Werbung | Diese Folge wird unterstützt von Hilo. HIER bekommst du mit dem Code HELLO10 bekommst Du 10 % Rabatt auf das Hilo Blutdruckmessgerät und sparst 19,99 € *** Der erste Band unserer neuen Edition The Power of Prevention ist erschienen! Hormonexperte Dr. Jörg Puchta zeigt darin fundiert und gut verständlich, was die Hormonersatztherapie für ein gesundes, langes Leben ab der Menopause wirklich leisten kann: https://link.stayoung.de/tPoP_Puchta Und das ist erst der Anfang: Als Nächstes geht es um Stressmanagement, Mitochondriengesundheit und das Tracken der eigenen Gesundheit mit Wearables.“ *** In dieser Folge spreche ich zum zweiten Mal mit Prof. Hans-Georg Predel vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. Im ersten Teil ging es um den Hochleistungssport, jetzt nehmen wir uns die Frau um die 50 in der Menopause vor. Für Prof. Predel ist Sport ein Medikament, und wie bei jedem Medikament kommt es auf die richtige Dosis an. Mit dem Abfall des Östrogens steigt das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen deutlich, und in den Jahren rund um die Menopause verlieren viele Frauen 25 bis 30 Prozent an Muskelmasse und Muskelkraft. Die gute Nachricht: Studien zeigen, dass Frauen beim Krafttraining prozentual einen deutlich besseren Kraftzuwachs haben als Männer. Wir sprechen darüber, wie Prof. Predel die Fitness misst, warum kurze Bewegungs-Snacks den Zuckerstoffwechsel besser unterstützen als ein Programm am Stück, welche Mindestdosis an Ausdauer und Kräftigung er empfiehlt und was du für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause brauchst. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: - Warum bezeichnet Prof. Predel Sport als Medikament, und gegen welche Erkrankungen wirkt es? - Weshalb steigt das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen mit der Menopause und vor allem in der Postmenopause so stark an? - Was zeigen neue Studien zum Kraftzuwachs von Frauen im Vergleich zu Männern? - Wie viel Muskelmasse und Muskelkraft verlieren viele Frauen in den Jahren rund um die Menopause? - Wie stark bestimmen unsere Gene, was wir mit Training erreichen können? - Was hält Prof. Predel von Lifestyle-Gentests für die Muskulatur? - Wie misst die Sportmedizin den Fitnessstatus, von der Spiroergometrie über Laktat bis zum Handgrip-Test? - Warum waren kurze Bewegungs-Snacks in einer Studie mit Glukosesensoren effektiver als ein Bewegungsprogramm am Stück? - Welche Mindestdosis an Ausdauer und Kräftigungstraining empfiehlt Prof. Predel pro Woche? - Weshalb profitiert gerade, wer untrainiert startet, am meisten vom Training? - Was brauche ich für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause, und welche Übungen helfen beim Einstieg? - Warum hängt ein selbstbestimmtes Leben im Alter so stark an der Muskulatur? Prof. Predel plädiert beim Thema Training für das KISS-Prinzip, im Gespräch englisch als „Keep it safe and simple“ genannt, auf Deutsch: sicher und einfach halten. Statt sich von Gentests verunsichern zu lassen, kombinierst du Ausdauer, Koordination und Kraft. Die isometrischen Übungen, über die wir sprechen, findest du hier: https://www.hochdruckliga.de/nachricht/mit-isometrischen-uebungen-gegen-bluthochdruck Weitere Informationen zu Prof. Hans-Georg Predel findest du hier: https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/hans-georg-predel/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-312