OK, America?

Zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit setzt der US-Präsident um, was er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen hat: In hohem Tempo beginnen er und seine Regierung, radikal den Staat umzubauen – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft. Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/podcast-abo

  1. VOR 7 STD.

    Der “Mad King” und die Angst

    Nachdem die Waffenruhe im Irankrieg verkündet worden war, schrieb Politico: "Lieber TACO Tuesday als Dritter Weltkrieg", also lieber ein US-Präsident, der immer einen Rückzieher macht (Trump always chickens out), als die Auslöschung einer ganzen Zivilisation, wie Donald Trump gedroht hatte. Die letzten Stunden des Ultimatums, das Trump dem iranischen Regime gesetzt hatte, waren geprägt von großer Sorge und Unsicherheit, selbst der Einsatz nuklearer Waffen schien nicht gänzlich ausgeschlossen. Nun soll zwei Wochen lang verhandelt werden. Ob dann der Krieg, den die USA und Israel begonnen haben, beendet sein wird, oder die nächste Schleife an Ultimaten und Drohungen folgt, ist offen.  Im US-Podcast sprechen wir über die Zäsur, die die rhetorischen Eskalationen Trumps in den vergangenen Tagen darstellen. Und was daraus für die Weltpolitik folgen könnten. Außerdem diskutieren wir über die Debatte in den USA über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten.  Und: Warum Trump seine Justizministerin Pam Bondi entlassen hat, sowie ein kurzes Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Michael Werz vom Council on Foreign Relations.  Im get-out: Trackstar mit Jack Coyne (unter anderem mit Jon Batiste und Ethan Hawke) sowie die Dokumentarfilme Dance around the Self von Sabine Lidl und Stiller & Meara: Nothing Is Lost von Ben Stiller.  Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    1 Std. 8 Min.
  2. 1. APR.

    "No Kings" und die bange Frage nach dem Danach

    "Niemand von uns müsste heute hier sein, wenn Amerika einfach den Frauen geglaubt hätte: Kamala, Hillary, den Epstein-Opfern." So stand es auf einem Schild bei einem der mehr als 3.300 "No Kings"-Proteste am vergangenen Samstag in den USA. In Saint Paul wurde nach den wochenlangen gewalttätigen Übergriffen von ICE-Beamten in der Nachbarstadt Minneapolis eine der größten Kundgebungen organisiert. Bruce Springsteen sang, Bernie Sanders, Jane Fonda und andere sprachen. Mehr als acht Millionen Menschen sollen nach Angaben der Organisationen bei diesem dritten Massenprotest gegen US-Präsident Donald Trump und seine Regierung auf den Straßen gewesen sein.  Die große Frage nach diesen Kundgebungen aber ist: Kann die Opposition diese Energie nutzen und bei den Zwischenwahlen im November in Wahlerfolge umwandeln? Wir diskutieren darüber im US-Podcast.  Außerdem: Vier Wochen Krieg im Iran und Trump spricht von „großen Fortschritten“ bei den Gesprächen mit dem iranischen Regime und warnt gleichzeitig, dass er im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen die Bombardierung iranischer Energieinfrastruktur anordnen würde. Immer mehr US-Militär wird im Nahen Osten zusammengezogen, eine Bodenoffensive ist nicht ausgeschlossen. Der innenpolitische Schaden, den der Präsident in diesem Krieg nimmt, wird größer. Dieser Krieg ist, sagt Trumps Ex-Sicherheitsberaterin Fiona Hill, einer der größten Fehler, den Trump je gemacht hat.  Im get-out: March Madness im College Basketball und die Oscarfilme One Battle after Another sowie All die leeren Zimmer.  Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    1 Std. 6 Min.
  3. 26. MÄRZ

    Amerika auf dem Weg in den Faschismus?

    Angriffe auf die Opposition, Medien und die eigenen Bürger, eine willfährige republikanische Partei und ein Supreme Court, der dem US-Präsidenten zu Diensten ist: Seit Donald Trump 2025 seine zweite Amtszeit begonnen hat, wird in den USA über den Faschismusbegriff diskutiert. Es gibt dabei zwei Lager: Die einen, die sagen, dass man den Begriff im Zusammenhang mit Amerika 2026 noch nicht verwenden sollte. Die anderen argumentieren, dass es an der Zeit ist, diese Trumpsche Regierungsform entsprechend zu benennen. Im Mitschnitt der Livefolge des transatlantischen Podcasts, aufgenommen bei der Leipziger Buchmesse am 21. März 2026, diskutieren wir über Argumente für und gegen den Faschismusbegriff und sprechen über unterschiedliche Ebenen, über die man sich dieser Debatte nähern kann.  Außerdem geht es um die Frage, ob dies der Moment in der transatlantischen Geschichte ist, in dem Europa Abschied nehmen muss von dem Amerika, dem es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges so verbunden war. Und was das mit persönlichen Verbindungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten macht.  Vor dem Mitschnitt der Livefolge hören Sie eine kurze Aktualisierung zu den aktuellen innenpolitischen Debatten in den USA.  Im "get-out": die Bücher "American Struggle: Democracy, Dissent, and the Pursuit of a More Perfect Union" von Jon Meacham, "How Fascism Works" von Jason Stanley und "Strongmen" von Ruth Ben-Ghiat.  Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    57 Min.
  4. 19. MÄRZ

    Eskaliert Trump, um seinen Sieg im Iran zu erzwingen?

    Gehen oder bleiben? In der dritten Woche des Krieges im Iran steht US-Präsident Trump vor einer harten Wahl: Soll er weitermachen und die militärischen Schläge eskalieren, um die äußerst ehrgeizigen und multiplen Ziele zu erreichen, die er sich gesetzt hat? Oder wird der Präsident versuchen, sich aus einem sich ausweitenden und intensiver werdenden Krieg für ihn gesichtswahrend zurückzuziehen, auch wenn das iranische Regime nicht gestürzt wurde?  Beide Optionen bergen für Trump innen- wie außenpolitische Risiken. Wir diskutieren darüber im US-Podcast. Und sprechen über die Drohungen, die Trump im Zusammenhang mit der andauernden Blockade der Straße von Hormus gegenüber den europäischen Nato-Verbündeten ausgesprochen hat.  Außerdem: Brendan Carr, Chef der US-amerikanischen Medienaufsicht Federal Communications Commission, erhöht den Druck auf Amerikas Fernsehsender. Carr schrieb auf X, Sender müssten damit rechnen, ihre Lizenz zu verlieren, wenn sie "Fake News" oder verzerrte Berichterstattung verbreiteten. Noch hätten sie Zeit, ihren Kurs zu korrigieren – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihre Sendeerlaubnis zur Verlängerung ansteht. In den USA müssen Fernseh- und Radiosender alle acht Jahre eine solche Erneuerung beantragen.  Im get-out: das Buch Ghost Stories von Siri Hustvedt und der Roman The Wilderness von Angela Flournoy. Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen.   Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    46 Min.
  5. 12. MÄRZ • NUR Z+ PODCASTS

    Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will

    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth informiert die Öffentlichkeit in der zweiten Woche des Irankriegs regelmäßig über die militärischen Strategien, die die US-Regierung verfolgt. Seine Rhetorik ist aggressiv, die Botschaft eindeutig: Der US-Präsident bestimme das Tempo dieses Krieges, die USA hätten die Kontrolle.  Donald Trump selbst wiederum erscheint weiterhin widersprüchlich: Mal erklärt er, der Krieg könne "sehr bald" enden. Kurz darauf droht er mit noch härteren Angriffen, falls der Iran den Tankerverkehr in der Straße von Hormus weiter behindere. Mal fordert er bedingungslose Kapitulation vom iranischen Regime, dann wiederum ist aus Sicht der USA bereits alles erreicht. Diplomatie spielt in diesen Tagen keine erkennbare Rolle. Niemand spricht ernsthaft über Verhandlungen.  Im US-Podcast reden wir über die aktuellen Entwicklungen und diskutieren Thesen, was die USA im Iran und der Region vorhaben, und welche Folgen dieser Krieg international und innenpolitisch haben könnte.  Außerdem: ein kurzes Gespräch mit Amy Gutmann, Ex-US-Botschafterin in Deutschland, über die Gefahr der zweiten Trump-Präsidentschaft und Europas Rolle. Im get-out: die Band Florence + the Machine mit ihrem aktuellen Album Everybody Screams und der britische Podcast The Rest Is Politics, der auch eine US-amerikanische Ausgabe hat. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    53 Min.
  6. 5. MÄRZ • NUR Z+ PODCASTS

    Trumps Krieg ohne Ziel

    Dies sei "kein Regimewechselkrieg", sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth über den Krieg im Iran. Und fügte den bemerkenswerten Satz hinzu: "Aber das Regime hat gewechselt." Aber was bedeutet das politisch? Hat Präsident Donald Trump einen Plan für die Zeit nach den Angriffen? Als der Krieg begann, zeigte sich Trump der Öffentlichkeit nicht. Zurück im Weißen Haus äußerte er dann vor Reportern, lieferte aber keine konkreteren Aussagen, warum genau er jetzt die Angriffe gegen den Iran befehligt hat. Und sprach dann über den Fortschritt seines Ballsaals.  Im US-Podcast sprechen wir darüber, warum Trump so viele unterschiedliche Begründungen für den Krieg liefert und was Israel mit seiner Entscheidung zu tun haben könnte. Zudem blicken wir auf die Maga-Basis, die diesen Krieg ihres Präsidenten nicht unterstützt, und ob das für Trump zum Problem werden könnte.  Außerdem: der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Oval Office. Im get-out: die Podcasts The Ex Files und The Global Story, der YouTube-Kanal von PBS und der Eröffnungsmonolog von Connor Storrie bei Saturday Night Live. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    1 Std. 19 Min.
  7. 1. MÄRZ • NUR Z+ PODCASTS

    "Epischer Zorn" und "Brüllender Löwe" – Trumps nächster Krieg

    US-Präsident Donald Trump hat sich entschieden, er hat gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Die Operationen „Epic Fury“ und „Roaring Lion“ begannen am Samstag. Irans Oberste Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, und weitere hochrangige Vertreter des iranischen Regimes wurden dabei getötet. Nach den ersten Luftangriffen von Israel und den USA startete der Iran seinen Gegenangriff.  Trump sagte in einer Videobotschaft, "Bomben würden überall fallen" und rief das iranische Volk auf, sich die Regierung zurückzuholen. Gleichzeitig will der US-Präsident keinen langen Krieg, doch ob das zu kontrollieren ist, ist unklar. Das Risiko dieser Entscheidung ist innenpolitisch für Trump enorm hoch. In einer Sonderfolge des US-Podcasts sprechen wir darüber, welche Gründe Trump zu seiner Entscheidung bewogen haben, den Angriff zu starten. Außerdem über die Frage, warum er erneut nicht den US-Kongress, bei dem laut Verfassung die alleinige Befugnis zur Kriegserklärung liegt, oder die Vereinten Nationen mit in seine Pläne einbezogen hat. Und darüber, wie in den Vereinigten Staaten über diesen Krieg und die Zukunft des Iran diskutiert wird.  Im get-out: die Berichterstattung zum Iran bei der ZEIT von Omid Rezaee und die Serie Teheran.  Alle aktuellen Entwicklungen können Sie in unserem Liveblog verfolgen.   Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    42 Min.

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Zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit setzt der US-Präsident um, was er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen hat: In hohem Tempo beginnen er und seine Regierung, radikal den Staat umzubauen – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft. Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/podcast-abo

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