Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 4H AGO

    Kritik am Tankrabatt: Braucht es eine Übergewinnsteuer? (Update)

    Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher. Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen. Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren, teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt. Politikredakteurin Lisa Caspari berichtet, wie Jan van Aken seine Partei geprägt hat. Außerdem im Update: Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre früher als geplant.  Und sonst so? Seltener Münzfund   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter, Fabian Scheler Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really? Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit? Mineralölsteuer: Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im Tankrabatt-Entwurf Die Linke: Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an Jan van Aken: "Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus" Linkspartei: Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für Parteivorsitz Lufthansa: Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline sofort still Lufthansa-Jubiläum: Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken die Mitarbeiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  2. 15H AGO

    Irankrieg: Werden jetzt auch Lebensmittel teurer?

    Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9 Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT, Kolja Rudzio, recherchiert. Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken, sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt? ZEIT-Chinakorrespondent Jens Mühling ordnet die Rolle Chinas im Irankrieg ein.  Und sonst so? Orgel-Banger   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Inflation in Deutschland: Butter bald wieder 3,99 Euro? Preissteigerungen: Das wird noch teuer. Auch für uns Deutsche Wirtschaft: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus? Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich! Chinas Außenpolitik: Chinas Freund ist – China Straße von Hormus: "Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller Zeiten" Digitalisierung in China: Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der hier lebt! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  3. 1D AGO

    Lufthansa: Zum Geburtstag viel Streik (Update)

    Nach dem Ende des zweitägigen Pilotenstreiks bei der Lufthansa wird der Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: Das Kabinenpersonal der Lufthansa streikt seit Mitternacht unter Führung der Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund 20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt und München zu zahlreichen Flugausfällen kommt. Gleichzeitig bereitet die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles passiert, während die Lufthansa in Frankfurt ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, zu dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Verkehrsminister Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern, erklärt Jonas Schulz Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT US-Präsident Donald Trump hat erneut erklärt, der Krieg im Iran stehe kurz vor dem Ende und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen. Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut der »Washington Post« Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten verlegen wollen.  Außerdem im Update: Die internationale Geberkonferenz für den Sudan, die Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit drei Jahren bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben. Und sonst so? Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Tarifkonflikt im Luftverkehr: Kabinenpersonal folgt dem Streik der Lufthansa-Piloten Lufthansa: Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen Flugausfällen Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung Liveblog: Irankrieg: Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im Irankrieg an Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen Irankrieg: USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten schicken Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan Nationalerbe Bäume: die Ureibe bei Steibis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  4. 1D AGO

    Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan

    In Berlin startet am Mittwoch die dritte internationale Sudankonferenz. Politiker sowie internationale Organisationen und Vertreter der sudanesischen Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über die humanitäre Lage des Landes zu beraten. Im Sudan bekämpfen sich seit genau drei Jahren die reguläre Armee und die RSF-Miliz. Laut der Welthungerhilfe handelt es sich um die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart: Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht, rund zwölf Millionen Menschen sind bereits innerhalb des Landes vertrieben worden. Als Gastgeberin dämpft die Bundesregierung die Erwartungen an die Konferenz: Ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen sind nicht zu erwarten. Warum das Treffen trotzdem wichtig ist, erklärt Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT. Wegen seiner Kritik am Irankrieg und seiner Aufrufe zum Frieden hat US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. heftig attackiert: Der Papst sei »schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik«, postete Trump auf seiner Onlineplattform. Doch inzwischen bekommt er für seine Angriffe auf den Papst sogar Kritik von seiner eigenen Basis. Auf eine Debatte mit Trump will sich Leo nicht einlassen. Er habe keine Angst vor der US-Regierung, sagte der Papst. Wie ungewöhnlich das unerschrockene Auftreten des katholischen Kirchenoberhauptes ist und warum der Zwist mit dem Papst für Trump ein ernsthaftes politisches Problem werden könnte, analysiert Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Wieso Papa-Gespräche besonders Teenagern helfen. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung Irankrieg: Exkommunizieren ist auch eine Lösung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  5. 2D AGO

    Gesundheitsreform: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt (Update)

    Gesundheitsministerin Nina Warken hat erste Entscheidungen zur geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Grundlage sind 66 Vorschläge einer Expertenkommission, mit denen bis zu 42 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Nina Warken kündigte »tiefgreifende Reformen« an, betonte jedoch, dass ein Gesamtpaket angestrebt werde. Ziel ist es, die Finanzierung zu stabilisieren und die Ausgaben stärker zu begrenzen. Was mit der Reform in Zukunft auf gesetzlich Versicherte zukommen könnte, analysiert Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.  Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Staatsbesuch nach Berlin eingetroffen. Begleitet wird er von mehreren Ministerinnen und Ministern zu den ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren. Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj haben dabei eine »strategische Partnerschaft« zwischen beiden Ländern angekündigt. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Wiederaufbau und Kultur. Außerdem bekräftigt Deutschland seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine.  Außerdem im Update: Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon wollen beide Seiten erstmals seit Jahrzehnten Gespräche führen. Geplant ist ein Treffen in Washington zwischen der libanesischen Botschafterin, dem israelischen Botschafter und US-Außenminister Marco Rubio. Wie aussichtsreich die Gespräche sind, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer ein. Ein spanisches Gericht auf Mallorca hat sich im Fall der Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen für nicht zuständig erklärt. Die Ermittlungen sollen an die Staatsanwaltschaft im schleswig-holsteinischen Itzehoe abgegeben werden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.   Und sonst so? Ein Fahrrad zur Verlobung.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Gesundheitsministerium: Warum Nina Warken? Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform der Krankenversicherung Was jetzt? / Reform im Gesundheitssystem: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge Gesetzliche Krankenkassen: Linnemann will gesetzliche Krankenkassen von 93 auf zehn reduzieren Irankrieg: Wolodymyr Selenskyj kündigt baldige Hilfe bei Drohnenabwehr im Golf an Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Friedrich Merz trifft Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen in Berlin Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz: "Guten Tag. Was ist nun mit Taurus?" Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen: Merz und Selenskyj verkünden »strategische Partnerschaft« Ukraine: Wolodymyr Selenskyj fordert festen Termin für EU-Beitritt Ungarnwahl: Die Demokratie hat gewonnen Krieg in der Ukraine: Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für Ukraine Krieg gegen die Ukraine: Macron verspricht Ukraine bei Treffen mit Selenskyj EU-Kredit Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran Wortbruch vor Libanon: Netanjahu kündigt Friedensgespräche mit dem Libanon an Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im Libanon Verhandlungen im Irankrieg: Israel schließt Verhandlungen mit Hisbollah aus Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen Collien Fernandes: Spanisches Gericht erklärt sich im Fall Ulmen für nicht zuständig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  6. 2D AGO

    Russland verliert seinen besten Mann in Europa

    In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16 Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht, analysiert Michael Thumann, Russlandkorrespondent der ZEIT. Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet Wirtschaftsredakteurin Ricarda Richter bei "Was jetzt?". Und sonst so? "Eine Insel, da ist eine Insel!"   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Christina Felschen, Maximilian Renzikowski und Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Putin und Orbán: Putins Standleitung ist gekappt Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán Presseschau zur Wahl in Ungarn: Kommentatoren sehen Russland als "größten Verlierer der Wahl" EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Die Stunde der Wahrheit – für Sie und Ihren Arbeitgeber Entgelttransparenzrichtlinie der EU: "Die Verurteilungen werden kommen" Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  7. 3D AGO

    Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?

    Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe. Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen von Union und SPD deshalb auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt. Für zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem will die Koalition es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen. Doch bringt die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate wirklich Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher symbolische Maßnahme." Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren und seine Niederlage eingeräumt. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von Péter Magyar mit 53,06 Prozent deutlich vor Orbáns Fidesz, die auf 38,43 Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt als Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen mit der EU. Orbán hatte trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in Aussicht gestellt. Alexander Kauschanski ist derzeit in Budapest und ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind. Außerdem im Update: Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus begonnen. Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen. Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der iranischen Führung "Welterpressung" vor. Und sonst so? Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste Bundesliga-Cheftrainerin. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate senken Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform der Krankenversicherung Einigung auf Reformpaket: Doch, ein Befreiungsschlag Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really? Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht abgewählt Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán Irankrieg: Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  8. 3D AGO

    Orbán abgewählt: "Für Ungarn beginnt eine neue Zeitrechnung"

    Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende der Korruption. Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner analysiert im Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet. Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz – und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.  Und sonst so? Urin für den Umweltschutz   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Wahl in Ungarn: Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen? Zivilschutz: Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor Zivilschutz: Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur Krisenvorsorge Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von Infrastruktur Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min

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