193 Folgen

superfromm kommt wöchentlich.
superfromm ist ein Mix aus Drama, Comedy und Alltagszoff.
Vor dem Mikro ist im Atelier. Hier hocken Alltagshelden. Also Leute, die ihr Leben meistern. Manchmal hart an der Grenze zum Machbaren. Mutige Typen, die a) unbequeme Entscheidungen treffen und b) diese auch durchziehen.
Respekt.

superfromm Thomas Meyerhöfer

    • Religion und Spiritualität
    • 4,9 • 15 Bewertungen

superfromm kommt wöchentlich.
superfromm ist ein Mix aus Drama, Comedy und Alltagszoff.
Vor dem Mikro ist im Atelier. Hier hocken Alltagshelden. Also Leute, die ihr Leben meistern. Manchmal hart an der Grenze zum Machbaren. Mutige Typen, die a) unbequeme Entscheidungen treffen und b) diese auch durchziehen.
Respekt.

    #193 Ich habe mich auf meinen schamanischen Reisen verloren

    #193 Ich habe mich auf meinen schamanischen Reisen verloren

    Sie sehnte sich nach Heilung. Endlich den Schmerz nicht mehr spüren müssen, mit dem sie schon so viele Jahre lebte.
    Auf ihrer Suche nach Heilung und Hilfe tauchte sie in die Esoterik ab, lernte die alte japanische Heilkunst „Reiki“, machte die Meisterausbildung zur Schamanin und gründete eine eigene Praxis. Ihr Wunsch: Menschen helfen, um heil zu werden. Dass sie sich selbst nicht helfen konnte, ließ sie verzweifeln.

    • 33 Min.
    #192 Nimm mir die Sucht oder nimm mir mein Leben

    #192 Nimm mir die Sucht oder nimm mir mein Leben

    Der erste Liebeskummer – Joachim trinkt ein Glas Wein und spürt die beruhigende Wirkung. Bis dato hatte er keine großen Berührungspunkte mit Alkohol. Im Gegenteil: er war als Kind und Jugendlicher sehr gläubig, betete intensiv und wurde dadurch zum Außenseiter, womit er allerdings gut umgehen konnte. Saufgelage auf Partys machte er nicht mit. Bis er dann mit 21 in Alkoholsucht rutschte. Er trank heimlich, vertuschte seine Sucht auf der Arbeit, zerstörte seine Beziehung und verlernte es, mit Gott zu sprechen. Irgendwann sagte er nur zu ihm „Nimm mir die Sucht oder nimm mir mein Leben“. Joachim erzählt uns, wie er sich aus dem „Sündenmeer“ befreite und zurück zu Gott fand.

    • 39 Min.
    #191 Ein dramatischer Unfall führte mich zu Gott

    #191 Ein dramatischer Unfall führte mich zu Gott

    Der Glaube spielte in Dianas Leben nur eine kleine Rolle. Sie besuchte zwar regelmäßig einen christlichen Hauskreis, doch eine tiefe Verbundenheit mit Gott spürte sie nicht. Bis es zu einem dramatischen Unfall kam. Diana zog sich einen komplizierten Bruch im Fuß zu – damit begann ihre Reise zu Gott. Kurz vor der OP betete sie intensiv und spürte, wie Gott für sie lebendig und greifbar wurde. Er beruhigte sie, schenkte ihr Frieden und sie legte ihr Leben in seine Hände.

    • 31 Min.
    #190 Ich glaubte an Nahtoderfahrungen – und sie zerstörten mein Leben

    #190 Ich glaubte an Nahtoderfahrungen – und sie zerstörten mein Leben

    Sabine beschäftigte sich intensiv mit Nahtoderfahrungen, sah viele Berichte darüber und war fest davon überzeugt, dass es Leben nach dem Tod gibt. Außerdem stand für sie fest, dass Tote – unsichtbar – die Lebenden begleiten. Bei einem Hubschrauberunglück verstarb ihr Mann; ihr Glaube an Nahtoderfahrungen und an die ständige Präsenz der Toten zerstörte ihren Alltag. Sie litt mehr als zwanzig Jahre unter dem erdrückenden Gefühl, beobachtet und begleitet zu werden.

    • 32 Min.
    #189 Ich wollte doch nur vor der Dunkelheit fliehen!

    #189 Ich wollte doch nur vor der Dunkelheit fliehen!

    Drogen, Alkohol, Ängste, Depressionen – das Leben von Andrew glich einer wilden Achterbahnfahrt aus Gefühlen. Schon als Kind hatte er das Gefühl, nicht reinzupassen und hat sich oft in seine eigene Fantasiewelt geflüchtet. Und auch als Erwachsener wollte er vor der Dunkelheit fliehen und hatte sogar Suizidgedanken. Doch es kam zu einer unerwarteten Umarmung, die sein Leben für immer veränderte.

    • 36 Min.
    #188 Was wäre, wenn …?

    #188 Was wäre, wenn …?

    In unserem Leben gibt es viele Kreuzungen, an denen wir abbiegen können. Vielleicht haben wir auch mal eine Ausfahrt verpasst oder die falsche genommen. Was zurückbleibt, ist dann die Frage: „Was wäre, wenn?“ Auch der Weg von Anita war nicht immer geradlinig. Ursprünglich wollte sie Missionsarbeit in Afrika leisten, machte dann eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin, wurde später Diakonin in einer Gemeinde. Sie erzählt uns, wie sie das alles erlebte, welche Rolle ihr Glauben dabei spielte und wo sie heute steht.

    • 29 Min.

Kundenrezensionen

4,9 von 5
15 Bewertungen

15 Bewertungen

NZneuseeland ,

Sehr sympathisch,

lieber Thomas! Über das Gespräch mit „schattentöchter“ bin ich auf dich aufmerksam geworden. Authentischer Fragensteller, kluger Zuhörer. Als ich gehört habe, dass Du mal 👨🏼‍✈️warst, war das (für mich) das i-Tüpfelchen. Jetzt höre ich mich durch Deine Folgen.

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