Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 50m ago

    Wer schürt die Gewalt in Frankreich? (Update)

    Bei landesweiten Protesten in Frankreich haben Gewalttäter am Wochenende Geschäfte geplündert, Fahrzeuge angezündet und öffentliche Gebäude beschädigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Fernsehansprache und räumte Fehler bei der Planung der Polizeieinsätze ein. Wie ist die Lage in Frankreich nach dem Wochenende und warum hat Macron bislang keine konkreten politischen Reformen angekündigt? Das erklärt Matthias Krupa, Frankreichkorrespondent der ZEIT. In Berlin entscheiden SPD und Grüne am Montagabend, ob sie mit der Linken Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Die Grünen werden voraussichtlich zustimmen, doch 20 SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Koalitionsverhandlungen mit der Linken in Berlin ausgesprochen. Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, wie groß der Widerstand in der SPD ist und ob Rot-Grün-Rot daran noch scheitern könnte. Außerdem im Update:  In Armeniens Hauptstadt Jerewan beginnt die UN‑Biodiversitätskonferenz. Vertreter aus fast 200 Staaten beraten dort über die Umsetzung eines internationalen Abkommens zum Schutz der Artenvielfalt. Warum der weltweite Artenschutz nur schleppend vorankommt, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Vier Wochen ohne Smartphone – das ZEIT-Experiment   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin  Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Ausschreitungen in Frankreich: Während der Präsident spricht, brennen die Barrikaden Massenproteste in Frankreich: Macron lehnt Rücktrittsangebot von Innenminister Nuñez ab Sondierungspapier für Berlin: Was Rot-Grün-Rot in Berlin umsetzen möchte Regierungsbildung in Berlin: 20 SPD-Bundestagsabgeordnete lehnen Koalition mit Linken in Berlin ab UN-Biodiversitätskonferenz: Bundesumweltminister spricht von unzureichendem Natur- und Artenschutz Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 11h ago

    Berliner Sondierungen: Die Union sieht Rot-Grün-Rot

    Linke, Grüne und SPD in Berlin haben am Wochenende ihre Sondierungsgespräche abgeschlossen. Den Parteigremien werde nun die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen vorgeschlagen, teilten die Verhandlungsführer der Parteien auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit. Doch die mögliche rot-grün-rote Regierung in der Hauptstadt stößt bei der Union auf scharfe Kritik. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnt SPD und Grüne vor einer Zusammenarbeit mit der Linken. CSU-Chef Markus Söder fordert sogar eine Brandmauer nach links. Die Junge Union (JU) verlangt, eine mögliche Berliner Landesregierung von Informationen des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes auszuschließen. Warum sorgt das geplante Bündnis bundesweit für so viel Kritik? Und welche Schlüsse könnte die Union aus einer rot-grün-roten Regierung ziehen? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Viele Unternehmen in Deutschland schränken das Homeoffice ein und fordern von ihren Beschäftigten wieder mehr Präsenzzeit. Zuletzt hat sich der Autohersteller Mercedes-Benz darauf geeinigt, dass Angestellte ab dem kommenden Jahr bis zu vier Tage pro Woche im Büro arbeiten sollen. Auch Konzerne wie SAP, Amazon und die Deutsche Bahn haben strengere Homeofficeregeln durchgesetzt. Dabei arbeitet laut Statistischem Bundesamt knapp ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland zumindest gelegentlich von zu Hause aus. 24 Prozent davon sind sogar vollständig zu Hause im Dienst und fahren gar nicht mehr ins Büro. Warum immer mehr Unternehmen ihre Angestellten zurück ins Büro holen, ordnet David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT, ein.   Und sonst so? Kippen, Kaffee und Gott im Nonnen-Späti   Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Berlin: Linke, Grüne und SPD einigen sich bei Sondierungen in Berlin Junge Union: Junge Union sieht mögliche rot-grün-rote Koalition als »Kulturbruch« Regierungsbildung in Berlin: CDU-Landeschef nennt Sondierungspapier »Kapitulationserklärung« Homeoffice: Bitte kommen Sie sofort in mein Büro! Homeoffice: Homeofficequote in Deutschland bleibt stabil Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Berliner Sondierungen: Die Union sieht Rot-Grün-Rot
  3. 1d ago

    Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Treffen der Jungen Union in Bonn Reformen bei der Arbeit, der Rente und der sozialen Absicherung gefordert. Rund 300 Delegierte der CDU- und CSU-Nachwuchsorganisation kommen dort seit Freitag zusammen. Zwischen Merz und der Jungen Union gibt es insbesondere bei der Rentenpolitik unterschiedliche Positionen. Der wiedergewählte JU-Vorsitzende Johannes Winkel wirft der CDU vor, ihre Politik nicht ausreichend an aktuellen Herausforderungen auszurichten. Welche Forderungen die Junge Union stellt, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Bei der Krisenübung Red Storm Charlie haben Bundeswehr, Behörden und Kliniken Ende September in Hamburg erprobt, wie Verletzte im Kriegs- oder Katastrophenfall medizinisch versorgt werden könnten. Drei Tage lang trainierten die Beteiligten verschiedene Szenarien, darunter die Versorgung zahlreicher Verwundeter und den Aufbau einer provisorischen Notaufnahme in einer Tiefgarage. Im Fall eines Krieges rechnen Bundeswehr und Nato damit, dass täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten nach Deutschland gebracht werden müssten. Wie die Notversorgung funktionieren soll, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Nicht an den Eisbären denken!   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Deutschlandtag der Jungen Union: Friedrich Merz fordert »Freiheit statt Extremismus« Jugendorganisation der Union: Junge Union beginnt dreitägigen »Deutschlandtag« in Bonn Rentenreform: Junge Union fordert schnellere Umsetzung der Reformvorschläge Friedrich Merz: Sie vermissen Stärke. »Er agiert wie ein Reh«, sagt einer Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage Bundeswehr: Zu geheim für den Ernstfall Russland: Bundeswehr plant mit 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag im Kriegsfall Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt
  4. 2d ago

    Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)

    Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert haben sollen. Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder verschwunden. Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026. Alle Folgen finden Sie hier. Host: Luisa Hommerich Skript: Fritz Zimmermann Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann Fact-Checking: Sascha Venor Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad Winkler Musik: Michael Dommes Redaktion NDR: Lena Gürtler Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ) Distribution: Nils Kinkel (NDR) Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 2d ago

    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?

    Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT. In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin für die Robert-Bosch-Stiftung. Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt« Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit Nvidia Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer Demokratie« Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?
  6. 3d ago

    Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)

    Deutschland und Frankreich haben sich im Streit über das geplante Verbrenner-Aus ab 2035 auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach sollen Autohersteller den Kohlendioxidausstoß ihrer Neuwagen ab 2035 nur noch um 90 statt um 100 Prozent senken müssen. Damit könnten auch nach 2035 weiterhin Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Befürworter sehen in dem Vorstoß eine Entlastung für die angeschlagene Autoindustrie. Kritiker warnen hingegen, dass die Hersteller dadurch den Umstieg auf Elektroautos weiter verzögern könnten. Nach der Einigung kann die EU weiter in Brüssel verhandeln. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich der deutsch-französische Vorschlag in der EU durchsetzt? Und hilft die Lockerung der deutschen Autoindustrie langfristig oder verschiebt sie deren Probleme nur? Darüber sprechen wir mit Petra Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT. Zehn Euro pro Monat vom Staat für jedes Kind ab sechs Jahren, die am Aktienmarkt angelegt werden können: Das ist die Idee hinter der sogenannten Frühstartrente, die der Bundestag an diesem Freitag beschlossen hat. Vonseiten der Opposition wird diese Maßnahme zur Altersvorsorge mit Blick auf Chancengleichheit kritisiert. Denn: Je nach finanzieller Aufstellung der Familie können Eltern das Depot zusätzlich anfüttern. Wie viel dabei am Ende rauskommen könnte, zeigt ein Rechner, den die ZEIT entwickelt hat. Wer am Ende von der Frühstartrente profitiert und ob das Ganze einen spürbaren Unterschied machen kann, erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Außerdem im Update:  Die EU hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem Gipfel in Brüssel weitere Unterstützung zugesichert. Zudem arbeitet die EU an einem weiteren Sanktionspaket gegen Russland. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor seine Kritik an Selenskyj verschärft.  Und sonst so? Warum unsere Uhren eine Sekunde verlieren werden. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Anneke Rietkerken Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Verbrenner-Aus in der EU: Deutschland und Frankreich wollen Verbrenner-Verbot lockern Elektromobilität: Endlich weg vom Sprit Altersvorsorge: Bundestag beschließt Frühstartrente Frühstartrente: Können zehn Euro in ETFs im Monat die Rente retten? Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben EU-Gipfel: Treffen der Staats- und Regierungschefs Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)
  7. 3d ago

    Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat

    Als Friedrich Merz vor anderthalb Jahren Bundeskanzler wurde, setzten viele deutsche Unternehmen Hoffnungen in den CDU-Chef. Die Wirtschaft entfesseln und eine »Wirtschaftswende« einleiten, das wollte er gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Man vermutete bei ihm Wirtschaftskompetenz. Inzwischen ist das Verhältnis zwischen Kanzler und Unternehmen abgekühlt – unter anderem aus Enttäuschung, dass die angekündigten Sozialreformen nicht im versprochenen Tempo umgesetzt werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind mehr als 90 Prozent der Arbeitgeber wenig bis gar nicht zufrieden mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Beim Arbeitgebertag diese Woche forderte Verbandspräsident Rainer Dulger den Kanzler auf, die geplanten Reformen endlich umzusetzen. Nur ein Indiz dafür, wie angespannt das Verhältnis zueinander ist. Wie kam es zu der Entfremdung zwischen Wirtschaft und Kanzler – und wie ließe es sich wieder kitten? Jens Tönnesmann, Chefredakteur von ZEIT für Unternehmer und Wirtschaftsredakteur, hat mit vielen Unternehmern im Land gesprochen und skizziert im Podcast, was sie Merz vorwerfen.  Bisher standen bei der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung vor allem Einsparungen im Vordergrund. Denn die Kassenbeiträge sollen 2027 stabil bleiben. Doch eine Verbesserung für gesetzlich versicherte Frauen ist ebenfalls vorgesehen. Sie können jetzt bereits ab 45 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie zur Brustkrebs-Früherkennung in Anspruch nehmen. Was Frauen jetzt wissen müssen, erklärt Nora Burgard-Arp, Autorin im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? War früher wirklich alles günstiger?   Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter Mitarbeit: Emilia Portwich, Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Und der Saal schweigt zurück Deutscher Arbeitgebertag: Die Wut der Arbeitgeber Beitragsschätzung für 2027: Die Beiträge bleiben stabil, nun geht die Arbeit richtig los  Brustkrebs-Früherkennung: »Abtasten ist keine Früherkennung« Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat
  8. 4d ago

    Gedrosselte Drohnen – Streit um Starlink (Update)

    Moderne Kriegsführung ist längst auch vom Internet abhängig. Gerade die Ukraine ist bei der Verteidigung gegen Russland auf das Satelliteninternet von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX angewiesen. Doch zuletzt soll die Verbindung zu ukrainischen Drohnen zeitweise abgebrochen sein. Gleichzeitig berichtet die Ukraine, dass wichtige Geheimdienstinformationen von den USA bei russischen Angriffen ausgeblieben seien. US-Präsident Donald Trump bestreitet, dass sich an der Zusammenarbeit etwas geändert habe. Was bedeuten die jüngsten Entwicklungen für die ohnehin angespannte Allianz zwischen beiden Ländern? Und setzt Trump die Ukraine etwa gezielt unter Druck? Das ordnet ZEIT-Korrespondent Jörg Lau ein. Personalausweis, Führerschein oder Zeugnisse direkt auf dem Smartphone: Das soll ab Anfang kommenden Jahres mit der sogenannten EUDI-Wallet möglich sein. Die digitale Brieftasche soll europaweit funktionieren und es ermöglichen, sich online auszuweisen, Verträge abzuschließen oder ein Bankkonto zu eröffnen. Auch Behördengänge könnten dadurch künftig einfacher werden oder ganz wegfallen. Der Bundestag hat heute das Gesetz beschlossen, das die rechtlichen Grundlagen für die Einführung in Deutschland schafft. Allerdings gibt es auch Kritik, vor allem beim Datenschutz und der IT‑Sicherheit. Zudem werden zum Start voraussichtlich noch nicht alle Funktionen verfügbar sein. Welche Probleme es noch gibt und wie sicher die digitale Brieftasche ist, erklärt Eva Wolfanger aus dem Digitalressort der ZEIT. Außerdem: Der Bundestag hat die Immunität des niedersächsischen SPD-Abgeordneten Adis Ahmetovic aufgehoben. Im Zusammenhang mit Ermittlungen rund um den Verkauf eines Klinikgeländes bei Hannover wurden sein Bundestagsbüro und drei Wohnungen durchsucht. Ahmetovic wird unter anderem Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück. Und sonst so: Alkoholverbot an den Bahnhöfen Moderation und Produktion: Philipp Moser Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Emilia Portwich Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Gedrosselte Drohnen – Streit um Starlink (Update)

Shows with Subscription Benefits

Hören Sie alle Podcastfolgen im Abo

Ratings & Reviews

4.7
out of 5
52 Ratings

About

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

More From DIE ZEIT

You Might Also Like