Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. vor 1 Std.

    Wo steht die Nato nach ihrem Gipfel in Ankara? (Update)

    Der Nato-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende. Vor allem US-Präsident Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel dominiert. Unter anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für einen Frieden mit dem Iran für gescheitert. Darin hatten sich die Länder auf eine Waffenruhe sowie ein Ende des iranischen Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf dem Gipfel auch die Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt konnte die ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter anderem auf Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die europäischen Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen. Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes in Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Der Arzt hatte die Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess begleiten sollte, bei Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt außerdem in insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere Anklagen gelten als wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil bedeutet und was es über die Dimension des Falls sagt, ordnet Tanja Stelzer ein. Sie ist Reporterin bei der ZEIT. Außerdem im Update: In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem Gymnasium zu Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand 15:30, 8. Juli, eine Amoktat. Und sonst so? Comeback der Kabelkopfhörer Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Iran-Abkommen: Dieses Abkommen birgt auch Hoffnung für die iranische Gesellschaft Irankrieg: Trumps großes Geschenk an das iranische Regime Russische Raketenangriffe: Was das Flugabwehr-Problem der Ukraine für den Krieg bedeutet Prozess in Berlin: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt Palliativarzt in Berlin: Ist »der beste Doktor der Welt« ein Serienmörder? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 Min.
  2. vor 12 Std.

    Wie sich die Europäer beim Nato-Gipfel behaupten wollen

    Beim Nato-Gipfel in Ankara beraten sich die Mitglieder unter anderem zu ihren Verteidigungsausgaben. US-Präsident Donald Trump hat im Vorfeld des Gipfels unter anderem die deutschen Verteidigungsausgaben als »lächerlich« bezeichnet. Unzufrieden ist Trump außerdem mit der Lage im Iran-Krieg. Gleichzeitig haben auch die europäischen Partner Anliegen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die gemeinsame Sicherheit sollen Thema sein. Wie die europäischen Nato-Staaten auf Trumps Forderungen reagieren und ob sie für ihre eigenen Ziele noch Platz finden, das analysiert Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Bäckereien und Konditoreien sollen am Wochenende länger öffnen. Nach diesem Vorschlag fordern nun auch Handelsverbände dasselbe für alle anderen Einzelhändler. Gewerkschaften sehen die Debatte über den verkaufsoffenen Sonntag jedoch kritisch. Bleiben also die Fragen: Was könnten die geänderten Arbeitszeiten für Angestellte im Einzelhandel bedeuten? Und: Profitiert die Wirtschaft von Öffnungszeiten am Sonntag? Die Antworten dazu hat Ursula Freudling aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Und sonst so? Was man auf Reisen Neues lernt. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst, Lena Herrmann und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Nato-Gipfel: Mehr als nur sicherheitspolitische Trittbrettfahrer Rüstungsdeal mit Kanada: Ein Signal an Donald Trump Bäckerei: Die Tochter backt politisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  3. vor 1 Tag

    Le Pen Urteil: Mit der Fußfessel in den Wahlkampf? (Update)

    Ein Berufungsgericht in Paris hat die Strafe gegen Marine Le Pen teilweise reduziert. Die Vorsitzende des Rassemblement National wurde zu 15 Monaten Unwählbarkeit sowie zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt, davon zwei Jahre auf Bewährung. Die Haft soll mit einer elektronischen Fußfessel vollzogen werden. Die Geldstrafe von 100.000 Euro blieb bestehen. Da die 15 Monate Unwählbarkeit bereits verstrichen sind, könnte Le Pen rechtlich bei der französischen Präsidentschaftswahl 2027 kandidieren. Was das Urteil für Le Pens politische Zukunft bedeutet, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres im Podcast. Bundesfamilienministerin Karin Prien will die maximale Bezugsdauer des Elterngelds von 14 auf 12 Monate verkürzen. Um die vollen zwölf Monate zu erhalten, sollen künftig beide Elternteile jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Sechs Monate können frei aufgeteilt werden. Alleinerziehende sollen weiterhin bis zu zwölf Monate Elterngeld beziehen können. Hintergrund der Reform sind Sparvorgaben für das Familienministerium sowie das Ziel, Väter stärker an der Kinderbetreuung zu beteiligen. Was sich damit für Eltern ändern könnte, erklärt Tillmann Prüfer, Leiter im Familienressort der ZEIT.  Außerdem im Update: Friedrich Merz sprach sich vor dem Nato-Gipfel in Ankara für eine stärkere europäische Nato aus, die zugleich transatlantisch ausgerichtet bleiben solle. Dabei verwies Merz auch auf geplante Vereinbarungen zur weiteren Unterstützung der Ukraine und bezeichnete den geplanten U-Boot-Auftrag Kanadas als wichtiges Zeichen der Zusammenarbeit.   Und sonst so: Die lebenswertesten Städte der Welt    Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Präsidentschaftswahl 2027: Le Pen zu einem Jahr Fußfessel und 15 Monaten Unwählbarkeit verurteilt Marine Le Pen: Der Fall des Hauses Le Pen Rassemblement National: Le Pen lässt sich feiern Frankreich: Staatsanwalt fordert erneut fünf Jahre Kandidaturverbot für Le Pen Marine Le Pen: Frankreichs Milliardäre suchen einen neuen Präsidenten Frankreich: Marine Le Pen schließt Kandidatur bei Verurteilung zu Fußfessel aus ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden« Elterngeld: Warum Kürzungen beim Elterngeld teuer werden können Elterngeld: Karin Prien will Bezugsdauer des Elterngeldes um zwei Monate kürzen Kündigung nach der Elternzeit: Wurden Sie nach der Elternzeit gemobbt? Elterngeld: Was hat unser Land gegen Familien? Gleichberechtigung von Müttern: »Nicht Frauen haben es schwerer in der Arbeitswelt – es sind Mütter« Nato-Gipfel in Ankara: Merz setzt auf eine europäischere und transatlantische Nato Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 Min.
  4. vor 1 Tag

    Nato-Partner Türkei: unverzichtbar und umstritten

    In Ankara beginnt der Nato-Gipfel, bei dem die Mitgliedsstaaten auch über eine stärkere europäische Rolle im Bündnis beraten. Die Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der Nato und gilt aufgrund ihrer Lage zwischen Europa, dem Schwarzen Meer und dem Nahen Osten als strategisch wichtiger Partner. Kurz vor dem Gipfel wurden in der Türkei nach Medienberichten erneut Journalisten und Bürgerrechtler festgenommen. Mehrere regierungskritische Medien erhielten zudem keine Akkreditierung für das Treffen. Wie sich Deutschland und andere Nato-Staaten dazu positionieren, erläutert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. In Frankreich wird ein Urteil im Berufungsverfahren gegen Marine Le Pen erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Verfahren wegen der mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen war in erster Instanz verurteilt worden. Dagegen legte sie Berufung ein. Die Entscheidung könnte Auswirkungen darauf haben, ob Le Pen bei der kommenden Präsidentschaftswahl kandidieren kann oder ob der Rassemblement National mit Parteichef Jordan Bardella antritt. ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, welche Folgen eine Verurteilung für ihre Partei haben könnte.   Und sonst so? Warum sich Frauen ihre Kräfte besser einteilen.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsAppp.   Weitere Links zur Folge:  Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei Fragezeichen Nato-Gipfel in Ankara: Der Plan B nimmt Gestalt an Russland: »Russland falsch einzuschätzen, kann verheerend sein« Nato-Gipfel in Ankara: Türkische Polizei nimmt erneut Bürgerrechtler vor Nato-Gipfel fest Nato-Gipfel: SPD fordert klare Worte von Friedrich Merz zur Türkei Marine Le Pen: Der Fall des Hauses Le Pen Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet Frankreich: Marine Le Pen nennt ihre Verurteilung »politisch« Jordan Bardella: Radikal erfolgreich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  5. vor 2 Tagen

    Sparpaket für Krankenkassen: Was hinter den Last-minute-Änderungen steckt (Update)

    Die Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Darum will die Bundesregierung ein großes Sparpaket noch vor der Sommerpause auf den Weg bringen. Auf den letzten Metern will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nun den Gesetzesentwurf in mehreren Punkten verändern. So sollen Medikamentenhersteller langfristig weniger stark belastet werden als geplant. Die Opposition spricht von »Geschenken« an die Pharmaindustrie. Politikredakteurin Kaja Klapsa ordnet diese Vorwürfe ein und erklärt, welche weiteren Änderungen es gibt und was sie für Versicherte bedeuten. Berlin ist nicht ausreichend auf Krisen und Katastrophen vorbereitet. Zu diesem Urteil kam eine unabhängige Expertenkommission ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz, nach dem rund 100.000 Menschen teils für mehrere Tage komplett ohne Strom und Heizung waren. Außerdem im Update: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius überlegt, mögliche künftige AfD-Innenminister von Geheimdienstinformationen auszuschließen. Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, inwieweit es rechtlich überhaupt machbar ist, einen Minister von derart sensiblen Informationen abzuschneiden. Und sonst so? Der perfekte Zeitpunkt zum Blumengießen.   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket Gesundheitsreform: Alle sollen sparen, nur die Pharmabranche kommt glimpflich davon Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen« Katastrophenschutz: Experten: Berlin muss Katastrophenschutz deutlich stärken Berlin: Linke führt in Wahlumfrage für Berliner Abgeordnetenhaus Boris Pistorius: AfD-Minister könnten von Bundeswehr-Infos ausgeschlossen werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 Min.
  6. vor 2 Tagen

    Haushaltsentwurf 2027 – Fast ein Drittel für die Verteidigung

    Die Bundesregierung will ihren Haushaltsentwurf für 2027 noch vor der Sommerpause verabschieden. Geplant sind Ausgaben von rund 555 Milliarden Euro, finanziert unter anderem durch mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden. Schwerpunkte sind Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und die Modernisierung des Landes. Bis 2030 könnte rund ein Drittel des Bundeshaushalts in die Verteidigung fließen. Der Entwurf steht dabei auch in der Kritik. Die Grünen bemängeln unter anderem Kürzungen beim Klimaschutz und werfen der Regierung vor, den Haushalt besser darzustellen, als er tatsächlich ist. Ob das stimmt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Seit Freitag laufen in mehreren iranischen Städten die offiziellen Trauerfeierlichkeiten für den im Krieg getöteten früheren Staatschef Ali Chamenei. Die Regierung inszeniert die Zeremonien als große staatliche Machtdemonstration. An der Spitze des iranischen Regimes steht inzwischen Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei. Die Trauerfeierlichkeiten gelten zugleich als Test dafür, wie viel Einfluss das Regime noch hat und wie viele Menschen es mobilisieren kann. Lea Frehse, Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die Feierlichkeiten für das Regime haben.   Und sonst so? Wenn Schafwolle zu Dünger wird.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Bundeshaushalt 2027: Lars Klingbeil plant 2027 mit fast 204 Milliarden Euro Neuverschuldung Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen ifo Institut: Ifo bringt Kürzungen bei Elterngeld und Mütterrente ins Spiel Bundeshaushalt: Besteuert endlich die Superreichen Alkoholkonsum: Politiker der Regierungskoalition fordern höhere Alkoholpreise Trauerfeier im Iran: Ein Toter soll Stärke zeigen Liveblog: Irankrieg: Großbritannien meldet Angriff auf Frachter vor der Küste Jemens Ali Chamenei: Nur nicht weichen Modschtaba Chamenei: Er tritt heraus aus dem Schatten der Macht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  7. vor 3 Tagen

    Neue alte Spitze: Wohin steuert die AfD jetzt?

    Die Delegierten der AfD haben auf dem Parteitag in Erfurt Tino Chrupalla und Alice Weidel als Parteivorsitzende wiedergewählt. Die Partei hat außerdem einen Streit über ihre Unvereinbarkeitsliste verhindert. Beobachter befürchten dadurch eine weitere Radikalisierung der Partei. Am Rande des Parteitags ist es zu Protesten und Straßenblockaden gekommen. Laut der Polizei haben etwa 25.000 Personen friedlich gegen die Partei protestiert. Ob die Partei sich noch extremeren Gruppen öffnet und wie geeint sie bisher aufgetreten ist, berichtet Christian Parth. Er begleitet für die ZEIT den Parteitag in Erfurt. An dem vergangenen Wochenende sind in Deutschland besonders viele Menschen ertrunken. Bei Temperaturen am Wochenende von bis zu 41,7 Grad sind laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 35 Personen ertrunken. Es handelte sich bei allen um Männer oder Jungen. Mithilfe von Protokollen, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln hat Stella Schalamon, Redakteurin des ZEITmagazins, verschiedene Rettungseinsätze recherchiert und zusammengetragen. Im Podcast spricht sie über die Gründe für die vielen Badeunglücke und darüber, welches Muster sich dabei immer wiederholt hat. Und sonst so? Laufklub läuft Halbmarathon im Raupenkostüm. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: AfD-Bundesparteitag Erfurt: Sie wollen ihn empfindlich treffen Auswirkungen der AfD: »Wir sind der Staat« Badeunfälle bei Hitze: Ein Wochenende in Deutschland, 41 Grad, 35 Badetote Badeunfall: »Sie verschwinden einfach. Sie sterben leise« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  8. vor 4 Tagen

    AfD-Parteitag: Streit trotz Umfragehoch

    Die AfD startet am Samstag mit ihrem Bundesparteitag in Erfurt. Die Partei ist aktuell im Höhenflug: in den bundesweiten Umfragen ist sie die stärkste Kraft und auf Landesebene könnte die Partei sogar die Regierung anführen. Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst stehen die Chancen dafür nicht schlecht. Trotz dieser für die Partei rosigen Aussichten ringt die AfD intern mit sich selbst. Um welche Themen es dabei geht und welche Rolle der thüringische Höcke-Flügel bei dem Parteitag in Thüringen spielen wird, weiß Politikredakteurin Mariam Lau. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) feiern am 4. Juli 250 Jahre Unabhängigkeit. Das große Jubiläum scheint in diesem Jahr jedoch eher zum Flop zu werden. Johanna Roth, ehemalige US-Korrespondentin der ZEIT, hat einen Verdacht, wieso keine Feierstimmung aufkommt: die Lücke zwischen dem Ideal der freiheitsliebenden Demokratie und der Wirklichkeit. Im Podcast berichtet sie, wie sich das durch die Geschichte der USA zieht und wieso Donald Trump das Jubiläum auf sich zuschneidet. Und sonst so? Die deutschen Fußballfans bringen Ranch aus den USA mit Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: AfD-Parteitag in Erfurt: Ausweitung der Kampfzone 250. Geburtstag der USA: Trump ist kein Unfall. Er ist die Rache US-Verfassung: We, the President Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.

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