Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. vor 58 m

    Enttäuschte Arbeitgeber, buhrufende Gewerkschaften: Was bringt das Treffen im Kanzleramt?

    Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber mitreden? Darüber spricht Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.  Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte Klimawandel dabei spielt, erklärt Claudia Valentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Niedersachsen: Das ist (zehn Millionen Euro) groß   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Sozialreformen: Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu Reformvorschlägen auf Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Frührente: Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin Friedrich Merz: Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das« El Niño: Da braut sich was zusammen Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes El-Niño-Ereignis El Niño: Das neue Extrem »Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  2. vor 13 Std.

    FCAS: Wieso doch kein deutsch-französischer Kampfjet gebaut wird (Update)

    Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, ein. Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer durch einen Brandanschlag ausgelöst worden. Außerdem im Update: 2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet – 85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch motivierter Kriminalität bilde. Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im November abgesagt worden. Und sonst so? In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Helena Schmidt Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: FCAS: Zurück in die Zukunft Kampfjet-Projekt FCAS: Das Projekt, das nicht zu retten war FCAS: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert Brand in Umspannwerk: Bundesinnenminister Dobrindt geht von Brandanschlag in Reutlingen aus Feuer in Umspannwerk: Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom Baden-Württemberg: Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in Reutlingen Politisch motivierte Kriminalität: Dobrindt bewertet rechtsextrem motivierte Gewalt als »größte Gefahr« S21: Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 Min.
  3. vor 1 Tag

    Was will China von Nordkorea? Und umgekehrt

    Chinas Staatschef Xi Jinping hat am Montag in Pjöngjang seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Es ist sein erster Besuch in dem Nachbarland seit 2019. Kurz vor seinem Besuch veröffentlichte Xi einen Beitrag in der nordkoreanischen Parteizeitung »Rodong Sinmun«, in dem er die Freundschaft beider Länder betont, aber auch vor einer »Wiederbelebung des Militarismus« warnt. Kurz vor Bekanntwerden des Besuchs hatte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA einen deutlichen Ausbau der nordkoreanischen Nuklearstreitkräfte gefordert. Was bezweckt das Regime in Pjöngjang mit dieser Machtdemonstration? Das erklärt der China-Korrespondent der ZEIT, Jens Mühling. Bis zum 7. Juni hätte Deutschland die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen müssen. Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU) begründet die verfehlte Frist mit der wirtschaftlichen Lage und mit Rücksicht auf die Unternehmen. Man wolle »unverhältnismäßige Belastungen für die Wirtschaft« vermeiden und zugleich Rechts- und Planungssicherheit schaffen. Die EU-Richtlinie soll Lohndiskriminierung wirksamer aufdecken und sanktionieren. Unter anderem soll sie dazu führen, dass die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern schrumpft. Größere Unternehmen sollen regelmäßig über die Verdienstlücke berichten. Wann mit einer Umsetzung der EU-Vorgabe in Deutschland gerechnet werden kann, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein. Und sonst so? Schweizer Männerstatuen mit Babytragetuch   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: China und Nordkorea: Xi Jinping zu Staatsbesuch in Nordkorea eingetroffen Xi Jinping: Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea Ideologie von Xi Jinping: Alles, was Xi sagt Entgelttransparenz: Deutschland reißt EU-Frist zur Entgelttransparenz Geschlechtergerechtigkeit: SPD kritisiert Verzögerung des Gesetzes für Entgelttransparenz Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  4. vor 1 Tag

    Verspielt Israel gerade die Unterstützung der USA? (Update)

    Eine neue Eskalation zwischen dem Iran und Israel scheint vorerst abgewendet. Beide Kriegsparteien haben am Montag erklärt, vorerst keine direkten Angriffe zu planen. Seit Sonntagabend hatte es zunächst noch anders ausgesehen: Zum ersten Mal seit der Waffenruhe vom 8. April feuerte der Iran in der Nacht auf Montag wieder Raketen auf israelisches Gebiet. Israel reagierte am Montagmorgen mit Angriffen auf iranische Luftabwehrsysteme und eine Chemieanlage. Und das, obwohl US-Präsident Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert hatte, keine Vergeltung zu üben. Wie steht es um das Bündnis zwischen Israel und den USA? Und was bedeuten die Eskalationen für die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran? Diese Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Ross.  In Armenien ist am Wochenende ein neues Parlament gewählt worden. Wahlsieger ist der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan mit fast 50 Prozent der Stimmen. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und war zuletzt in Armenien unterwegs. Er beantwortet im Podcast, was das Wahlergebnis bedeutet und wie sich das Land im Vergleich zu seinen Nachbarn positioniert. Außerdem im Update: Nachdem ein Haus in Görlitz am 18. Mai wegen einer Gasexplosion eingestürzt war, wurden nun zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Gasleitungen in dem Gebäude beschädigt oder manipuliert zu haben und so die tödliche Detonation ausgelöst zu haben. Und sonst so? Vom Vulkan verschluckt und von Aliens gejagt. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Donald Trump fordert Ende der Angriffe zwischen Israel und Iran Irankrieg: Die nächste Eskalation Armenien: Prowestliche Regierung liegt bei Wahl in Armenien vorn Parlamentswahl in Armenien: Farbenfroh, krass, konfrontativ Hauseinsturz in Görlitz: Zwei Tatverdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen Hauseinsturz in Görlitz: »Als ich davorstand, verstand ich, wie schlimm es ist« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 Min.
  5. vor 2 Tagen

    Europa nimmt neuen Anlauf, um den Krieg in der Ukraine zu beenden

    In London haben sich am Sonntagabend Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Gemeinsam wollen sie einen neuen Anlauf nehmen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Alex Eydlin ist Redakteur am Newsdesk der Zeit. Bei »Was jetzt?« spricht er darüber, ob sich die Gewichte im Ukrainekrieg gerade grundsätzlich verschieben, und erklärt, warum er Friedensverhandlungen mit Russland in diesem Jahr für unwahrscheinlich hält. Am 11. Juni beginnt die Fußball-WM der Männer in Kanada, den USA und Mexiko. Seit dem Start der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump wachsen jedoch die Spannungen zwischen den drei Gastgeberländern. Im Podcast erklärt Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT, was die drei Nachbarländer eint und was sie trennt. Und blickt zurück auf eine frühere Fußball-WM, die für die einstmals verfeindeten Gastgeberländer zu einem unerwarteten Erfolg wurde und dazu führte, dass sie sich annäherten. Und sonst so? Harry Styles sorgt für Zeitungsboom in den Niederlanden.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London Lage in der Ukraine: Bis zum Winter haben sie noch Zeit Krieg gegen die Ukraine: Die Grenzen des Kriegs verschwimmen WM 2026: Feindschaftsspiel Mexiko: Mexikos Präsidentin wirft USA Einmischung vor USA und Kanada: USA stoppen Zusammenarbeit mit Kanada im Verteidigungsrat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  6. vor 3 Tagen

    Wird ein Rechtsextremist Oberbürgermeister von Aue-Bad Schlema?

    Bei der Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Dabei treten Stefan Hartung von den Freien Sachsen und der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegeneinander an. Im ersten Wahlgang lag Stefan Hartung mit 29 Prozent der Stimmen vorn, verfehlte aber die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit. Marcus Hoffmann erreichte 23,6 Prozent. Der AfD-Kandidat Lars Bochmann landete auf dem dritten Platz. Was dieses Ergebnis über die Stellung der AfD aussagt und welche Rolle Stefan Hartungs rechtsextreme Positionen für die Menschen vor Ort spielen, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Der Buckelwal Timmy hat in den vergangenen Monaten viele Menschen beschäftigt. Nachdem das Tier mehrfach in der Ostsee gestrandet war, scheiterten zahlreiche Rettungsversuche. Nun ist Timmy tot. Sein Kadaver wurde auf der dänischen Insel Anholt angespült und von Tierärzten und Walexperten obduziert. Welche Erkenntnisse die Forschenden gewinnen konnten und ob der Umgang mit dem berühmten Wal am Ende richtig war, ordnet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort der ZEIT, im Podcast ein.   Und sonst so? Lebende Mikroben in Ötzis Magen.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Fabian Ritter: Ist es Timmy? Wal Timmy: In der Ostsee gestrandeter Buckelwal schwimmt los Toter Wal in der Nordsee: Timmy, mach's gut! Obduktion von Buckelwal: »Das riecht, als hätte einer drei Wochen nicht geduscht« Gestrandeter Buckelwal: Todesursache von Buckelwal nach Obduktion weiterhin unklar Walkadaver vor Dänemark: Wird der verweste Kadaver noch offenbaren, wie der Buckelwal starb? Wal in der Ostsee: Der Walsturz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  7. vor 4 Tagen

    Libanon: Eine Waffenruhe ohne Waffenruhe

    Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels und israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen Form ab. In einer Erklärung forderte sie einen umfassenden Waffenstillstand, der auch ein Ende der israelischen Angriffe und den Rückzug Israels aus dem Süden des Libanon umfassen müsse. Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt, erläutert ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.  Im Zuge der Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen nahmen junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten, wie Anträge auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und gestellt werden und wie sie künftig andere dabei beraten können. Hintergrund ist die politische Diskussion über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn dieser derzeit freiwillig ist, steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder an. Wer aus Sicht der Linkspartei das Land im Ernstfall verteidigen soll, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.  Und sonst so? Ein ICE heißt jetzt Knuffingen Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Libanon: Netanjahu droht die Niederlage Krieg in Nahost: Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung der Waffenruhe Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen? Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab Waffenruhe im Nahen Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst nicht aus dem Libanon ab Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu Auslandsaufenthalten im neuen Wehrdienst Die Linke: Die Gewissensoffensive Bundeswehr: Würden Sie Wehrdienst leisten? Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  8. vor 4 Tagen

    Montenegro, Albanien und Co. – Wer kommt noch in die EU? (Update)

    In Montenegro haben sich die Staats- und Regierungschefs der sechs Westbalkan-Staaten mit Vertretern der Europäischen Union getroffen. Zu den Teilnehmern des Gipfels in Tivat gehörten auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Es ging unter anderem um die Frage, wie die seit Jahren stockenden EU-Beitrittsprozesse der Länder wieder beschleunigt werden können. In der EU wächst das Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der Region wieder, auch wegen geopolitischer Spannungen und dem Einfluss anderer Länder wie Russland oder China. Zu den Westbalkan-Staaten zählen Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Alle sechs Länder streben einen EU-Beitritt an, die Verhandlungen kommen jedoch seit Jahren nur langsam voran. Woran das liegt und wie viel Vertrauen die Bürgerinnen und Bürger der Länder dabei noch in die EU haben, erläutert Vedran Džihić, Politikwissenschaftler am Österreichischen Institut für Internationale Politik. Außerdem im Update: Mehr als 50.000 Menschen, denen in der NS-Zeit die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen oder vorenthalten wurde, sind seit 2021 wieder eingebürgert worden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehr als 100.000 Anträge gestellt. Die Möglichkeit zur Einbürgerung war 2021 durch eine Gesetzesänderung erweitert worden.   Und sonst so: Bär öffnet Fenster und flieht   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten EU-Beitritt erleichtern Westbalkanstaaten: Außenminister Wadephul fordert weitere Reformen von Westbalkanländern Europäische Union: EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau beginnen Was jetzt? / EU-Westbalkangipfel: Der Westbalkan zwischen Demokratie und Autokratie Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie Nationalsozialismus: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht seit 2021 eingebürgert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    8 Min.

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