Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 8h ago

    Was die Hunderttausenden gehackten AfD-Mails offenbaren

    Nach einem Hackerangriff sind rund 420.000 interne E-Mails von AfD-Politikern im Netz veröffentlicht worden. Aktivisten hatten sich im September Zugang zu Mailpostfächern der Partei verschafft und einen Datensatz von 280 Gigabyte erbeutet. Insgesamt sollen demnach zehn AfD-Konten betroffen sein, darunter die von Ex-Parteichef Alexander Gauland, der jetzigen Co-Parteichefin Alice Weidel und Leif-Erik Holm, Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern. Die Nachrichten reichen demnach teilweise bis 2014, der Gründungszeit der Partei, zurück. Die AfD hat den Angriff bestätigt und Untersuchungen angekündigt. Ein Team der ZEIT wertet den Datensatz seitdem aus. Wie schwerwiegend ist der Datendiebstahl für die AfD, die manche gerne verbieten würden und die in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Das ordnet Tilman Steffen ein, ZEIT-Politikredakteur und langjähriger AfD-Beobachter. Am kommenden Dienstag wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Ob der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und sein Bündnis Likud weiterhin regieren werden, ist unklar. In den neuesten Umfragen liegen Netanjahu und Gadi Eisenkot, der frühere Generalstabschef, mit seiner Partei Jaschar gleichauf. Allerdings erzielen beide Lager aktuell keine Mehrheit. Umso wichtiger wird die Rolle von möglichen Koalitionspartnern. Etwa arabische Parteien, die bisher keine große Rolle spielen. Die arabische Partei Ra’am gilt dabei als möglicher Königsmacher. Die freie Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke stellt sie und ihre besondere Führungsspitze vor. Und sonst so? Wir nehmen teil an der Verlosung des vielleicht ekligsten Chutneys der Welt. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer, Mounia Meiborg, Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: AfD-Datenleak: Das ist das AfD-Datenleak Cyberattacke auf Partei: Hacker greifen E-Mail-Konten der AfD an AfD: Interne AfD-Mails bei Datendiebstahl im Netz veröffentlicht Gadi Eisenkot: Mehr als das Gegenteil von Netanjahu Gadi Eisenkot: Kann er Netanjahu besiegen? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 21h ago

    Will Donald Trump die Ukraine zur Kapitulation zwingen? (Update)

    Nach US-Medienberichten soll die Regierung von Präsident Donald Trump die Lieferung wichtiger Patriot-Abfangraketen an die Ukraine zurückhalten. Zugleich beklagt die Ukraine ausbleibende Warnungen der US-Geheimdienste vor russischen Angriffen und Einschränkungen bei Satellitenverbindungen. Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zuletzt wiederholt kritisiert. Russlands Präsident Wladimir Putin hat zudem ein mögliches Treffen mit Trump und Chinas Präsident Xi Jinping ohne Beteiligung Selenskyjs vorgeschlagen. Welche Ziele die US-Regierung mit ihrem Kurs verfolgt, erklärt Jörg Lau, internationaler Korrespondent der ZEIT. Die Bundesregierung will Deutschland als Wirtschaftsstandort stärken und mehr private Investitionen anziehen. Beim Investitionsgipfel in Berlin warben Bundeskanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil vor rund 200 internationalen und deutschen Unternehmenschefs für den Standort Deutschland. Im Mittelpunkt standen künstliche Intelligenz, technologische Innovationen und der Ausbau der Infrastruktur. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verkündete Investitionszusagen von mehr als 225 Milliarden Euro. Kritik kommt vom Institut der deutschen Wirtschaft. Direktor Michael Hüther warnt vor zu hohen Erwartungen an den Gipfel. Außerdem im Update: Die Deutsche Post plant, das Porto für einen Standardbrief ab Januar 2027 um 20 Cent auf 1,15 Euro anzuheben. Die neuen Preise sollen für zwei Jahre gelten, müssen aber noch von der Bundesnetzagentur genehmigt werden. Die Post begründet die geplanten Preiserhöhungen mit sinkenden Briefmengen und steigenden Kosten.    Und sonst so? Apu ist mit neuer Stimme zurück!   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Ukraine-Überblick: Spannungen zwischen Trump und Selenskyj – Raketenlieferungen im Fokus Dreiergipfel zur Ukraine: US-Präsident zeigt sich offen für Treffen mit Putin und Xi Beziehungen der USA zur Ukraine: Selenskyj spricht mit Rubio über Starlink-Drosselung und Abfangraketen USA und Russland: Marco Rubio weist Vorwurf gezielter Starlink-Drosselung zurück Ukrainekrieg: USA liefern der Ukraine wieder Geheimdienstinformationen Donald Trump: Gefährliche Verzweiflungstaten Wolodymyr Selenskyj in Brüssel: Selenskyj warnt vor Lockerung der Sanktionen gegen Russland Ukrainekrieg: Trump attackiert Selenskyj und will Führungswechsel in der Ukraine Lage in der Ukraine: Ein Partner für Putin Gipfeltreffen zwischen USA, China und Russland: Russland bestätigt Gespräche über Dreiergipfel mit Putin, Xi und Trump KI-Investitionen: Wenigstens Jensen Huang glaubt an Deutschland Investitionsgipfel in Berlin: Bundesregierung spricht von Investitionszusagen in Milliardenhöhe Investitionsgipfel: Amazon plant Investitionen von 16 Milliarden Euro in Deutschland Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Will Donald Trump die Ukraine zur Kapitulation zwingen? (Update)
  3. 1d ago

    Jung, europäisch, wütend

    In mehreren europäischen Ländern sind am Wochenende Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen. In Frankreich, Italien, Belgien, Portugal und Albanien demonstrierten sie unter anderem gegen steigende Lebenshaltungskosten, hohe Studiengebühren und Sparmaßnahmen im Bildungsbereich. Auch die Wohnungskrise in europäischen Metropolen war eines der Themen. Dabei kam es teilweise zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. In Frankreich und Italien wurden Geschäfte geplündert und Gebäude beschädigt. Was eint die Proteste in den verschiedenen Ländern und worin unterscheiden sie sich? Und welche politischen Folgen könnte die Protestwelle für Europa haben, die von mehreren Politikern wie Donald Trump und Alexander Dobrindt mit der Migrationspolitik in Verbindung gebracht wurde? Das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.  Im Pazifik entwickelt sich derzeit ein besonders starker El Niño. In diesem Jahr ist das Wasser vor Südamerika außergewöhnlich warm, ein Rekord-El-Niño baut sich auf. Die Folgen sind bereits in verschiedenen Teilen der Welt spürbar: In Indonesien haben Waldbrände zugenommen. In Teilen Afrikas und Asiens könnte das Phänomen Ernteausfälle und Hungerkrisen verschärfen. Seinen Höhepunkt dürfte El Niño rund um den Jahreswechsel erreichen. Welche Auswirkungen das Klimaphänomen haben könnte und wie sich die Menschen in einer der stark betroffenen Regionen, in Ostafrika, darauf vorbereiten, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT. Und sonst so? In Germany, we say »Berufsorientierungspraktikum«, in New York gibt es den 16-jährigen Avi. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Europaweite Demonstrationen: Tausende bei Protesten in Italien, Portugal, Belgien und Albanien Jugendproteste: Proteste auf Europas Straßen Welthunger: Hilfsorganisation warnt vor größerer Hungerkrise durch El Niño El Niño: Godzilla-El-Niño ist nicht mal eine Übertreibung Was jetzt? / Nachrichtenpodcast zu El Niño: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst jetzt? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. 1d ago

    Wer schürt die Gewalt in Frankreich? (Update)

    Bei landesweiten Protesten in Frankreich haben Gewalttäter am Wochenende Geschäfte geplündert, Fahrzeuge angezündet und öffentliche Gebäude beschädigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Fernsehansprache und räumte Fehler bei der Planung der Polizeieinsätze ein. Wie ist die Lage in Frankreich nach dem Wochenende und warum hat Macron bislang keine konkreten politischen Reformen angekündigt? Das erklärt Matthias Krupa, Frankreichkorrespondent der ZEIT. In Berlin entscheiden SPD und Grüne am Montagabend, ob sie mit der Linken Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Die Grünen werden voraussichtlich zustimmen, doch 20 SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Koalitionsverhandlungen mit der Linken in Berlin ausgesprochen. Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, wie groß der Widerstand in der SPD ist und ob Rot-Grün-Rot daran noch scheitern könnte. Außerdem im Update:  In Armeniens Hauptstadt Jerewan beginnt die UN‑Biodiversitätskonferenz. Vertreter aus fast 200 Staaten beraten dort über die Umsetzung eines internationalen Abkommens zum Schutz der Artenvielfalt. Warum der weltweite Artenschutz nur schleppend vorankommt, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Vier Wochen ohne Smartphone – das ZEIT-Experiment   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin  Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Ausschreitungen in Frankreich: Während der Präsident spricht, brennen die Barrikaden Massenproteste in Frankreich: Macron lehnt Rücktrittsangebot von Innenminister Nuñez ab Sondierungspapier für Berlin: Was Rot-Grün-Rot in Berlin umsetzen möchte Regierungsbildung in Berlin: 20 SPD-Bundestagsabgeordnete lehnen Koalition mit Linken in Berlin ab UN-Biodiversitätskonferenz: Bundesumweltminister spricht von unzureichendem Natur- und Artenschutz Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 2d ago

    Berliner Sondierungen: Die Union sieht Rot-Grün-Rot

    Linke, Grüne und SPD in Berlin haben am Wochenende ihre Sondierungsgespräche abgeschlossen. Den Parteigremien werde nun die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen vorgeschlagen, teilten die Verhandlungsführer der Parteien auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit. Doch die mögliche rot-grün-rote Regierung in der Hauptstadt stößt bei der Union auf scharfe Kritik. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnt SPD und Grüne vor einer Zusammenarbeit mit der Linken. CSU-Chef Markus Söder fordert sogar eine Brandmauer nach links. Die Junge Union (JU) verlangt, eine mögliche Berliner Landesregierung von Informationen des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes auszuschließen. Warum sorgt das geplante Bündnis bundesweit für so viel Kritik? Und welche Schlüsse könnte die Union aus einer rot-grün-roten Regierung ziehen? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Viele Unternehmen in Deutschland schränken das Homeoffice ein und fordern von ihren Beschäftigten wieder mehr Präsenzzeit. Zuletzt hat sich der Autohersteller Mercedes-Benz darauf geeinigt, dass Angestellte ab dem kommenden Jahr bis zu vier Tage pro Woche im Büro arbeiten sollen. Auch Konzerne wie SAP, Amazon und die Deutsche Bahn haben strengere Homeofficeregeln durchgesetzt. Dabei arbeitet laut Statistischem Bundesamt knapp ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland zumindest gelegentlich von zu Hause aus. 24 Prozent davon sind sogar vollständig zu Hause im Dienst und fahren gar nicht mehr ins Büro. Warum immer mehr Unternehmen ihre Angestellten zurück ins Büro holen, ordnet David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT, ein.   Und sonst so? Kippen, Kaffee und Gott im Nonnen-Späti   Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Berlin: Linke, Grüne und SPD einigen sich bei Sondierungen in Berlin Junge Union: Junge Union sieht mögliche rot-grün-rote Koalition als »Kulturbruch« Regierungsbildung in Berlin: CDU-Landeschef nennt Sondierungspapier »Kapitulationserklärung« Homeoffice: Bitte kommen Sie sofort in mein Büro! Homeoffice: Homeofficequote in Deutschland bleibt stabil Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Berliner Sondierungen: Die Union sieht Rot-Grün-Rot
  6. 3d ago

    Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Treffen der Jungen Union in Bonn Reformen bei der Arbeit, der Rente und der sozialen Absicherung gefordert. Rund 300 Delegierte der CDU- und CSU-Nachwuchsorganisation kommen dort seit Freitag zusammen. Zwischen Merz und der Jungen Union gibt es insbesondere bei der Rentenpolitik unterschiedliche Positionen. Der wiedergewählte JU-Vorsitzende Johannes Winkel wirft der CDU vor, ihre Politik nicht ausreichend an aktuellen Herausforderungen auszurichten. Welche Forderungen die Junge Union stellt, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Bei der Krisenübung Red Storm Charlie haben Bundeswehr, Behörden und Kliniken Ende September in Hamburg erprobt, wie Verletzte im Kriegs- oder Katastrophenfall medizinisch versorgt werden könnten. Drei Tage lang trainierten die Beteiligten verschiedene Szenarien, darunter die Versorgung zahlreicher Verwundeter und den Aufbau einer provisorischen Notaufnahme in einer Tiefgarage. Im Fall eines Krieges rechnen Bundeswehr und Nato damit, dass täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten nach Deutschland gebracht werden müssten. Wie die Notversorgung funktionieren soll, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Nicht an den Eisbären denken!   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Deutschlandtag der Jungen Union: Friedrich Merz fordert »Freiheit statt Extremismus« Jugendorganisation der Union: Junge Union beginnt dreitägigen »Deutschlandtag« in Bonn Rentenreform: Junge Union fordert schnellere Umsetzung der Reformvorschläge Friedrich Merz: Sie vermissen Stärke. »Er agiert wie ein Reh«, sagt einer Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage Bundeswehr: Zu geheim für den Ernstfall Russland: Bundeswehr plant mit 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag im Kriegsfall Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt
  7. 4d ago

    Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)

    Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert haben sollen. Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder verschwunden. Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026. Alle Folgen finden Sie hier. Host: Luisa Hommerich Skript: Fritz Zimmermann Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann Fact-Checking: Sascha Venor Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad Winkler Musik: Michael Dommes Redaktion NDR: Lena Gürtler Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ) Distribution: Nils Kinkel (NDR) Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. 4d ago

    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?

    Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT. In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin für die Robert-Bosch-Stiftung. Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt« Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit Nvidia Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer Demokratie« Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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