Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 4H AGO

    Indien – ein neuer Freund in einer neuen Weltordnung?

    Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz' zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen. Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund, weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien? Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise. Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die Clara Suchy, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet.  Und sonst so? Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als er dachte. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen Infrastruktur: Zwischen Streusalz und Stillstand Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  2. 17H AGO

    Update: Eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime

    Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens 538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490 Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als 10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran, bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, Lea Frehse. Im Podcast ordnet sie die Ereignisse ein. In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht. Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C. gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz. Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden. Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in Berlin. Und sonst so? Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten Studienfächern?   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Proteste im Iran: Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung existenziell Iran: Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu Federal Reserve: US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen Notenbank Börsenjahr 2025: Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können Hilfe für die Ärmsten: Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  3. 1D AGO

    Grönland: Schatzinsel der Supermächte

    Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen gehen wird, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen, wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius. ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ordnet ein, wie es den Menschen in Kyjiw geht.    Und sonst so: Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge USA und Grönland: Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab Rohstoffe in Grönland: Schatzinsel in Not Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will Was jetzt? – Die Woche: Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps "Operationen"-Drohung? USA und Grönland: Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche zurück Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter Russische Mittelstrecken-Rakete: Europäische Regierungschefs verurteilen Angriff mit Oreschnik-Rakete Ukraine: Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj wirft russischer Führung Terror gegen Zivilbevölkerung vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  4. 2D AGO

    Ungleiche Chancen für alle

    Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener. Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT.  Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee.  Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu sehen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer. Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  5. Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen

    2D AGO

    Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen

    Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen. Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben.  In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird. Moderation und Skript: Jannis Carmesin Redaktion: Bastian Berbner Produktion: Markus Gläser Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.  Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    43 min
  6. 3D AGO

    Die Neujahrsvorsätze der SPD

    Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Michael Schlieben, im Podcast ein. Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt, was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation bedeutet. Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: SPD-Klausur: Das wird wehtun SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten? SPD: Sozialdemokraten in der Krise Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt und evakuiert Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus Gesundheitsgründen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  7. 3D AGO

    Update: Steht das iranische Regime vor dem Sturz?

    Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer. Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel Rückhalt sie im Land noch hat. Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein.  Außerdem im Update:  - Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von Gefangenen freilassen. - Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt. Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos reisen Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  8. 4D AGO

    Wenn die Kälte lebensgefährlich wird

    Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte: "Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar, da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen. Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20 Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT, Ulrich Ladurner, ein. Und sonst so? Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs fliegt? Haare abrasieren!   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Winter: Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für Obdachlose Winter: Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden Obdachlosenhilfe: Ein bisschen Wärme Liveblog: Sturmtief Elli Mercosur: Kommt das Freihandelsabkommen? Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min

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