Augen zu

Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber einmal im Monat ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder. Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst. Er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin “Monopol” und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher “1913" und “Generation Golf” und Mitglied des Herausgeberrats der ZEIT. Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

  1. 2d ago

    Lovis Corinth: Körper malen, bis sie leben

    Um ihn herum entstanden alle Strömungen der modernen Kunst – der Impressionismus in Frankreich, dann der Symbolismus in Deutschland, der Expressionismus, der Kubismus, die Abstraktion –, Lovis Corinth aber blieb sich treu, seinem farbstarken Realismus, den schon die Zeitgenossen nicht einordnen konnten und der ihn zu einem großen Solitär der deutschen Kunst am Anfang des 20. Jahrhunderts macht. Am bedeutendsten sind seine Menschendarstellungen – zum einen ab 1901 die Gemälde seiner Frau Charlotte, selbst eine große Malerin, die er wieder und wieder zeigt, meist nackt oder halb bekleidet. Und daneben Corinth selbst – als zweifelnder Maler oder als betrunkener Bacchus. In der neuesten Ausgabe des Podcasts »Augen zu« widmen sich Florian Illies und Giovanni di Lorenzo dieser besonderen Ehe, die zu sehr viel besonderer Kunst führte. Sie sprechen über die Vorwürfe gegen Corinth, seine Malerei sei zu fleischlich, über seine Vorbilder Rubens und Jordaens und seine Ausbildung in Paris und München. Zwei besondere Bilder stehen dann im Mittelpunkt des Gesprächs: »Salome« und das »Große Martyrium«, zwei biblische Darstellungen, die die scheinbar ferne Geschichte mit größter Drastik in die Gegenwart holen. Nach einem Schlaganfall 1911 verändert sich Corinths Stil. Ab 1918 widmet er sich mit besonderer Beharrlichkeit der wilden Natur am bayerischen Walchensee, die er in zahlreichen Aquarellen und Gemälden in einen farbigen Fiebertraum verwandelt. In der Berlinischen Galerie ermöglicht gerade eine große Überblicksausstellung, Lovis Corinth als die große deutsche Malerfigur an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert kennenzulernen. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  2. Oct 7

    Achenbach oder die ewige Sehnsucht nach Italien

    Sehr früh wurde sein spektakuläres Maltalent entdeckt – Oswald Achenbach wurde 1835 schon im zarten Alter von acht Jahren an die Düsseldorfer Kunstakademie zugelassen. Dort lernte er das genaue Naturstudium. 1841 reiste er zum ersten Mal in den Süden. Und danach noch acht weitere Male, oft monatelang zog er mit seinen Malutensilien durch ganz Italien. Die Bilder und die Eindrücke, die er von dort mitbrachte, veredelte er in seinem Düsseldorfer Atelier zu mächtigen Sehnsuchtsbildern. Was Goethe mit seiner »Italienischen Reise« am Anfang des 19. Jahrhunderts literarisch geprägt hatte, setzte Achenbach in Öl auf Leinwand fort – er schenkte dem Norden Bilder eines friedlichen, bäuerlichen Italiens, das sich an den Küsten und in den Städten bei aufregender Abendbeleuchtung zu Festen und Umzügen trifft. Legendär ist vor allem Achenbachs Fähigkeit, die Luft und das Licht zu malen – bis heute kann man den Geist Italiens atmen, wenn man seine Bilder betrachtet. Giovanni di Lorenzo und Florian Illies, die beiden Hosts des Podcasts »Augen zu«, sind beide seit Langem den Italiendarstellungen Oswald Achenbachs verfallen. Aber in ihrem Gespräch geht es auch um seinen älteren Bruder Andreas – künstlerisch ebenso begabt, zog dieser nach einer brüderlichen Absprache in Europas Norden und schuf sagenhafte Fjordlandschaften aus Norwegen und raue Küstenszenen aus Holland. Das funktionierte im 19. Jahrhundert ebenfalls als Sehnsuchtslandschaft – heute aber scheint nur noch das südliche Arkadien seines Bruders Oswald die Menschen verzaubern zu können. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  3. Sep 2

    Die Welt mit David Hockneys Augen sehen

    Er kam aus dem verregneten Norden Englands, der Arbeiterstadt Bradford, wo er 1937 geboren wurde. Aber dann wurde er zum Maler des Lichts und der bunten Farben: David Hockney. Die neueste Folge des Podcasts »Augen zu« von Florian Illies und Giovanni di Lorenzo widmet sich dem britischen Exzentriker, der in diesem Sommer gestorben ist.  Seine Haare waren platinblond gefärbt und seine legendären Anzüge ein Leben lang geprägt von den schrillen Tönen des Swinging London. Ihn aber zog es von dort nach Kalifornien, wo ihm in den 1960er-Jahren ikonische Bilder einer selbstbewussten Homoerotik und des neuen »American Way of Life« in Los Angeles gelangen.  Ein Leben lang war Hockney technischen Neuerungen auf der Spur – erst der Camera obscura, dann der Fotografie, schließlich dem Malen mit dem Finger auf dem iPad. Er blickte auf die Welt und malte, was er sah – diese Neugier, dieser Witz und dieser Wunsch nach Schönheit machen ihn zu einer der großen Künstlerfiguren nach 1945. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  4. Jul 1 · Z+ Podcasts Only

    Die blaue Reiterin – wer war Marianne von Werefkin?

    Sie hat ein Leben geführt, das wie ein russischer Roman klingt: Behütet aufgewachsen in einer adligen Offiziersfamilie der Zarenzeit, hat die junge Marianne von Werefkin selbst im Sommerhaus der Familie ein eigenes Ateliergebäude. Sie ist so begabt, dass sie der berühmteste Maler der Zeit, Ilja Repin, unter seine Fittiche nimmt. Sie wird schnell so gut und berühmt, dass man vom »russischen Rembrandt« spricht. Aber dann lernt sie im Atelier ihres Lehrers den jungen Maler Alexej von Jawlensky kennen – und ihr ganzes Leben verändert sich.  Sie liebt ihn – und fördert ihn dermaßen, dass sie selbst für ein Jahrzehnt ihr eigenes Malen einstellt. Schließlich zieht es die beiden um 1900 nach München, gemeinsam mit Mariannes Dienstmädchen Helene. Wenig später bekommt Helene ein Kind von Jawlensky – aber sie leben bis zum Ersten Weltkrieg in dieser unglücklichen Dreiecksbeziehung zusammen. Vor allem aber werden sie Teil des Blauen Reiters. Genau wie bei einem anderen berühmten Paar, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, steht auch hier die Frau sehr lange im Schatten des Mannes. Heute aber werden ihre traumverlorenen Landschaften der Einsamkeit, ihre kühnen Farbsetzungen und ihre malerischen Formulierungen von auswegloser Sehnsucht immer mehr gefeiert – ab Oktober zum Beispiel in einer großartigen Ausstellung, die im Museum Wiesbaden erstmals die Werke aller »Blauen Reiterinnen« zeigen wird. Von all dem erzählen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo in der neuesten Folge des Podcasts Augen zu. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  5. Jun 3 · Z+ Podcasts Only

    Was ist deutsch an Anselm Kiefer?

    Er begann seine Karriere mit einer unerhörten Aktion: Er reiste zu allen Schlachtfeldern Europas aus dem Zweiten Weltkrieg, wo das deutsche Wesen Vernichtung hinterlassen hatte, und posierte genau dort für Fotografien mit dem Hitlergruß. Er wollte, wie er später sagte, noch einmal die Verführbarkeit der Vorgängergeneration durch den eigenen Körper hindurchgehen lassen. Seit diesen ersten »Besetzungen«, wie er das Werk von 1969 nannte, hat Anselm Kiefer dieses Thema nicht mehr losgelassen. Kein Wunder bei jemandem, der in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 geboren wurde – und zwar genau an der deutsch-französischen Grenze. Der Epochenbruch dieses Zweiten Weltkrieges durchzieht von Anfang das Œuvre Kiefers, das nicht nur durch seine schiere Anzahl, sondern auch durch seine Dimensionen monumental ist. Mit Gerhard Richter und dem gerade verstorbenen Georg Baselitz ist Kiefer der berühmteste deutsche Künstler der Gegenwart – aber zugleich sind es meist die großen Museen im Ausland, die ihm die wichtigsten Ausstellungen einrichten. Warum ist das so? Das fragen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo in der neuesten Folge des Podcasts »Augen zu«. Er überzieht seine Werke mit alten alchemistischen Materialien wie Blei und reichert sie an mit Stroh und Worten aus den Untiefen der Geschichte. Aber selbst die größten Hinweise auf deutsche Schuld auf seinen Bildern geschehen in der unschuldigen Kinderschrift, die charakteristisch für Kiefers Werk geworden ist. »Augen zu« erzählt die Lebensgeschichte Kiefers und die seines Werkes und fragt, warum er glaubt, mit der Monumentalität seiner Kunst auf die Monumentalität der deutschen Geschichte antworten zu müssen.   Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  6. May 6 · Z+ Podcasts Only

    Gian Lorenzo Bernini: Der Mann, der Rom erfunden hat

    Erstmals sprechen Giovanni di Lorenzo und Florian Illies in »Augen zu«, dem Kunstpodcast der ZEIT, über einen Architekten und Bildhauer: Der große Barockkünstler Gian Lorenzo Bernini hat den Petersdom durchgestaltet, die Skulptur neu belebt – und zugleich den vielleicht schönsten Brunnen Roms geschaffen. Die markantesten Punkte der italienischen Hauptstadt tragen die Handschrift dieses wilden Genies.  Er lebte von 1598 bis 1680 und arbeitete in dieser Zeit gleich für acht verschiedene Päpste. Vor allem die Aufträge von Papst Urban VIII. machten ihn weltberühmt. Doch seine Kunst war so bezwingend, seine Fähigkeit, Marmor lebendig zu erscheinen und Kirchenräume neu zu gestalten, dass auch dessen Nachfolger nicht um Berninis Werke herumkamen.  Als Person war er offenbar furchtbar: hochnäsig, gefallsüchtig, cholerisch. Als ihn seine Geliebte mit seinem Bruder betrog, ließ er ihr das Gesicht zerschneiden. Daraufhin ging seine eigene Mutter zum Papst und bat ihn, ihren Sohn in seinem genialischen Wahn zu mäßigen. Ihr Sohn, so klagte sie, halte sich wohl für Gott. Aber selbst das beeindruckte Gottes Stellvertreter auf Erden nicht – und er beauftragte Bernini gleich mit dem nächsten Umbau des Petersdoms.  Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  7. Apr 1 · Z+ Podcasts Only

    Paul Klee, bitte tröste uns!

    Es hat lange gebraucht, bis er seinen eigenen Stil gefunden hat, er hat vieles probiert, er war in München beim Blauen Reiter um Kandinsky, er fuhr nach Paris und lernte die Moderne um Picasso und Delaunay kennen, doch erst nach seiner Tunisreise mit August Macke im Jahre 1914 wusste Paul Klee, worin seine eigentliche Mission liegt: Die Welt in einen Farbteppich zu verwandeln, mit dem die Betrachterinnen und Betrachter auf alle Zeiten in eigene Traumwelten fliegen können. Auch als er nach dem Krieg am Bauhaus in Weimar und Dessau war, blieb er der Geige spielende Eremit, der mit dem Pinsel feine Töne anschlug und den Bildern immer so warmherzige Titel gab, dass schon seine Zeitgenossen bei ihnen einziehen wollten.  Klee holte aus den Farben das Äußerste an Leuchtkraft, Tiefe und Atmosphäre heraus und hat Stimmungen von euphorischer Helligkeit und Heiterkeit geschaffen, die uns bis heute zu trösten vermögen. Aber sein Werk kennt auch all die anderen Emotionen – die Angst, die Zweifel, die fiebrige Unruhe. Und auch für all das findet er Farben und Formen. Paul Klees Farbteppiche und feinen Zeichnungen sind durchdrungen von milder Süße und entspannter Ruhe. Über allem liegt eine große Melancholie, ein Versprechen, was große Kunst zu leisten vermag. Florian Illies und Giovanni di Lorenzo haben Paul Klee die neueste Folge ihres Podcasts Augen zu gewidmet. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  8. Mar 4 · Z+ Podcasts Only

    Yayoi Kusama verzaubert Punkt für Punkt die ganze Welt

    Schon ihr allererstes Selbstbildnis mit zehn Jahren ist von jenem Stilmerkmal überzogen, das ihr ganzes Leben und Werk überstrahlen wird: Den Punkten. Ihnen bleibt sie treu - und sich selbst. Ganz früh findet Yayoi Kusama in der Kunst ein Mittel, der Halluzinationen und inneren Dämonen Herr zu werden. Erst in Japan und dann, ab 1957, in New York. Früh lernt sie dort Andy Warhol kennen, Donald Judd und Joseph Cornell - alle erkennen ihr unnachahmliches Talent. In der neuesten Folge von Augen zu, dem Kunstpodcast der ZEIT, erzählen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo von Kusamas wilden Jahren in Amerika, als sie zu einer Pionierin der Performance-Kunst und der Happenings wird. 1977 dann kehrt sie nach Japan zurück und weist sich selbst in eine psychiatrische Klinik ein, in der sie bis heute lebt. Und zugleich überzieht sie ihre Leinwände und Skulpturen, vor allem ihre bekannten Kürbisse, mit ihren berühmten Punkten und Netzen. Alles verknüpft sie so mit allem, von einer großen Liebe zur Ganzheitlichkeit getrieben. Nach langen Jahren der Vergessenheit ist Kusama zurzeit die bekannteste Künstlerin der Gegenwart. Das Museum Ludwig in Köln lädt ab März dazu ein, dieses gepunktete Universum zu entdecken. Lob, Kritik, Anmerkungen? Schreiben Sie uns gern an augenzu@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

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