Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. vor 4 Std.

    Wie der Gesundheitsminister Merz’ Aussagen einzufangen versucht (Update)

    Für den einen ist es Routine, für den anderen eine Premiere: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) haben sich bei der Regierungsbefragung im Bundestag den Fragen von Abgeordneten gestellt. Linnemann verteidigte bei der Regierungsbefragung das System von privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Denn nach den für die CDU gescheiterten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hatte Bundeskanzler Merz (CDU) mit einer Aussage zum Krankenkassensystem für Aufsehen gesorgt. Er nannte es ein Gerechtigkeitsproblem, dass bei vielen Menschen der Eindruck entstehe, dass Privatversicherte im Gesundheitssystem bevorzugt würden. Wie Linnemann versucht hat, Merz’ Aussage einzufangen, erklärt Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT. Der Bundestag berät seit diesem Mittwoch über einen Gesetzesentwurf, der K.-o.-Tropfen rechtlich wie eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug einstuft. Dadurch könnten Gerichte bei einem Raub- oder Sexualdelikt mindestens fünf statt nur drei Jahre Haft verhängen – eine wirksame Abschreckung, wie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hofft. Mit dem Gesetzesentwurf reagiert sie auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Der hatte 2024 entschieden, dass K.-o.-Tropfen nicht als »gefährliches Werkzeug« zu verstehen seien. Außerdem im Update: Die OECD korrigiert die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach oben. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung führt das stärkere Wachstum vor allem auf den Boom rund um KI zurück. Und: Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin will die Stadt laut übereinstimmenden Medienberichten ihre Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele zurückziehen. Und sonst so? Eine afghanische Radsportlerin verkleidete sich als Mann, um trotz der Taliban zu trainieren – und gewinnt Silber.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Merz sollte zu Ende bringen, was er begonnen hat Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung infrage stellte Gesundheitspolitik: Merz sieht Gerechtigkeitsproblem im dualen Krankenkassensystem CDU: In Scherben liegen lauter Lebenslügen OECD-Prognose: OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche Wirtschaft leicht Warnung vor KI: Nvidia ist die Zentralbank der KI – und könnte jetzt Probleme bekommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wie der Gesundheitsminister Merz’ Aussagen einzufangen versucht (Update)
  2. vor 16 Std.

    Wie groß ist das Antisemitismusproblem der Berliner Linken wirklich?

    Nach ihrem Wahlerfolg in Berlin stehen Teile der Berliner Linken wegen ihres Umgangs mit Antisemitismus und dem Nahostkonflikt in der Kritik. Israels Botschafter Ron Prosor spricht nach dem Wahlsieg der Linken von einer »unmittelbaren Existenzgefahr« für die jüdische Gemeinschaft. Er warf der Linken unter anderem vor, zuletzt Nähe zu »Terrorverherrlichern« gezeigt zu haben. Auf der Wahlparty des Linken-Bezirksverbands Neukölln waren unter anderem Ibrahim Ibrahim, der wegen israelfeindlicher Positionen in der Kritik steht, und Issa Remmo zu sehen. Der Berliner Grünen-Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky forderte die Linke auf, Mitglieder mit antisemitischen Positionen gegebenenfalls auszuschließen. Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort, erklärt im Podcast, wie groß das Antisemitismusproblem der Linken in Berlin tatsächlich ist und woran sich Antisemitismus erkennen lässt. Nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, den Sendern CNN, MS NOW und dem Magazin »Politico« wegen angeblicher Fake News den Zugang zum gesamten Gelände des Weißen Hauses zu verwehren, haben alle drei Medienunternehmen Klagen eingereicht. Dabei berufen sie sich auf den ersten Verfassungszusatz, in dem die Pressefreiheit garantiert wird. Zudem haben die Sender ABC, CBS, NBC und Fox News erklärt, sie würden vorerst nicht mehr über die Auftritte des Präsidenten in vollem Umfang berichten. Die US-Regierung hält am Ausschluss fest und hat gleichzeitig einen eigenen Livestream namens Trump TV gestartet. Rund um die Uhr sollen dort wichtige Ansprachen, Videos und Höhepunkte von Donald Trump gezeigt werden. Wie geht es nun nach Trumps Streit mit den Medien weiter? Und was sagt dieser Konflikt über den Zustand der US-Demokratie aus? Das weiß Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT.   Und sonst so? Happiness im Herbst – Was braucht man dafür?   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Linkspartei: Grünenpolitiker fordert Ausschluss antisemitischer Linkenmitglieder Ron Prosor: Israels Botschafter sieht jüdisches Leben in Berlin gefährdet Die Linke in Berlin: Liebe Nachbarn, was habt ihr da bitte gewählt? Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus Der US-Überblick am Morgen: US-Regierung stellt Trump TV vor, USA planen Abkommen mit Belarus Trumps Hausverbot für CNN und Co.: Einfach mal abschalten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wie groß ist das Antisemitismusproblem der Berliner Linken wirklich?
  3. vor 1 Tag

    Die soziale Wende des Friedrich Merz? (Update)

    Hat Friedrich Merz plötzlich die soziale Frage entdeckt? Nach den Wahlniederlagen hatte der Kanzler sich kritisch zur Gesundheitsversorgung geäußert. Am Montag bezeichnete er das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung als »Gerechtigkeitsproblem«. Kurz darauf stellte das Kanzleramt allerdings klar: Gemeint habe er vor allem die Vergabe der Termine – an der privaten Krankenversicherung will Merz nicht grundsätzlich rütteln. Dennoch gibt es schon bald Entlastungen für die Bürger: Ab dem ersten Oktober gilt ein neuer Tankrabatt, ab Januar soll ein Spritpreisdeckel folgen. Steckt hinter Merz’ neuen Tönen also tatsächlich ein Kurswechsel und wie ist die Stimmung auf der heutigen Sitzung der Unionsfraktion? Das ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. In der Nacht zu Mittwoch laufen EU-Sanktionen gegen Russland aus. Dabei geht es um Sanktionen gegen rund 3.000 Personen, Unternehmen und Organisationen, denen vorgeworfen wird, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen oder von der Politik des Kremls zu profitieren. Eigentlich sollen die Strafmaßnahmen verlängert werden. Doch darüber gibt es Streit: Frankreich und die Slowakei wollen den russischen Milliardär Alischer Usmanow von der Sanktionsliste streichen, Luxemburg fordert dasselbe für Michail Fridman. Lettland wiederum lehnt das ab. Das Problem: Für die Verlängerung der Sanktionen müssen alle 27 EU-Staaten zustimmen. Gibt es bis Mitternacht keine Einigung, könnten die Strafmaßnahmen gegen alle rund 3.000 Betroffenen auslaufen. Außerdem im Update:  - Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak lässt vorerst seine Ämter ruhen. Zuvor hatte Firas Remmo, Sohn des Berliner Clan-Chefs Issa Remmo, einen Chat mit Koçak auf Instagram veröffentlicht, in dem dieser ihn bittet, eine Bundestagsrede zu verbreiten. - Der Anteil von Elektroautos bei den Neuzulassungen ist auf ein Rekordhoch geklettert. Etwa jede sechste Neuzulassung im vergangenen Jahr war ein E‑Auto. Mit 19 Prozent liegt Deutschland etwas über dem Durchschnitt.   Und sonst so? Über 200 Chöre starten Weltrekordversuch in Berlin   Moderation und Produktion: Imre Balzer  Redaktion: Hannah Grünewald  Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung infrage stellte CDU nach den Landtagswahlen: Am toten Punkt Ukrainekrieg: EU erzielt vorerst keine Einigung zu Sanktionen gegen Russland Die Linke: Linkenpolitiker Ferat Koçak lässt nach Kritik Parlamentsämter ruhen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Die soziale Wende des Friedrich Merz? (Update)
  4. vor 1 Tag

    Wohnungskonzerne enteignen: Ist der Plan der Linken realistisch?

    Die Berliner Linke will mehrere Wohnungskonzerne vergesellschaften, um die Mieten in der Hauptstadt langfristig bezahlbarer zu machen. Ziel ist es, dass Mieterinnen und Mieter künftig weniger Geld fürs Wohnen ausgeben. Doch der Plan ist rechtlich und finanziell umstritten. Zugleich stellt sich die Frage, ob die Übernahme großer Wohnungsbestände möglich ist und tatsächlich ausreichen würde, um die Mieten für breite Teile der Bevölkerung dauerhaft zu senken. Wie realistisch eine solche Vergesellschaftung eigentlich ist, ordnet Tina Groll ein, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York wird Deutschland in diesem Jahr durch Außenminister Johann Wadephul vertreten. Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt nicht an der Generaldebatte teil. Wadephul soll am Samstag die deutsche Rede vor der Generalversammlung halten. Außerdem beendet UN-Generalsekretär António Guterres Ende 2026 nach zehn Jahren seine Arbeit. Wer ihm nachfolgen könnte und wie wichtig der deutsche Auftritt bei den Vereinten Nationen ist, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.   Und sonst so? Forscher entdecken neue Katzenart.   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.   Weitere Links zur Folge: Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken Wahl des Abgeordnetenhauses: Linke und Grüne wollen Wohnungen vergesellschaften, SPD weiter dagegen Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht reicht Staatliche Enteignungen: Stimmt es, dass in Berlin Wohnungen vergesellschaftet werden könnten? Mietpreise in Berlin: Was senkt die Mieten wirklich? Enteignung ist es nicht UN-Generaldebatte: Wadephul fordert mehr Anstrengungen zur Beendigung von Kriegen Regierungskrise: Friedrich Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab UN-Generalsekretär: Wer folgt auf António Guterres an der Spitze der Vereinten Nationen? UN-Generalsekretär: Nach Probeabstimmung über Guterres-Nachfolge liegt eine Frau vorn Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wohnungskonzerne enteignen: Ist der Plan der Linken realistisch?
  5. vor 2 Tagen

    Der Kanzler ringt um seine Macht (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagabend direkt mit einer Ansprache auf die ersten Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern reagiert. Am Montag hat er sich dann erneut geäußert. Was Merz' Auftritte über seine Macht als Kanzler aussagen, ordnet Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT ein. Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss sich wegen einer möglichen Falschaussage im Kontext der sogenannten Pkw-Maut vor Gericht verantworten. Wie Scheuer sich verteidigt und was aus dem Gerichtsprozess folgen könnte, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und: In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten haben Menschen zum ersten Mal an den Wahlen zum russischen Parlament teilgenommen. Darüber berichtet Simone Brunner aus dem Österreich-Büro der ZEIT. Und sonst so? Nicht vergessen, dankbar zu sein – heute ist Welttag der Dankbarkeit. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer und Jannis Carmesin Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Friedrich Merz: Weiterso ist abgewählt Friedrich Merz: An seiner Entschlossenheit soll niemand zweifeln Strafprozess gegen Andreas Scheuer: Jetzt steht er wieder im Rampenlicht Automobil-Aktionstag: IG Metall ruft zu Protesten am bundesweiten Aktionstag auf Krise bei Volkswagen: Arbeitnehmer wollen Gespräche mit VW-Vorstand erzwingen Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht Duma-Wahl: Wo die Wahlhelfer mit der Waffe kommen Russland: Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Der Kanzler ringt um seine Macht (Update)
  6. vor 2 Tagen

    CDU: Einmal verloren, einmal rausgeflogen – was folgt für Merz?

    Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin haben vor allem die Spitzenkandidaten eine wichtige Rolle gespielt: In Berlin ist die Linke mit Elif Eralp stärkste Kraft geworden. Sie konnte vor allem viele frühere Nichtwähler sowie Wähler von den Grünen und der SPD für ihre Partei gewinnen. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen zwar knapp vor der SPD. Die aktuell regierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und ihre Partei haben im Wahlkampf aber deutlich aufgeholt, während die CDU auf unter fünf Prozent abgestürzt ist. Was die beiden Wahlen gemeinsam haben, erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Gewählt wurde zwar in den Bundesländern – doch die Ergebnisse dürften auch die Bundespolitik beschäftigen. Besonders die CDU steht unter Druck: Friedrich Merz selbst führt die Schwierigkeiten seiner Partei auch auf die Krisen und Umbrüche der vergangenen Jahre zurück. Doch nach den Wahlergebnissen dürfte die Diskussion darüber weitergehen, ob es tatsächlich vor allem die schwierigen Zeiten sind – oder ob Kurs und Personal der Union zum Problem werden. Wird die Kritik an Merz jetzt wieder lauter, und welche Konsequenzen müssen die Regierungsparteien angesichts der Zugewinne für die AfD ziehen? Das ordnet der Vizechef des ZEIT-Politikressorts, Mark Schieritz, ein. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahl in Berlin: Elif Eralp sieht Regierungsauftrag bei der Linken Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Ich oder die AfD? Das reicht nicht mehr SPD bei den Landtagswahlen: Der einzige Ausweg: Noch härter gegen Merz Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Friedrich Merz will als Kanzler und CDU-Chef weitermachen Wahlverhalten: Haben Union und SPD noch eine Zukunft? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    CDU: Einmal verloren, einmal rausgeflogen – was folgt für Merz?
  7. vor 3 Tagen

    Landtagswahlen: AfD und Linke gewinnen, CDU erlebt ein »Desaster« (Wahlspezial)

    In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben die Menschen ein neues Landesparlament gewählt. In Mecklenburg-Vorpommern kommt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) auf 37,9 Prozent. Die SPD, Partei der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, landet auf dem zweiten Platz mit rund 35,7 Prozent. Für die CDU ist das Ergebnis eine historische Niederlage. Mit etwa 5,0 Prozent zieht sie voraussichtlich nur knapp in den Landtag ein. Die Wahlbeteiligung ist nach der aktuellen Hochrechnung in Mecklenburg-Vorpommern mit 79 Prozent hoch ausgefallen. Auch in Berlin haben die Menschen über eine neue Landesregierung abgestimmt. Die Linke um Spitzenkandidatin Elif Eralp hat nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) bei der Landtagswahl in Berlin die meisten Stimmen geholt. Die Partei steht demnach mit rund 25,3 Prozent vor der CDU mit 19,1 Prozent. Damit hat sich ein mögliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und der Linken vorerst entschieden. Die SPD kommt mit 12,1 Prozent auf den vorletzten oder sogar letzten Platz: Denn ob das BSW in das Abgeordnetenhaus einziehen wird, ist noch offen. Die Wahlbeteiligung war im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl deutlich höher mit 75 Prozent. Die Ergebnisse sind für beide Wahlen noch vorläufige Hochrechnungen, die aus Umfragen in den Wahllokalen entstehen. Mit den finalen Ergebnissen ist am Montagvormittag zu rechnen. Was die vorläufigen Ergebnisse nun für die Parteien und mögliche Koalitionen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bedeuten, erklärt Anne Hähnig, Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Wahl zum Abgeordnetenhaus: Linke in Berlin laut Hochrechnung klar vor der CDU Thomas Lindlmair: Den Wahlkampf finanziert er mit Flaschensammeln Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – live Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Kanzler Friedrich Merz spricht nach Landtagswahlen von »Desaster« Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Höhere Wahlbeteiligung als 2021 zeichnet sich ab AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik Holm und die radikalen Burschen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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