Apropos – der tägliche Podcast

Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.

  1. vor 12 Std.

    880 Millionen für die Bauern? Der Streit um den Mercosur-Deal

    s ist das Herzstück der aktuellen Handelspolitik von Wirtschaftsminister Guy Parmelin: Mit dem Mercosur-Abkommen, einem Freihandelsabkommen mit den meisten Ländern Südamerikas, soll sich das Volumen der Schweizer Exporte in den nächsten zehn Jahren auf jährlich 8 Milliarden Franken verdoppeln. Doch das Abkommen steht vor einer schwierigen Abstimmung. In dieser Woche behandelt das Parlament den Deal – der Ausgang ist offen. Widerstand kommt von rechts, weil die Bäuerinnen und Bauern befürchten, dass ihre Einkommen durch zusätzliche Importe unter Druck geraten. Der Bauernverband fordert deshalb 880 Millionen Franken an zusätzlichen Subventionen. Von links gibt es ebenfalls Forderungen: Umwelt- und Arbeitsstandards müssten im Abkommen stärker gewichtet werden. Aktuell steht ein Kompromiss für das Freihandelsabkommen im Raum, der die Bauern besänftigen soll. Wie sieht dieser konkret aus? Wie lässt sich der Streit im Parlament lösen? Und ist das Mercosur-Abkommen überhaupt noch zu retten? Benjamin Bitoun ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit dem Mercosur-Deal beschäftigt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt er, wie es um das Freihandelsabkommen steht und der Politkrimi weitergehen könnte. Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Mercosur-Deal Streit um Freihandels­abkommen: Bauernverband fordert 880 Millionen FrankenMercosur-Abkommen: Ständerat plant 517 Mio. für BauernMeinungsartikel: Wie die Bauernlobby den Freihandel gefährdetÄrger über Mercosur-Nein: Stadler-Chef Peter Spuhler greift Bauernverband wegen Mercosur anMeinungsartikel: Ausgerechnet die SVP und die Bauern gefährden den Freihandel  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  2. vor 3 Tagen ·  Bonus

    Bonus: Der Terroranschlag 9/11 – 25 Jahre danach

    Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind ein Ereignis, das die Geschichte in ein Davor und ein Danach teilt. Wer es miterlebt hat vor dem Fernseher am Arbeitsplatz oder in der Schule, kann heute noch sagen, wann und wo er davon hörte, dass Terroristen Flugzeuge ins World Trade Center in New York und ins Pentagon in Washington gesteuert haben. So auch USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die damals bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA arbeitete. Angestellt als Inlandredaktorin musste sie umgehend über die Ereignisse in den USA berichten. 9/11 traumatisierte die USA, die Folgen wirken bis heute nach. Wie erinnern sich die Amerikanerinnen und Amerikaner an 9/11? Was berichten Augenzeugen und Überlebende? Und wie sieht es heute aus mit der Gefahr des islamistischen Terrors? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington. Host: Christof MüngerProduzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Charlotte Walser lesen: «Wir werden entführt»: Wie der 11. September 2001 seinen Lauf nahm Extremismusexpertin Farah Pandith: «Wir sind heute in einer weitaus gefährlicheren Lage als vor 9/11»Analyse von Christof Münger: 9/11 war ein Urknall, der bis heute nachhalltMehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bonus: Der Terroranschlag 9/11 – 25 Jahre danach
  3. vor 3 Tagen

    Heineken-Tochter: Sie litt an Magersucht und geriet an eine dubiose «Star-Heilerin»

    Isabella wächst in einer der reichsten Familien Europas auf, der Familie Heineken. Doch sie hat eine schwierige Kindheit. Schon als Jugendliche leidet Isabella unter einer Essstörung. Mit 15 ist sie schwer magersüchtig und kommt in eine Klinik. Obwohl viele Menschen an dieser komplexen Krankheit leiden, weiss die Medizin bis heute erstaunlich wenig über ihre Ursachen. Dabei zählt Anorexie zu den tödlichsten psychiatrischen Diagnosen. In den Neunzigerjahren setzten Familien von Betroffenen grosse Hoffnung in die damalige Star-Heilerin Peggy Claude-Pierre, kurz Peggy. Die Therapeutin hat Wurzeln in der Schweiz und wurde weltweit für ihre Methoden gefeiert. Sie behauptete, Magersüchtige allein mit bedingungsloser Liebe heilen zu können. Doch mit den Jahren wurden kritische Stimmen lauter. Ehemalige Patientinnen machten öffentlich, wie sie in den Kliniken isoliert und kontrolliert wurden – und teilweise mit Gewalt zum Essen gezwungen wurden. Auch Isabella litt jahrelang unter der Zeit bei Peggy. Was hat Isabella damals erlebt? Warum war das Vertrauen in Peggy so gross? Und weshalb ist die Medizin im Kampf gegen Magersucht noch immer so ohnmächtig? Sylvain Besson, Reporter vom Recherchedesk, hat gemeinsam mit Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin von «Das Magazin», Isabellas Leidensweg recherchiert und aufgeschrieben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Besson ihre Geschichte und wie sie sich von Peggy Claude-Pierre lösen konnte. Host: Alexandra AreggerProduktion: Sybille Hartmann und Sara Spreiter Die Geschichte von Isabella aufgeschrieben von Sylvain Besson und Barbara Achermann: Die Heineken-Erbin in den Fängen einer Promi-Heilerin: «Ich musste sie Mama nennen» Hilfe bei Anorexie:Bei Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen wenden Sie sich an: die Dargebotene Hand (Telefon 143);Pro Juventute (Telefon 147);das Zentrum für Essstörungen der Universität Zürich (Telefon +41 44 255 52 80, E-Mail: psy.info@usz.ch). Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  4. vor 4 Tagen

    Kein Fixpreis: das Debakel um den F-35 Kampfjet

    Während der Verhandlungen über die neuen Kampfjets betonte die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd immer wieder: Die Schweiz kauft ihre F-35-Kampfjets in den USA zu einem Fixpreis. Schon damals gab es Zweifel daran. Denn Fixpreise sind in der Rüstungsindustrie sehr ungewöhnlich. Nach Amherds Rücktritt bezeichnete ihr Nachfolger Martin Pfister die Angelegenheit als «Missverständnis». Nun liegt der Untersuchungsbericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) vor. Sie hat die Beschaffung des F-35 während eines Jahres unter die Lupe genommen. Das Ergebnis zeigt: Einen Fixpreis hat es nie gegeben. Zudem habe lediglich eine beteiligte Person den Vertrag mit den USA vollständig gelesen und Viola Amherd habe den Bundesrat zu spät über Mehrkosten informiert. Was lief bei der Beschaffung der Kampfjets schief? Welche Konsequenzen hat der Bericht für die Verantwortlichen im VBS – welche für Viola Amherd? Und vor allem: Wie teuer werden die Kampfjets für die Schweiz nun tatsächlich? Bundeshauschefin Larissa Rhyn schreibt seit Jahren über die Beschaffung der Kampfjets und hat die Untersuchung verfolgt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt sie, wie es zum Debakel um den Fixpreis kommen konnte. *Korrektur aus der Podcast-Folge: Die frühere Mitte-Bundesrätin und VBS-Chefin Viola Amherd hat den Vertrag zwar in Teilen gelesen, jedoch nicht in vollständig. Host: Philipp LoserProduktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema F-35-Bericht: GPK kritisiert Amherd für fehlenden FixpreisTeure Gutachten für Rüstungsprojekte: VBS zahlte 2,5 Millionen für Hilfe von Zürcher KanzleiTeure Anwälte, ein amerikanisches Versprechen, ignorierte Warner: So bahnte sich das Kampfjet-Debakel anDer Bund zahlt mehr als drei Milliarden – bevor ein einziger Jet in der Schweiz istSVP und FDP wollen sechs zusätzliche US-Kampfjets für 650 Millionen Franken kaufenMeinungsartikel: Wie die Ideologen unsere Sicht auf die Kampfjets vernebeln    Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  5. vor 5 Tagen

    Therapie mit Ketamin, MDMA und Co.: Können Drogen heilen?

    Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann, wenn herkömmliche Therapien nicht helfen. Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz schwierig. Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen? Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen künftig in der Medizin spielen könnte. Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ketamin und Co. als Heilmittel Ketamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren ErfahrungenLSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit Psychedelika behandelnSchweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen unterschätzt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  6. vor 6 Tagen

    Der historische Wahlsieg der AfD und seine Folgen

    Die Alternative für Deutschland (AfD) triumphiert bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit rund 44 Prozent und stellt damit die anderen Parteien in den Schatten. Die AfD verfehlte in Sachsen-Anhalt zwar die absolute Mehrheit, dennoch bleibt das Ministerpräsidentenamt für die als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei und ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund möglich. Der Absturz der CDU setzt nun Bundeskanzler Friedrich Merz unter Druck. Einer der Gründe für die Niederlage ist die Unbeliebtheit des deutschen Kanzlers. Wie kam es zu diesem Wahlerfolg der AfD? Welche Konsequenzen hat dieser Sieg nun für ganz Deutschland? Und welche Konsequenzen zieht Friedrich Merz? Deutschlandkorrespondent Simon Widmer war an der Wahlveranstaltung der AfD im Alten Theater am Stadtrand von Magdeburg. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er Einblicke in die Wahlnacht und ordnet den historischen Sieg der AfD und den CDU-Absturz ein. Host: Philipp LoserProduktion: Sara Spreiter Mehr Inhalte zum Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt:  Der Ticker zur Wahl in Sachsen-AnhaltReportage: «So ein geiler Tag»: Wie die AfD ihren historischen Wahlsieg feiertDie wichtigsten Fragen und Antworten: Der AfD-Triumph und seine FolgenDie Analyse von Simon Widmer: Die AfD erzielt einen Erdrutschsieg – wer regiert, ist völlig unklarFriedrich Merz wird zum unfreiwilligen Wahlkampfhelfer der AfDDie AfD triumphiert – und stellt den deutschen Kanzler vor sein bisher grösstes ProblemJetzt muss AfD-Sieger Ulrich Siegmund Unterstützer findenSachsen-Anhalt: AfD gewinnt in fast allen WählergruppenAfD in Sachsen Anhalt: Wie Medien über den Sieg berichten      Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  7. 7. Sept.

    Anhaltende Trockenheit: Wie unser Wald in Zukunft aussehen wird

    Den Bäumen in den Schweizer Wäldern geht es nicht gut. Vor allem die Buche, der häufigste Laubbaum der Schweiz, verträgt den Klimawandel schlecht. Dass der diesjährige Sommer ein Hitzerekord nach dem anderen schlägt, verschärft die Situation zusätzlich. «120-jährige Bäume, die sterben. Sie haben sich 120 Jahre lang wohlgefühlt und jetzt ist es einfach ‹too much›.» Samuel Scheibler, Revierförster in Ettingen im Baselbiet, beobachtet das Baumsterben tagtäglich. Zusammen mit einem Arbeitskollegen überwacht er 1200 Hektaren Waldgebiet und sieht: Unsere Wälder verändern sich gerade grundlegend. Wie wird der Wald in Zukunft aussehen? Welche Auswirkungen hat das Waldsterben über den Wald hinaus? Lässt sich das noch aufhalten – und wie? Christian Zürcher, Reporter im Ressort «Reportagen & Storytelling», ist nach Ettingen gefahren und hat sich von Samuel Scheibler durch sein Revier führen lassen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seinem Rundgang, dem Zustand des Waldes und erklärt, inwiefern das Waldsterben die Politik herausfordert. Host: Philipp LoserProduktion: Sibylle Hartmann Mehr Artikel zum Waldsterben in der Schweiz:  «Fühlt man sich hier noch im Wald?»: Die Schweizer Buchen sterben einen langsamen TodPlötzlich mediterran: Wie die Trockenheit das Outdoorgefühl in der Schweiz verändertAlbert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet»Trockenheit im Kanton Zürich: Die Rotbuche gerät an ihr LimitTrockenheit macht den Besuch im Wald gefährlichMehr Vögel, Schnecken und Moose, doch dem Wald geht es schlecht      Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  8. 4. Sept.

    Der Amazonas stirbt - kann man ihn noch retten?

    400 Milliarden Bäume, «fliegende Flüsse» und rund 150 Milliarden Tonnen gespeicherter Kohlenstoff. Der Amazonas ist der grösste Wald der Welt und beeinflusst über seine Grenzen hinaus das gesamte Weltklima. Doch durch steigende Temperaturen, Brände und Rodungen liegt er im Sterben. Welche Bedeutung hat der Amazonas für die Welt? Kann man ihn noch retten? Und was würde passieren, wenn der Amazonas gestorben ist? Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben sich intensiv mit dem sterbenden Regenwald beschäftigt. Und haben dafür mit Forscherinnen und Forschern wie der Brasilianerin Luciana Gatti gesprochen. Sie sagt: «Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie die Menschheit einen so wunderbaren Ort zerstört.» In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen Gertsch und Krogerus von ihrer Recherche über den Amazonas. Sie sprechen von Gefahren, emotionalen Begegnungen, aber auch von Hoffnung und einem Forscher, der sagt: «Wir können den Amazonas retten». Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky Wechsler Die «Magazin»-Geschichte von Mikael Krogerus und Christof Gertsch: Teil 1: Forscherlegende Carlos Nobre sagt: «Der Amazonas stirbt.» Sein Tod würde das Weltklima verändernTeil 2: Luciana Gatti weint um den Regenwald. Doch ein Forscherkollege sagt: «Wir können den Amazonas retten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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