Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. VOR 4 STD.

    Die Bilanz nach einem Jahr Kanzler Merz

    Die schwarz-rote Bundesregierung ist seit genau einem Jahr im Amt – die selbst ernannte Arbeitskoalition folgte auf die gescheiterte Ampelregierung. Bereits die Kanzlerwahl von Friedrich Merz im Bundestag brauchte zwei Anläufe. Mittlerweile ist weniger als jeder Fünfte mit der Arbeit der Regierung zufrieden. Liegt das an der Rhetorik des Bundeskanzlers, am Arbeitsmodus der Koalition oder an Problemen, für die die Regierung schlicht nichts kann? Tina Hildebrandt, Co-Ressortleitung des Politikressorts der ZEIT, zieht Zwischenbilanz. Die Ukraine fliegt immer öfter erfolgreich Angriffe im russischen Hinterland. Die ukrainischen Streitkräfte nehmen dabei vor allem die russische Ölproduktion ins Visier – immer wieder treffen sie wichtige Reservoirs und Raffinerien, teilweise 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Möglich wird das, weil die Ukraine bei der Drohnenproduktion mit Russland gleichgezogen hat. Der Krieg wird damit auch in Russland spürbarer. Ob das ein Wendepunkt in der Verteidigung gegen Russland ist, analysiert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik. Und sonst so? Gestohlene Brieftauben Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein Friedrich Merz bei »Caren Miosga«: Dieser Auftritt dürfte die Koalition nicht beruhigen Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um flächendeckend verteidigt zu werden« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  2. VOR 17 STD.

    Wer ist der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig? (Update)

    Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein Motiv ist noch unklar. Christian Fuchs, Investigativredakteur der ZEIT, berichtet aus Leipzig. Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen Stimmen.  Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen Politikredakteur Peter Dausend, was von Kretschmann bleiben wird. Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte. Und sonst so? Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches Politorchester. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Leipzig: Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: »Wie verwundbar wir sind« Winfried Kretschmann: Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster Widersacher Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    8 Min.
  3. VOR 1 TAG

    Leipzig unter Schock

    Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung. Wie ist der Stand der Ermittlungen? ZEIT-Reporter Christian Fuchs berichtet vom Ort des Geschehens. Die Unions-Bundestagsfraktion wählt am heutigen Dienstag in Berlin ihre Führung neu. Es steht außer Frage, dass der bisherige Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) im Amt bestätigt wird. Interessant ist lediglich, welches Ergebnis er einfährt. Der frühere Bundesgesundheitsminister war vor einem Jahr als Nachfolger von Friedrich Merz (ebenfalls CDU) an die Spitze der Fraktion gewählt worden. Neben dem Vorsitzenden wählt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den gesamten Vorstand mit etwa 60 Mitgliedern neu. Innerhalb der Partei gilt Spahn als größter Rivale von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz. Wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner Zeit als Bundesgesundheitsminister während der Coronapandemie lief noch bis März ein Verfahren gegen Jens Spahn. Mehr als 170 Strafanzeigen waren gegen den ehemaligen Gesundheitsminister eingegangen. Über die Rolle Spahns und die Stimmung in der Union spricht die ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau. Der geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland ist ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass sich die USA militärisch und sicherheitspolitisch von Europa abwenden. US-Präsident Donald Trump kündigte in der Nacht zum Sonntag an, dass der Truppenabzug noch umfangreicher ausfallen werde als zunächst angekündigt. Am Freitag hatte das US-Verteidigungsministerium verkündet, innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen. Der Entscheidung sei eine gründliche Prüfung der amerikanischen Truppenpräsenz in Europa vorausgegangen, teilte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums mit. Insgesamt waren laut US-Verteidigungsministerium im Dezember 2025 36.436 Soldatinnen und Soldaten in etwa 20 Einrichtungen in Deutschland stationiert gewesen, mehr als in jedem anderen europäischen Land. Wie die Europäer die drohenden Fähigkeitslücken bei der konventionellen Verteidigung schließen können, was sie dabei von der Ukraine lernen und wie sie unabhängig von den USA werden, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Pints and Ponytails.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Jens Spahn: Was Spahn schützt Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein? Jens Spahn und Matthias Miersch: "Homosexuell, das klingt für mich furchtbar. Steril" – "Das geht mir genauso" Donald Trump: Trumps Drohungen sollten mit Gegenmaßnahmen beantwortet werden US-Truppenabzug aus Deutschland: Trump bestraft Merz US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten abziehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    14 Min.
  4. VOR 1 TAG

    Kerosinpreis hebt ab, Flieger bleiben am Boden (Update)

    Die US-Billigfluglinie Spirit Airlines ist die erste Fluggesellschaft, die wegen des Irankriegs den Betrieb einstellt. Als Grund nennt sie gestiegene Treibstoffpreise. Auch andere Airlines geraten dadurch unter Druck. Wie etwa die Lufthansa und andere europäische Airlines damit umgehen, berichtet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Die USA wollen ab Montag Schiffe durch die Straße von Hormus begleiten. Laut US-Armee haben bereits zwei Kriegsschiffe, die die Aktion »Projekt Freiheit« unterstützen sollen, die Meerenge durchquert. Der Iran reagierte nach eigenen Angaben mit Warnschüssen. Fast 50 Staats- und Regierungschefs kommen zum Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Jerewan zusammen – Bundeskanzler Friedrich Merz lässt sich durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vertreten. Auf dem Treffen geht es um Sicherheitspolitik, Demokratieförderung, wirtschaftliche Entwicklung und Energiesicherheit. Die EPG ist ein informelles Gremium europäischer Staaten, das EU-Werte teilt, aber unabhängig von der EU organisiert ist. Und sonst so? Südkorea döst um die Wette. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Erdölmarkt: Der Kampf um Ressourcen hat begonnen Kerosinmangel: Ist jetzt mein Urlaub in Gefahr? US-israelischer Krieg gegen den Iran: Die ganze Welt im Würgegriff Friedrich Merz: Und dann kam alles ganz anders Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    8 Min.
  5. VOR 2 TAGEN

    Trump bestraft Merz

    US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende nachgelegt: In der Nacht zum Sonntag hat er gedroht, »weit mehr« als die zunächst angekündigten 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten will das US-Verteidigungsministerium einen Teil seiner Truppen aus der Bundesrepublik verlegen. Welche der überwiegend im Südwesten Deutschlands gelegenen rund 20 Standorte betroffen sein könnten, ist noch unklar. Neben den sicherheitspolitischen Auswirkungen, die dieser Schritt für Deutschland und Europa hätte, könnte er für die betroffenen Regionen auch wirtschaftliche Folgen haben. Auslöser für die Entscheidung der US-Regierung könnten die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz an einer Schule im Sauerland gewesen sein. Dort hat Merz das amerikanische Vorgehen im Iran kritisiert und Zweifel an der Strategie der USA geäußert. Wie wichtig Deutschland als Drehkreuz für die USA für ihre Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ist und wem ein solcher Teilabzug US-amerikanischer Truppen mehr schaden würde, erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. Die Hoffnung im Kampf gegen Alzheimer hat derzeit zwei Namen: Lecanemab und Donanemab. Seit Herbst 2025 sind die neuen Medikamente auch in Deutschland verfügbar, und erstmals greifen sie nicht nur Symptome an, sondern zielen auf eine der Ursachen für die Krankheit. Forschende sprechen von einem Wendepunkt, manche sogar von einer neuen Ära. Alzheimer ist mit zwei Dritteln aller Fälle die mit Abstand häufigste Demenzerkrankung. Doch zumindest in Deutschland werden die Fortschritte vorübergehend gebremst: Denn der Gemeinsame Bundesausschuss sieht bislang keinen klaren Zusatznutzen gegenüber bestehenden Therapien. Sein Urteil ist maßgeblich für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen und Herstellern. Welche Folgen hat das für Patientinnen und Patienten? Und was bedeutet das Urteil des G-BA für den weiteren Kampf gegen die Krankheit? Darüber spricht Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, im Podcast.   Und sonst so? Yoko Ono gegen französische Biermarke »John Lemon«   Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland: Trump rächt sich US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten abziehen USA: Donald Trump erwägt Truppenabzug auch aus Italien und Spanien Alzheimer-Antikörper: Der Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen besteht die deutsche Prüfung nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  6. VOR 3 TAGEN

    Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer

    US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung. Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, ein. Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon. Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt Lea Frehse, Nahostexpertin der ZEIT.    Und sonst so? Der Resilienzcheck   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  US-Zollpolitik: US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus der EU an Zölle: Neuer Angriff Trumps auf die EU Zölle: EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung US-Zölle: Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist EU und Ukraine: Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht Autoindustrie: Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn Reporter ohne Grenzen: Deutschland rutscht auf Rangliste der Pressefreiheit um drei Plätze ab Reporter ohne Grenzen: Deutschland nicht mehr in Top Ten der Pressefreiheit-Rangliste Amal Khalil: Warum wurde Amal Khalil getötet? Südlibanon: Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im Libanon ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  7. VOR 4 TAGEN

    Bundesregierung: Zum Erfolg verdammt?

    Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef Mark Schieritz argumentiert, dass die Regierung durchhält. Bei Was jetzt? erklärt er, warum Union und SPD aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind.  Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat Omid Rezaee recherchiert. Und sonst so? Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken!   Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge Schwarz-rote Koalition: Aufhören? Schwierig Friedrich Merz: Er weiß, dass er etwas ändern muss Wie zerstritten ist Irans Führung? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  8. Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)

    VOR 5 TAGEN

    Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)

    Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland. Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab: Irgendetwas stimmt hier nicht. Das Team erreichen Sie unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos testen. Das Podcast-Abo unter www.zeit.de/podcastabo, das digitale Vollabo unter www.zeit.de/mehr-hoeren. Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas Redaktion: Ole Pflüger Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser Sounddesign: Joscha Grunewald Mitarbeit: Marco Fründt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    17 Min.

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