62 Folgen

Forscher schlagen sich die Nächte im Labor um die Ohren, Forscherinnen klettern auf Gletscher und Gipfel. Dank ihnen verstehen wir das Klima besser, bekommen immer schnellere Computer und müssen uns überlegen, ob wir wirklich Gentechbabies wollen.
Das Wissenschaftsteam von Radio SRF taucht in die Welt der Forscherinnen und Forscher ein und bringt ihre Geschichten mit: einfach erzählt, Neugier genügt.

 

 

 

Kopf voran Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

    • Wissenschaft
    • 4.6 • 105 Bewertungen

Forscher schlagen sich die Nächte im Labor um die Ohren, Forscherinnen klettern auf Gletscher und Gipfel. Dank ihnen verstehen wir das Klima besser, bekommen immer schnellere Computer und müssen uns überlegen, ob wir wirklich Gentechbabies wollen.
Das Wissenschaftsteam von Radio SRF taucht in die Welt der Forscherinnen und Forscher ein und bringt ihre Geschichten mit: einfach erzählt, Neugier genügt.

 

 

 

    Flucht in die Wissenschaft –

    Flucht in die Wissenschaft –

    Wie drei ukrainische Forscherinnen in der Schweiz überleben.

    Forscherinnen und Studierende, die aus der Ukraine geflüchtet sind, werden in der Schweiz unterstützt: Finanziert vom Nationalfonds, können mehr als 100 ukrainische Wissenschaftlerinnen an einer Schweizer Hochschule weiterarbeiten. Auch für fast 1000 ukrainische Studierende haben die Universitäten unbürokratisch ihre Türen geöffnet. Wie geht es ihnen fast ein Jahr nach Kriegsausbruch? Wie gut sind sie integriert? Durften nur die «Besten» kommen? Und wie lange können sie bleiben? Wir treffen drei geflüchtete Forscherinnen und zeichnen nach, wie ihnen die wissenschaftliche Arbeit auch hilft, sich vom Kriegsgeschehen in der Ukraine abzulenken.

    Im Podcast zu Wort kommen:
    - Svitlana Drozdovska (50), Professorin für Sportwissenschaft, Universität Lausanne
    - Oksana Ruchynska (53), Professorin für Altertumswissenschaften, Universität Freiburg
    - Oksana Shliakhtun (23), Masterstudentin Physik, Universität Zürich und PSI
    - Matt Kimmich, wissenschaftlicher Mitarbeiter schweizerischer Nationalfonds
    - Grégoire Millet, Professor für Sportphysiologie, Universität Lausanne

    • 29 Min.
    TRAILER: Flucht in die Wissenschaft –

    TRAILER: Flucht in die Wissenschaft –

    Wie drei ukrainische Forscherinnen in der Schweiz überleben.

    Forscherinnen und Studierende, die aus der Ukraine geflüchtet sind, werden in der Schweiz unterstützt – vom Nationalfonds und von den Hochschulen. Wie geht es ihnen ein knappes Jahr nach Kriegsausbruch? 

    Svitlana Drozdovska (50) ist Sportwissenschaftlerin und Teil einer Forschungsgruppe an der Universität Lausanne. Die Altertumswissenschaftlerin Oksana Ruchynska (52) arbeitet an der Universität Freiburg an ihren Studien zu den altgriechischen Städten der Schwarzmeerküste. Oksana Shliakhtun (23) studiert Physik an der Universität Zürich und macht ihre Masterarbeit am Paul Scherrer Institut in Villigen. Dort hat sie auch einen Teilzeitjob. Die wissenschaftliche Arbeit hilft allen dreien, sich vom Kriegsgeschehen in der Ukraine abzulenken.


    Euer Feedback, eure Fragen und Anmerkungen erreichen uns via Signal, WhatsApp, Threema oder Telegram unter der Nummer 079 878 65 04 oder via kopfvoran@srf.ch

    • 1 Min.
    Kreuzbandriss ojeh - Update! (2/2)

    Kreuzbandriss ojeh - Update! (2/2)

    Operieren oder nicht operieren? Diese Frage stellen sich viele, die sich das Kreuzband gerissen haben. Was wirklich zu besseren Resultaten führt, ist bis heute umstritten - ein Problem bei vielen operativen Eingriffen.

    Dahinter stecken die grundlegenden Fragen: Welcher Eingriff nützt wie viel - und zu welchem Preis? Antworten darauf - zumindest für einige ausgewählte Eingriffe - lieferte bis vor wenigen Monaten das "Swiss Medical Board". Dieses unabhängige wissenschaftliche Gremium sorgte mit seinen Berichten und Empfehlungen immer wieder für viel Aufsehen. Zum Beispiel kam es zum Schluss, dass eine Operation eines gerissenen Kreuzbandes selten zu besseren Resultaten führt als eine Therapie ausschliesslich mit Physiotherapie.

    Nun hat das "Swiss Medical Board" seine Arbeit eingestellt. Eine Abteilung des Bundesamtes für Gesundheit macht nun solche Kosten-Nutzen-Überprüfungen - stösst dabei aber auf einiges an Widerstand.
    Ein Update der Doppelfolge vom Frühjahr 2021

    Links:
    Bericht des "Swiss Medical Board" zur Kreuzband-Operation
    Alle abgeschlossenen Berichte des "Swiss Medical Board"  
    Berichte des HTA-Programmes des BAG  

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    • 30 Min.
    Kreuzbandriss ojeh - Update! (1/2)

    Kreuzbandriss ojeh - Update! (1/2)

    Das vordere Kreuzband reissen sich viele Menschen in der Schweiz, die gern Fussball spielen oder Skifahren. Doch was am Besten zu tun ist bei dieser häufigen Sportverletzung, ist seit Jahrzehnten umstritten: operieren oder nicht operieren?

    Nicht gerade einfacher ist diese Entscheidung, seit es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie ein gerissenes Kreuzband operiert werden kann. Und trotzdem ist bis heute nicht geklärt: welche Behandlungsmethode bringt überhaupt am meisten? Eine Odysse durch das Schweizer Gesundheitssystem – als Erlebnisbericht.
    Update der Doppelfolge vom Frühjahr 2021

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    • 30 Min.
    Trailer: Kreuzbandriss ojeh - Update!

    Trailer: Kreuzbandriss ojeh - Update!

    Jedes Jahr reissen sich mehrere Tausend Menschen in der Schweiz das Kreuzband - zum Beispiel beim Skifahren oder beim Fussballspielen. Was dann? 

    Ein Kreuzbandriss kann man operieren oder konservativ behandeln, also ausschliesslich mit Physiotherapie. Was für wen die passende Option ist, hängt vom einzelnen Patienten oder der Patientin ab. 

    Doch eine Operation kostet ein Vielfaches von der konservativen Behandlung. Ob eine Operation auch deutlich mehr nützt als "Physio only", ist jedoch umstritten.

    Bei "Kopf voran" gibt es ein Update zu dieser Diskussion, die wir vor knapp zwei Jahren erstmals beleuchtet haben.

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    • 1 Min.
    Klimakonferenz – wie geht das?

    Klimakonferenz – wie geht das?

    Christian von Burg ist unser Mann vor Ort – und erzählt uns direkt aus Sharm el-Sheik in Ägypten, wie es dort konkret aussieht, wer was macht – und warum auch die Erdöllobby vor Ort ist.

    // 40'000 Menschen sind dieser Tage nach Sharm el-Sheik in Ägypten gereist, an die 27. Ausgabe der Weltklimakonferenz. Nur ein Bruchteil von ihnen nimmt effektiv an den Verhandlungen teil. Der grosse Rest sind Lobbyisten, Vertreterinnen und Vertreter von NGOs oder Journalisten.

    • 28 Min.

Kundenrezensionen

4.6 von 5
105 Bewertungen

105 Bewertungen

SoFeSophia ,

Herausragend lehrreich

WOW ! Einfach nur genial, erstklassig und meisterhaft dieser Podcast. Ihr schafft es fundamental Informationen gut zu kommentieren vermitteln . Interessante Gebiete die ihr ihr tiefgründig beleuchtet ! Ihr könnt ohne weiteres mit namhaften Wissen‘s Sendungen und Doku‘s mithalten ;)
BITTE dran bleiben und weiter soo…

210lucam ,

Spannend

Habe zwar erst die Folgen vom Schlaf gehört, aber werde sicher auch noch die neuen Folgen höre, denn es ist sehr interessant.
Leider merkt man von der Sprechweise stark, dass der Text abgelesen wurde.

famhuru ,

Super🤩

Toller Podcast, Spannende Themen, weiter so🤩🤩

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