Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 5H AGO

    Höcke provoziert erneut - und scheitert

    Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, Björn Höcke, bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem Rechtsstreit über Voigts Doktortitel und damit, dass die Thüringer kein Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt. Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene in Budapest angegriffen zu haben. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater. Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen 26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt. Und sonst so? Hundewelpen gegen Flugangst Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Constanze Kainz und Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thüringen: Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert Mario Voigt: Mehr als eine Fußnote Friedrich Merz: Ihn bloß nicht beim Namen nennen Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  2. 17H AGO

    Der Fall Epstein und die Deutsche Bank

    In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ingo Malcher, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.  In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen Behörden ausgeliefert worden. Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT, rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist.  Und sonst so? Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen Ministerpräsidentin Meloni. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft Maja T.: Eine willkommene Anklage Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  3. 1D AGO

    Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg

    Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband entfernt? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen größeren gesellschaftlichen Backlash steht. Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur aus dem Wissensressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf.   Und sonst so? Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine Familie.    Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Automobilklub: ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach Klimaschutzäußerungen zurück ADAC: Zu woke für seine Mitglieder Raumfahrt und KI: Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen Marius Borg Høiby: Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  4. 1D AGO

    Deutschlands Energiedilemma

    Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung" zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten – unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen: Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne. Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? Petra Pinzler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin im Podcast. Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das 175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der Luft sein könnte, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene Social-Media-Plattform bekommen.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul und Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Katherina Reiche: Standortrisiko Ministerin Gasspeicher: Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der Gasversorgung Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres Rentenalter und weniger Teilzeit Golden Dome: Trumps Illusion vom Weltraum-Schild Raketenabwehr: Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren Donald Trump und Grönland: Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist eingeschlagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  5. 2D AGO

    Update: Warum die Union gegen den Sozialstaat wettert

    Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die Abschaffung diverser Leistungen wie Zahnarztbehandlungen oder Kürzungen etwa beim Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte Lifestyle-Teilzeit gegeben. Ist die Union sich einig darin, dass sie den Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, im Podcast ein. Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen einstufen werde. Außerdem im Update:  In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen rund 16.000 Lieferungen nach Russland geschickt haben – auch an Rüstungsunternehmen. Und sonst so? Posthumer Grammy für Fela Kuti   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Teilzeitarbeit: Work-Streit-Balance "Agenda für Arbeitnehmer": Sozialverband nennt Forderungen des CDU-Wirtschaftsrates "verstörend" Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: Bundesregierung plant keine Privatisierung der Zahnarztkosten Konflikt zwischen dem Iran und den USA: USA und Iran planen offenbar Wiederaufnahme von Gesprächen EU-Terrorliste: Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein Konflikt mit den USA: Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA bereit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    9 min
  6. 2D AGO

    In Gaza öffnet sich das Tor zur Welt

    Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024 wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent Jan Roß im Podcast. Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt Matthias Kirsch die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet. Und sonst so? Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Gazastreifen: Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität Liveblog: Krieg in Gaza: Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr wieder geöffnet Gazastreifen: Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten und Katar Streik im ÖPNV: Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr am Montag auf Ver.di: Streiks im öffentlichen Nahverkehr Arbeitszeitgesetz: Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung des Arbeitsschutzes Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  7. 3D AGO

    Wenn der Winter zur Waffe wird

    Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein. Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht. Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen. Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet Fabian Scheler, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.   Und sonst so: "Streets of Minneapolis": Bruce Springsteen erweitert die Playlist des Protests. Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen Stromausfälle in Kyjiw: Für Freiheit frieren Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben" Vitali Klitschko: "Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu verlassen" Krieg in der Ukraine: Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht? Krieg in der Ukraine: Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für Kyjiw an Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland hat in der Nacht Angriffe auf Energieanlagen ausgesetzt Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet Handball-EM: Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein Handball-EM-Halbfinale: Warum der Trapattoni des Handballs recht hat Handball: Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der Europameisterschaft Handball-EM: Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM Handball-EM: Eine Niederlage, die Potenzial hat   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  8. 4D AGO

    Spezial "Der Wahlkreis": Das Disneyland der Rechten

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Bad Boy der EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute nicht mehr so gerne spricht. In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über Orbáns Begriff der “illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen – und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen zu bröckeln? Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar. Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists   SHOWNOTES Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times) Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der amerikanischen Rechten Orbans Rede bei CPAC Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik Orbans Rede zur illiberalen Demokratie Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    1h 11m

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