DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

Deutscher Design Club

‘What we design designs us back’ sagte einmal Jason Silva ein bekannter Techno Futurist aus den USA. Design – das ist die Botschaft – nimmt großen Einfluss auf unser Dasein und Zusammenleben. Der Ruf nach grundlegenden Veränderungen unserer planetaren Realität indes wird immer lauter. So weitermachen wie bisher geht nicht und wird uns unweigerlich in die nächste Krise stürzen. Also ist gerade jetzt unsere Kreativität gefragter denn je. Was geht? Was kommt und was können wir BESSER machen. Wie können wir Design neu denken? Dazu präsentiert der DDCAST des Deutschen Design Club jede Woche eine starke Stimme. Sie kommt aus allen Sparten des Design, aus angrenzenden Disziplinen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

  1. vor 4 Tagen

    DDCAST 252 - Corinna Gratzl & Julia Klass "Dialog Beyond Disciplines"

    Corinna Gratzl und Julia Klass sind Designerinnen und Gründerinnen des Designstudios In Search Of. Zuletzt kuratierten und gestalteten sie die Ausstellung dreams, ideas & prototypes des WDC-Campus, einem der zentralen Zukunftsprojekte der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. Kennengelernt haben sich die beiden während ihres Masterstudiums in Kommunikationsdesign am Bodensee. Corinna Gratzl (*1997) studierte zuvor Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitete anschließend in den Bereichen Architektur, Kunst und Design in New York City und Berlin. Julia Klass (*1999) absolvierte einen Bachelor in Medienmanagement mit den Schwerpunkten Public Relations und Journalismus an der Technischen Hochschule in Würzburg. Berufliche Erfahrungen sammelte sie unter anderem im Bereich Corporate Communications sowie als Grafikdesignerin bei einem Schweizer Tech-Unternehmen. Mit ihrem Studio In Search Of verfolgen Corinna Gratzl und Julia Klass eine kollaborative Designpraxis, die von Neugier geprägt und vom jeweiligen Kontext geleitet wird. Im Dialog und durch kritische Reflexion entwickeln sie disziplinübergreifende Projekte, deren Form und Medium sich aus dem jeweiligen Inhalt ergeben. 2026 veröffentlichten sie außerdem das Buch Dialog Beyond Disciplines, erschienen im Verlag form in Frankfurt am Main. Herausgegeben wurde die Publikation von Barbara Glasner. Darin beschäftigen sich die beiden Designerinnen mit diszipinübergreifendem Gestalten und dem Wandel des Designbegriffs. Anhand von Interviews, Fotografien und Objektscans gibt das Buch Einblicke in die Arbeitsweisen internationaler Gestaltungsstudios und Expert:innen an den Schnittstellen verschiedener Disziplinen.

    DDCAST 252 - Corinna Gratzl & Julia Klass "Dialog Beyond Disciplines"
  2. 3. Juli

    DDCAST 251 - Florian Käppler "Der Klangerfinder"

    Musik in dieser Folge von Florian Käppler Intro Titel: Rhythm of love Outro Titel: Erde 2.0 Prof. Florian Clemens Käppler zählt zu den Pionieren eines ganzheitlichen Audio Experience Designs an der Schnittstelle von Kommunikation, Produkten, Raum und Kultur. Als Soundstratege, Komponist und Klangszenograf prägt er seit über drei Jahrzehnten, wie Klang gestaltet, strategisch eingesetzt und erlebt wird. Er ist Gründer und Creative Director von KLANGERFINDER, dem Stuttgarter Atelier für auditive Kommunikation, sowie Professor für Musikdesign. Seine vielfach international ausgezeichneten Arbeiten verbinden künstlerische Exzellenz mit technologischer Innovation und Forschung – getragen von der Vision einer für den Menschen lebenswerten akustischen Umwelt. Seine Karriere beginnt 1989 als professioneller Musiker und Drummer. Er spielt u. a. im WDR Rockpalast, tourt international und tritt mit Künstlern wie The Ramones, Gianna Nannini, New Model Army, Bob Geldof und Lemmy von Motörhead auf. Es folgen zahlreiche Kompositionen und Sounddesigns für Film und Medien – von ARD-Tatorten und internationalen Animationsserien bis hin zu Kinofilmen. Als Klangszenograf setzt Käppler internationale Maßstäbe: Auf der Expo 2000 realisiert er die erste Musik für ein vertikales Multikanal-Setup mit live-synchronisiertem Wirbelsturm in der legendären Cyclebowl. Er gestaltet den akustischen Auftritt der Deutschen Pavillons auf den Weltausstellungen in Saragossa, Shanghai und Mailand und Dubai. Internationale Beachtung findet auch seine Zusammenarbeit mit Björk für das MoMA New York. Kurator Klaus Biesenbach urteilte: „eine Ausstellung, die die Art und Weise, wie Museen mit Musik umgehen, für immer verändern wird“. Parallel entwickelt er einige der weltweit bekanntesten Soundidentitäten, darunter für Audi, Telekom, Volkswagen und Porsche. Er denkt Klang konsequent 360° – von Marke und Raum über Produkt bis zu digitalen und immersiven Anwendungen. Seine Arbeiten zu gesundheitsfördernden Klangkonzepten zählen zu den wegweisenden Ansätzen im Bereich Sound & Wellbeing. Früh engagiert sich Florian Käppler für Bildung und Forschung: 2009 gründet er den wegweisenden Studiengang Musikdesign, später folgen weitere Audiostudiengänge in Berlin und Shanghai, 2026 startet der Master Audio Experience Design. Heute prägen über 300 Absolvent:innen seine Idee von Klang weltweit. Mit KISS leitet er eines der größten vom Bund geförderten Forschungsprojekte zu Künstlicher Intelligenz in der Musik. Mit seiner Arbeit prägt er seit vielen Jahren ein erweitertes Designverständnis, in dem auditive Gestaltung von Beginn ein integraler Bestandteil ganzheitlicher Konzepte ist.

    DDCAST 251 - Florian Käppler "Der Klangerfinder"
  3. 22. Mai

    DDCAST 248 - Annette Bertsch, Lynn Witzel, Nina Neusitzer "Warum Frauen*netzwerke netzwerken"

    Lynn Witzel Lynn Witzel ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf Brand Design und strategische Markenentwicklung. Sie unterstützt Einzelpersonen und Unternehmen dabei, klare und authentische Marken mit Social-First-Ansatz zu entwickeln. Ursprünglich aus dem Handwerk kommend (Ausbildung zur Maßschneiderin und Modedesignerin), studierte sie anschließend Grafikdesign und visuelle Kommunikation und sammelte Erfahrungen u. a. bei PwC, Zalando und dem Hermann Schmidt Verlag. Früh selbstständig, prägte sie insbesondere das Projekt „frank.infashion“, das gesellschaftliche und politische Strukturen der Mode kritisch beleuchtet. Heute arbeitet sie an der Schnittstelle von Gestaltung, Strategie und digitaler Sichtbarkeit, mit Weiterbildung im Social-Media-Management und KI. Austausch und Netzwerke wie Learn & Burn und das Selfmade Design Kollektiv prägen ihre Praxis. Nina Neusitzer Nina Neusitzer ist Kommunikationsdesignerin und Geschäftsführerin von Neusitzer Brand Identity in Düsseldorf. Sie studierte in Wuppertal bei Hans Günter Schmitz, Uwe Loesch und Bazon Brock und spezialisierte sich früh auf Corporate Design und Typografie. Nach Stationen u. a. bei Heine/Lenz/Zizka sowie als freie Art Direktorin gründete sie 2006 das Büro Markwald Neusitzer Identity, aus dem ihr heutiges Studio hervorging. Sie realisierte zahlreiche Corporate-Design-Projekte für Kultur, Institutionen und Unternehmen, darunter Deutsche Oper am Rhein, Schirn Kunsthalle und Jüdisches Museum Frankfurt; ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Zudem initiiert und kuratiert sie Designformate wie den DDC Salon NRW und engagiert sich für Vernetzung und Bildung in der Kreativwirtschaft. Annette Bertsch Annette Bertsch ist Partnerin bei Bertsch.Brand Consultants. Als Unternehmerin und Creativ-Directorin verfügt sie über 30 Jahre Beratungserfahrung für DAX, M-DAX, Mittelständler und Start-Ups. Ihr Portfolio umfasst Projekte, die sowohl im Bereich der Organisational Identity als auch im Bereich der strategischen Markenberatung angesiedelt sind. Dazu gehören Neu- und Umpositionierungen, Strategie- und CEO-Beratung, sowie Change-Begleitung für namhafte Unternehmen und Institutionen, sowie Supervision der darauf basierenden Gestaltungsprozesse. Seit 2010 lehrt Annette Bertsch als Honorarprofessorin Designmanagement an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Produktgestaltung. Annette Bertsch studierte von 1982 bis 1988 mit dem Abschluss Dipl. Design an der FH-Darmstadt.
2008 erlangte sie den Master of Business Administration (MBA) an der FOM, Frankfurt am Main.
Sie engagiert sie bei dem Women of DDC und hat dort u. a. die Eventreihe Learn & Burn mit initiiert. Seit 2019 ist sie Mentorin bei der Hessen Design Competition.

    DDCAST 248 - Annette Bertsch, Lynn Witzel, Nina Neusitzer "Warum Frauen*netzwerke netzwerken"
  4. 8. Mai

    DDCAST 247 - Manfred Wolf & Jean-Marc da Costa "Licht"

    Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf sind die kreativen Köpfe hinter serien.lighting, einem der renommiertesten deutschen Hersteller von innovativen und designorientierten Leuchten. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von einer gemeinsamen Vision, herausragendes Leuchtendesign mit technologischer Raffinesse und handwerklicher Perfektion zu verbinden. Beide lernten sich während ihres Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kennen, wo sie früh die Leidenschaft für Lichtgestaltung entdeckten. Mit einem klaren Fokus auf minimalistisches Design und höchste Funktionalität gründeten sie 1985 das Unternehmen serien.lighting. Ziel war es von Anfang an, Leuchten zu entwickeln, die sich sowohl durch ihre formale Ästhetik als auch durch innovative technische Lösungen auszeichnen. Ihre Arbeit ist stark von der Idee der Serienproduktion geprägt, was auch namensgebend für das Unternehmen war. Sie schafften es, technische Komplexität und minimalistisches Design miteinander zu verbinden, und haben so eine eigene, unverwechselbare Designhandschrift entwickelt, die in der Branche Anerkennung findet. Im Laufe der Jahre wurden ihre Produkte mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der der German Design Award, der German Brand Award und der Focus Open. Ihre Leuchten sind heute in modernen Architekturprojekten weltweit zu finden, von Wohnhäusern über Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden wie Museen und Bibliotheken. serien.lighting hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine der führenden Adressen für Lichtdesign in Deutschland etabliert und setzt mit jeder neuen Leuchtenkollektion Maßstäbe in puncto Innovation und Design. Wolf und da Costa setzen in ihrer Arbeit auf klare Linien, hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung. Ihre Designs verbinden Licht und Raum auf eine Weise, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das Unternehmer-Duo teilen sich bis heute seit 40 Jahren ein Büro und führen das Familienunternehmen, wie sie es nennen, gemeinsam. Seit Gründung am identischen Standort in Rodgau südlich von Frankfurt entstehen Ideen, erste Entwürfe und werden die Produkte komplett inhouse unter Ihrer Leitung entwickelt. Privat haben die beiden ganz unterschiedliche Leidenschaften. Manfred Wolf schraubt bevorzugt an seiner Oldtimersammlung und fährt mit den alten Schätzchen auch schon mal mehrere Wochen durch Südafrika. Jean-Marc da Costa liebt Architektur und alles, was mit seiner portugieschischen Heimat zusammenhängt.

    DDCAST 247 - Manfred Wolf & Jean-Marc da Costa "Licht"
  5. 23. Apr.

    DDCAST 246 - Christian Bauer "Design & Ethik"

    Christian Bauer liegt als Designethiker daran, dass die viel beschworene „Verantwortung der Designer:innen“ in systematischer und historischer Perspektive besser verstanden wird: Worin bestehen konkret die Dimensionen der Verantwortung, die Designer:innen ernsthaft gestalten können und warum sind sie oft so mutlos? Ist am Ende bloß sozial erwünschtes „make-believe“ im Spiel? Christian Bauer hat Deutsche Philologie, Philosophie und Politikwissenschaft studiert und nach seinem Studium einige Jahre als freier wissenschaftlicher Autor gearbeitet. Während dessen schrieb er bei Prof. Dr. Bazon Brock seine Doktorarbeit über das „sacrificium intellectus“. Das Opfer des Verstandes in der Kunst von Karlheinz Stockhausen, Botho Strauß und Anselm Kiefer“ (2008). Im Anschluss übernahm er Lehraufträge an der HfG Karlsruhe und der Fakultät Gestaltung der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Dort etablierte er mit (und dank!) Prof. Gertrud Nolte und Prof. Dr. Gerhard Schweppenhäuser das Forschungsthema „Ethik im Kommunikationsdesign“. Zusammen mit Prof. Dr. G. Schweppenhäuser und Beatrice Barrois gibt er die Reihe der „Würzburger Beiträge für Designforschung“ (bei Springer VS) heraus. Seit 2019 ist Professor mit dem Lehrgebiet Designtheorie und Designgeschichte an der Hochschule der Bildenden Künste (HBKsaar) in Saarbrücken. Vom 1.10.2021 bis 30.09.2025 war er Rektor der HBKsaar. Im Jahr 2024 hat er das „Institut für Design und Ethik“ gegründet und engagiert sich als Leiter dieses Institut in der Angewandten Designforschung, der Wissenschaftsvermittlung und der Antisemitismusprävention.

    DDCAST 246 - Christian Bauer "Design & Ethik"
  6. 8. Apr.

    WDCAST 03 - Can a Moment Start a Movement? "Andréa Springer, Mai Thi Nguyen, Svenja Bickert-Appleby, Richard Perez"

    Englisch Every two years, the World Design Organization (WDO)® awards the title of World Design Capital® (WDC) to a city or region. For 2026, Frankfurt RheinMain has received this honour! We are asking ourselves: What can design contribute – to society, to how we live together and to democracy? The 2026 programme aims to explore this question through a wide range of projects. To do so, WDC 2026 is working in partnership with many individuals, initiatives, companies, universities, research institutes and cultural institutions. With the discourse format, WDC 2026 aims to explore the connection between design and society: Here, experts show what role design can play in various areas of society – for example mobility, education and industry. In addition to the WDCast, the WDC discourse newsletter also invites you to delve deeper into the topics of WDC 2026. World Design Capital® (WDC) is an initiative of the World Design Organization (WDO)® in recognition of cities that use design to drive economic, social, cultural, and environmental progress. WDO is a globally recognized, non-governmental organization with United Nations consultative status, dedicated to promoting and advancing industrial design as a catalyst for positive change. Since its founding in 1957, WDO services over 215 member organizations worldwide, reaching hundreds of thousands of designers through innovative programmes and initiatives that champion ’design for a better world‘. Deutsch Alle 2 Jahre vergibt die World Design Organization (WDO)® den Titel World Design Capital® (WDC) an eine Stadt oder eine Region. Für 2026 hat Frankfurt RheinMain die Auszeichnung erhalten! Deshalb steht in der Region die Frage im Mittelpunkt: Was kann Design leisten – für die Gesellschaft, für unser Miteinander, für die Demokratie? Das WDC-Programm für 2026 soll mit vielen Projekten Antworten auf diese Frage anbieten. Dafür kooperiert die WDC 2026 mit zahlreichen Menschen, Initiativen, Unternehmen, Hochschulen, wissenschaftlichen Institutionen und Kulturinstitutionen. Mit dem Diskurs-Format möchte WDC 2026 den Zusammenhang zwischen Design und Gesellschaft erforschen: Hier zeigen Expert:innen, welche Rolle Gestaltung in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft spielen kann – zum Beispiel Mobilität, Bildung und Industrie. Neben dem WDCast lädt auch der Diskurs-Newsletter dazu ein, tiefer in die Themen von WDC 2026 einzutauchen. Die World Design Capital® (WDC) ist eine Initiative der World Design Organization (WDO)® zur Anerkennung von Städten, die Design als Motor für wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Fortschritt nutzen. Die WDO ist eine weltweit anerkannte, nichtstaatliche Organisation mit beratendem Status bei den Vereinten Nationen. Sie setzt sich dafür ein, das Industriedesign als Treiber positiven Wandels zu fördern und weiterzuentwickeln. Seit ihrer Gründung im Jahr 1957 betreut die WDO über 215 Mitgliedsorganisationen weltweit und erreicht hunderttausende Designer:innen durch innovative Programme und Initiativen, die sich für „Design für eine bessere Welt“ einsetzen.

    WDCAST 03 - Can a Moment Start a Movement? "Andréa Springer, Mai Thi Nguyen, Svenja Bickert-Appleby, Richard Perez"
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‘What we design designs us back’ sagte einmal Jason Silva ein bekannter Techno Futurist aus den USA. Design – das ist die Botschaft – nimmt großen Einfluss auf unser Dasein und Zusammenleben. Der Ruf nach grundlegenden Veränderungen unserer planetaren Realität indes wird immer lauter. So weitermachen wie bisher geht nicht und wird uns unweigerlich in die nächste Krise stürzen. Also ist gerade jetzt unsere Kreativität gefragter denn je. Was geht? Was kommt und was können wir BESSER machen. Wie können wir Design neu denken? Dazu präsentiert der DDCAST des Deutschen Design Club jede Woche eine starke Stimme. Sie kommt aus allen Sparten des Design, aus angrenzenden Disziplinen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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