64 Folgen

Wir berichten über die Ausbildung zum Lokführer, dessen Arbeitsalltag und über das ein oder andere aktuelle Eisenbahnthema.

Zugfunk 3 Lokführer bei der Deutschen Bahn

    • Wirtschaft
    • 4.8, 38 Bewertungen

Wir berichten über die Ausbildung zum Lokführer, dessen Arbeitsalltag und über das ein oder andere aktuelle Eisenbahnthema.

Kundenrezensionen

4.8 von 5
38 Bewertungen

38 Bewertungen

motorobi ,

Neue Einblicke

Oftmals sehr unterhaltsamer und informativer Podcast zum Thema Bahn. Für interessierte ein Muß.

Tom-345 ,

Ein Muss für Bahn-Interessierte

Meine Hochachtung vor den drei jungen Lokführern, die immer wieder interessante Themen finden und diese kurzweilig vorstellen.

Stranded123 ,

Schönes Projekt mit einigen Schwächen

Ich habe euren Podcast schon lange auf dem Schirm gehabt und bin jetzt endlich mal dazu gekommen ausführlicher reinzuhören. Ich bin nicht vom Fach, habe aber schon einiges zur Thematik Eisenbahn, Technik und Sicherungssysteme etc. gelesen, trotzdem ist euer sehr berufsbezogener Sprech oft etwas zu viel für mich und durch die vielen verbleibenden nicht erklärten Abkürzungen auch nicht verständlich, aber das ist schon in Ordnung und auch gar nicht mein Haupt Kritikpunkt. Ein Podcast von und für Experten ist ja ganz legitim und Interessierte können sich einlesen. An der Machart habe ich aber einige Punkte, die mich ein wenig nerven. Vorab: Alles in allem eine tolle Sache, viel Sach- und Fachverstand, wie von anderen Hörern auch schon geschrieben, manchmal fällt allerdings auf, ihr seid alle noch in der Ausbildung und habt von einigen Sachen nicht wirklich selbst den Plan und dann versickern einige Fragen so in der Ecke"ja, gute Frage eigentlich, so wird das wohl irgendwie sein..." wenn sich solche Punkte im Vorfeld bereits abzeichnen, könnte man das einfach klar recherchieren oder auslassen. dann zur Präsentation: lustig ist gut, lustig ist cool, wir bieten unseren Lesern inzwischen auch einen Podcast und versuchen es auch immer lockerflockig anzugehen, man sollte aber versuchen den unsichtbaren Hörer nie aus den Augen beziehungsweise aus dem Sinn zu verlieren. Etwas weniger Geblödel, nicht 20 Wiederholungen eines bereits hinlänglich dargelegten Umstandes, etwas mehr auf den Punkt und... eben nicht "..." rhetorische Frage "... erwartungsvolles schweigen... Schluckschmatz... und ja, das ist dann ebend... jahaaa.." ich weiß, es ist schwer, gerade bei so langen Sendungen. Zusammenfassend kann man vielleicht sagen, weniger rumraten und theoretisieren, eure Erfahrungen sind wohl der Ware Schatz, den ihr einbringen könnt, denn das sind Impressionen, die man eben nicht so ohne weiteres nacherleben kann. Weiterhin viel Erfolg!

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