würde eines Menschen hat, die friedlich ihren Weg nimmt, das ist zutiefst verstörend. Wir alle in allen Ländern müssen wirklich aufpassen, dass solche Aktionen, solche Denkweisen und Vorstellungen nicht überhandnehmen. Einzelne laute Kleingruppen in vielen Ländern versuchen mit Hass und Gewalt gegen Andersdenkende, Andersglaubende und scheinbar Fremde vorzugehen und respektlos und aggressiv zu handeln.Im heutigen Abschnitt aus dem Johannesevangelium heißt es: "In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!"Und nein, es ist nicht naiv, an die Kraft der Liebe zu glauben, die Gott geschenkt und uns durch Jesus Christus gegeben hat, damit wir einander lieben und aus dieser Liebe zu den Mitmenschen leben und arbeiten. Und ich liege garantiert nicht falsch in meiner Annahme, dass der übergroße Anteil der Menschen das ebenso sieht und so leben will. Mit Respekt vor der Würde jedes Einzelnen, egal welcher Religion, Hautfarbe oder Herkunft.

    4 min
  4. 3D AGO

    Das Wichtigste ist der Glaube an Gott

    Vor ein paar Wochen hatte ich eine Anfrage von zwei Schülerinnen einer siebten Klasse einer Realschule. In Religion ist in der siebten Klasse Ordensleben auf dem Stundenplan. Und die beiden Freundinnen hatten den Auftrag, ein Referat zu erstellen und Anhand eines Beispiels eine Ordensgemeinschaft vor zu stellen und daran zu erklären, was Ordensleben ist. Sie hatten meine Gemeinschaft im Internet gefunden, sich ziemlich gut belesen und dann angefragt. Nachdem es eine Weile wegen der technischen Modalitäten hin und her ging, haben wir dann doch ein Telefoninterview gemacht und ein Mädel hat die Fragen gestellt und die Freundin meine Antworten mitgeschrieben. Mir macht so etwas grundsätzlich viel Freude und diesmal war es noch viel interessanter, weil beide Mädchen nicht die geringste Idee hatten, was Klosterleben eigentlich ist. Da sind die Fragen nochmal ganz anderer Art und ich muss versuchen, so einfach wie möglich zu antworten. Aber irgendwie hatte ich etwas falsch gemacht. Nachdem wir schon eine ganze Weile geplaudert hatten, haben sie mich dann gefragt: Machen Sie das mit dem Kloster in Ihrer Freizeit, also so wie Sport oder Musik oder sind Sie das Immer? Ich fand die Frage wunderbar und ich habe erzählt, dass ich das immer bin: Ordensfrau, in allem was ich denke und tue, in Arbeit und Freizeit, beim Beten und Essen und Spielen und so weiter. Am anderen Ende der Leitung war es eine Weile still, weil es so viel zu schreiben gab und dann kam ganz professionell gefragt: Möchten Sie noch etwas sagen, was vielleicht noch wichtig wäre, um zu verstehen, was Sie machen? Ich hatte gefühlt drei Sekunden zum Nachdenken und habe dann gesagt: Das Wichtigste an dem, wie ich lebe und was ich tue, ist mein Glaube an Gott und daran, dass Jesus Christus auferstanden ist von den Toten. Wenn ich das nicht glauben würde, wäre die Art wie ich lebe, sinnlos. Sie haben sich bedankt und das Gespräch war zu Ende. Den ganzen Tag aber ist mir diese Frage und meine Antwort noch nachgegangen und ich hoffe sehr, dass die beiden Mädels vielleicht ein bisschen gespürt haben, warum ich so lebe und dass es allein Gott ist, der mich dazu bewegt.

    4 min
  5. 4D AGO

    Mit Singen Gott loben und uns etwas Gutes tun

    Rudelsingen ist wieder populär. In Stadien sowieso seit Jahrzehnten. Vor den Bundesligaspielen singen sich die Fans warm, erleben schon dadurch ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl und eine Kraft, die sich später, wenn es gut geht, auf die eigene Mannschaft überträgt. Und auch bei Konzerten und Partys jeglicher Art. Es macht erst Spaß, wenn alle mitsingen und man das tolle Gefühl hat, dazu zu gehören. Am Sonntag hatten wir ein ähnliches Erlebnis mit Kaffeeklatsch und Rudelsingen zum Frühling im Olper Mutterhaus. Frühlingslieder, Maigesänge und Oster- und Marienlieder waren geplant. Und es war ein herrliches Erleben für alle. Plötzlich trifft man Leute, die man lange nicht gesehen hat und freut sich wie Bolle. Dann merkt man, dass man viele Lieder tatsächlich noch kann und es klang zwischendurch wie ein 80-köpfiger mehrstimmiger eingeübter Chor. Und ein Gesang, den wir eigentlich nur mal ausprobieren wollten, klang schon so gut, dass wir ihn demnächst als Kanon singen werden. Außer dass die Melodie frisch und munter ist, ist auch der Text schön und lautet:„Singen macht Spaß, singen tut gut. Ja singen macht munter und Singen macht Mut. Singen macht froh, denn Singen hat Charme, die Töne nehmen uns in den Arm. All unsre Stimmen, sie klingen mit im großen Chor, im Klang der Welt.“Das ist wirklich ein gutes Programm: Spaß haben, sich selbst etwas Gutes tun, munter werden, Mut bekommen, froh werden, von schönen Tönen umarmt werden und spüren, dass alle unsere Stimmen einen großen Anteil haben am Klang der weiten Welt. Ich kannte noch von unseren alten Mitschwestern die schöne Feststellung, dass Gesang doppeltes Gebet sei. Also singen und summen wir doch heute zwischendurch fröhlich vor uns hin, tun wir uns selbst und anderen damit Gutes und loben wir Gott.    ​

    4 min
  6. 5D AGO

    Klare Sprache des Evangeliums

    Hast Du es mitbekommen? Vergangene Woche waren König Charles und seine Frau Camilla in den USA. Ich von mir kann nicht behaupten, Fan von Königreichen zu sein, aber die Rede, die König Charles gehalten hat, war zutiefst beeindruckend. Da hat jemand verstanden, was Sprache ist und wie man Sprache klug verwendet und Inhalte vermittelt, die gut und sachlich und verbindend sind und wo Inhalte das Wichtigste sind und in heiterer Gelassenheit dargebracht werden. Es hat mich begeistert.Wir spüren ja in den letzten Jahren auch bei uns sehr, wie sich Sprache und Sprechen verändert hat. Wo oft nicht mehr in klug abgewogenen Sätzen geredet wird, sondern in hastig dahingeworfenen Halbsätzen mit Halbwahrheiten oder Lügen, die als Fakten dargereicht werden, ohne sie zu überprüfen, sondern sie als alternative Fakten darstellt, die sich als anderen Begriff für Lügen etabliert hat.Da lobe ich mir die klare und unüberhörbare Wahrheit des Evangeliums. Im Abschnitt aus dem Johannesevangelium heute heißt es zum Beispiel: "In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht."Frieden ist die Gabe Jesu an seine Jüngerinnen und Jünger und er gibt sie bis heute. Und es liegt an denen, die sich seine Follower, seine Nachfolger nennen, diesen Frieden anzunehmen und weiter zu verbreiten in allem was sie denken, reden und tun. Und noch etwas ist wichtig. Auf einer Website bemerkt eine Frau: "Es darf keinerlei 'Ausreden' geben, auf das Gebet für den Frieden in der Welt zu verzichten!"Es ist also beides: eine friedliche Sprache und ein friedliches Tun und trotz allem Unfrieden darauf zu vertrauen, dass das Gebet um den Frieden in der Welt unverzichtbar ist. Das eine zu tun und das andere nicht zu lassen ist die Art von Klugheit und Wahrheit, die hier und heute wichtig sind.

    4 min
  7. 6D AGO

    Mein Gott hält. Mein Gott trägt.

    "Meine wilden fetten Jahre sind vorbei", um es mal mit einem Zitat aus einem Juli-Song zu sagen. Und mit die wildeste Zeit war natürlich das Abitur. Nicht das Abitur an sich. So das Drumherum. Und ich glaube, das trägt.Wir sind in der Schule mitten im Gipfelanstieg. Das meiste liegt längst hinter uns – bei Lehrkräften und den Lernenden, die jetzt plötzlich Prüflinge heißen. Bei uns gab es nun das erste Mal einen "Segen to go" vor den ersten Prüfungen. Das hat sogar mir gutgetan. Wir tragen keinen den Gipfel hoch, aber wir tragen ein bisschen mit. Wir nehmen nichts einfach ab, aber wir sind noch da. Gipfelanstiege oder Zielgradeneinlauf sind mit am schlimmsten. Jetzt lohnt sich wirklich der Weg zurück nicht. Jetzt aufgeben, wie peinlich. Da warten doch schon alle im Ziel. Die warten nicht nur. Die erwarten etwas. Den Sieg. Den Erfolg. Damit gefeiert werden kann.Gott geht mit. Gott steht nicht erst am Zieleinlauf. Gott begleitet. Mein Gott ist nicht laut. Der brüllt mich nicht an, während ich kämpfe. Der schreit keine platten Motivationssprüche vom Seitenrand. Mein Gott hält. Mein Gott trägt. Mein Gott nimmt mir nicht meine Verantwortung. Mein Gott ist wie ein Trainer, der neben mir mit dem Fahrrad fährt. Der leise sagt, dass es wirklich anstrengend ist, aber das Ziel gar nicht so weit weg und dass er da ist und mein Tempo fährt.Gott erträgt mich, dich und uns und das, was der Welt durch und mit Menschen passiert. Und darin sind gerade die getragen, die so hart kämpfen müssen. Gott erträgt, damit wir getragen sind.

    3 min
  8. MAY 2

    Spürst du Gott manchmal?

    Im Jahr 2024 wurde ICQ eingestellt, ein Nachrichtendienst; und Ende letzten Jahres dann der Musiksender MTV abgeschaltet. Dinge, die meine Jugend geprägt haben, werden plötzlich abgeschaltet. Und ich habe dieses Jahr gemerkt, auch Tanz in den Mai überlasse ich immer mehr der Dorfjugend. Aber in meiner Jugend habe ich gerne Musikvideos geschaut. Geht heute auch noch. Sogar viel einfacher. Aber mache ich kaum noch. Meistens stolpere ich dann über eins, wenn ich Musik oder Inspiration für Wortgottesdienste suche.Einer der letzten Wortgottesdienste vor Wochen war nur mit einzelnen Klassen in unserer Schulkapelle. Das mag ich am liebsten. Da ist mehr Raum, mehr Tiefe, mehr Begegnung. Ich versuche dann herauszufinden, was meine Lernenden so hören und dann berührt mich das plötzlich doppelt. Beim Aussuchen und dann beim Erleben im Moment des Gottesdienstes, wenn wir sogar da manchmal ein Musikvideo gemeinsam schauen.Solange ich da bin – kann dir keiner weh tun. Da bin ich so hängen geblieben bei einem Song von Billi Eilish. Wunderschön. Was für eine Zusage. Was für ein Versprechen. Aber ein Versprechen, das man kaum halten kann. Eine Verantwortung, die kaum zu tragen ist. Und geleichzeitig ist das eine Haltung. Ich bin da.Da schwingt für mich der Gottesname mit. JHWH. "Ich bin, der ich bin." Ich bin da. Und selbst wenn dir einer weh tut, dann schütze ich deine Würde, deinen Kern, dein Du. Das ist keine billige Vertröstung. Das ist Ambivalenz. Weil wir manchmal schrecklich allein sind. Weil wir manchmal und so haltlos fühlen. Weil wir Gott nicht immer spüren können. Und trotzdem ist Gott, der, der er ist und da.Spürst du Gott manchmal? Spürst du seine Zusage? Solange ich da bin – kann dir keiner (wirklich) weh tun, denn ich bin, wer ich bin.

    4 min

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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.

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