SRF Musikwelle Brunch

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Musikwelle lädt jeden Sonntag einen Gast zum «SRF Musikwelle Brunch» ein und präsentiert eine Stunde lang variantenreiche Musik. Die Gäste erzählen Geschichten aus ihrem Leben, was sie persönlich und aktuell beschäftigt und stellen ihre Lieblingsmusik vor.

Episodes

  1. 7h ago

    Marianne Leibundgut und Carlo Conti sind bereit fürs Jodlerfest

    Eigentlich hätte bereits 2020 in Basel das Eidgenössische Jodlerfest stattfinden sollen. Nun ist es endlich so weit. Nur wenige Tage vor dem Start des 32. Eidgenössischen Jodlerfests Basel steht der SRF Musikwelle Brunch ganz im Zeichen des grössten Volkskultur-Anlasses der Schweiz. Vom 26. bis 28. Juni werden in Basel rund 12'000 Aktive und etwa 200'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» verwandelt sich die Basler Innenstadt in ein grosses Festgelände mit Jodlerdorf, Jodlermeile und Jodlerberg. Zu Gast bei Sämi Studer ist Carlo Conti, der OK-Präsident des Eidgenössischen Jodlerfests. Für ihn geht mit dem Fest ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Bereits 2020 und später nochmals 2021 hätte Basel Gastgeber des Eidgenössischen Jodlerfests sein sollen. Nun kann der Grossanlass endlich stattfinden. Carlo Conti spricht über die letzten Vorbereitungen, die Herausforderungen eines Fests dieser Grösse und seine persönlichen Höhepunkte. Ebenfalls zu Gast ist Marianne Leibundgut, Präsidentin des Jodlerklubs Echo Basel. Der Verein gehört zu den sechs Trägervereinen des Eidgenössischen Jodlerfests und steht stellvertretend für die lebendige Jodelszene der Region. Während in Basel in den vergangenen Jahren mehrere Jodlerchöre mangels Nachwuchs verschwunden sind, entwickelt sich der Jodlerklub Echo Basel erfreulich. Zum Verein gehören heute auch Mitglieder mit ausländischen Wurzeln, darunter zwei Ukrainerinnen. Marianne Leibundgut erzählt, wie Tradition und Offenheit zusammenfinden und weshalb das Jodeln Menschen unterschiedlichster Herkunft begeistern kann.

    57 min
  2. May 3

    Linda Fäh: Neustart in Mundart, ausgezeichnet mit dem Prix Walo

    Nach 15 Jahren Karriere, vier Alben und dem Titel Miss Schweiz 2009 schlägt Linda Fäh ein neues Kapitel auf: Sie singt erstmals in Mundart. Kürzlich wurde sie für ihre 15-jährige Laufbahn mit dem Schlager Prix Walo ausgezeichnet – ein Moment des Innehaltens vor einem sehr persönlichen Neustart. Der neue Song ist poppig, modern und dennoch tief verwurzelt. Alphorn-Klänge und Örgeli treffen auf zeitgemässen Sound. Mitgeschrieben hat unter anderem Bligg (Marco Bliggensdorfer), mit dem sie intensiv an mehreren Titeln gefeilt hat. Linda ist dabei stark ins Songwriting eingebunden. Inhaltlich geht es um Herkunft, Zusammenhalt und Dankbarkeit. Ihrem Heimatdorf Benken SG, das sie 2009 nach ihrer Wahl zur Miss Schweiz feierte wie eine Königin, widmet sie musikalisch ein Denkmal. «I mim chline Dorf» ist Ausdruck dieser Verbundenheit. Auch heute lebt ihre Familie dort – ihre Grossmutter, die 2024 im Alter von 100 Jahren verstorben ist, prägte sie ebenso wie ihr Vater, der selbst Musiker ist. Im Keller der Waschküche probte er – Linda sang mit. Heute lebt sie in Einsiedeln, ist Mutter eines dreijährigen Sohnes und macht neben der Musik auch ihre eigene Kreationen für Bühnenoutfits mit dem Modelabel «Birds of Love Fashion». Muttersein, Familie und Bodenständigkeit sind für sie Anker und Inspiration zugleich. Mit der neuen Mundartmusik möchte sie noch näher an die Menschen rücken – echt, persönlich und im Hier und Jetzt. Das Musikvideo zu «I mim chline Dorf» erscheint am 8. Mai um 20:00 Uhr auf YouTube.

    57 min

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