Die Großen Fragen in 10 Minuten

Mitteldeutscher Rundfunk

Was, wenn die größten Fragen der Menschheit in nur 10 Minuten zu außergewöhnlichen Antworten führen? Persönlich, überraschend, tiefgründig. Ein Podcast, der zum Weiterdenken einlädt.

  1. vor 5 Tagen

    Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk neutral?

    Neutral? Was ist eigentlich neutral? Die Wissenschaft kann mit dem Begriff nichts anfangen. So geht der Podcast schon mal los. Und trotzdem lässt sich Prof. Marcus Maurer auf unsere Frage ein. Maurer hat den Lehrstuhl für politische Kommunikation an der Uni Mainz und ist Autor einer der größten Studien zu der Frage, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk ausgewogen ist. Genau wie neutral sind auch die Begriffe "links" oder "rechts" politisch nicht mehr wirklich klar definierbar. Deshalb denkt Maurer in Begrifflichkeiten wie "sozialstaatlich und marktliberal", wie "progressiv und konservativ". Und er hat festgestellt, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk eher "sozialstaatlich progressiv" berichtet – so wie die meisten deutschen Medien auch. Aber eben lange nicht so stark, wie man es ihm vorwirft. Er diagnostiziert eine leichte Tendenz in diese Richtung, auf die der Öffentlich-Rechtliche schon aufpassen sollte. Host Karsten Möbius will wissen, wie man so was misst und wie genau diese Messungen sind. Viel stärker als die Kritik aus der Wissenschaft ist die Kritik aus Teilen der Gesellschaft. Aber woher kommt diese Diskrepanz? Maurer sagt, das kommt auch daher, dass wir Voreinstellungen haben, und die beeinflussen die Bewertung der Medien. Und schon ist Host Karsten Möbius bei der nächsten Großen Frage: Welchen Medien vertraue ich und warum?Protagonisten:Prof. Dr. Marcus Maurer, Lehrstuhl für Politische Kommunikation an der Johannes Gutenberg-Universität MainzUnser Podcast-Tipp aus der ARD-Sounds App:MDR Investigativ – Hinter der Recherche Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Studie: "Öffentlich-rechtliche Medien auf dem Prüfstand: Wie ausgewogen berichten ARD, ZDF und Co. wirklich?"Telepolis: "Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Wer bestimmt, was ausgewogen ist?"Neue Studie der Uni Mainz: "Wie vielfältig und ausgewogen berichten Nachrichtenformate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmende Redakteure: Peggy Grunwald, Daniel Vogelsberg, Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk neutral?
  2. 9. Sept.

    Werden unsere Äcker sterben?

    In manchen Regionen Spaniens – dort, wo schon die Römer ihr Getreide angebaut haben – ist der Ackerboden heute einfach weg. Nicht erschöpft, nicht unfruchtbar, einfach weg. Für die meisten von uns unvorstellbar, für ganze Landstriche und ihre Bevölkerung eine Katastrophe. Wir alle sind von der Landwirtschaft abhängig, da ist der Gedanke, dass Äcker verschwinden können, beunruhigend. Und dann gibt es diese These, dass wir nur noch 60 Ernten haben und der Boden dann aufgebraucht ist. Aber was heißt eigentlich aufgebraucht? Wie funktioniert der Boden? In dieser Episode geht es um das Thema Bodenerosion, darum, wie Boden aufgebaut ist, was ihn zusammenhält und was alles passieren muss, damit er verschwindet. Es geht um den Superkleber Humus, der die gesamte obere Bodenschicht zusammenhält, und es geht um die Folgen, wenn der Humusaufbau in der Landwirtschaft nicht mitgedacht wird, wenn Nährstoffe nur noch über Dünger zugefügt werden und gleichzeitig schützende Hecken und Wäldchen durch die Flurbereinigung verschwinden.Protagonisten:Prof. Ingrid Kögel-Knabner, Bodenwissenschaftlerin (emeritiert) – Lehrstuhl für Bodenkunde an der TU MünchenUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"63 Hektar" – der Landwirtschaftspodcast von NDR NiedersachsenIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:MDR WISSEN: "Bessere Böden: Neues digitales Werkzeug hilft Landwirten auf dem Feld" ARD Mediathek: "Die Bodenretter – Ackern mit Zukunft"Campus Talks: "Nanokosmos Boden – Wozu brauchen wir den Dreck?"Leschs Kosmos: "Die Erde, die unsere Welt rettet – Landwirtschaft neu denken"Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Werden unsere Äcker sterben?
  3. 2. Sept.

    Vermüllen wir uns den Weg ins All?

    Man merkt sofort, wo wir Menschen waren. Und zwar am Müll. Denn sogar auf dem Mond liegen mehrere Müllbeutel mit menschlichen Fäkalien. Warum soll das in der Erdumlaufbahn anders sein? Da fliegen zwar keine Müllbeutel rum, aber ausgediente Satelliten und Raketenstufen, und wenn die zusammenstoßen, entstehen Hunderttausende neue Metallteile – Weltraumschrott. Viele Millionen kleine Teilchen schwirren mittlerweile mit 40.000 km/h um die Erde. Die machen keine Löcher mehr irgendwo rein, die lassen alles explodieren, was ihnen in den Weg kommt. Der Schneeballeffekt sorgt dafür, dass es immer mehr werden. Wahrscheinlich werden dadurch wertvolle Umlaufbahnen irgendwann nicht mehr nutzbar sein. Jetzt schon müssen wir bei Raketenstarts darauf achten, dass nichts im Weg rumfliegt. 2030 will die ESA erste Tests machen, um Satelliten einzufangen, abzusenken und verglühen zu lassen. Und in Zukunft will man sogar Satelliten im Orbit betanken und reparieren.Protagonisten:Dr. Holger Krag, Head of ESA's Space DebrisZum Weltraumschrott-Forschungsprojekt der Uni Stuttgart: SWR Aktuell: "Weltraumschrott: Was beim Absturz von Satelliten passiert"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Die Deutsche Raumfahrtagentur zum Thema WeltraummüllESA: "Weltraumschrott: Internationale Experten einig über dringenden Handlungsbedarf"ZDF: "Gefährlicher Weltraumschrott"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Vermüllen wir uns den Weg ins All?
  4. 26. Aug.

    Warum verlieren Astronauten nie die Nerven?

    Astronauten sind offensichtlich die coolsten von uns allen, oder? "Houston, wir haben ein Problem – aber keine Sorge, wir bleiben dabei lässig und behalten bestimmt die Nerven!" Wie kann das sein? Wird man so geboren oder kann man das lernen? In dieser Folge geht es um den Umgang mit Gefühlen in Extremsituationen. Was machen Astronauten anders als wir Normalos? Denn Fakt ist: Auch Astronauten sind Menschen mit ganz menschlichen Gefühlen. Angst, Wut, Panik, Heimweh, Trauer – all das müssen sie aushalten, während sie auf engstem Raum durch die schwarze Leere treiben. Am Ende geht es wohl auch darum, Gefühle auszuhalten, sie zuzulassen, anstatt sie abschalten zu wollen. Aber das will trainiert sein.Protagonisten:Alexander Gerst, Geophysiker, Vulkanologe und AstronautMatthias Maurer, Materialwissenschaftler und AstronautUnsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:Philipps Playlist, Folge "Reise zum Mond" Hier noch ein Weltall-Tipp für eure Kinder:Im Podcast "Betthupferl", den Gute-Nacht-Geschichten des Bayerischen Rundfunks, gibt es die Serie "Kein Gras auf dem Mars". In diesen Geschichten werden die beiden Roboter Spirit und Oppo von den Menschen auf den Mars geschickt, um den fremden Planeten zu erforschen. Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Onlineartikel von MDR Wissen: "Weltall-Wissen: Neues aus Astronomie und Raumfahrt"Der Test für Astronauten und AstronautinnenRedaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Warum verlieren Astronauten nie die Nerven?
  5. 19. Aug.

    Wie werde ich reich?

    In Deutschland redet man normalerweise nicht oder nur hinter vorgehaltener Hand über Geld, Vermögen oder Reichtum. Der Protagonist Axel Vespermann, ehemaliger Investment- und Immobilienfonds-Manager, sagt: Wir sollten und müssen es aber! Denn der Staat wird sich künftig nicht mehr so, wie wir es kennen, um uns kümmern können. Also sollten wir uns selbst mehr kümmern. Statt unser Geld also auf der Bank liegen zu lassen, sollten wir es lieber investieren. Das ist die einzige Chance, auch aus kleineren Beträgen über längere Zeit Vermögen aufzubauen. Trotzdem bevorzugen 72 Prozent der Deutschen das klassische Sparen, nur 28 Prozent investieren in Aktien, Fonds und Anleihen. Axel Vespermann sagt, es gibt Risiken, die sich in Grenzen halten. Ohne diese Risiken wird man aber nie mehr aus seinem Geld machen als einen Inflationsausgleich. Die Erkenntnis aus dieser Podcast-Folge ist nicht neu, legt aber den Finger noch mal in die sehr aktuelle Wunde: Es geht gar nicht so sehr darum, wie viel man verdient, sondern um die Entscheidung, ob man sein Geld spart und auf dem Bankkonto liegen lässt oder es investiert.Protagonisten:Axel Vespermann, ehem. leitender Investment- und Immobilienfonds-ManagerUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"REICH – Das Geschäft mit dem Zweifel"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Ab diesem Einkommen gilt man als reich Forscher über Reichtum: "Heute ist es einfacher, reich zu werden"Geld: So verbessern Sie Ihre Chance auf VermögenRedaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmende Redakteurin: Peggy Grunwald / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Wie werde ich reich?
  6. 12. Aug.

    Wo ist unser Wasser hin?

    Ein Hörer schrieb uns: Kann man Wasser VERBRAUCHEN? Laut Schulwissen geht das nicht. Stichwort Wasserkreislauf. Und weil es gerade wieder mal so richtig heiß und trocken ist, wollten wir das Thema machen. Also los zum Hydrologen Prof. Ralf Merz vom Umweltforschungszentrum in Halle. Und Merz war eine Goldgrube. Das fing schon damit an, dass er erklärt hat, dass man selbstverständlich Wasser verbrauchen kann. Nämlich wenn es in der Elektrolyse industriell in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt wird oder auch in Pflanzen bei der Photosynthese. Aber ganz grundsätzlich: Wenn man das Wasser auf der Erde vor einer Milliarde Jahren gewogen hätte und das Wasser heute, dann würde die Waage das Gleiche anzeigen. Aber wo ist das Wasser hin, wenn wir es im Sommer brauchen? Merz erzählt: Unsere Vorfahren und wir haben bis jetzt alles dafür getan, dass es schnell ab-, schnell wegfließt. Es hat ja schließlich immer genug geregnet. Jetzt verdunstet mehr Wasser, weil's auf der Welt wärmer wird. Die Antwort auf die Frage, wo es ist, ist: Es ist unterwegs. Ins Ahrtal, nach Spanien oder Bangladesch. Und auf die Frage: Und nun? Sagt Merz: Klimaschutz, Rückbau und weniger Netflix gucken. Na, neugierig geworden?Protagonisten:Prof. Dr. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Umweltbundesamt: "Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten"Goethe-Universität Frankfurt: "Der Klimawandel und das Grundwasser"Studie von NABU und BCG: "Wege zur Wassersicherheit"Redaktion, Produktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias VorndranFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Wo ist unser Wasser hin?
  7. 5. Aug.

    Sind wir wirklich aus Sternenstaub?

    Host Karsten Möbius hat früher ratlos vor dem Periodensystem der Elemente gestanden. Ratlos und voller unguter Gefühle. Chemie war nicht so sein Ding. Mit dem Blick in die Geschichte des Universums und darauf, wie alles um uns herum entstanden sein muss, hat sich das komplett verändert. Plötzlich erkennt er in dieser scheinbar sinnfreien Anordnung der Elemente eine Art Biografie des Universums und eine Entstehungsgeschichte der Elemente. Davon handelt der Podcast: von der Entstehung von allem um uns herum und damit auch von den Stoffen, aus denen wir gemacht sind. Denn wir sind alle wirklich aus Sternenstaub.Protagonisten:Prof. Martin Ammon, Professor mit Lehrstuhl für Raumzeit und Materie, Physikalisch Astronomisches Institut der Friedrich-Schiller-Universität JenaProf. Bruno Leibundgut, TU München, Institute Of Natural ScienceIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Welt der Physik: Entstehung der ElementeDLR: Sind wir aus "Sternenstaub" gemacht?Ralphs Universum: Geheimnis Supernova – Aus was bestehen wir eigentlich? BR24: Kosmische Spuren: Warum wir alle aus Sternenstaub bestehenUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"Interpretationssache – Der Musikpodcast"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Produktion: Ewelina BadowskaFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Sind wir wirklich aus Sternenstaub?
  8. 29. Juli

    Warum lieben wir Urlaub so sehr?

    Wann hat der Mensch eigentlich beschlossen, dass er Urlaub braucht, dass er verreisen will und dass er sich für ein paar Wochen im Jahr einfach mal eine Auszeit gönnt? Ist Ötzi auch schon in den Urlaub gewandert? Cäsar oder König Arthur? Wann ging das alles los, wer war der erste urlaubsreife Mensch auf dieser Erde? In dieser Folge gehen wir auf Spurensuche und fragen uns, wann und warum das Verreisen angefangen hat. Waren es immer nur Flucht, Vertreibung oder Eroberung, die uns angetrieben haben, unsere Höhle zu verlassen? Oder war es auch die Neugier, die Wanderlust auf den nächsten grünen Hügel, der Wunsch nach Tapetenwechsel und Erholung am Meer? Und letztlich steht die Erkenntnis: Urlaub, das ist eigentlich gar nicht die Ausnahmesituation. Urlaub, das ist der Urzustand.Protagonisten:Prof. Dr. Harald Meller – Prähistorischer Archäologe, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt und Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in HalleIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:MDR WISSEN: "Mitteldeutschlands klügste Köpfe – Harald Meller"MDR WISSEN: "Faszinierende Funde und Geheimnisse der Himmelsscheibe von Nebra"Spektrum der Wissenschaft: "Erholung: Urlaub wirkt doch!" GEO: "Forschung: Reisen macht nicht nur glücklich, sondern auch schlau"Unser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:Was Mitteldeutschland so alles an Überraschungen zu bieten hat, erfahrt ihr im Podcast "Weltgeschichte vor der Haustür"Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Warum lieben wir Urlaub so sehr?
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