FotoPsychoLogisch

Joachim Feigl

Fotografie und Psychologie im Gespräch

  1. vor 2 Tagen

    FPL87: Intermezzo - Psychologie der Selfies

    In dieser Intermezzo-Folge geht es um die Psychologie der Selfies. Selfies sind längst Teil der Alltagsfotografie, werden aber oft vorschnell als reine Selbstdarstellung abgewertet. Deshalb schauen wir genauer hin: Warum machen Menschen Selfies, und wie häufig tun sie das überhaupt? Welche Rolle spielen Erinnerung, Kommunikation, Identität, Selbstwert und soziale Rückmeldung? Und was zeigen Studien dazu, ob Selfies wirklich etwas mit Narzissmus zu tun haben?  Literatur:  Diefenbach, S. & Christoforakos, L. (2017). The selfie paradox: nobody seems to like them yet everyone has reasons to take them. An exploration of psychological functions of selfies in self-presentation. Frontiers in psychology, 8: 7. Sung, Y., Lee, J.-A., Kim, E. & Choi, S. M. (2016). Why we post selfies: understanding motivations for posting pictures of oneself. Personality and Individual Differences 97, 260–265. Lyu, S. O. (2016). Travel selfies on social media as objectified self-presentation. Tourism Management, 54, 185–195. Jain, M. J. & Mavani, K. J. (2017). A comprehensive study of worldwide selfie-related accidental mortality: a growing problem of the modern society. International Journal of Injury Control and Safety Promotion, 24 (4), 544-549.Wenn euch der Podcast gefällt, empfehlt ihn gerne weiter, abonniert ihn auf eurer bevorzugten Plattform und hinterlasst eine Bewertung. Weitere Informationen: https://foto-psychologie.de/ Feedback: info@foto-psychologie.de Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/

    FPL87: Intermezzo - Psychologie der Selfies
  2. 15. Apr.

    FPL81: Intermezzo - Psychologische Aspekte analoger Fotografie 2

    In diesem fotopsychologischen Intermezzo stelle ich weitere Ergebnisse der Studie zur analogen Fotografie vor und richte den Blick auf alles, was nach dem Auslösen geschieht: Entwicklung im Labor, Scans, Abzüge und die Frage, welche Schritte Analog-Fotografen selbst übernehmen oder auslagern. Die Ergebnisse zeigen, dass analoge Fotografie heute häufig hybrid organisiert ist: Manche Arbeitsschritte werden abgegeben, während Digitalisierung, Auswahl und Weiterverarbeitung oft bewusst in der eigenen Hand bleiben. So wird deutlich, wie eng Wissen, praktische Erfahrung, Kontrolle und das besondere Erleben des fotografischen Prozesses in der analogen Fotografie miteinander verbunden sind. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Befragung teilgenommen haben! Ein ganz besonderer Dank geht an Talk Online Panel für die Bereitstellung einer zusätzlichen Stichprobe aus der Allgemeinbevölkerung und an das Team von Talk Online Panel für die professionelle Umsetzung der Panel-Befragung und die sehr angenehme Zusammenarbeit. Talk Online Panel hat die Panelrekrutierung im Rahmen einer Forschungsförderung beigesteuert und damit diese Studie wesentlich unterstützt. Ich danke außerdem allen Organisationen, Verbänden und Fotoclubs, die den Aufruf zur Teilnahme an der von mir durchgeführten Befragung in ihren Netzwerken geteilt und so die Rekrutierung unterstützt haben. Besonders danke ich der Redaktion der Zeitschrift PhotoKlassik für die Veröffentlichung des Aufrufs zur Teilnahme. Wenn euch der Podcast gefällt, empfehlt ihn gerne weiter, abonniert ihn auf eurer bevorzugten Plattform und hinterlasst eine Bewertung. Weitere Informationen: https://foto-psychologie.de/ Feedback: info@foto-psychologie.de Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/

    FPL81: Intermezzo - Psychologische Aspekte analoger Fotografie 2

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