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  • Hörvermerk – Der Wissenspodcast für Bundesbeschäftigte
    Hörvermerk – Der Wissenspodcast für Bundesbeschäftigte

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    Hörvermerk – Der Wissenspodcast für Bundesbeschäftigte

    Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern

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    The Interview

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    The Interview

    BBC World Service

  • Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte
    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

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    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

    Redaktion Bundeswehr

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    Global Security Briefing

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    Global Security Briefing

    The Royal United Services Institute

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    5-4

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    Prologue Projects

  • Sozialismus per Dekret: Die Linke plant die große Enteignung | Von Janine Beicht

    vor 1 Tag

    Sozialismus per Dekret: Die Linke plant die große Enteignung | Von Janine Beicht

    Unter dem Deckmantel des Mieterschutzes setzt die erstarkte Linkspartei auf radikale Verdrängung des freien Marktes aus der Hauptstadtwirtschaft. Die Weigerung, echte Anreize für den Neubau zu schaffen, offenbart das reine Streben nach politischer Macht und setzt das Wohl Hunderttausender Wohnungssuchender leichtfertig aufs Spiel.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahlsieg der Partei die Linke macht aus einer Eigentumsfrage ein Regierungsprogramm. Die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 hat einer Partei zum Triumph verholfen, die den offenen Angriff auf das Privateigentum zu ihrem zentralen Markenkern erklärt hat (1). Die Linke hat abgeräumt: In den Vorwahlumfragen lag sie mit rund 21 Prozent knapp vor der schwächelnden CDU (20 Prozent), um ihr Ergebnis im Vergleich zu 2023 am Ende schlicht zu verdoppeln (2). Getragen von einer Welle unter 35-Jährigen und erstmals befeuert von 16- und 17-jährigen Erstwählern, hat die Partei die Angst vor dem Mietenwahnsinn knallhart mit dem Slogan „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ instrumentalisiert (3). 37 Prozent der Berliner trauten der Linken bei der Wohnungsfrage die besten Lösungen zu. Selbst bei der allgemeinen Problemlösungskompetenz hängte sie die CDU mit 20 zu 15 Prozent mühelos ab (4). Die Berliner Wahlsiegerin Elif Eralp zögerte nicht, aus diesem Machtgewinn eine Radikalforderung zu zimmern (5): Die Partei kam zu der Einschätzung, dass ein Gesetz zur Vergesellschaftung die im Grundgesetz festgelegten Voraussetzungen erfüllt. Schon im ersten Regierungsjahr soll deswegen ein sogenanntes Vergesellschaftungsgesetz durchgepeitscht werden, flankiert von einem Mietendeckel für Landeseigene, einem strammen Landesamt für Mieterschutz und massiver Verstaatlichung der Bautätigkeit.(6) Das Zielkreuz ist scharf gestellt: Konzerne ab 3.000 Wohnungen (7) stehen auf der Abschussliste. Es geht um rund 220.000 bis 240.000 Wohnungen. Das sind fast ein Fünftel des gesamten Berliner Marktes. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ (8) will diese Bestände dem freien Markt radikal entziehen und der öffentlichen Verwaltung einverleiben. Wie radikal die Initiative ihre Forderung begründet, zeigt bereits die Sprache auf ihrer eigenen Website. Dort heißt es unter der Rubrik „Argumente“dazu (8): Die Grünen bieten sich als willige Vollstrecker an. Werner Graf tönte offen, er habe nie einen Zweifel daran gelassen, dass auch er vergesellschaften wolle (9). Die SPD hingegen bietet das Bild eines gelähmten Haufens: Während Steffen Krach das Bündnis mit Enteignungsteufeln vollmundig ablehnt, hält sich das schwammige SPD-Wahlprogramm jedes Hintertürchen offen (10). Die CDU schlägt Alarm, verweigert sich dem Enteignungswahn und beschwört stattdessen den Neubau (11). Doch Linken-Chefin Ines Schwerdtner diktiert der künftigen Koalition bereits die Bedingungen auf (12): Der Volksentscheid von 2021 wird zum politischen Rammbock Als politisches Schutzschild nutzt Die Linke das Votum von 2021: Satte 57,6 bis 59,1 Prozent der Berliner, bei einer Beteiligung von 73,5 Prozent, forderten damals den Entzug privaten Eigentums (13). Die Feindbilder hießen schon damals Vonovia und Deutsche Wohnen, die allein über 115.000 Wohnungen in der Hauptstadt hielten. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ leitete daraus einen weitreichenden politischen Auftrag ab und formulierte es auf ihrer Website so (8): Die Linke versteht sich dabei als politischer Vollstrecker dieses vermeintlichen Auftrags. „Wir werden den Volksentscheid für die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen umsetzen.“.„Berlin ist unser aller Zuhause, droht aber zu einer Stadt der Reichen zu werden. ...https://apolut.net/sozialismus-per-dekret-die-linke-plant-die-grosse-enteignung-von-janine-beicht/

  • De-Supremify the Supreme Court with Niko Bowie and Daphna Renan

    vor 19 Std.

    De-Supremify the Supreme Court with Niko Bowie and Daphna Renan

    Do we have to accept the Supreme Court as the final arbiter of constitutional meaning? Legal scholars Niko Bowie and Daphne Renan say no! They join the podcast to talk about their new book, Supremacy: How Rule by the Court Replaced Government by the People, which argues against “judicial supremacy” and looks to America’s past to recover a more democratic constitutional tradition.  Check out Supremacy here  If you're not a 5-4 Premium member, you're not hearing every episode! To hear this episode ad-free and listen to Premium-only episodes, access to our Slack community, and more, join at fivefourpod.com/support. 5 to 4 is presented by Prologue Projects. This episode was produced by Allison Rodgers. Leon Neyfakh provides editorial support. Our website was designed by Peter Murphy. Our artwork is by Teddy Blanks at Chips NY, and our theme song is by Spatial Relations. Our Sponsors: * Check out Mint Mobile and use my code mintmobile.com/fivefour for a great deal: https://www.mintmobile.com * Check out Quince and use my code quince.com/FIVEFOUR for a great deal: https://www.quince.com Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brands

  • Waffen – Das goldene Kalb der Bellizisten | Von Uwe Froschauer

    vor 4 Tagen

    Waffen – Das goldene Kalb der Bellizisten | Von Uwe Froschauer

    Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Wenn Politiker vor Kampfjets strahlen, Raketen streicheln und Kriegstechnik zum Erlebnis wird Es gibt Bilder, die mehr erzählen als tausend Regierungserklärungen. Am 18. September 2026 stand Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in Fort Worth im US-Bundesstaat Texas vor Deutschlands erster F-35A – einem hochmodernen, vielseitig einsetzbaren Kampfjet, entwickelt für militärische Einsätze, bei denen am Ende Zerstörung und Tod stehen. Lockheed Martin hatte geladen, die Bundeswehr bekam ihr neues Spielzeug präsentiert – und Pistorius strahlte. Ich saß vor dem Fernseher und musste unwillkürlich an eine der bekanntesten Geschichten des Alten Testaments denken: den Tanz um das Goldene Kalb. Mose steigt vom Berg Sinai herab. In den Händen trägt er die beiden Tafeln des Bundes. Unten angekommen sieht er sein Volk, das sich inzwischen ein goldenes Kalb geschaffen hat und darum tanzt. Das selbst geschaffene Objekt ist zum Gegenstand der Verehrung geworden. Mose reagiert bekanntlich wenig diplomatisch: Er schleudert die Tafeln zu Boden und zerbricht sie. Natürlich ist Boris Pistorius kein Israelit am Sinai und eine F-35 kein goldenes Kalb. Die Parallele liegt auf einer anderen Ebene: in der Überhöhung eines von Menschen geschaffenen Gegenstandes, dem Sicherheit, Stärke und letztlich Heil zugeschrieben werden. Das goldene Kalb unserer Zeit ist nicht aus Gold. Es besteht aus Titan, Aluminium, Verbundwerkstoffen, Elektronik, Sensoren und Sprengstoff. Und es kostet Milliarden. Pistorius und sein fliegendes Kalb Deutschlands erste F-35A wurde am 18. September bei Lockheed Martin in Fort Worth feierlich präsentiert. Pistorius erklärte: Die Maschine sei das „weltweit modernste Kampfflugzeug“. Nun kann man einwenden: Was soll ein Verteidigungsminister sonst tun? Natürlich muss er sich mit militärischem Gerät beschäftigen. Natürlich muss ein Staat seine Soldaten vernünftig ausrüsten. Und selbstverständlich lässt sich angesichts der vielen völkerrechtswidrigen Kriege in der Welt argumentieren, dass Abschreckungsfähigkeit militärische Stärke voraussetzt. Pistorius selbst begründet seine Linie ausdrücklich damit, einen Krieg verhindern zu wollen. Im Bundestag erklärte er 2024: Allein das Wort „kriegstüchtig“ lässt mich aufhorchen. Es ist keineswegs eine sprachliche Neuschöpfung unserer Tage. Der Begriff ist bereits seit 1826 belegt, erlebte im militaristisch geprägten Deutschen Kaiserreich einen starken Aufschwung und erreichte seine historische Hochphase im Umfeld des Ersten Weltkriegs. Ausgerechnet dieses Wort wird im Deutschland des 21. Jahrhunderts wieder zum politischen Leitbegriff erhoben. Ich halte diese Rhetorik für brandgefährlich. Sprache beschreibt gesellschaftliche Wirklichkeit nicht nur, sie kann sie auch verändern. Wer der Bevölkerung über Jahre erklärt, Deutschland müsse „kriegstüchtig“ werden, verschiebt die Grenzen dessen, was als normal gilt. Krieg erscheint nicht mehr als äußerster Zivilisationsbruch, den es mit allen vernünftigen Mitteln zu verhindern gilt, sondern zunehmend als Szenario, auf das Staat und Gesellschaft vorbereitet werden sollen. Panzer, Raketen, Kampfjets, Luftschutzräume, Verwundetentransporte und militärische Infrastruktur werden damit Schritt für Schritt Bestandteil des politischen Alltags. Warum spricht ein Verteidigungsminister nicht mit derselben Eindringlichkeit davon, Deutschland müsse friedenstüchtig werden? Warum wird nicht mindestens ebenso energisch darüber gesprochen, diplomatische Kanäle auszubauen, Interessengegensätze auszugleichen, Sicherheitsinteressen auch der Gegenseite zu verstehen, Rüstungskontrolle wiederzubeleben und eine europäische Sicherheitsordnung zu schaffen, die Krieg unwahrscheinlicher macht? ...https://apolut.net/waffen-das-goldene-kalb-der-bellizisten-von-uwe-froschauer/

  • Geheimes CENTCOM-Treffen in Deutschland | Von Claudia Töpper

    vor 3 Tagen

    Geheimes CENTCOM-Treffen in Deutschland | Von Claudia Töpper

    Das Nachrichtenportal Axios berichtete am 15. September 2026 über ein geheimes Treffen, das zwischen der US-Kommandozentrale, Israel und mehreren arabischen Staaten kürzlich in Deutschland stattfand. Ein genaues Datum des Treffens wurde öffentlich nicht bekannt gegeben.(1) Das Bundesverteidigungsministerium soll laut des Spiegels nichts von dem Treffen gewusst haben.(2) Ein Kommentar von Claudia Töpper. Das CENTCOM-Treffen In der vergangenen Woche hat ein CENTCOM-Treffen zum Thema Irankrieg in Deutschland stattgefunden. Der Kommandeur des US-Zentralkommandos, Admiral Brad Cooper organisierte dieses Treffen, bei dem Staats- und Regierungschefs aus Israel, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Kuwait, Katar, Jordanien und Ägypten anwesend waren. Unter anderem sollen der Erhalt der US-Stützpunkte im Nahen Osten und das weitere Vorgehen in Bezug auf die Straße von Hormuz diskutiert worden sein.(3) Hierbei stellte Cooper klar, dass die USA die US-Stützpunkte im Nahen Osten nicht verlassen werden, obwohl diese das Ziel iranischer Angriffe waren. Zudem erklärte er, dass die USA plane, den Seeverkehr in der Straße von Hormuz zu erweitern. Genauere Details zu dem Treffen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Auch der genaue Ort des Treffens wurde nicht genannt. Die Times of Israel verwies lediglich auf ein Skiresort in Deutschland.(4) Das Treffen fand statt, obwohl Israel keine diplomatischen Beziehungen zu beteiligten arabischen Staaten hat, insbesondere mit Saudi-Arabien und Katar. Beide Staaten wurden zudem von israelischen Politikern als feindlich bezeichnet.(5) Keiner der beteiligten Golfstaaten hat seine Teilnahme bisher öffentlich bestätigt oder bestritten.(6) Was ist CENTCOM? Das United States Central Command (auf Deutsch: Zentralkommando der Vereinigten Staaten) ist eines von 11 US-Kampfkommandos. Es ist die militärische Führungszentrale der USA, die für den Nahen Osten, Ost-Afrika und Zentral-Asien zuständig ist. Die unterstellten Truppen haben unter anderem Stützpunkte in Kuwait, Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Oman, Pakistan und mehreren Ländern in Zentralasien. Zusätzlich waren in der Vergangenheit Truppen in Jordanien, Israel und Saudi-Arabien aktiv. CENTCOM plant und bereitet militärische Reaktionen auf Krisen und mögliche Krisenszenarien vor. Das Hauptquartier befindet sich auf der MacDill Air Force Base in Tampa, Florida. Das CENTCOM wurde 1983 aufgestellt. Es untersteht dem derzeitigen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der für die übergeordnete militärische Führung und politische Steuerung des Verteidigungsministeriums verantwortlich ist.(7) CENTCOM selbst wird seit August 2025 von Admiral Charles Bradford Cooper II als Commander geführt. Warum ein Treffen in Deutschland? Da Deutschland nicht zum CENTCOM-Gebiet gehört, stellt sich die Frage, warum ein Treffen mit hochrangigen Militäroffizieren aus acht Nationen genau dort stattfand. Auch, wenn bisher keine offiziellen Informationen zum genauen Ort des Treffens vorliegen, lassen die bekannten Informationen zumindest eine Vermutung zu. Wenn es sich bei dem Ort tatsächlich um ein Skigebiet in Deutschland handelte, scheint es weder Ramstein, Spangdahlem noch Stuttgart zu sein, wie der Spiegel vermuten lässt. Es könnte sich um Garmisch-Partenkirchen handeln, genauer Edelweiss Lodge and Resort. Hier handelt es sich um eine Einrichtung des US-Verteidigungsministeriums innerhalb der US Army Garrison Bavaria. Zudem befindet sich dort das George C. Marshall European Center for Security Studies und die NATO School in Oberammergau. Die US Army beschreibt das Marshall Center und die NATO School ausdrücklich als Orte für internationale militärische Diplomatie, Ausbildung und Kooperation.(8) ...https://apolut.net/geheimes-centcom-treffen-in-deutschland-von-claudia-topper/

  • The Daily Blast: MAGA Radio Host Humiliates Trump by Leaking Truly Brutal GOP Poll Data

    vor 18 Std.

    The Daily Blast: MAGA Radio Host Humiliates Trump by Leaking Truly Brutal GOP Poll Data

    Iowa radio host Steve Deace just unleashed an extraordinary social media screed. He confided that GOP pollsters have informed House Republicans that GOP +15 districts are now straight toss-ups, and GOP +10 districts are now “underwater.” He said he regrets this deeply—he badly wants Donald Trump to succeed—but critically, he also declared bluntly that Trump and his Iran war are fully to blame for this fiasco. In a serious humiliation for Trump, he sharply criticized the war’s rationale and warned that this is “risking what’s left of the Trump presidency.” Ouch! This state of play is confirmed by Trump’s own super PAC, which is sinking money into deep red Iowa districts. So we talked to Iowa Democratic Party chair Rita Hart. She discusses whether the landscape is as bad as Deace says, why Trumpy areas are turning on the president, and how to convert this moment into durable gains in rural America.  Looking for More from the DSR Network? Click Here: https://linktr.ee/deepstateradio Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  • Updating How We Think About Korean Peninsula Security

    vor 2 Tagen

    Updating How We Think About Korean Peninsula Security

    Philip Shetler-Jones is joined by Sanghun Seok and Dr Edward Howell to ask whether 'unification' and 'denuclearisation' are still the lenses through which we should view security on the Korean Peninsula. For decades, Korean Peninsula security discussions have been framed by North-South relations and nuclear proliferation considerations. But North Korea has dropped the goal of unification and refuses to discuss denuclearisation, while both Koreas have become more prominent players in security dynamics far beyond North-East Asia. This prominence ranges from North Korean troops fighting in Ukraine to South Korea's growing role as an arms supplier to Europe. This episode asks what should replace the old framing. The episode explores: North Korea's current foreign and security policy priorities. Why North Korea is fighting in Russia's war against Ukraine, and the consequences. How South Korea is responding to the North's more expansive activity. The North-South relationship now that unification is off the table. The impact on the military balance in North-East Asia and the US alliance system. ·       What framework should replace unification and denuclearisation. Sanghun Seok is a former South Korean career diplomat, a PhD candidate at the University of Cambridge, and a Senior Associate Fellow at RUSI. Dr Edward Howell is a Lecturer and Research Fellow at the University of Oxford and the Pharos Foundation, specialising in North and South Korea. His new book, A New Axis of Upheaval: North Korea, Russia, China, Iran, is released in December 2026.

  • Warum die Berichte über Wahlfälschungen in Russland Erfindungen sind | Von Thomas Röper

    vor 2 Tagen

    Warum die Berichte über Wahlfälschungen in Russland Erfindungen sind | Von Thomas Röper

    Wenn in Russland Wahlen stattfinden, berichten deutsche Medien immer über angebliche Manipulationen und Wahlfälschungen. So auch bei bei den Parlamentswahlen am Wochenende. Allerdings sind die Behauptungen deutscher Medien leicht als frei erfundene Lügen zu identifizieren. Ein Kommentar von Thomas Röper. Seit über 20 Jahren ist es eine Tradition deutscher Medien, bei Wahlen in Russland von Wahlfälschungen und Manipulationen zu berichten. So auch an diesem Wochenende, an dem in Russland die Wahlen zur Duma, dem russischen Parlament, stattgefunden haben. Da ich seit 2022 Wahlbeobachter bin, kenne ich das russische Wahlsystem inzwischen sehr gut und daher sind die Behauptungen, die deutsche Medien aufstellen, für mich einfach nur lustig, denn vieles, was sie über Wahlen in Russland berichten, ist frei erfunden, hat nichts mit der Realität zu tun und ist zum Teil sogar schlicht unmöglich. Schauen wir uns am Beispiel des Spiegel einmal an, was deutsche Medien berichten und warum das sehr leicht als frei erfundene Propaganda zu entlarven ist, wenn man sich ein wenig mit dem Thema auskennt. Wie Wahlen in Russland ablaufen Zum Verständnis will ich daher zunächst kurz erklären, wie Wahlen in Russland ablaufen. In Russland gibt es immer im September einen Wahltag, an dem alle in Russland in dem Jahr anstehenden Wahlen stattfinden. An dem Tag werden also Bürgermeister, Stadtparlamente, Regionalparlamente, Gouverneure und so weiter gewählt. An diesem Wochenende wurde außerdem auch die Duma, das russische Parlament, gewählt, wobei es einen wichtigen Unterschied zu Wahlen in Deutschland gibt. In Russland werden die Hälfte der Abgeordneten über Parteilisten gewählt, während die andere Hälfte Direktkandidaten aus den Wahlkreisen sind, die übrigens nicht zwangsläufig einer Partei angehören müssen, sondern auch unabhängige Kandidaten sein können. In Deutschland wird das nicht getrennt, weshalb es in Deutschland nach fast jeder Wahl die Diskussionen über Überhangmandate gibt, die es in Russland wegen der Trennung von Parteilisten und Direktkandidaten nicht gibt. Seit einiger Zeit wird in Russland drei Tage lang gewählt, die Wahlen fanden also von Freitag bis Sonntag statt. Der Grund sind die ukrainischen Terrorangriffe, weshalb man in Russland große Menschenansammlungen in den Wahllokalen vermeiden will. ...https://apolut.net/warum-die-berichte-uber-wahlfalschungen-in-russland-erfindungen-sind-von-thomas-roper/

  • Roelf Meyer, South African Ambassador: Trump has been misled

    vor 1 Tag

    Roelf Meyer, South African Ambassador: Trump has been misled

    Ione Wells speaks to Roelf Meyer, South Africa’s new ambassador to the United States. In the 1990s, Meyer was one of the leading negotiators in the talks that helped bring apartheid to an end. Now he takes up his new post amid a serious rupture in relations with the US President Trump has cut aid, expelled the previous South African ambassador and offered refugee status to white Afrikaners he says are fleeing persecution, claiming the community faces “genocide”. The South African government rejects that allegation. Meyer, himself an Afrikaner, explains why he believes Trump has been given the wrong picture and how his experience negotiating the end of apartheid could help repair relations with Washington. “The notion of a mass attack on the Afrikaner was misrepresented by those that might have conveyed the message. I mean, I’m an Afrikaner from South Africa myself. And I can say that I’ve never experienced something of that kind. We found it strange. So the source is misrepresented, unfortunately, something that just doesn’t exist,” says Meyer. (Photo: Roelf Meyer, South Africa’s ambassador to the US, wears a navy blazer with a white shirt and light blue tie. He has short white hair. Credit: Getty Images) The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Sundar Pichai and Julia Gillard. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Ione Wells Producer: Osman Iqbal Editor: Damon Rose

  • Politisches Beben in Deutschland | Von Paul Clemente

    vor 4 Tagen

    Politisches Beben in Deutschland | Von Paul Clemente

    Wahlen sind Qualen – für die Altparteien Ein Kommentar von Paul Clemente. Wahltag ist Zahltag. Nach dem Desaster von Sachsen Anhalt wurden auch die gestrigen Wahlen für den Altparteien-Block zur Zitterpartie. Der mediale Mainstream nahm seine Leser unter Dauerbeschuss: Mit Warnungen, Gejammere und Schuldzuweisungen, dass die „politische Mitte“ an Stabilität verliere. Um den baldigen Absturz auszuhalten, verteidigten Blätter wie die FAZ sogar den Bundeskanzler Merz, und das Handelsblatt lässt den Unternehmer Ulrich Grillo sagen: Klar, so läuft das immer. Sozial Schwachen sollen einsehen, dass nur ihr Opfer die Wirtschaft rettet. Außerdem attestiert besagte Tageszeitung den alternativen Medien eine Mitschuld am Exodus der Wähler. Die oppositionelle Publizistik würde nicht nur Misstrauen artikulieren. Nein, durch sie bildeten sich „Misstrauensgemeinschaften“: Denen könne es niemand recht machen. Die seien immer dagegen. Trotz solchem Bashing gibt es dennoch: Die vorsichtige Selbstkritik. Ganz leise und vorsichtig. So kommentierte UN-Generalsekretär António Guterres die hiesigen Landtagswahlen: Dem muss man freilich hinzufügen: Es bedarf keiner besseren Vermittlung, sondern einer bürgerorientierten Politik. Was man keinesfalls verschweigen sollte: In MeckPom gab im Vorfeld zur Wahl ein wahrhaft wagemutiges Projekt: Das U 16. Jugendliche unter 16 Jahren konnten sich in einer U 16-Filiale anmelden. Dort konfrontierte man sie mit Selbstdarstellungen der Parteien: Mit deren Programm und Zielsetzungen. Anschließend durften die frisch Informierten einen Wahlzettel ausfüllen. Das Ergebnis war eindeutig: Von über 1500 Jugendlichen stimmten 33,3 Prozent für die AfD, gefolgt von den Linken mit 25,3 Prozent. Die SPD erreichte immerhin 14,2 und die Grünen 8,1. Und CDU oder BSW? Schafften die 5-Prozent-Hürde nicht. Auch wenn die Kinder der SPD lediglich 14,2 Prozent zugestanden, galt die SPD-Landesvorsitzende Manuela Schwesig im Mainstream als Hoffnungsträgerin. Seit 2017 an der Regierung in Mecklenburg Vorpommern beteiligt, hatte sie der AfD wiederholt den Kampf angesagt. Zu Schwesigs Strategie-Spiel zählte auch ihr Distanzierung zur Regierungslinie. Ein unterschwelliges Flüstern: Verwechselt uns bloß nicht mit dem CDU-Koalitionspartner aus Berlin. „Richtige Reformen sind teilweise oder zeitweise auch gegen die Bürger.“„Gemeinschaften, die in ihrer Ablehnung gegen eine vermutete Elite, den angeblich woken Mainstream, vereint sind.“„Die traditionellen demokratischen Kräfte hatten Mühe, sich auf die neue Zeit einzustellen und die Menschen wirksam zu erreichen, wenn es um deren Sorgen geht."...https://apolut.net/politisches-beben-in-deutschland-von-paul-clemente/

  • Nach den Chaostagen ist vor den Chaostagen: die Thüringer CDU und die Brandmauer

    vor 3 Tagen

    Nach den Chaostagen ist vor den Chaostagen: die Thüringer CDU und die Brandmauer

    Wir klären auf, wie sich eine turbulente Stadtratssitzung auf die Thüringer Landespolitik und die Brandmauer auswirkt. 🔗 MEHR INFOS & LINKS: • Mehr zum Podcast gibt es hier: https://www.thueringer-allgemeine.de/podcast/tacheles-thueringen/ • Facebook abonnieren: https://www.facebook.com/thueringerallgemeine • Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/schoenes_thueringen/ • TikTok abonnieren: https://www.tiktok.com/@ta_thueringer_allgemeine • WhatsApp abonnieren: https://whatsapp.com/channel/0029VaDjAMqGk1G0vqdRqw0M • Newsletter abonnieren: https://www.thueringer-allgemeine.de/service/newsletter/#Qp65SdoGCgrw8Dhm5 --- 📧 KONTAKT & IMPRESSUM: • https://www.thueringer-allgemeine.de/service/impressum/

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