Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 13h ago

    Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)

    Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert haben sollen. Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder verschwunden. Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026. Alle Folgen finden Sie hier. Host: Luisa Hommerich Skript: Fritz Zimmermann Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann Fact-Checking: Sascha Venor Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad Winkler Musik: Michael Dommes Redaktion NDR: Lena Gürtler Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ) Distribution: Nils Kinkel (NDR) Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 19h ago

    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?

    Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT. In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin für die Robert-Bosch-Stiftung. Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt« Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit Nvidia Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer Demokratie« Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?
  3. 1d ago

    Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)

    Deutschland und Frankreich haben sich im Streit über das geplante Verbrenner-Aus ab 2035 auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach sollen Autohersteller den Kohlendioxidausstoß ihrer Neuwagen ab 2035 nur noch um 90 statt um 100 Prozent senken müssen. Damit könnten auch nach 2035 weiterhin Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Befürworter sehen in dem Vorstoß eine Entlastung für die angeschlagene Autoindustrie. Kritiker warnen hingegen, dass die Hersteller dadurch den Umstieg auf Elektroautos weiter verzögern könnten. Nach der Einigung kann die EU weiter in Brüssel verhandeln. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich der deutsch-französische Vorschlag in der EU durchsetzt? Und hilft die Lockerung der deutschen Autoindustrie langfristig oder verschiebt sie deren Probleme nur? Darüber sprechen wir mit Petra Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT. Zehn Euro pro Monat vom Staat für jedes Kind ab sechs Jahren, die am Aktienmarkt angelegt werden können: Das ist die Idee hinter der sogenannten Frühstartrente, die der Bundestag an diesem Freitag beschlossen hat. Vonseiten der Opposition wird diese Maßnahme zur Altersvorsorge mit Blick auf Chancengleichheit kritisiert. Denn: Je nach finanzieller Aufstellung der Familie können Eltern das Depot zusätzlich anfüttern. Wie viel dabei am Ende rauskommen könnte, zeigt ein Rechner, den die ZEIT entwickelt hat. Wer am Ende von der Frühstartrente profitiert und ob das Ganze einen spürbaren Unterschied machen kann, erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Außerdem im Update:  Die EU hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem Gipfel in Brüssel weitere Unterstützung zugesichert. Zudem arbeitet die EU an einem weiteren Sanktionspaket gegen Russland. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor seine Kritik an Selenskyj verschärft.  Und sonst so? Warum unsere Uhren eine Sekunde verlieren werden. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Anneke Rietkerken Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Verbrenner-Aus in der EU: Deutschland und Frankreich wollen Verbrenner-Verbot lockern Elektromobilität: Endlich weg vom Sprit Altersvorsorge: Bundestag beschließt Frühstartrente Frühstartrente: Können zehn Euro in ETFs im Monat die Rente retten? Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben EU-Gipfel: Treffen der Staats- und Regierungschefs Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)
  4. 1d ago

    Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat

    Als Friedrich Merz vor anderthalb Jahren Bundeskanzler wurde, setzten viele deutsche Unternehmen Hoffnungen in den CDU-Chef. Die Wirtschaft entfesseln und eine »Wirtschaftswende« einleiten, das wollte er gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Man vermutete bei ihm Wirtschaftskompetenz. Inzwischen ist das Verhältnis zwischen Kanzler und Unternehmen abgekühlt – unter anderem aus Enttäuschung, dass die angekündigten Sozialreformen nicht im versprochenen Tempo umgesetzt werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind mehr als 90 Prozent der Arbeitgeber wenig bis gar nicht zufrieden mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Beim Arbeitgebertag diese Woche forderte Verbandspräsident Rainer Dulger den Kanzler auf, die geplanten Reformen endlich umzusetzen. Nur ein Indiz dafür, wie angespannt das Verhältnis zueinander ist. Wie kam es zu der Entfremdung zwischen Wirtschaft und Kanzler – und wie ließe es sich wieder kitten? Jens Tönnesmann, Chefredakteur von ZEIT für Unternehmer und Wirtschaftsredakteur, hat mit vielen Unternehmern im Land gesprochen und skizziert im Podcast, was sie Merz vorwerfen.  Bisher standen bei der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung vor allem Einsparungen im Vordergrund. Denn die Kassenbeiträge sollen 2027 stabil bleiben. Doch eine Verbesserung für gesetzlich versicherte Frauen ist ebenfalls vorgesehen. Sie können jetzt bereits ab 45 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie zur Brustkrebs-Früherkennung in Anspruch nehmen. Was Frauen jetzt wissen müssen, erklärt Nora Burgard-Arp, Autorin im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? War früher wirklich alles günstiger?   Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter Mitarbeit: Emilia Portwich, Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Und der Saal schweigt zurück Deutscher Arbeitgebertag: Die Wut der Arbeitgeber Beitragsschätzung für 2027: Die Beiträge bleiben stabil, nun geht die Arbeit richtig los  Brustkrebs-Früherkennung: »Abtasten ist keine Früherkennung« Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat
  5. 2d ago

    Gedrosselte Drohnen – Streit um Starlink (Update)

    Moderne Kriegsführung ist längst auch vom Internet abhängig. Gerade die Ukraine ist bei der Verteidigung gegen Russland auf das Satelliteninternet von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX angewiesen. Doch zuletzt soll die Verbindung zu ukrainischen Drohnen zeitweise abgebrochen sein. Gleichzeitig berichtet die Ukraine, dass wichtige Geheimdienstinformationen von den USA bei russischen Angriffen ausgeblieben seien. US-Präsident Donald Trump bestreitet, dass sich an der Zusammenarbeit etwas geändert habe. Was bedeuten die jüngsten Entwicklungen für die ohnehin angespannte Allianz zwischen beiden Ländern? Und setzt Trump die Ukraine etwa gezielt unter Druck? Das ordnet ZEIT-Korrespondent Jörg Lau ein. Personalausweis, Führerschein oder Zeugnisse direkt auf dem Smartphone: Das soll ab Anfang kommenden Jahres mit der sogenannten EUDI-Wallet möglich sein. Die digitale Brieftasche soll europaweit funktionieren und es ermöglichen, sich online auszuweisen, Verträge abzuschließen oder ein Bankkonto zu eröffnen. Auch Behördengänge könnten dadurch künftig einfacher werden oder ganz wegfallen. Der Bundestag hat heute das Gesetz beschlossen, das die rechtlichen Grundlagen für die Einführung in Deutschland schafft. Allerdings gibt es auch Kritik, vor allem beim Datenschutz und der IT‑Sicherheit. Zudem werden zum Start voraussichtlich noch nicht alle Funktionen verfügbar sein. Welche Probleme es noch gibt und wie sicher die digitale Brieftasche ist, erklärt Eva Wolfanger aus dem Digitalressort der ZEIT. Außerdem: Der Bundestag hat die Immunität des niedersächsischen SPD-Abgeordneten Adis Ahmetovic aufgehoben. Im Zusammenhang mit Ermittlungen rund um den Verkauf eines Klinikgeländes bei Hannover wurden sein Bundestagsbüro und drei Wohnungen durchsucht. Ahmetovic wird unter anderem Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück. Und sonst so: Alkoholverbot an den Bahnhöfen Moderation und Produktion: Philipp Moser Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Emilia Portwich Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Gedrosselte Drohnen – Streit um Starlink (Update)
  6. 2d ago

    Die »Höllenwoche« – und was die Union daraus lernen kann

    Anfang 2025 hat der damalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz für eine verschärfte Migrationspolitik eine Mehrheit mit der AfD in Kauf genommen. Merz bedauerte im Nachgang, wie diese Mehrheit zustande gekommen war. Was passiert mit der demokratischen Mitte, wenn sich eine konservative Partei nach rechts außen öffnet? Diese Frage drängt sich aktuell wieder auf. Mittlerweile kann die Politikwissenschaft ableiten: Merz’ Abstimmung mit der AfD hat nicht nur der Union geschadet. Wer dagegen profitiert und was die Parteien der demokratischen Mitte aus Studien lernen können, erklärt Benedikt Becker aus dem Politikressort der ZEIT. Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten in Brüssel über den Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034. Ursula von der Leyen schlägt ein Budget von 1,98 Billionen Euro vor. Das Geld will von der Leyen durch höhere Mitgliedsbeiträge der EU‑Staaten sowie Steuern und Abgaben von den Ländern auftreiben. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine Erhöhung ab und fordert gemeinsam mit fünf weiteren Ländern Einsparungen sowie andere Prioritäten bei den Ausgaben. Wer sich am Ende durchsetzen könnte, ordnet Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein.   Und sonst so? Täglich Kuchen – ohne schlechtes Gewissen  Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Abstimmung im Bundestag: Friedrich Merz bedauert Mehrheit mit Stimmen der AfD AfD in Sachsen-Anhalt: Die Wahrheit, der wir uns stellen müssen Verschärfung der Migrationspolitik: Warum Merz’ Abstimmung mit der AfD nicht nur der Union schadete Migrationspolitik: Das große Asylchaos Messerattacke in Aschaffenburg: Er hörte Stimmen im Kopf EU-Haushalt: Nützt das was – oder kann das weg? Ursula von der Leyen: Ursula von der Leyen fordert von Europa, sich völlig neu aufzustellen Brüssel: EU-Kommission schlägt zwei Billionen Euro Etat für sieben Jahre vor Bundestag: Friedrich Merz’ Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Video     Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Die »Höllenwoche« – und was die Union daraus lernen kann
  7. 3d ago

    Der erste AfD-Beschluss – mit Hilfe des BSW (Update)

    Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben BSW und AfD gemeinsam gefordert, die deutsche Unterstützung der Ukraine in Form von Waffenlieferungen und Geld zu beenden. Die Kompetenzen dafür liegen allerdings beim Bund und der EU. Was AfD und BSW tatsächlich mit ihrem Antrag erreichen wollten, analysiert Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT. Die Berliner Grünen wollen mit der Linken nur dann weiter über eine Koalition beraten, wenn die Partei ihre umstrittene Abgeordnete Vanessa Emde aus der Fraktion ausschließt. Kritiker werfen Emde vor, nicht zum Existenzrecht Israels zu stehen. Ob die Sondierung in Berlin damit nun gescheitert ist oder wie es weitergehen könnte, ordnet Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT ein. Außerdem im Update: Die Bundesregierung hat sich auf eine Zuckersteuer geeinigt – in abgeschwächter Form. Um die Höhe der Steuer auf zuckerhaltige Getränke hatte man sich in der Koalition gestritten. Der Bundestag muss das Gesetz noch beschließen. Und sonst so? Den Gender-Pay-Gap gibt’s auch bei KI-Assistenten Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: AfD: So stellt sich die AfD eine neue Russlandpolitik vor Landtag in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts Landtag beschließt AfD-BSW-Antrag zur Ukraine Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei Regierungsbildung in Berlin: Emdes Fraktionsausschluss war laut Banaszak Grundlage für Sondierungen Linke in Berlin: Grüne und SPD unterbrechen Sondierungen mit Linkspartei in Berlin Zuckersteuer: Bundesregierung bringt abgeschwächte Zuckersteuer auf den Weg Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Der erste AfD-Beschluss – mit Hilfe des BSW (Update)
  8. 3d ago

    Nord Stream: Hat die Ukraine ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

    Vor dem Oberlandesgericht Hamburg beginnt der Prozess gegen den Ukrainer Serhii K. Er soll die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 koordiniert haben. Damals wurden drei der vier Gasleitungen zwischen Russland und Deutschland durch Explosionen zerstört. Unklar ist bislang, ob die ukrainische Regierung von der Aktion wusste oder sie sogar in Auftrag gegeben hat. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestreitet eine offizielle Beteiligung seines Landes. Welche Folgen der Fall für die Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine haben könnte, erklärt Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Wegen der zunehmenden Trockenheit könnte die Trinkwasserversorgung in Deutschland in Zukunft schwieriger werden. Deshalb sollen Kläranlagen künftig das Abwasser gründlicher reinigen. Die EU will darum viele Kläranlagen zum Nachrüsten verpflichten. Allerdings ist umstritten, wer dafür bezahlen soll. Nach den EU-Plänen sollen vor allem Hersteller von Medikamenten und Kosmetikprodukten die Kosten übernehmen. Die betroffenen Unternehmen halten das für eine zu große finanzielle Belastung. Auch Polen hat Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht. Wann dort mit einer Entscheidung zu rechnen ist, ordnet ZEIT-Investigativreporter Uwe Ritzer im Podcast ein.   Und sonst so? Hacker legen Kühlregale lahm.   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Nord-Stream-Anschlag: Sie nannten ihn »James Bond« Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines: Und jetzt? Seymour Hersh: Sprengsätze aus Überzeugung Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj bezeichnet russische Kriegsführung als »Wahnsinn« Trinkwasserversorgung: Die Verschmutzer wollen nicht zahlen Kläranlage Dortmund-Deusen: So wird Abwasser nicht nur sauber, sondern rein Weltwetterorganisation: Wasserspeicher gehen weltweit zurück Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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