Musikmagazin

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Im Musikmagazin nehmen wir Sie mit zu den Musikerinnen und Musikern und bieten Gesprächsstoff für alle, die Musik lieben. Ihr Samstagmorgen mit Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik aus der Schweiz und der ganzen Welt. Team: Annelis Berger, Florian Hauser, Jodok Hess, Luca Koch, Annina Salis

  1. vor 3 Tagen

    Vom Internetphänomen zur gefragten Jazzstimme: Emma Nissen

    Mit verspieltem Scatgesang und ganz viel Humor begeistert die 25-Jährige Emma Nissen in den sozialen Medien. Nun ist die schwedisch-amerikanische Jazz-Sängerin auf Tour. 00:12 – Talk Was mit kurzen Musikvideos in den sozialen Medien begann, entwickelte sich innert kürzester Zeit zu einer internationalen Karriere. Die schwedisch-amerikanische Sängerin Emma Nissen erreichte mit ihrer Musik ein grosses, junges und Jazz-affines Publikum. Seither folgten Konzerte auf renommierten Bühnen, die Zusammenarbeit mit namhaften Musikerinnen und Musikern sowie zwei Alben. Emma Nissen verbindet Jazz, Soul und Gospel mit grosser musikalischer Selbstverständlichkeit und viel Raum für Improvisation, Joy und Silliness. 22:13 – Wochenrückblick Beim «Opernhaus für alle» wurde der Zürcher Sechseläutenplatz einmal mehr zum grössten Opernsaal der Schweiz. Tausende Besucherinnen und Besucher genossen Oper, Ballett und Konzert unter freiem Himmel. In Paris entsteht mit PhilOpéra ein neues, von Musikerinnen und Musikern der Pariser Oper selbstverwaltetes Symphonieorchester. Die Mitglieder wählen sowohl das Repertoire als auch die Dirigentinnen und Dirigenten eigenständig – ein in Frankreich bislang einzigartiges Modell (Oliver Rutz) Und: Der deutsche Komponist Hans Werner Henze wäre in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden. (Moritz Weber) 36:30 – Musikfrage Gibt es eigentlich nur ein Notensystem? Dieser Frage widmet sich die Schweizer Musikethnologin Dr. Helena Simonett. Sie erklärt, wie unterschiedlich Musik rund um die Welt festgehalten wird. (Theodora Mavropoulos) 40:24 – Konzerttipp Das Klavierfestival im Musikdorf Ernen bringt vom 11. bis 17. Juli herausragende Pianistinnen und Pianisten ins Wallis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der französischen Komponistin Mél Bonis, deren eindrucksvolles Werk in der Reihe «Composers to Discover» neu entdeckt werden kann. 52:22 – Neu in meiner Playlist Mit «With Every Breath I Take» schlägt Cécile McLorin Salvant ein neues Kapitel auf. Für ihr eben erschienenes Album tauscht die vielfach ausgezeichnete Jazzsängerin das klassische Quartett gegen den opulenten Klang des niederländischen Metropole Orkest unter der Leitung von Jules Buckley. Gemeinsam widmen sie sich Klassikern und Standards aus dem Great American Songbook – feinfühlig, farbenreich und mit überraschend neuen Klangwelten.

    57 Min.
  2. 27. Juni

    Ein Freuden-Jutz von Najda Räss: Gewinnerin des Grand Prix Musik

    Die Jodlerin Najda Räss erhält den Grand Prix Musik 2026 für ihr Lebenswerk. Als erste Volksmusikerin wird sie mit der höchsten Auszeichnung der Schweizer Musikpreise geehrt. Sie ist zu Gast im Gespräch. 03:35 – Talk Schon als Kind war ihr klar, dass sie Jodlerin werden würde. Dass sie später mithelfen würde, das Jodeln als Fach auf Hochschulstufe zu etablieren und es zum UNESCO-Weltkulturerbe zu machen, konnte sie damals noch nicht ahnen. Als erste Volksmusikerin erhält Najda Räss den Grand Prix Musik 2026. Seit vielen Jahren prägt sie den Schweizer Jodel und verbindet Tradition mit neuen musikalischen Ideen. Mit ihrer Arbeit als Sängerin, Pädagogin und Netzwerkerin hat sie das Jodeln weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Im Gespräch erzählt sie, was ihr die Auszeichnung bedeutet und wie sie sich weiterhin für die Zukunft des Jodelns engagiert. 27:09 – Wochenrückblick Das 32. Eidgenössische Jodlerfest wird Basel während drei Tagen in eine Hochburg der Volksmusik verwandeln. (Oliver Rutz) In Frankreich sind zudem unbekannte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart aufgetaucht. Und: Der Schweizer Komponist Dieter Ammann wird beim Opus Klassik als «Komponist des Jahres» ausgezeichnet. (Jenny Berg) 39:58 – Konzerttipp Beethoven trifft auf historische Blasmusik: La Banda Storica bringt in Bern rund 200 Jahre alte Harmoniemusik wieder zum Klingen. Gespielt wird auf eigens dafür restaurierten Originalinstrumenten aus der Sammlung des Klingenden Museums Bern. Im Zentrum stehen Beethovens Bläserwerke, ergänzt durch Musik aus historischen Blasmusikvereinen. Das Konzert findet am 3. Juli im Grossen Saal des Konsi Bern statt. 46:38 – Musikfrage Wie gesund ist Singen? Dieser Frage gehen wir mit Dr. med. Kristina Castiglioni vom Unispital Zürich nach. Sie erklärt, warum gemeinsames Singen weit mehr ist als nur ein schönes Hobby. (Theodora Mavropoulos) 50:35 – Neu in meiner Playlist Mit «Dialoge» wagt Johanna Summer ein musikalisches Experiment: Gemeinsam mit vier Pianistinnen und Pianisten entstehen spontane Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation. Alles passiert ohne Absprachen und im Moment. So entstehen überraschende musikalische Gespräche, die vertraute Werke neu beleuchten. Neu erschienen beim Label ACT.

    58 Min.
  3. 20. Juni

    Julia Fischer: «Musik ist für mich Beziehungsarbeit»

    Bei ihr dürfe man immer applaudieren, auch zwischen den Sätzen: die Stargeigerin Julia Fischer liebt es, in Kontakt mit ihrem Publikum zu sein. Beziehungen sind für die 43jährige Münchnerin ein starker Antrieb. So arbeitet Fischer seit Jahren mit denselben Dirigenten und Orchestern. In engem Austausch steht sie auch mit ihren Studierenden – und die Beziehung steht auch im Zentrum, wenn Julia Fischer das Programm für den «Boswiler Sommer» mitkuratiert. Hier lässt sich die Geigerin inspirieren von der Frage, wie verschiedene Komponisten miteinander im Austausch standen. Jene Beziehungsnetzwerke sollen sich im Programm ihres Klassikfestivals spiegeln. Sie selbst wird in Boswil alle Capricen von Nicolò Paganini am Stück solo aufführen – zum ersten Mal überhaupt. Eine Herausforderung in technischer Hinsicht, aber auch eine Einladung, Paganinis «Launen» in ihrer Tiefe zu erfassen. Wie sehr sie es liebt, Werke wieder und wieder neu zu entdecken, und warum diese endlose Detailarbeit ihr die Freude an der Musik wachhält: auch darüber unterhält sich Julia Fischer mit Annina Salis, im Musikmagazin Talk. 01:15 – Talk So etwas wie einen banalen Alltag kennt sie nicht: Zwischen Kinderbetreuung und Unterrichtstätigkeit findet Julia Fischer am Tag vor ihrer Abreise zu den Berliner Philharmonikern auch Zeit für unser Gespräch. 30:10 – Wochenrückblick Themen: Die Beyreuther Festspiele hatten Grosses geplant zum 150-Jahr Jubiläum. Und sagen alles wieder ab. Das gibt auch aus politischen Gründen zu reden. Der russische Dirigent Kirill Petrenko spendet den hochdotierten Preis, den er letzte Woche erhalten hat, für den Wiederaufbau der Ukraine. Und: der südafrikanische Pianist Abdullah Ibrahim ist 91jährig gestorben. (Zeitpunkt der Aufnahme: Freitag, 19.06.26, 12 Uhr) 42:06 – Album- und Reisetipp Zürich in Venedig: Möglich dank einer Hommage an die illegale Partyszene der 1980er und 90er. Initiiert worden war sie von Koyo Kouoh – bis die Kuratorin der Biennale überraschend starb. 48:58 – Musikfrage Warum kommt der Jazz oft ohne Dirigent:in aus, im Gegensatz zum klassischen Orchester?

    57 Min.
  4. 13. Juni

    Jazzmeia Horn: Heute bin ich dankbar für Grossvaters Geschichten

    Jazzmeia Horn wuchs hauptsächlich bei ihren Grosseltern auf. Wo sie von der Grossmutter die Kirchenmusik mitbekam – und vom Grossvater viele Geschichten, unfreiwilligerweise: Immer wenn ihre Lieblings-TV-Serie kam, wollte er sie damit belehren - sie hasste diese Geschichten voller Lebensweisheiten. Wie Jazzmeia Horn die Geschichten ihres Grossvaters lieben lernte und daraus sogar Musik machte, und warum ihr die Jazzsängerin Betty Carter, die auf und neben der Bühne kein Blatt vor den Mund nahm, persönlich näher ist als die grossartige, aber poliertere Sarah Vaughan – das alles erzählt sie im Musikmagazin mit Jodok Hess. (01:43) – Talk Jazzmeia Horn ist ein rising star am Jazzhimmel. Ihr Weg dahin war kein leichter und hat sie gelehrt sich zu wehren. Im Talk erzählt sie, wie sie in der Primarschule gehänselt wurde und noch an der New School in New York die Menschen davon überzeugen musste, dass Jazzmeia Horn ihr echter Name ist. (29:08) – Wochenrückblick Mit Oliver Rutz schauen wir auf die Musikwoche zurück, u.a. auf den ersten Preis für den polnischen Akkordeonisten Michał Stochel am Eurovision Young Musicians Wettbewerb und den Prix Serdang für die armenisch-russische Pianistin Eva Gevorgyan. (43:32) – Konzert-Tipp Das Orchester für Alte Musik Bern «Les passions de l’âme» bringt aktuelle Diskussionen und alte Musik zusammen in ihrem Programm «KI & Abel». (46:49) – Musikfrage Warum ist das Album nach wie vor beliebt, auch in Zeiten von Playlists und Streaming-Diensten? Diese Frage stellen wir dem Klassik-Chef von Berlin Classics. (51:03) – Neu auf meiner Playlist Diese Woche neue Musik des Israelischen Bassisten Avishai Cohen von seinem Album «Eternal Child», voller musikalischer Widmungen an Menschen, die ihm viel bedeuten. Funktioniert als Album und in einzelnen Songs.

    57 Min.
  5. 5. Juni

    Valerian Alfaré: «Ich mische gern Klassik und Jazz»

    Vor zwei Jahren hat SRF einen jungen Euphonium-Spieler an den «Eurovision Young Musicians» geschickt. Eine fordernde Zeit, an die Valerian Alfaré mit guten Gefühlen zurückdenkt, am Wochenende des diesjährigen Talentwettbewerbs. Besonders schön ist für Valerian Alfaré, dass er am Wettbewerb für klassische Newcomer seinen aktuellen Duopartner kennengelernt hat. Mit dem Marimba-Spieler Valentin Frutiger hat er das Duo Equinox gegründet. Jazz und Klassik sind für die beiden gleichermassen im Fokus. Diese Haltung spiegelt sich auch in der aktuellen Ausbildung von Valerian Alfaré. Er studiert unterdessen an der Hochschule der Künste Bern im Hauptfach Trompete, im Nebenfach Euphonium – seinen Bachelor darf er abgekürzt in einem einzigen Jahr absolvieren. Warum ihm ein gesunder Ausgleich so wichtig ist und was er speziell am Joggen schätzt, erzählt Valerian Alfaré im Musikmagazin TALK. (00:48) – Talk Brütend heiss ist es in Bern. Valerian Alfaré gesteht, dass das nicht so seine Temperatur ist, er erzählt von seinen Pioniergefühlen am Euphonium und verrät, warum er es besonders schön findet, dass er in einer WG mit Frauen lebt, die keine Musikerinnen sind. (20:47) – Wochenrückblick Der Grand Prix Musik geht an die Jodlerin Nadja Räss: die Schweizer Musikpreise geben uns zu reden, der 85.Geburtstag von Pianistin Martha Argerich - und eine ukrainische Oper, die fragt: wie kann man zu Kriegszeiten Oper machen? (Zeitpunkt der Aufnahme: Freitag, 05.06.2026. 12 Uhr) (39:33) – Neu in meiner Playlist Die Genfer Musikerin Flèche Love fasziniert mit ihrer sehr eigenen musikalischen Mischung aus ägyptischer Tradition, Elektro und barockem Gesang. (44:19) – Musikfrage Wie hilft Musikhören bei Demenz? (48:33) – Film-Tipp Wilde Wälder und lichte Liebe: Ein neuer Dokumentarfilm widmet sich dem Leben und Werk des vor 200 Jahren verstorbenen Romantik-Komponisten Carl Maria von Weber.

    1 Std. 1 Min.
  6. 30. Mai

    Annette Dasch und ihr kleines Heiligtum: das Kunstlied

    Die deutsche Sopranistin Annette Dasch singt auf den grossen Opernbühnen der Welt – und widmet sich ebenso leidenschaftlich dem Kunstlied. Beim Festival LIEDBasel spricht sie über intime Konzertformate, musikalische Partnerschaft und die Kraft kleiner Formen. 02:05 Talk Ich treffe die deutsche Sopranistin Annette Dasch beim Festival LIEDBasel. Gemeinsam mit dem Pianisten Wolfram Rieger ist sie dort Artist in Residence und gestaltet unter anderem einen Liederabend im Don Bosco Basel. Im Gespräch erzählt sie von ihrer langjährigen Beziehung zum Kunstlied, von Schumann-Liedern, die sie als junge Sängerin zunächst ablehnte, und davon, weshalb sie heute gerade deren emotionale Direktheit und erzählerische Tiefe schätzt. Ausserdem spricht sie darüber, was einen gelungenen Liederabend ausmacht und warum musikalisches Vertrauen zwischen Stimme und Klavier im Duo essenziell ist. 29:28 Konzerttipp Die Zurich Chamber Singers feiern mit dem neuen Programm „Earth Seen From Above“ ihr zehnjähriges Jubiläum. Das Schweizer Vokalensemble ist mit Konzerten in Winterthur, Hamburg und Bremen unterwegs und verbindet zeitgenössische Chormusik mit klanglicher Präzision und internationaler Ausstrahlung. 33:23 Wochenrückblick Ein Blick nach Stockholm zur Königlichen Musikakademie, wo Philip Glass für sein Lebenswerk geehrt wurde. Ausserdem: mehrere Auszeichnungen für die K-Pop-Band BTS in den USA, das 100-Jahr-Jubiläum von Miles Davis und ein Nachruf auf die Jazzlegende Sonny Rollins – einen der prägenden Saxofonisten des 20. Jahrhunderts. 50:10 Musikfrage der Woche Ist der Sirtaki tatsächlich ein traditioneller griechischer Volkstanz? Die Journalistin Theodora Mavropoulos hat beim griechischen Tanzlehrer Dimitris Barbaroussis nachgefragt – über Missverständnisse, Filmgeschichte und Identität. 54:10 Neu in meiner Playlist Die schwedische Musikerin Mariam Wallentin veröffentlicht mit „Basel“ eine atmosphärische neue Single. Während eines längeren Aufenthalts in der Rheinstadt im Frühjahr 2023 entstand ein musikalisches Klangbild zwischen Alltag, Erinnerung und Bewegung. „Das offene Fenster, das orangefarbene Ziegeldach, die Geräusche draussen, die klopfen, gurgeln und rauschen – all das steckt hier drin“, sagt Wallentin über den Song.

    57 Min.
  7. 16. Mai

    Phoebe Bognár: «Ich wollte E-Bass. Auf der Flöte kam nur Luft!»

    Die australische Performer:in, Flötist:in und Komponist:in Phoebe Bognár prägt die experimentelle Musikszene in Basel. International spielt sie an Festivals sowie mit namhaften Ensembles. Ihre multimedialen Performances verbinden Klang, Körper, Raum und Bewegung. Talk (03:17): Ich treffe Phoebe Bognár am Hundestrand im Basler Quartier St. Alban. Sie liebt Hunde und das Sitzen am Rhein – zu jeder Jahreszeit. Das Ufer passt zu ihr. Als Performer:in an der Flöte und mit Elektronik beschäftigt sie sich in ihrer Arbeit mit Fluss, Luft und Strom. Sie erzählt, dass sie ursprünglich gar nicht Flöte spielen wollte und dass ihre Kompositionen immer mit Texten beginnen, die Menschen gewidmet sind. So auch zwei Stücke für ihre Grossmütter in Hongkong und Ungarn. Wochenrückblick (25:22): Ein Blick auf Richard Wagner und seine Zeit in Luzern. Ausserdem: der Zürcher Kunstpreis geht an die Musikerin und Performancekünstlerin Erika Stucky. Im Filmbereich sorgt der neue Kinofilm «Primavera, Vivaldi und ich» für Aufmerksamkeit – eine poetische Auseinandersetzung mit Musik, Erinnerung und Identität. Neu in meiner Playlist (40:25): Die Basler Singer-Songwriterin Cori Nora präsentiert ihr neues Album «Pleasure and Focus». Darin verbindet sie Jazz-Einflüsse mit Indie-Pop und versteht Musik als offenen, gemeinsamen Raum – intim, atmosphärisch und zugleich kraftvoll. Mit ihrer ruhigen, klaren Stimme und verspielten Beats schafft sie ein musikalisches Mantra: sich Zeit nehmen, durchatmen und den Fokus nach innen richten. Konzerttipp (45:36): Der niederländische Pianist Joep Beving, eine feste Grösse der Neoklassik, bringt seine minimalistisch-poetischen Klavierstücke in die Tonhalle Zürich. Ein Abend der leisen Töne – am Dienstag, 19. Mai. Musikfrage der Woche (48:58): Was ist das lauteste Instrument der Welt? Schlagzeug, Orgel, Trompete oder Piccolo? Eine Frage rund um Lautstärke, Klangphysik und Wahrnehmung von Musik. Jaronas Scheurer mit Isabel Münzner, Kuratorin der Musikinstrumentensammlung des historischen Museums Basel.

    57 Min.
4.1
von 5
13 Bewertungen

Info

Im Musikmagazin nehmen wir Sie mit zu den Musikerinnen und Musikern und bieten Gesprächsstoff für alle, die Musik lieben. Ihr Samstagmorgen mit Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik aus der Schweiz und der ganzen Welt. Team: Annelis Berger, Florian Hauser, Jodok Hess, Luca Koch, Annina Salis

Mehr von Schweizer Radio und Fernsehen

Das gefällt dir vielleicht auch