Yogatherapie bewegt

Dr. Peter Poeckh

In diesem Podcast entführt dich Dr. Peter Poeckh in die Welt der Yogatherapie – eine ganzheitliche Methode, die Bewegung, Bewusstsein und Heilung vereint. Ob Yogalehrer, Physiotherapeut oder fortgeschrittener Yogapraktizierender, hier findest du wertvolle Impulse, um Yoga therapeutisch anzuwenden und gesundheitliche Herausforderungen durch Achtsamkeit, Atmung und gezielte Bewegungen zu bewältigen. In jeder Folge erwartet dich ein inspirierendes Gespräch mit Expertinnen und Referenten meiner Yogatherapie-Ausbildung, darunter Fachleute wie: Mag. Eva Hager-Forstenlechner – Spezialistin für Spiraldynamik® im Yoga Eberhard Bärr – Experte für vedantische Philosophie und Spiritualität Florian Palzinsky – Meditationstrainer und ehemaliger buddhistischer Mönch Dr. Robert Schleip – führender Faszienforscher Volker Mehl – Ayurvedaspezialist und Visionär Themen wie Pranayama (Atemtechniken), Meditation, Faszienforschung, Yoga-Philosophie, Anatomie und die Integration der ayurvedischen Doshas stehen im Fokus. Jede Episode taucht tief in ein Thema ein und gibt dir konkrete Tipps und Anwendungen, die du sofort umsetzen kannst. Shownotes: In den Shownotes findest du zu jeder Episode Zeitangaben, damit du wichtige Inhalte schnell findest. Auch weiterführende Links und Ressourcen zu den besprochenen Themen stehen hier für dich bereit. Wenn du nach Inspiration, Wissen und praktischen Tipps suchst, um Yoga ganzheitlich zu erfahren und therapeutisch einzusetzen, ist „Yogatherapie bewegt“ dein Podcast. Tauche ein in die Welt der Yogatherapie und entdecke, wie Yoga deinen Körper und Geist bewegen und heilen kann. Abonniere „Yogatherapie bewegt“ und verfolge uns auf Instagram für weitere spannende Inhalte, Shownotes und Updates zur Yogatherapie-Ausbildung.

  1. vor 4 Tagen

    Wenn Yoga zu viel wird mit Caroline Eder #46

    Wann unterstützt uns eine intensive Yogapraxis und wann wird aus Disziplin ein Druck, der uns eher von uns selbst entfernt? Mein Gast Caroline Eder verbindet als Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Kundalini-Yoga-Lehrerin zwei Perspektiven, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken: einen anatomisch und körperlich orientierten Zugang mit der energetischen Praxis des Kundalini-Yoga. Besonders spannend finde ich ihren persönlichen Weg. Caroline hat über viele Jahre einen sehr strengen und rigiden Yogastil praktiziert und unterrichtet. Mit der Zeit begann sie jedoch, diese Praxis zu hinterfragen und stärker darauf zu achten, was ihr Körper tatsächlich braucht. Wir sprechen unter anderem darüber, warum Schmerz nicht mit Intensität oder spiritueller Entwicklung verwechselt werden sollte, wie sich Kundalini-Yoga an den individuellen Körper anpassen lässt, weshalb eine gute körperliche Ausrichtung die energetische Wirkung nicht ausschließt, wie innerer Druck unsere Yogapraxis beeinflussen kann, was Caroline unter ihrer „Happy Inner Family“ versteht, und warum es manchmal wichtiger ist, eine übernommene Praxis zu hinterfragen, als sie konsequent weiterzuführen. Ein Gespräch über Körperwahrnehmung, Veränderung und einen Yogaweg, der nicht starrer werden muss, je länger wir ihn gehen. Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Gedanken beim Zuhören. Mein kostenloser Newsletter: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-news Mehr zu Caroline erfährst du hier: https://carolineeder.com/

    Wenn Yoga zu viel wird mit Caroline Eder #46
  2. 7. Aug.

    Ayurveda und Yogatherapie bei Erschöpfung mit Dr. Wiebke Mohme #45

    Warum fühlen sich heute so viele Menschen dauerhaft erschöpft, obwohl sie eigentlich gesund sind? Chronische Erschöpfung, Burnout und anhaltender Stress gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Doch woran erkennen wir, ob unser Körper nur eine Pause braucht oder bereits länger aus dem Gleichgewicht geraten ist? Und welche Rolle können Ayurveda und Yogatherapie dabei spielen? In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit der Ärztin, Ayurvedamedizinerin und Yogatherapeutin Dr. med. Wiebke Mohme. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie sich die klassische Medizin und die ayurvedische Sichtweise sinnvoll ergänzen können – und warum gerade bei Erschöpfungszuständen eine individuelle Betrachtung so wichtig ist. Du erfährst unter anderem: warum Ayurveda den Menschen nicht nach Diagnosen, sondern nach individuellen Konstitutionen betrachtet welche Bedeutung die Doshas Vata, Pitta und Kapha für die Yogatherapie haben weshalb chronische Erschöpfung oft schon früh erkennbar ist – wenn wir die richtigen Fragen stellen warum in unserer heutigen Zeit besonders Vata häufig aus dem Gleichgewicht gerät wie Yoga und Pranayama bei Erschöpfung oder ADHS unterstützend eingesetzt werden können – und wann Vorsicht geboten ist weshalb sich Schulmedizin, Ayurveda und Yogatherapie nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen können Mich hat an diesem Gespräch besonders beeindruckt, wie selbstverständlich Dr. Wiebke Mohme unterschiedliche medizinische Perspektiven miteinander verbindet. Statt nach der einen Methode zu suchen, steht für sie immer die Frage im Mittelpunkt: Was braucht dieser Mensch in seiner aktuellen Situation? Mein kostenloser Newsletter: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-news Mehr zu Wiebke erfährst du hier: https://ayurmed-yoga.de/

    Ayurveda und Yogatherapie bei Erschöpfung mit Dr. Wiebke Mohme #45
  3. 24. Juli

    Yoga ist kein Dogma – Axel Dinse über Entwicklung, Anatomie und den Mut zum Umdenken #44

    Wie hat Yoga im deutschsprachigen Raum eigentlich begonnen? Und was können wir heute aus dieser Entwicklung lernen? In dieser Folge spreche ich mit Axel Dinse – einem der ersten Ashtanga-Yogalehrer Österreichs und einem Menschen, der meinen eigenen Yogaweg entscheidend geprägt hat. Gemeinsam blicken wir zurück auf eine Zeit, in der Yoga noch kaum bekannt war, Workshops im Ausland die wichtigste Wissensquelle waren und vieles durch eigenes Ausprobieren entstand. Dabei geht es nicht nur um die Geschichte des Yoga. Wir sprechen auch darüber, wie sich Axels Verständnis von Bewegung, Anatomie und Unterricht im Laufe der Jahre verändert hat – und warum Erfahrung manchmal der beste Lehrer ist. In dieser Folge erfährst du unter anderem: wie die ersten Ashtanga-Yogastunden in Österreich entstanden warum gerade sportlich geprägte Menschen damals zum Ashtanga Yoga fanden welche Rolle anatomisches Verständnis für eine gesunde Yogapraxis spielt weshalb Axel heute manche Dinge anders unterrichtet als noch vor 20 Jahren wie sich Leistungssport, Yoga und Ausdauersport gegenseitig bereichern können warum Yoga kein starres System ist, sondern sich mit den eigenen Erfahrungen weiterentwickeln darf welche Bedeutung Ernährung und Lebensstil für Gesundheit und Praxis haben können Mich hat an diesem Gespräch besonders beeindruckt, wie offen Axel auf seinen eigenen Weg zurückblickt. Er spricht nicht nur über Erfolge, sondern auch über Irrtümer und Verletzungen – und darüber, wie genau diese Erfahrungen sein Verständnis von Yoga verändert haben. Ich wünsche dir viele neue Gedanken und Inspirationen beim Zuhören. Wenn dir diese Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst oder weiterempfiehlst. Das hilft dabei, auch in Zukunft spannende Gespräche wie dieses möglich zu machen. Lerne jetzt die Grundlagen der Yogatherapie: https://peterpoeckh.short.gy/grundlagen Oder du steigst gleich ein, in die große Ausbildung und sicherst dir 25 % Rabatt mit dem Code OY25 beim Checkout: https://www.peterpoeckh.at/yogatherapie-online Mehr zu Axel erfährst du hier: https://www.urbanhealthconcept.com/

    Yoga ist kein Dogma – Axel Dinse über Entwicklung, Anatomie und den Mut zum Umdenken #44
  4. 3. Juli

    Wann Yoga wirklich therapeutisch wirkt mit Dr. Peter Poeckh #43

    Was macht Yogatherapie eigentlich anders als klassischen Yogaunterricht? In dieser Solo-Folge von Yogatherapie bewegt spricht Dr. Peter Poeckh über die Effekte der Yogatherapie und darüber, warum Yoga zwar grundsätzlich therapeutisch wirken kann, diese Wirkung aber nicht automatisch bei jeder Übung und jeder Person gleich entsteht. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wann setze ich welche Übung bei wem und wie ein? Diese Folge ist ein kurzer, verständlicher Streifzug durch die funktionelle Anatomie und zeigt, warum Yogatherapie weit mehr ist als eine Sammlung von Übungen. Du erfährst in dieser Folge: • warum Yogatherapie ursprünglich stark mit Einzelunterricht verbunden ist • weshalb Yoga nicht automatisch für jeden Körper gleich wirkt • was der Unterschied zwischen Mobilität und Flexibilität ist • warum passive Beweglichkeit nicht immer ein Ziel sein sollte • wann Dehnung sinnvoll ist und wann eher Stabilität gefragt ist • warum Schmerzen im Yoga differenziert betrachtet werden müssen • wie Anatomie helfen kann, Asanas sinnvoller zu verstehen Wenn du Anatomie und Yogatherapie besser verstehen möchtest, findest du im Modul Yogatherapie Grundlagen einen praxisnahen Einstieg. Dort werden wichtige Asanas, Bewegungsmuster und anatomische Zusammenhänge einfach erklärt. Lerne jetzt die Grundlagen der Yogatherapie: https://peterpoeckh.short.gy/grundlagen Oder du steigst gleich ein, in die große Ausbildung und sicherst dir 25 % Rabatt mit dem Code OY25 beim Checkout: https://www.peterpoeckh.at/yogatherapie-online

    Wann Yoga wirklich therapeutisch wirkt mit Dr. Peter Poeckh #43
  5. 12. Juni

    Warum Yoga oft besser wirkt als die nächste Spritze | Dr. Judith Schäfer #42

    Warum leiden so viele Menschen unter chronischen Schmerzen, obwohl sie bereits zahlreiche Therapien ausprobiert haben? In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit Dr. med. Judith Schäfer über die faszinierende Verbindung von moderner Orthopädie, Schmerzmedizin und Yogatherapie. Judith Schäfer ist Fachärztin für Orthopädie, Schmerzmedizinerin und Yogalehrerin. In ihrer täglichen Arbeit verbindet sie medizinisches Fachwissen mit den Möglichkeiten des Yoga und betrachtet Beschwerden nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Menschen. Wir sprechen darüber, warum viele Schmerzen weit mehr sind als ein rein körperliches Problem, weshalb Bewusstheit oft der erste Schritt zur Heilung ist und wie Yoga selbst bei langjährigen Schmerzpatienten erstaunliche Veränderungen bewirken kann. ✨ In dieser Folge erfährst du: ✨ warum chronische Schmerzen mehr sind als ein körperliches Symptom ✨ weshalb viele Rückenbeschwerden bereits beim Sitzen beginnen ✨ wie Yoga in der modernen Schmerztherapie eingesetzt wird ✨ warum „aufrecht sitzen“ nicht immer die beste Lösung ist ✨ welche Yoga-Fehlhaltungen häufig zu Beschwerden führen ✨ weshalb Bewusstheit oft wichtiger ist als noch mehr Training ✨ und warum Judith heute vieles anders betrachtet als zu Beginn ihrer orthopädischen Laufbahn Mehr über Judith Schäfer: https://www.judith-schaefer.de Mein kostenloser „Sag es richtig“-Guide: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-guide Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung, dein Feedback oder deine Fragen.

    Warum Yoga oft besser wirkt als die nächste Spritze | Dr. Judith Schäfer #42
  6. 29. Mai

    Yoga für Dicke, Glücklichkeit und Selbstannahme mit Birgit Feliz Carrasco #40

    Was bedeutet eigentlich Glücklichkeit? In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit Birgit Feliz Carrasco über einen Begriff, den sie selbst geprägt hat und der weit über kurzfristiges Glück hinausgeht. Birgit ist Yoga- und Meditationstherapeutin, Heilpraktikerin, Autorin von 28 Büchern und bekannt für ihre Arbeit mit Yoga X-Large® – Yoga für Dicke. Seit vielen Jahren setzt sie sich dafür ein, Yoga für Menschen zugänglich zu machen, die sich in klassischen Yogakursen oft nicht angesprochen oder sogar ausgeschlossen fühlen. Gemeinsam sprechen wir über Selbstannahme, Körperbilder, Spiritualität und die Frage, warum dauerhafte Zufriedenheit nicht im Außen, sondern nur in uns selbst gefunden werden kann. In dieser Folge erfährst du: ✨ was Birgit unter „Glücklichkeit“ versteht ✨ warum Yoga weit mehr ist als Beweglichkeit und Fitness ✨ weshalb dicke Menschen oft beweglicher sind als viele vermuten ✨ wie Yoga für unterschiedliche Körper angepasst werden kann ✨ warum Selbstannahme wichtiger ist als ständiges Optimieren ✨ welche Rolle Spiritualität im Alltag spielen kann ✨ und warum Yoga nicht nur für bestimmte Körperformen gemacht ist Wenn du mehr über Birgit erfahren möchtest: 🌐 https://birgitfelizcarrasco.com/ Mein kostenloser "Sag es Richtig"-Guide: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-guide Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung, dein Feedback oder deine Fragen.

    Yoga für Dicke, Glücklichkeit und Selbstannahme mit Birgit Feliz Carrasco #40
  7. 15. Mai

    Mit 42 ein Schlaganfall: Wie Yoga Sabine Haags Leben verändert hat S03E14

    Was passiert, wenn ein Schlaganfall mit nur 42 Jahren plötzlich alles verändert? In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit Sabine Haag über einen tiefgreifenden Wendepunkt in ihrem Leben, ihre persönliche Yoga-Reise und darüber, wie Meditation und Yoga ihr geholfen haben, wieder Vertrauen, Ruhe und Verbindung zu finden. Sabine Haag unterrichtet Yoga im wunderschönen Stift St. Florian in Oberösterreich. Sie erzählt offen über ihre Erfahrungen mit einem Schlaganfall, über Älterwerden, graue Haare, Selbstannahme und darüber, wie sich ihre Yoga-Praxis und ihr Unterricht über die letzten Jahre verändert haben. In dieser Folge erfährst du: ✨ warum Yoga für Sabine vor allem Verbindung bedeutet ✨ wie ein Schlaganfall ihr Leben komplett verändert hat ✨ weshalb Meditation für sie der eigentliche Einstieg ins Yoga war ✨ wie Yoga helfen kann, resilienter und ruhiger zu werden ✨ warum sie sich bewusst für graue Haare entschieden hat ✨ und weshalb Älterwerden für sie heute ein Privileg ist Außerdem sprechen wir darüber, wie Yoga Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen kann und warum sich die eigene Praxis im Laufe des Lebens verändern darf. Wenn du mehr über Sabine erfahren möchtest: https://www.yoga-ensemble.at/ Mein kostenloser "Sag es Richtig"-Guide: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-guide Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung, dein Feedback oder deine Fragen.

    Mit 42 ein Schlaganfall: Wie Yoga Sabine Haags Leben verändert hat S03E14
  8. 1. Mai

    Jivamukti-Yoga: Wut, Spiritual Bypassing und ehrliche Praxis mit Moritz Ulrich S03E13

    Was passiert, wenn wir Spiritualität nutzen, um unangenehme Gefühle zu vermeiden? In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit Moritz Ulrich über einen oft übersehenen Teil der Yoga-Praxis: den ehrlichen Umgang mit Emotionen. Moritz Ulrich ist seit 20 Jahren einer der prägendsten Yogalehrer im deutschsprachigen Raum. Er ist zudem Mediziner, Buchautor und Gründer der Jivamukti Yoga School Peace Yoga. Ulrich verbindet fundiertes anatomisches Wissen mit den philosophischen Wurzeln des Yoga. Er setzt bewusst auf die persönliche Begegnung statt digitaler Formate. Sein Ziel ist es, seine Schüler*innen aus dem ständigen Funktionieren heraus zu begleiten, vom Müssen Pause machen zu können und wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen, um so überhaupt die Chance zu haben, den eigenen Sinn zu finden. Sein Buch heißt „Das Ende deiner Suche“ (YUNA Verlag). In dieser Folge erfährst du: ✨ was Spiritual Bypassing wirklich bedeutet ✨ warum unangenehme Gefühle Teil deiner Praxis sein sollten ✨ wie du mit innerer Kritik und Leistungsdruck umgehen kannst ✨ weshalb Yoga nicht immer ruhig sein muss ✨ und warum vegane Ernährung für Moritz eine Form von Yoga ist Wenn du mehr über Moritz erfahren möchtest: https://peaceyoga.de/ http://instagram.com/downdogberlin Mein kostenloser "Sag es Richtig"-Guide: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-guide Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung, dein Feedback oder deine Fragen.

    Jivamukti-Yoga: Wut, Spiritual Bypassing und ehrliche Praxis mit Moritz Ulrich S03E13

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