35 Folgen

27 Stationen, 60 Minuten, 1 Gast: Wo lässt es sich besser über Berlin reden und streiten, wo Berlin mehr lieben, als in der Ringbahn – dem Berliner Mikrokosmos auf Schienen? Einmal im Monat nimmt Ann-Kathrin Hipp vom "Tagesspiegel Checkpoint" eine Berlinerin oder einen Berliner mit und fährt eine Runde Ring. Große Geheimnisse, kleine Alltagsdramen und – wenn's mal länger dauert – "Verzögerungen im Betriebsablauf". Zu Gast sind Nachbarn, Promis und alle, die sowieso schon an Bord sind. Erlaubt ist alles, außer Schwarzfahren.

Eine Runde Berlin Der Tagesspiegel

    • Gesellschaft und Kultur
    • 3,9 • 144 Bewertungen

27 Stationen, 60 Minuten, 1 Gast: Wo lässt es sich besser über Berlin reden und streiten, wo Berlin mehr lieben, als in der Ringbahn – dem Berliner Mikrokosmos auf Schienen? Einmal im Monat nimmt Ann-Kathrin Hipp vom "Tagesspiegel Checkpoint" eine Berlinerin oder einen Berliner mit und fährt eine Runde Ring. Große Geheimnisse, kleine Alltagsdramen und – wenn's mal länger dauert – "Verzögerungen im Betriebsablauf". Zu Gast sind Nachbarn, Promis und alle, die sowieso schon an Bord sind. Erlaubt ist alles, außer Schwarzfahren.

    Katja Kipping – Schon mal über einen Wechsel zu den Grünen nachgedacht?

    Katja Kipping – Schon mal über einen Wechsel zu den Grünen nachgedacht?

    Ganze neun Jahre war Katja Kipping Bundesvorsitzende der Partei „Die Linke“. Mittlerweile ist sie auf die Berliner Landesebene gewechselt und Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. Mit Tagesspiegel-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp spricht Sie im Podcast über ihren Wechsel, die Vereinbarkeit von Politik und Familie und Sexismus in ihrer Partei. Außerdem Thema: Kippings Pläne für Berlin, das 9-Euro-Ticket, der Pflichtdienst, die Frage, was sie als Sozialsenatorin gegen Armut in dieser Stadt tun will und was die Linke tun muss, um weiter zu bestehen.

    • 1 Std. 7 Min.
    Tom Schilling – Wonach sehnst du dich?

    Tom Schilling – Wonach sehnst du dich?

    Spätestens seit „OH BOY“ ist Tom Schilling einer der ganz großen Berlin-Schauspieler. Ein bisschen auch, weil er die Sehnsucht, die diese Stadt in sich trägt, besser verkörpert als jeder andere. Außerdem ist er Musiker. Vor wenigen Wochen hat er mit seiner Band: „Die Andere Seite“ das neue Album „Epithymia“ rausgebracht. Demnächst geht’s damit auf Tour. Eigentlich, sagt Tom Schilling, „verschwindet er am liebsten“ beim Bahnfahren, umso schöner, dass er sich mit Tagesspiegel-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp und dem Mikro trotzdem auf eine Runde Ring gewagt hat. Gesprochen haben die beiden über Ossi-Empathie, Rammstein, seine Grufti-Phase, Perfektionismus und den Flirt mit Brandenburg. Über politische Äußerungen von Kulturschaffenden, das Liederschreiben, die Frage, was einen guten Film ausmacht – und was eigentlich Berlin.

    • 57 Min.
    Oleksandra Bienert – Was sollten wir über dein Heimatland Ukraine wissen?

    Oleksandra Bienert – Was sollten wir über dein Heimatland Ukraine wissen?

    Oleksandra Bienert ist 1983 in der Ukraine geboren und lebt seit 2005 in Berlin. Sie ist Aktivistin und Forscherin, hat unter anderem den „Ukrainischen Kinoklub Berlin“ und die „Euromaidan Wache Berlin“ mitbegründet, schreibt gerade an ihrer Doktorarbeit, arbeitet als Stadtteilkoordinatorin in Marzahn und engagiert sie sich in der Geflüchtetenhilfe. Ein Teil ihrer Familie lebt in Russland, ein Teil in der Ukraine, ihre Mutter hat es vor wenigen Wochen von Kiew nach Berlin geschafft.

    Im Podcast spricht Oleksandra Bienert mit Tagesspiegel-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp über ihre Heimat, die Geschichte ihres Landes, den gigantischen Zusammenhalt der Leute und ihre Kindheit in der Kleinstadt Czernowitz. Zum Krieg sagt sie: „Ich bin immer wieder überrascht, wenn Leute hier in Deutschland sagen, das sie das nicht erwartet haben, was gerade passiert. Also wir haben das alle erwartet.“

    • 1 Std. 1 Min.
    Kurt Krömer – Warum hast du dich als depressiv geoutet?

    Kurt Krömer – Warum hast du dich als depressiv geoutet?

    Kurt Krömer ist DER Berliner Komiker unserer Zeit. Nachdem er jahrelang relativ erfolglos vor drei bis fünf Leuten in der Schöneberger „Scheinbar“ aufgetreten ist, ist er heute von Deutschlands Bühnen und TV-Bildschirmen kaum mehr wergzudenken. Über sein Leben abseits des Business schreibt er erstmals ausführlich in seinem Buch „Du sollst nicht alles glauben, was du denkst“ – über seine Alkoholsucht, seine Impotenz, seinen Vater, der ein ziemlicher Schlägertyp war und über seine Rolle als Alleinerziehender von vier Kindern. Warum er über all das spricht: Darüber redet Kurt Krömer mit Tagesspiegel-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp bei einer Ringbahnrunde. Außerdem Thema: Chez Krömer, der Wedding, Baumärkte, was im Leben wichtig ist, der Tod – und der Widerstand von Ex-Komiker und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj.

    • 1 Std. 11 Min.
    KaDeWe-Chef André Maeder – Was ist Luxus?

    KaDeWe-Chef André Maeder – Was ist Luxus?

    Mehr als 1 Million Produkte hat das Kaufhaus des Westens im Sortiment, allein 60.000 im berühmten Food-Court. Nichts davon „braucht“ man, sagt KadeWe-Chef André Maeder. Wie und warum man die Dinge trotzdem verkauft – darüber spricht er mit Tagesspiegel-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp. Über Luxus, Träume, pinke Flamingosessel und einen lebensgroßen Lord Voldemort. Außerdem Thema: seine eher ungewöhnliche Karriere, Kaufhäuser als Ort der Begegnung, Berlin als Inspirationsquelle und ein autofreier Tauentzien.

    • 1 Std.
    Lorenz Maroldt – Was ist wichtig?

    Lorenz Maroldt – Was ist wichtig?

    Seit knapp 30 Jahren ist Lorenz Maroldt auf dem Berliner Zeitungsmarkt unterwegs, seit 18 Jahren Tagesspiegel-Chefredakteur. Was hat sich in dieser Zeit am meisten verändert? Er selbst, der Journalismus oder die Stadt? Mit Kollegin Ann-Kathrin Hipp spricht Lorenz Maroldt über seine Kindheit in Köln, die „Langeweileflucht“ nach Berlin und die Karriere mit der Punk-Band „The Magoo Brothers“. Er erklärt, warum er das Rockleben für den Journalismus aufgegeben hat, was guten Journalismus heutzutage eigentlich ausmacht – und ob er die Welt retten kann oder sollte. Außerdem Thema: der Berliner Freiheits-Mythos und die Frage, ob der rot-grün-rote Senat tatsächlich Zukunftshauptstadt kann.

    • 1 Std. 5 Min.

Kundenrezensionen

3,9 von 5
144 Bewertungen

144 Bewertungen

Aniza Bananiza ,

Geht so

Grundsätzlich ein ganz cooles Format, aber die Hintergrundgeräusche nerven wirklich etwas (ist es technisch möglich, diese zu reduzieren? Vllt mit hochwertigeren Mikros?). Beim Kurt Krömer Interview hat mich die Moderatorin ja auch echt ein bisschen genervt - die wirkte auf mich tatsächlich ein bisschen angespannt & krampfig… das hat aus meiner Sicht nicht so gevibed mit den beiden 👎🏼

EnnoLenze ,

Ein Muss für Berliner*innen

Kurzweilig, aktuell und unterhaltsamer, as man denken könnte.

Mennomania ,

In der S-Bahn?

Leute, was für eine super beknackte Idee. Jede Menge nervige Störgeräusche und alle müssen schreien - und für was, bitteschön?

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