SRF Musikwelle Brunch

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Musikwelle lädt jeden Sonntag einen Gast zum «SRF Musikwelle Brunch» ein und präsentiert eine Stunde lang variantenreiche Musik. Die Gäste erzählen Geschichten aus ihrem Leben, was sie persönlich und aktuell beschäftigt und stellen ihre Lieblingsmusik vor.

Episodes

  1. 12h ago

    Marie-Theres von Gunten: Eine einzigartige Jodelstimme

    «Jodeln ist und war mehr als nur ein Hobby», sagt die Jodlerin, Dirigentin und Komponistin im Brunch auf der SRF Musikwelle. Am 8. November 2026 wird Marie-Theres von Gunten 75 Jahre alt. Für ihr Wirken wurde sie mit dem Goldenen Violinschlüssel und mehreren Ehrenmitgliedschaften ausgezeichnet. Im Luzerner Seetal wuchs Marie-Theres von Gunten als Jüngste von zehn Kindern auf einem Bauernhof auf. «Das war sehr schön», erzählt die Jodlerin im Brunch mit Mario Steiner. «Wir waren nicht verwöhnt. Zehn Kinder mussten ernährt werden, und Vater wie Mutter konnten auf die Unterstützung ihrer Kinder zählen.» Mit diesen Worten wird deutlich, wie bodenständig die Trägerin des Goldenen Violinschlüssels geblieben ist. An den Sonntagen wurde bei der Familie viel musiziert. Der Vater spielte Akkordeon, ein Bruder blies ins Horn, und natürlich wurde auch gesungen. Gerne hätte Marie-Theres von Gunten wie ihre Brüder ein Instrument in der Blasmusik gespielt. Das blieb ihr jedoch verwehrt, denn Mädchen und Frauen waren damals in vielen Musikvereinen noch nicht zugelassen. Was in den 1950er- und 1960er-Jahren als selbstverständlich galt, wäre heute kaum mehr vorstellbar. Knapp 40 Jahre lang durfte das Jodlerchörli Geuensee von Marie-Theres von Guntens Engagement als Dirigentin profitieren. Nachdem Dorfpfarrer Eduard Zemp das Chörli 1952 gegründet und bis zu seinem Tod geleitet hatte, übernahm sie 1978 die musikalische Leitung. Dort bewies sie eindrücklich, dass auch Frauen in der Jodelszene die Richtung vorgeben können. Während ihrer gesamten Laufbahn blieb sie neugierig und offen für Neues. So war es Alex Eugster, der ihr Gesangsunterricht erteilte und den Kontakt zu Ruedi Renggli vermittelte. Mit den Kompositionen von Willi Valotti entstand später die erste gemeinsame CD mit Duetten. Gleichzeitig engagierte sich Marie-Theres von Gunten mit grosser Leidenschaft für die Nachwuchsförderung. So gründete sie 1984 in Roggwil eines der ersten Kinderjodlerchörli weit und breit. Ihre Musik führte sie rund um die Welt. Ob in England, Japan, Korea, Südafrika, Hongkong oder Kanada: Überall begeisterte sie das Publikum mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer musikalischen Ausdruckskraft.

  2. Oct 25

    Winzerin Sabine Steiner kam in Neuseeland auf den Geschmack

    Obwohl sie auf einem Weingut aufgewachsen ist, konnte sie anfänglich wenig mit dem Geschäft ihrer Eltern anfangen. Ein Aufenthalt auf einem Weingut in Neuseeland brachte die Wende. Heute führt die 48-Jährige zusammen mit ihrem Mann Andreas das elterliche Weingut in Ligerz weiter. Ihre Eltern helfen noch gelegentlich mit. Auch dann, wenn «Läset» ist, also drei Wochen im September, wenn die Trauben geerntet, gepresst und in Fässer abgefüllt werden. Die Arbeit mit Wein erfordere viel Liebe und Durchhaltewillen, so die Winzerin gegenüber SRF. Am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn wusste die junge Frau noch nicht, in welche Richtung es gehen sollte. Also studierte sie Kommunikation und arbeitete anschliessend für verschiedene Medienhäuser und Kommunikationsagenturen. Das habe ihr viel Freude gemacht, aber wirklich erfüllt habe sie das nicht. Mit 26 Jahren wurde sie von Freunden der Eltern nach Neuseeland eingeladen und entdeckte auf einem riesigen Weingut ihre Leidenschaft für die Winzerarbeit. Zurück in der Schweiz lernte sie den jungen Winzer Andreas Krebs kennen, der gerade das Weingut seiner Eltern übernommen hatte. Zunächst führten die jungen Eheleute die Weingüter getrennt weiter, bis sie sie zusammenschlossen. Der sinkende Weinkonsum in der Schweiz bereitet Sabine Steiner keine Sorgen. Man verkaufe vor allem direkt vom Gut an Restaurants und Privatleute. Die Verkäufe seien stabil. Dies liege auch daran, dass der Weinverkauf heute ein ganzheitliches Geschäft sei. Das Verkostungserlebnis auf dem Weingut und die Beziehung zu den Kunden sind heute wichtiger denn je. Der Weinjahrgang 2026 sei gut ausgefallen, so Steiner. Die heissen Temperaturen und die Trockenheit haben den eigenen Weinreben nicht geschadet, im Gegenteil. Da die Weinreben mit Wasser aus dem Bielersee gegossen werden konnten, ist ein sehr starker und gehaltvoller Wein herangereift.

  3. Oct 18

    Heinz Lüthi hat sein Lachen trotz Schlaganfall nicht verloren

    Während 25 Jahren brachte Heinz Lüthi gemeinsam mit dem legendären Cabaret Rotstift die Schweiz zum Lachen. Mit viel Witz, Spielfreude und feinem Humor prägte er eine der bekanntesten Kabarettgruppen des Landes und stand mit Kollegen auf der Bühne, die heute nicht mehr unter uns weilen. Während dem Brunch auf der SRF Musikwelle zeigt sich jedoch auch die andere Seite des beliebten Kabarettisten: Heinz Lüthi spricht offen über seinen Hirnschlag im April 2026, die Herausforderungen im Alltag und seinen ungebrochenen Lebensmut. Eines hat er dabei nicht verloren – sein ansteckendes Lachen. Die Geschichte des Cabaret Rotstift begann 1954 in Schlieren. Mit einer Benefizveranstaltung sollte damals Geld gesammelt werden, damit Kinder aus finanziell bescheidenen Verhältnissen an einem Skilager teilnehmen konnten. Aus diesem Engagement entwickelte sich eine Erfolgsgeschichte. Bereits bei der Gründung mit dabei war Werner von Aesch. Zusammen mit Jürg Randegger und Heinz Lüthi stand er auch 2002 bei der Dernière auf der Bühne. In den 1970er-Jahren stiess Heinz Lüthi zum Ensemble. Dabei trat er die Nachfolge seines ehemaligen Lehrers Max Bürgi an. Schnell wurde er zu einer festen Grösse im Rotstift-Team und begeisterte Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern. Am 19. Oktober feiert Heinz Lüthi seinen 85. Geburtstag. Seit einem Hirnschlag im April 2026 hat sich sein Leben allerdings stark verändert. Im Brunch auf der SRF Musikwelle sprach er offen über die Folgen des Schlaganfalls: «Ich bin behindert, was das Gehen betrifft. Ich bin sprachlich behindert, weil die rechte Seite meines Mundes herunterhängt. Nur wenn ich lache, ist alles in Ordnung.» Für den beliebten Kabarettisten wurde damit schmerzhaft deutlich, wie schnell sich das Leben von einem Tag auf den anderen verändern kann. Dennoch blickt Heinz Lüthi nach vorne. Sein grosses Ziel ist es, wieder Fahrrad fahren zu können. Dafür steht er jeden Morgen bereits um sechs Uhr auf, trainiert konsequent, geht schwimmen und singt im Wasser seine Lieblingslieder. Seinen Humor jedenfalls hat Heinz Lüthi nicht verloren. Und genau dieser Humor hat während Jahrzehnten unzähligen Menschen ein Lachen ins Gesicht gezaubert. Heute hilft es ihm selbst, die Herausforderungen des Alltags zu meistern.

  4. Oct 4

    Dani Bösch: «Das Akkordeon ist ein Teil von mir»

    Akkordeonist, Komponist, Begleiter, Pädagoge und Rektor: Kurz vor seinem 60. Geburtstag ist Dani Bösch zu Gast im «SRF Musikwelle Brunch». Er erzählt von seiner besonderen Beziehung zum Akkordeon, vom Führen und Begleiten – und davon, warum es ihn bald ans andere Ende der Welt zieht. Seit er sieben Jahre alt ist, spielt Dani Bösch Akkordeon. Die musikalischen Spuren waren früh gelegt: Seine Mutter spielte ebenfalls Akkordeon, zuvor versuchte sich der kleine Dani auf der Melodica. Und wenn zuhause oder im Wirtshaus die Musik von Heirassa, Fritz Dünner oder Carlo Brunner lief, hörte er aufmerksam hinter dem Vorhang zu. Als die Familie nach Wattwil zog, ergab sich für den Zehnjährigen eine besondere Gelegenheit: Er konnte bei Willi Valotti Unterricht nehmen. Ein Musiker, der ihn nachhaltig prägen sollte. Bis heute ist Bösch seinem Instrument bemerkenswert treu geblieben. Seit seinem 18. Lebensjahr spielt er dasselbe Hohner-Akkordeon. Es ist älter als er selbst, wiegt rund 15 Kilogramm und wird regelmässig revidiert. Ein anderes Instrument? Darauf fühlt er sich nicht gleich wohl. Sein Akkordeon sei ein Teil von ihm, sagt Bösch – seine «Freundin». Dabei fasziniert ihn besonders, wie nahe das Akkordeon der menschlichen Stimme kommt. Die Stimmzungen erzeugen den Ton, der Balg liefert gewissermassen die Lunge dazu. Bösch selbst sagt, er könne nicht besonders gut singen. Mit dem Akkordeon habe er dafür seine eigene Form des Singens gefunden. Wenn alles zusammenpasst, kann er sich im Musizieren völlig verlieren. Musik darf bei Dani Bösch durchaus auch einmal anders gewürzt sein. Er vergleicht sie gerne mit dem Kochen: ausprobieren, anders abschmecken, auch einmal etwas rassiger. Gerade darin liegt für ihn die Möglichkeit, Gefühle auszudrücken. Diese Fähigkeit zum Zuhören und Reagieren braucht Bösch auch als Begleiter von Jodlerinnen und Jodlern. Und sie führt zu einem roten Faden in seinem Leben: führen und begleiten. Beruflich trägt er als Rektor des Bildungszentrums Arbon Verantwortung für eine Schule mit rund 900 Lernenden. Privat ist er Ehemann, Vater von drei erwachsenen Kindern und zweifacher Grossvater. Musik gehört auch dort dazu: Seine Kinder spielen Instrumente, und für jedes hat Bösch ein eigenes Stück komponiert – ebenso für seine beiden Enkelinnen. Am 10. Oktober feiert Dani Bösch seinen 60. Geburtstag. Ein grosses Fest steht vorerst nicht im Zentrum: Den Geburtstag verbringt er während der traditionellen Familienferien. Und schon bald folgt ein noch grösserer Aufbruch. Gemeinsam mit seiner Frau Cornelia nimmt er sich eine längere Auszeit und reist nach Neuseeland und Australien.

  5. Sep 20

    Roger De Win feiert sein Jubiläum mit Sound aus Nashville

    Seit 20 Jahren schlägt das Herz von Roger De Win für den Schlager. Mit seiner neuen EP «From Nashville to Amriswil» erfüllt sich der Thurgauer einen Kindheitstraum. Die Texte und Melodien stammen aus der Bodenseeregion, aufgenommen wurden die Songs jedoch mit Musikern in Nashville, Tennessee. Im SRF Musikwellen-Brunch erzählt der Schlagersänger, weshalb ihm genau dieser Sound so wichtig ist. 1982 kaufte sich Roger De Win seine erste Schallplatte: eine LP von Elvis Presley. Dessen Musik und der typische Nashville-Sound haben ihn bis heute geprägt. Nun liess der Schlagersänger seine eigenen Lieder mit Musikern aus Nashville neu aufnehmen und verwirklichte damit einen lang gehegten Traum. Die EP «From Nashville to Amriswil» ist zugleich ein besonderes Jubiläumsprojekt. Seit zwei Jahrzehnten ist Roger De Win auf zahlreichen Schlagerbühnen und Festivals anzutreffen und gehört dort längst zum festen Bestandteil. Trotz seiner Leidenschaft für die Musik stand für ihn die Familie immer an erster Stelle. So entschied er sich einst gegen einen Auftritt mit den Calimeros, um bei seinem fieberkranken Sohn zu bleiben. Die Musik begleitet Roger De Win seit seiner Kindheit. Vor rund sechs Jahren legte er jedoch eine kreative Pause ein. Während der Pandemie machte er sich viele Gedanken über seine musikalische Zukunft. Seine Frau erkannte schnell, dass ihm die Musik fehlte, und ermutigte ihn, wieder zur Gitarre zu greifen und neue Lieder zu schreiben. Seither konzentriert sich der heute 52-Jährige vermehrt auf das Komponieren von Songs für andere Künstler. Mit der EP «From Nashville to Amriswil» hat er zudem die Freude an seinen eigenen Liedern neu entdeckt. Die Aufnahmen in den traditionsreichen Studios von Nashville verleihen seinen Schlagern einen authentischen amerikanischen Klang.

  6. Sep 13

    Monney's: Vom Jodlerfest übers Hallenstadion bis nach New York

    Für die TV-Sendung «Stubete around the World» reisten Natascha und Maruschka Monney kürzlich nach New York. Dort tauchten die Schwestern in die Welt des Gospels ein. Für die erste Folge von «Stubete around the World» am Freitag, 18. September sind die Geschwister Monney aus dem Sensebezirk in die USA gereist. Dort trafen sie mit ihren Trachten auf die Welt des afroamerikanischen Gospels und gingen der Frage nach, was Gospel und Schweizer Jodel miteinander verbindet. Im «SRF Musikwelle Brunch» erzählen sie von bewegenden Begegnungen, musikalischen Überraschungen und einer Reise, die ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Als die Anfrage für das SRF-Projekt kam, mussten die beiden nicht lange überlegen. Neue Kulturen, andere Musikstile und die Begegnung mit Menschen über Musik hinweg entsprechen genau ihrer offenen Art. In Harlem und Brooklyn trafen sie Sängerinnen und Sänger, die Musik als Ausdruck von Gemeinschaft, Hoffnung und Identität leben. Dabei stellten die Schwestern fest, dass zwischen Gospel und Jodel weit mehr Gemeinsamkeiten bestehen, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Es entstanden Freundschaften, emotionale Momente und Begegnungen, die weit über das gemeinsame Musizieren hinausgingen. Wer Natascha und Maruschka Monney kennt, weiss, dass Offenheit und Neugier schon immer zu ihrem musikalischen Weg gehört haben. Aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus im Sensebezirk, sangen die Schwestern schon als Kinder gemeinsam. Die Liebe zur Volksmusik und zum Jodeln wurde ihnen von ihrer Mutter mitgegeben und prägt sie bis heute. Gleichzeitig waren sie stets offen für andere Einflüsse und neue Ideen. Diese Haltung widerspiegelt sich auch in ihrem neuen Projekt Monney's. Erstmals präsentieren sich die beiden Schwestern mit eigenen Liedern und einem eigenständigen musikalischen Profil. Ihre Mundartsongs bewegen sich zwischen Folk, Americana, Pop und Schweizer Musiktradition. Jodelelemente haben dabei ihren festen Platz, werden jedoch selbstverständlich und zeitgemäss in die eigenen Kompositionen eingebunden. Für die beiden geht mit Monney's ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: eigene Geschichten erzählen, eigene Songs schreiben und ihren ganz persönlichen musikalischen Ausdruck finden. Neben ihrem eigenen Projekt stehen Natascha und Maruschka Monney regelmässig auf grossen Bühnen. Ein Höhepunkt waren die Auftritte als Background-Sängerinnen von Trauffer im mehrfach ausverkauften Zürcher Hallenstadion. Dass sie vor mehreren zehntausend Menschen auftreten würden, hätten sie sich als junge Jodlerinnen kaum vorstellen können. Dennoch sagen sie heute rückblickend lachend: «Im Hallenstadion waren wir weniger nervös als an einem Jodlerfest.» Im Gespräch erklären sie, weshalb gerade Auftritte vor Fachpublikum und Menschen aus der eigenen Szene manchmal mehr Respekt einflössen als eine riesige Arena. In den vergangenen Jahren durften die beiden aussergewöhnliche Erfahrungen sammeln. Ihre Musik führte sie zur Neueröffnung der Schweizer Botschaft nach Moskau, an ein internationales Folklorefestival nach China und sogar an ein Jodelfestival nach Südkorea. Dazu kamen zahlreiche Fernsehauftritte, unter anderem bei «Potzmusig», beim «Donnschtig-Jass» oder in der Dokumentation «Typisch Volksmusik?». Auch Projekte wie «Jetz singe wimer eis» oder «Jodel meets Classic» mit Konzerten bis ins KKL Luzern zählen zu den prägenden Stationen ihrer bisherigen Laufbahn. Trotz aller Reisen und grossen Bühnen sind die beiden fest in ihrer Heimat verwurzelt geblieben. Der Sensebezirk, die Familie, die Natur und die Gemeinschaft im Jodelklub Echo vom Rüttihubel spielen in ihrem Leben bis heute eine zentrale Rolle. Vielleicht sind es gerade diese starken Wurzeln, die es ihnen ermöglichen, musikalisch immer wieder Neues zu entdecken. Im «SRF Musikwelle Brunch» sprechen Natascha und Maruschka Monney über ihre besondere Beziehung als Schwestern und beste Freundinnen, über ihre Reise nach New York, über das neue Projekt Monney's, grosse Bühnen, kleine Herzensmomente und darüber, weshalb Musik Menschen überall auf der Welt miteinander verbinden kann. Dazu präsentieren sie ihre persönlichen Lieblingsmelodien und Geschichten aus ihrem Leben.

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SRF Musikwelle lädt jeden Sonntag einen Gast zum «SRF Musikwelle Brunch» ein und präsentiert eine Stunde lang variantenreiche Musik. Die Gäste erzählen Geschichten aus ihrem Leben, was sie persönlich und aktuell beschäftigt und stellen ihre Lieblingsmusik vor.

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