Anders Realistisch

Franz Schürmann und Tobias Schütz

Business Trends, Vibe-Sports, Health & Wellness Deine Co-Hosts Toby & Franz sind für dich da, um deine Fragen zu beantworten.

  1. 11H AGO

    Midlife Crisis bei Millennial Männern | Von Porsche zu HYROX, Padel & Gravel Bike als Statussymbol

    In dieser Folge sprechen wir über die neue Midlife Crisis bei Millennial Männern. Früher waren es Porsche, Rolex, Motorradführerschein oder Affäre, heute sind es HYROX, Run Clubs, Padel, Gravel Bikes, Eisbaden, sichtbare Abs und teure Interior-Pieces. Wir schauen uns an, wo der Begriff Midlife Crisis eigentlich herkommt, warum sich Männer in den 30ern oft neu erfinden, was Social Media und Gesundheitsbewusstsein damit zu tun haben und warum Fitness heute fast stärker als Statussymbol funktioniert als klassische Luxusgüter. Außerdem sprechen wir über Therapie, Happiness-Kurven, Rollenfragen, Tobi’s HYROX-Pläne und ein Update zu Franz’ neuer Firma Lucid. Links Lucid (Franz's neues Projekt) https://www.instagram.com/take.lucid/ https://www.tiktok.com/@take.lucid Timestamps / Kapitel 00:00 Highlights & Intro 00:30 Willkommen in Berlin und Thema der Folge 00:59 Das Midlife-Crisis-Quiz für Millennial Männer 04:27 Therapie statt Statussymbole? 06:18 Woher kommt die Midlife Crisis eigentlich? 09:12 Gauguin, Goethe und Michelangelo als historische Beispiele 15:31 Happiness U-Curve, Social Media und junge Menschen 18:28 Was passiert biologisch in der männlichen Midlife Crisis? 19:39 Familie, Freiheit und unterschiedliche Lebensmodelle ab 30 21:55 Warum Fitness das neue Statussymbol ist 26:22 KPI-Denken, Tracker und Performance im Sport 32:29 HYROX, Run Clubs, Padel, Gravel Bikes und Eisbaden 45:07 Lucid Update: Fokus-Pouches, Fundraising und Produktentwicklung

    56 min
  2. MAY 18

    Quantity vs. Quality | Wie man heute auf Social Media wirklich wächst und Franz’s neues Projekt

    In dieser Folge nehmen wir das erste Mal seit langem wieder gemeinsam in einem Raum auf, mitten in Berlin. Es geht um Tobi's ersten Kulturschock am 1. Mai, kaputte LinkedIn-Kommentare, Ragebait auf Social Media und die Frage, warum Content oft dann am besten funktioniert, wenn er Menschen triggert. Außerdem sprechen wir über toxische Fitness- und Hustle-Culture, 100 Hyrox in 100 Tagen, Pain-Contest-Mentalität und warum harte Arbeit allein nicht reicht, wenn man am falschen Hebel arbeitet. Im zweiten Teil geht es um Content-Strategie, Quantity vs. Quality, Mehrwert und Positionierung. Franz gibt ein Update zu Lucid und Tobi gibt ehrliches Feedback dazu, warum Content nicht nur viel, sondern auch relevant sein muss. Zum Schluss diskutieren wir, ob man Creator an einer E-Commerce-Brand beteiligen sollte, warum Customer Acquisition Costs heute so kritisch sind und ob Reichweite im Consumer Business mittlerweile fast wichtiger ist als das Produkt selbst. Links Lucid (Franz's neues Projekt) https://www.instagram.com/take.lucid/ https://www.tiktok.com/@take.lucid Kapitel / Timestamps 00:00 Intro: Toxische Fitness- und Hustle-Culture 00:24 Erste Aufnahme zusammen in Berlin 00:50 Tobis Kulturschock am 1. Mai 03:44 Lucid, Fokus-Supplements und „legales Ritalin“ 05:49 LinkedIn-Kommentare und Social Media Negativität 07:47 Warum Ragebait so gut funktioniert 09:48 Lucid-Reel: Designer-Diskussion und virales Feedback 11:09 Schwarz-Weiß-Denken auf Social Media 12:23 100 Hyrox in 100 Tagen und extreme Fitness-Challenges 13:32 Wann Sport, Schmerz und Disziplin toxisch werden 15:52 Warum harte Arbeit allein nicht reicht 18:52 Quantity vs. Quality im Content 22:35 Mehrwert, Positionierung und warum Leute folgen 24:54 Gute Ideen vs. perfekte Execution 28:19 Top-of-Funnel, Lifestyle-Content und Expertenstatus 33:37 Creator auf den Cap Table? 35:21 Warum E-Commerce ohne Reichweite so schwer ist 38:53 Lucid sucht Designer, Motion Designer und Video Editors

    40 min
  3. MAY 11

    Hilfe – Warum gibt es plötzlich 1000 Soda & Electrolyte-Brands? | Die D2C Explosion erklärt

    Warum gibt es plötzlich 1000 Elektrolyt-Drinks, neue Supplement Brands und immer mehr D2C-Produkte, die sich fast identisch anfühlen? In dieser Folge sprechen wir über die aktuelle D2C Brand Explosion und warum gerade jetzt so viele neue Consumer Brands entstehen. Es geht um Customer Acquisition Costs, Creator Brands, warum Drinks das neue Beauty sind und weshalb Investoren aktuell wieder lieber in physische Produkte statt Software investieren. Außerdem sprechen wir über den AI-Effekt auf SaaS, das Allbirds-Debakel, warum „Fiber das neue Protein“ wird und wieso viele D2C-Brands trotz Millionenumsätzen kaum profitabel sind. Dazu gibt es Einblicke aus unseren eigenen Erfahrungen mit D2C, Amazon, Consumables und dem Aufbau neuer Marken. Kapitel / Timestamps 00:00 Intro & die D2C Brand Explosion 02:20 Franz startet seine eigene Brand 03:15 Miami Yacht Party & Ultra Festival 08:20 Warum Creator Brands so gut funktionieren 10:20 Customer Acquisition Costs erklärt 12:00 Warum Abo-Modelle so wichtig sind 14:40 Warum Investoren wieder physische Produkte lieben 18:00 AI, SaaS & warum viele Gründer nervös werden 19:15 Der „verschobene Warenkorb“ unserer Generation 22:00 Das Covid-Flywheel & neue D2C-Chancen 26:30 Allbirds: Von 4 Milliarden zu AI-Pivot 30:00 Warum Drinks das neue Beauty sind 34:00 Elektrolyte, Fiber & neue Consumer Trends 36:00 Warum D2C irgendwann in Retail muss 41:00 Warum alle neuen Brands gleich aussehen 44:20 Warum D2C heute so schwer geworden ist 46:30 Das große Problem von First Movern

    50 min
  4. MAY 4

    Soft Clubbing Boom | Wie Fitness, Festivals & Feiern gerade verschmelzen

    Feiern verändert sich gerade radikal. Weniger Alkohol, mehr Fitness, mehr Bewusstsein und gleichzeitig mehr Erlebnisse. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Events wie die FIBO plötzlich wie ein Festival wirken, wie World Club Dome uns auf ihre Soft Clubbing area eingeladen hat, und warum Coachella auf einmal Fitness Brands integriert und was hinter dem Trend rund um Soft Clubbing, Wellness Raves und Fitness Travel steckt. Wir diskutieren, warum immer mehr junge Menschen weniger trinken, wie sich dadurch das Geschäftsmodell von Clubs verändert und warum Veranstalter plötzlich neue Wege finden müssen, Geld zu verdienen. Gleichzeitig geht es um neue Konzepte wie Padel Retreats, Run Clubs mit DJ oder Sauna Raves und die Frage, ob das wirklich die Zukunft des Feierns ist oder nur ein kurzfristiger Trend. Außerdem sprechen wir über den sogenannten „Schnittmengenkonsumenten“, also Menschen, die gleichzeitig feiern, optimieren und konsumieren und warum genau diese Zielgruppe für viele neue Brands und Events so spannend ist. Am Ende bleibt die zentrale Frage: Wird Soft Clubbing wirklich Mainstream oder bleibt klassisches Feiern doch dominant? Kapitel 00:00 Hook: Clubs haben ein Problem 00:19 FIBO wird zum Festival 01:24 Coachella, Fitness Brands und Soft Clubbing 03:00 Warum nüchtern feiern so viel Hate bekommt 05:03 World Club Dome, Padel Retreat und Sauna Rave 08:10 Morning Raves, Run Clubs und neue Party-Formate 10:30 Unsere Thesen für 2026 12:13 Feiern, Fitness und Reisen verschmelzen 15:16 USA vs. Europa: Wie unterschiedlich feiern wir? 19:17 Weniger Alkohol bei Gen Z 20:49 Der Schnittmengenkonsument erklärt 27:24 Day Raves vs. Sober Raves 33:39 Business Opportunities: Fitness Travel, Retreats und D2C Brands 41:33 Clubs, Alkoholumsatz und die Zukunft des Feierns Links World Club Dome 2026 (05.-07. Juni 2026, Frankfurt) https://www.worldclubdome.com/ (wir werden auch da sein) Padel Retreat Anbieter https://padelrest.com

    45 min
  5. APR 27

    Mental Health & Gründen: Das Tabuthema deutscher StartUps

    In dieser Folge sprechen wir offen über Mental Health im Startup-Alltag und die Realität hinter dem oft glorifizierten Hustle-Mindset. Wir diskutieren, wie sich Leistungsdruck, Unsicherheit und der ständige Vergleich mit anderen auf die eigene Psyche auswirken können, gerade wenn man etwas Eigenes aufbaut. Dabei teilen wir auch persönliche Erfahrungen aus Phasen, in denen Motivation und Energie nicht konstant da waren und wie sich das auf Entscheidungen und Fortschritt ausgewirkt hat. Ein zentraler Punkt ist die Frage, wann Durchziehen wirklich Stärke ist und wann es sinnvoller wäre, einen Schritt zurückzugehen oder Dinge anders zu denken. Außerdem geht es um die Angst vor dem Scheitern, den Umgang mit externen Erwartungen und warum gerade die Phase kurz vor möglichen Durchbrüchen oft mental am anspruchsvollsten ist. Kapitel 0:00 – Highlights & Intro 1:10 – MrBeast & die Realität von Gründern 2:10 – Warum viele erfolgreiche Gründer ähnliche Muster haben 3:40 – Hustle Culture: Notwendig oder toxisch? 5:00 – Silicon Valley Mindset & extreme Work Culture (996 etc.) 7:30 – Gefährliche Glaubenssätze („Schlafen kannst du, wenn du tot bist“) 10:00 – Druck, Burnout & gesellschaftliche Erwartungen 13:30 – Eigene Erfahrungen: Stress, Panikattacken & Gründeralltag 17:00 – Wann man loslassen sollte (und warum das so schwer ist) 21:20 – Negative vs. positive Antreiber (Trauma vs. Vision) 27:20 – Ist Erfolg ohne Mental Health überhaupt Erfolg? 31:30 – Geld, Stress & Realität als Founder 33:30 – Warnsignale für Burnout im Alltag 34:10 – Warum kaum jemand offen darüber spricht 37:30 – Fazit: Wie man besser damit umgehen kann Links Marc Andreessen on Introspection https://www.businessinsider.com/marc-andreessen-zero-introspection-debate-2026-3 Diary of a CEO: MrBeast https://www.youtube.com/watch?v=FjrJ2DJN_pA Xavar Lehmann Artikel zum Thema "Paying yourself as a Founder" https://www.linkedin.com/pulse/paying-yourself-founder-xaver-lehmann-jaenf/ https://xaverlehmann.substack.com/p/paying-yourself-as-a-founder?r=1g4qci&utm_campaign=post&utm_medium=web&triedRedirect=true

    39 min
  6. APR 20

    Wer macht mit Running eigentlich wirklich Geld? | Running Boom erklärt

    Running ist längst mehr als nur Joggen. Zwischen New York Marathon, Run Clubs, Strava, Hybrid Athletes und teuren Laufmarken ist rund ums Laufen ein kompletter Kultur- und Business-Hype entstanden. In dieser Folge sprechen Franz und Tobi darüber, warum Laufen gerade so stark boomt, wieso der Einstieg so viel leichter ist als in andere Sportarten und warum Marken aus dem Gym-, Fitness- und Lifestyle-Bereich plötzlich alle auf Running setzen. Es geht um die drei großen Running-Wellen seit den 70ern, um Social Media, Community, Strava und den Trend, dass Run Clubs für viele der neue Third Space zwischen Arbeit und Zuhause geworden sind. Außerdem schauen die beiden auf die wirtschaftliche Seite des Booms: Warum generiert der New York Marathon fast so viel Wertschöpfung wie ein Super Bowl? Warum geben Läufer so viel mehr Geld aus, als man zuerst denkt? Und weshalb ist Running für Brands aktuell oft attraktiver als klassisches Gym? Am Ende ist die Folge eine Mischung aus Kulturbeobachtung, Business-Analyse und der Frage, warum ausgerechnet eine der einfachsten Sportarten gerade so kapitalistisch ausgeschlachtet wird. Kapitel 00:00 Intro: Running Boom, Marathon Hype und hohe Preise 01:27 Harvard vs. New York Marathon: Wie schwer kommt man rein? 02:26 Warum Marathons heute so viel Geld kosten 05:51 Der teuerste Marathon der Welt: Nordpol für 45.000 Dollar 08:50 Der erste Running Boom: Jogging in den 70ern 12:19 Die zweite Welle: Garmin, Nike Plus und der Marathon-Trend 18:12 Die dritte Welle seit 2023: Strava, Run Clubs und Social Media 22:48 Warum Laufen so gut in unsere Zeit passt 24:54 Drei Running-Wellen zusammengefasst 25:25 Das Business hinter dem New York Marathon 28:20 Wie der Running Boom die Fitnessindustrie verändert 34:07 Social Media, Community und das Content-Potenzial von Running 36:32 Warum Running für Marken wirtschaftlich so attraktiv ist 39:58 Strava als Market Network: Warum die App so stark ist 43:08 Warum jetzt so viele Gym Brands zu Running Brands werden 45:48 Fazit: Warum der Running Hype so groß geworden ist

    46 min
  7. APR 13

    Build in Public: Warum die meisten Gründer nicht im Stealth Mode bleiben sollten

    Build in Public ist gerade überall: Gründer posten Umsätze, Learnings, Produktideen, Rückschläge und nehmen ihre Community live mit beim Aufbau ihrer Firma. Aber ist das wirklich smart oder einfach nur ein weiterer Internet-Hype? In dieser Folge sprechen Franz und Tobi darüber, woher Build in Public eigentlich kommt, warum das Konzept vor allem in Entwickler- und Startup-Kreisen so groß geworden ist und welche echten Vorteile dahinterstecken. Es geht um Accountability, Content als Marketingkanal, Community-Aufbau, Feedback-Loops, Recruiting, Fundraising und den Zinseszinseffekt von Reichweite. Gleichzeitig schauen die beiden auch auf die Schattenseiten: Was passiert, wenn man früh zu viel Aufmerksamkeit bekommt, die Operations noch nicht stehen oder man am Ende für Likes statt für Umsatz optimiert? An Beispielen wie Buffer, Marc Lou, Harry Stebbings und Dave’s Save It diskutieren sie, wann öffentliche Transparenz wirklich hilft und wann sie zum Problem werden kann. Am Ende ist die Folge eine ehrliche Debatte darüber, warum Sichtbarkeit heute ein echter Wettbewerbsvorteil sein kann, warum viele Ängste gegen Build in Public überschätzt sind und weshalb trotzdem nicht jedes Unternehmen denselben Ansatz fahren sollte. Kapitel 00:00 Intro: Reichweite, Umsatz und das Compounding von Content 01:16 Was Build in Public überhaupt bedeutet 02:23 Rückblick: Warum wir früher schon hätten öffentlich bauen sollen 04:18 Seedwise, StealthBrain und die Ausgangsfrage der Folge 05:30 Ursprung des Trends: Buffer, Indie Hackers und Transparenz 08:41 Solopreneure, Product Hunts und warum schnelles Launchen funktioniert 09:44 Accountability, öffentlicher Druck und warum man eher dranbleibt 11:36 Stealth Mode vs. Build in Public 16:24 Warum man so früh wie möglich über seine Idee sprechen sollte 18:28 Seedwise als Beispiel: Wie LinkedIn tatsächlich Kunden bringt 24:08 Community, Feedback-Loops, Recruiting und Netzwerk-Effekte 27:10 Das Compounding von Reichweite und warum Durchhalten sich auszahlt 38:08 Die Risiken: Operational Readiness, Retention und falsche Aufmerksamkeit 45:06 Dave, Save It und was passiert, wenn Build in Public nicht aufgeht 50:25 Vanity Metrics, Zeitaufwand und warum am Ende Umsatz zählt 52:29 Die größten Einwände gegen Build in Public und warum vieles davon Quatsch ist 01:02:18 Warum Build in Public in Deutschland oft schwerer fällt 01:04:16 Warum Seedwise nicht noch viel mehr in Public baut 01:06:16 Fazit und Outro Links: Folgen Über Content Creation, Verletzlichkeit und den Unterschied zwischen Berlin & Hamburg https://open.spotify.com/episode/01aT6UHLLvGKlXc4w9eVsi?si=bWQNThO_QtaA7949Ce0dLQ Money on the line, Franz baut Padel-Plätze, Toby entwickelt Ovulationstests https://open.spotify.com/episode/0Tu6P7XTHc3WIKnlJ3iXwh?si=FET-aEZpQeeQ1_nJtzgXkw Wieso Dave's Startup scheitern wird, Sam Altman = 1. Billionär? Apple Produkt Launch, den keiner mitbekommen hat, UND: Welche Tools nutzt jedes Startup? https://open.spotify.com/episode/5hxgfBOjFS4Wp3IMGbFznp?si=rjSO2O1vTDK0zDzPt-G4qg Open AI DevDays, Humane AI Pin, WeWork Insolvenz, Zave.it Update, Hörerfragen https://open.spotify.com/episode/2IA2Kc94tQNUjejNspTR3i?si=-5ENvg5SQTOdYkXE0gbd0g Dave Update Video https://www.youtube.com/watch?v=eUgHARLzUxI Indie Hacker Artikel: Is this the end of Build in Public? (über aktuellen Backlash, Copycats) https://www.indiehackers.com/post/lifestyle/is-this-the-end-of-build-in-public-heres-why-top-indie-hackers-are-suddenly-disappearing-IhSJQBnXNuNwSuNTuz4t Indie Hacker Artikel: Build in Public 101? (Ursprungs-Post mit Ressourcen-Sammlung) https://www.indiehackers.com/post/build-in-public-101-9b59b65ce8

    1h 7m
  8. APR 6

    Das neue Image von Drogen - Franz wird Drogen-Dealer?

    Von morgentlichen Kaffe, Energie Drink oder Kreatin bis hin zu Peptiden, Ketamin und Nikotin als „Performance-Tools“: Wir befinden uns gerade in einer neuen Ära des Substanzkonsums. Was früher klar als „Drogen“ gebrandet war, wird heute zunehmend als medizinisch, therapeutisch oder sogar leistungssteigernd neu eingeordnet. Tobi und Franz sprechen darüber, warum sich die Wahrnehmung von Substanzen gerade so stark verändert, welche Rolle Rebranding dabei spielt und warum plötzlich Begriffe wie „Longevity“, „Enhancement“ und „Wellness“ im gleichen Kontext auftauchen. Es geht um Psychedelika, Ketamin als Antidepressivum, das Comeback von Nikotin in neuer Form und den wachsenden Trend, Substanzen gezielt für Fokus, Performance und Gesundheit einzusetzen. Gleichzeitig wird klar: Zwischen echter Wissenschaft, Social Media, anekdotischer Evidenz und D2C-Marketing verschwimmen die Grenzen immer mehr. Wer entscheidet eigentlich noch, was gesund ist und was nicht? Kapitel 00:00 Highlights & Intro 01:00 Miami Recap & Einstieg ins Thema 03:30 Franz’ Gründung & Einstieg in Supplements 05:00 Rebranding von Drogen: Von Escape zu Performance 07:00 Psychedelics & Longevity (Brian Johnson Beispiel) 10:00 Ketamin: Vom Pferdebetäubungsmittel zur Therapie 12:30 Historie: Kokain, Heroin & frühe Pharmaindustrie 14:30 CBD & Wellness: Wie Rebranding funktioniert 16:30 Nikotin: Das extremste Rebranding Beispiel 19:00 Sucht, Gesundheit & neue Konsumformen (Vape, Snus) 22:00 Fokus, Produktivität & neue Substanzen 25:30 Performance-Kultur & „Better for you“-Trend 28:00 Peptide & Enhancement: Insights aus Miami 31:00 Vertrauen vs System: Eigene Gesundheit optimieren 34:00 Social Media, Halbwissen & anekdotische Evidenz 38:00 D2C Brands & warum plötzlich überall neue „Wirkstoffe“ sind 41:00 Fazit: Wie du mit diesen Trends umgehen solltest

    43 min

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