cogitamus

André Masannek

Wir hinterfragen vielerlei Themen oder Filme in philosophischer Hinsicht. Neben wirtschaftlichen Fakten werden Theorien bekannter Philosoph:innen aus deren Büchern und Hauptwerken erörtert. Ob Sozialpolitik, Neoliberalismus, Kapitalismus, Gender, Rassismus, Thermodynamik, Ethik, Klimagerechtigkeit, Existenz- und Sprachphilosophie oder Erkenntnistheorie - kein Bereich wird ausgespart. Um das Knäuel der komplexen modernen Welt zu entwirren, wollen wir im Regelfall alle 2-3 Wochen intuitiv pragmatisch, logisch, analytisch und humorvoll Argumente offenlegen. Bei inhaltlichem oder formellem Feedback, für Themenvorschläge oder - auch explizit von uns gewünscht - um mit uns argumentativ in Kontakt zu treten, könnt ihr uns über cogitamus@posteo.de schreiben. (Logo: https://pixabay.com) Finanziell unterstützen könnt ihr uns über PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/cogitamus. Jetzt auch bei Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ Wir sind auch bei YouTube zu finden: https://www.youtube.com/@cogitamus. Bitte hinterlasst ein Abo. Schaut auch mal bei UNCUT vorbei. Auf uncut.at bin ich als Filmkritiker tätig.

  1. #114 – AVATAR: FIRE AND ASH: Diplomatie & Aufrüstung auf Pandora | Philosophische Kritik

    16.12.2025

    #114 – AVATAR: FIRE AND ASH: Diplomatie & Aufrüstung auf Pandora | Philosophische Kritik

    “Avatar: Fire and Ash” — Eine Analyse von Militarismus, Diplomatie und Bündnissen auf Pandora. Wir besprechen die neuen Völker, Quaritchs Wandel, Jakes Familie und wie James Cameron Krieg und Verhandlung inszeniert. ♥️ Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. 🔗 YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus 🔗 Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ 🔗 Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. 💸 Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. In dieser Folge vom cogitamus podcast dreht sich alles um Avatar: Fire and Ash (James Cameron). Wir analysieren die Bildgewalt Pandoras, die verfeinerten Allianzen, Spider als Integrationsfigur und die ambivalente Figur des Quaritch. Außerdem betrachten wir: Das Ash-Volk und seine religiösen Konflikte; die neuen Völker, ihre Handels- und Kriegssysteme Diplomatie versus Aufrüstung Die Verschiebung des Konflikts von einem Rohstoffkrieg zu einem Machtspiel Warum Pandora und Erde nicht gleichgesetzt werden dürfen: Auf Pandora heißt Kapitulation oft Auslöschung; auf der Erde ist Krieg eine politische Entscheidung — mit Alternativen. Welche Rolle Aufrüstung, Militärästhetik und Diplomatie im Film spielen — und wie Zuschauer diese Bilder falsch verstehen könnten. Ob du den Film gesehen hast oder nicht, diese Folge gibt tiefe Einblicke in die Handlung, Figuren und politischen Parallelen von Pandora. 📜 Tags / Keywords Avatar, Avatar Fire and Ash, Avatar 3, James Cameron, Filmkritik, Filmphilosophie, Krieg im Film, Aufrüstung, Diplomatie, Pandora, Film-Analyse, Podcast, Uncut Kritik, Quaritch, Cinema Analysis, Kriegsethik 📅Kapitel 00:00    Intro 01:21    Einordnung & Handlung 05:31    Positives: Feuer & Allianzen 09:55    Schwächen & Ästhetisierung des Militärischen 15:08    Analysen zum Krieg 20:55    Gute Ideen & schmerzende Augen 22:51    Fazit 📖 Literatur/Links/Quellen https://images.hdqwalls.com/download/avatar-fire-and-ash-4k-poster-a4-1920x1080.jpg

  2. #113 – ONE BATTLE AFTER ANOTHER: Widerstand, Familie und das Kino des Jetzt | Philosophische Filmanalyse

    30.09.2025

    #113 – ONE BATTLE AFTER ANOTHER: Widerstand, Familie und das Kino des Jetzt | Philosophische Filmanalyse

    ♥️ Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. 🔗 YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus 🔗 Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ 🔗 Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. 💸 Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Paul Thomas Andersons „One Battle After Another“ ist ein Schlag ins Jetzt: ein wütendes, bildgewaltiges Porträt von Widerstand, Familie und politischer Verrohung. In dieser Folge zerlegen wir das Mammutwerk — von Leonardo DiCaprios alterndem Revoluzzer bis zu Sean Penns autoritärem Colonel Lockjaw — und fragen: Ist das die Anti-Utopie unseres Jahres? Wir sprechen über die Inszenierung (lange Plansequenzen, atonale Musik), ikonische Bilder (ein Maschinengewehr vor dem Babybauch, der motorisierte Mexican Standoff) und die brillanten Frauenfiguren, die dem Film sein Herz geben. Außerdem: Wie politisch ist dieses Werk wirklich? Welche Strukturkategorien — Rassismus, Extremismus, familiäre Bindungen — verdichtet Anderson hier? Und ja: wir diskutieren auch die Oscar-Chancen. Für mich war der Film eine fast körperliche Erfahrung — Hektik, Nähe und Symbiose drücken sich in den Brustkorb. Wenn du Filmkunst liebst, politisches Kino suchst oder einfach wissen willst, warum dieses Werk so polarisiert: diese Folge ist für dich. 📅Kapitel 00:00    Intro 01:38    Filmbesprechung 14:15    Politisch philosophische Analyse 23:57    Fazit 📖 Literatur/Links/Quellen Agamben, Giorgio: Ausnahmezustand

    25 Min.
  3. #112 – Zurück in die Zukunft & Zeit-Philosophie: Von der Antike zum modernen Paradox

    26.08.2025

    #112 – Zurück in die Zukunft & Zeit-Philosophie: Von der Antike zum modernen Paradox

    ♥️ Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. 🔗 YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus 🔗 Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ 🔗 Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. 💸 Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Zurück in die Zukunft wird 40 – Zeitreisen, Fluxkompensator und philosophische Fragen inklusive! In dieser Folge tauchen wir ein in die Philosophie der Zeit, diskutieren Zeitreisen in Film und Realität und beleuchten, warum der 80er-Kultfilm bis heute fasziniert. Wir fragen: Was ist Zeit? Eine lineare Abfolge von Ereignissen, eine Illusion oder ein Blockuniversum? Können wir die Vergangenheit wirklich ändern? Und welche philosophischen Paradoxien entstehen beim Reisen durch die Zeit? Zwischen Marty McFly, Doc Brown und Zeitreise-Theorien verbinden wir Popkultur mit Philosophie und zeigen, wie Zurück in die Zukunft mehr ist als ein Kultfilm – ein spannendes Gedankenexperiment, das bis heute zum Nachdenken anregt. In dieser Folge besprechen wir die großen Fragen der Zeitreise, die Philosophie dahinter und die unvergesslichen Momente eines Films, der Generationen geprägt hat. 📅Kapitel 00:00    Intro, Inhalte & Hinweise 03:34    Inhalt & Kurzkritik zum Film 07:25    Zeit in der Physik 15:08    Zeit in antiker Philosophie 21:50    Philosophische Relativität 29:30    Ontologie der Zeit & Großvater-Paradox 42:54    Moralische Verantwortung 49:09    Fazit & Schluss 📖 Literatur/Links/Quellen Bildnachweise: pixabay.com Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts, Hamburg: Rowohlt, 1991 Zeitschrift Hohe Luft David Lewis: „The Paradoxes of Time Travel“ (1976) Igor Novikov, „Principle of Self-Consistency“ Stanford Encyclopedia of Philosophy (Artikel „Time“ und „Time Travel“) Der Standard: Lösung für Großvater-Paradoxon bei Zeitreisen gefunden Wittgenstein: Tractatus Logico-Philosophicus, Zitat in: 6.4311. Augustinus: Confessiones

    53 Min.
  4. #111 – Jean-Paul Sartre: Leinwand der Existenz und der Blick des Anderen

    18.07.2025

    #111 – Jean-Paul Sartre: Leinwand der Existenz und der Blick des Anderen

    Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. Jean-Paul Sartre (1905–1980): Theater, Lebensgefühl und der Blick der Anderen - Was bleibt von einem Philosophen, wenn die komplizierten Begriffe verblassen? Was bleibt von Sartre – dem politischen Denker, dem Schriftsteller, dem Theaterautor? In dieser dritten und letzten Folge unserer Kurzreihe zu Jean-Paul Sartre schauen wir auf seine Theaterstücke, vor allem auf das berühmte Drama „Geschlossene Gesellschaft“. Was sagt uns der Satz „Die Hölle, das sind die anderen“ wirklich? Und was hat es mit Sartres Theorie des Blicks auf sich? Wie lassen sich Verknüpfungen zur Filmtheorie und seiner Theorie der Liebe finden? Wir sprechen außerdem über Sartres Lebensstil, seinen Einfluss auf die Nachkriegsgeneration, auf Kunst, Kino und Popkultur – und über das intellektuelle Paris, das er zusammen mit Simone de Beauvoir prägte. 📌 Themen dieser Folge: · Sartres Theater als Philosophie auf der Bühne · „Geschlossene Gesellschaft“ und das Drama der Selbstverleugnung · Der Blick des Anderen: Subjekt, Objekt, Konflikt · Sartres Wirkung in Kultur und Politik · Existenzialismus als Lebenshaltung Kapitel 00:00    Intro, Einführung & Rückblick 04:49    Sartre und das Kino 09:12    Theorie des Blicks 20:51    Theorie der Liebe 24:56    Sartres Theaterbühne 31:17    Wirkung, Filme & Popularität 38:28    Schluss Literatur/Links/Quellen Bildnachweise: https://pondus-hpg.s3.eu-central-1.amazonaws.com/rowohlt/public/9783644018822.jpg; https://akm-img-a-in.tosshub.com/sites/dailyo/fb_feed_images/story_image/201806/satre-fb_062118052116.jpg; https://cdn.unitycms.io/images/2MO0HTkO4O09EXBCB2l4pQ.jpg?op=ocroped&val=2001,2000,1000,1000,0,0&sum=bYphbM3sy1c Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts, Hamburg: Rowohlt, 1991 Susanne Möbuß - Sartre Vincent von Wroblewsky (Hrsg.): Sartre-Handbuch, Stuttgart: Metzler, 2005 Thomas R. Flynn: Sartre. Ein philosophisches Porträt, München: C.H. Beck, 2008

    42 Min.
  5. #110 – Jean-Paul Sartre: Sinn des Daseins und Last der radikalen Freiheit

    04.07.2025

    #110 – Jean-Paul Sartre: Sinn des Daseins und Last der radikalen Freiheit

    Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Philosophie von Jean-Paul Sartre (1905-1980), diesem bedeutenden Vertreter des Existentialismus, und stellen uns existenzielle Fragen, die auch heute noch von enormer Relevanz sind: · Wer bin ich? Bin ich das, was ich selbst aus mir mache, oder das, was andere und die Umstände aus mir machen? · Wie definiert Sartre seine wichtigsten Begriffe: Negierung, Entwurf, Freiheit, Nicht-Sein, Angst, Tod? · Wie können wir aus der Sinnkrise und dem Nihilismus entkommen? · Und vor allem: Wie finden wir Freiheit in einer Welt, die uns mit Verantwortung konfrontiert? Sartre liefert uns nicht nur eine philosophische Analyse, sondern auch eine Antwort: Freiheit – sie ist sowohl beängstigend als auch befreiend. Wir sind „zur Freiheit verdammt“ und müssen lernen, diese Verantwortung zu übernehmen. Kapitel 00:00    Intro, Inhalte & Hinweise 02:31    Rückblick 05:31    Philosophie der Freiheit 18:51    Philosophie der Angst & Sartre-Kritik 28:02    Der Sinn des Lebens 32:36    Fazit Literatur/Links/Quellen Bildnachweise: https://pondus-hpg.s3.eu-central-1.amazonaws.com/rowohlt/public/9783644018822.jpg; https://akm-img-a-in.tosshub.com/sites/dailyo/fb_feed_images/story_image/201806/satre-fb_062118052116.jpg; https://cdn.unitycms.io/images/2MO0HTkO4O09EXBCB2l4pQ.jpg?op=ocroped&val=2001,2000,1000,1000,0,0&sum=bYphbM3sy1c Jean-Paul Sartre: Der Existentialismus ist ein Humanismus, Hamburg: Rowohlt, 1990 Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts, Hamburg: Rowohlt, 1991 Vincent von Wroblewsky (Hrsg.): Sartre-Handbuch, Stuttgart: Metzler, 2005 Thomas R. Flynn: Sartre. Ein philosophisches Porträt, München: C.H. Beck, 2008 Susanne Möbuß - Sartre

    37 Min.
  6. #109 – Jean-Paul Sartre: Politische Ambivalenz und existentielle Sinnfrage

    20.06.2025

    #109 – Jean-Paul Sartre: Politische Ambivalenz und existentielle Sinnfrage

    Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. In diesem Auftakt unserer dreiteiligen Kurzreihe zu Sartre widmen wir uns dem Leben und Denken von Jean-Paul Sartre (1905-1980) – dem bedeutendsten Vertreter des Existenzialismus. Wir blicken auf seine Biografie, seine Beziehung zu Simone de Beauvoir, seine zentralen Werke wie Das Sein und das Nichts oder Der Ekel und vor allem auf den Ausgangspunkt seiner Philosophie: Wieso ist alles grundlos? Was ist das „An-sich“? Was ist das „Für-sich“? Wie Sartre die Vorstellung eines festen „Wesens“ des Menschen ablehnt Kapitel 00:00    Intro & Aufbau 03:25    Biographie & Politik 20:56    Grundlosigkeit des Daseins 28:50    Fazit Literatur/Links/Quellen Bildnachweise: https://pondus-hpg.s3.eu-central-1.amazonaws.com/rowohlt/public/9783644018822.jpg; https://akm-img-a-in.tosshub.com/sites/dailyo/fb_feed_images/story_image/201806/satre-fb_062118052116.jpg; https://cdn.unitycms.io/images/2MO0HTkO4O09EXBCB2l4pQ.jpg?op=ocroped&val=2001,2000,1000,1000,0,0&sum=bYphbM3sy1c Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts, Hamburg: Rowohlt, 1991 Jean-Paul Sartre: Der Ekel Vincent von Wroblewsky (Hrsg.): Sartre-Handbuch, Stuttgart: Metzler, 2005 Thomas R. Flynn: Sartre. Ein philosophisches Porträt, München: C.H. Beck, 2008

    33 Min.
  7. #108 – Hannah Arendt: Grenzen der Menschenrechte und ihre philosophische Kritik

    01.06.2025

    #108 – Hannah Arendt: Grenzen der Menschenrechte und ihre philosophische Kritik

    Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. YouTube: https://www.youtube.com/@cogitamus Instagram: https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/ Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de. Schaut auch mal auf UNCUT vorbei: https://www.uncut.at/. „Menschenrechte“ – ein Begriff, der für viele ein Symbol der universellen Gerechtigkeit ist, aber auch heuchlerisch wirken kann. Was passiert, wenn dieses Versprechen nicht eingelöst wird? Was, wenn du deine Rechte verlierst, nicht weil du sie verwirkt hast, sondern weil du plötzlich kein Teil einer politischen Gemeinschaft mehr bist? In dieser Folge sprechen wir über Hannah Arendt, eine der klügsten und unbequemsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Warum sah sie die Menschenrechte als leer und irreführend an? Wie erlebte Arendt selbst den Verlust der Menschenrechte, als sie vor dem NS-Regime fliehen musste? Und was bedeutet der Verlust des „Standorts“ für Geflüchtete in Bezug auf ihre Menschlichkeit? Wir tauchen tief in Arendts Philosophie ein und fragen: Gibt es überhaupt eine „einzige“ Menschheit? Und was ist das „einzige Menschenrecht“ laut Arendt? Kapitel 00:00    Intro, Amnesty Bericht & Einführung 07:01    Rückblick, Ausgangspunkt & Historie 16:12    Das einzige Menschenrecht 20:18    Verlust des Menschseins 25:04    Die Natur als Problem 37:20    Politische Aporien und Lösungen 42:58    Zusammenfassung & Schluss Literatur/Links/Quellen Bildnachweise: https://www.flickr.com/photos/levanrami/50531944298/; https://pixabay.com/illustrations/law-human-right-human-hands-wrap-597133/ Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft Arendt, Hannah: Vita activa oder Vom tätigen Leben Arendt, Hannah: Es gibt nur ein einziges Menschenrecht Arendt, Hannah: Wir Flüchtlinge/We refugees, https://www.documenta14.de/de/south/35_we_refugees Alois Hader – Philosophisches Wörterbuch Amnesty-Bericht: https://www.amnesty.de/amnesty-report/amnesty-report-2024-jahresbericht-menschenrechte-weltweit

    51 Min.
  8. #107 – THE FINAL RECKONING: Entitäten und Übermenschen in Tom Cruise‘ Franchisefinale

    22.05.2025

    #107 – THE FINAL RECKONING: Entitäten und Übermenschen in Tom Cruise‘ Franchisefinale

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    40 Min.
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