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«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet.

«Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen.

«Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.

 

 

 

 

 

Espresso Schweizer Radio und Fernsehen

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,8 • 4 Bewertungen

«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet.

«Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen.

«Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.

 

 

 

 

 

    Über 1000 Franken für falsche Louis-Vuitton-Tasche auf Tutti.ch

    Über 1000 Franken für falsche Louis-Vuitton-Tasche auf Tutti.ch

    Eine «Espresso»-Hörerin kauft auf der Verkaufsplattform Tutti.ch eine vermeintliche Louis-Vuitton-Tasche. Da das Luxusprodukt in scheinbar gutem Zustand ist, bezahlt die Frau 1050 Franken auf ein Konto von Postfinance ein. Der Verkäufer gibt an, in Riehen bei Basel wohnhaft zu sein. Erst als das Paket auch nach längerem Warten nicht kommt, schöpft die Hörerin Verdacht. Tutti.ch sperrt den Verkäufer und warnt andere Nutzerinnen und Nutzer, die mit ihm in Kontakt standen. Damit aber nicht genug: Statt des Pakets erhält die Hörerin nach einigen Tagen Post von der Eidgenössischen Zollverwaltung. Weitere Themen: Alternativen zum Bostitch – Bürohefter im Test

    • 12 Min.
    Dubiose Telefonverkäufer wollen uns Wein aufschwatzen

    Dubiose Telefonverkäufer wollen uns Wein aufschwatzen

    Ein «Espresso»-Hörer bekommt mehrere Anrufe von einem angeblichen Weinverkäufer. Dieser erklärt in schlechtem Deutsch, der bestellte Wein werde Ende Oktober geliefert. «Er wollte, dass ich dies bestätige», erzählt der Hörer. Informationen zu dieser Bestellung erhielt er keine, lediglich, dass es sich um 18 Flaschen Pinot Noir handle. Erst als der Hörer eine schriftliche Bestätigung dieser Bestellung forderte, war das Telefon wieder stumm. Die Schweizerische Kriminalprävention empfiehlt, sich nie auf Diskussionen einzulassen und das Gespräch so schnell als möglich zu beenden. Weitere Themen: «Landen meine Altkleider auf einem Müllberg in Afrika?»

    • 11 Min.
    Ein Blechschaden – zweimal 1000 Franken Selbstbehalt

    Ein Blechschaden – zweimal 1000 Franken Selbstbehalt

    Es passiert während des obligatorischen Weiterausbildungskurses für Neulenker: Bei einer Übung stösst eine Neulenkerin mit einem anderen Auto zusammen. Blechschaden an beiden Fahrzeugen. Die Haftpflicht-Versicherung der Teilnehmerin zahlt den Schaden am anderen Wagen bei einem Selbstbehalt von 1000 Franken. Später erhält sie aber vom Kursveranstalter nochmals eine Rechnung: Erneut 1000 Franken Selbstbehalt. Ein solcher zweifacher Selbstbehalt ist möglich und rechtens. «Espresso» sagt, was versicherungsmässig gilt an solchen Kursen und in der normalen Fahrschule. Weitere Themen: Alternativ-Akkus sind beliebt – können aber ein Risiko sein

    • 12 Min.
    Wegen Ernteausfällen passt Detailhandel Ansprüche an Gemüse an

    Wegen Ernteausfällen passt Detailhandel Ansprüche an Gemüse an

    Der verhunzte Sommer hat nicht nur den Sonnenhungrigen aufs Gemüt geschlagen, sondern auch dem Schweizer Gemüse zugesetzt. Die Branche rechnet mit Ernteausfällen von einem Drittel und mehr. Um die Situation wenigstens ein wenig abzufedern, hat der Detailhandel seine strengen Vorgaben beispielsweise für Kartoffeln leicht abgeschwächt – sie dürfen kleiner sein. Dass die Ansprüche grundsätzlich gesenkt werden, ist jedoch nicht anzunehmen. Weitere Themen: Covid-Zertifikat am Arbeitsplatz

    • 12 Min.
    Salt senkt Roaming-Limite auf 500 Franken – und erntet Kritik

    Salt senkt Roaming-Limite auf 500 Franken – und erntet Kritik

    Lange Zeit hielt sich Salt nicht an die neuen Regeln des Fernmeldegesetzes. Eine hohe Kostenlimite für Roaming und Datenpakete, die nur 30 Tage gültig waren, sorgten nach wie vor für Frust unter den Kundinnen und Kunden. Nun senkt das Unternehmen die Kostenlimite auf 500 Franken, wie CEO Pascal Grieder im Gespräch mit «Espresso» bestätigt. So viel müssen Salt-Kundinnen und -Kunden in Zukunft maximal bezahlen, wenn sie in die Roaming-Falle tappen. Bis anhin lag die Limite bei 1000 Franken. Die Stiftung für Konsumentenschutz kritisiert: Auch 500 Franken seien noch zu viel. Weitere Themen: Einreiseformular: Papiertiger, Datenkrake oder notwendig?

    • 12 Min.
    Kostenpflichtige MyCloud von Swisscom sorgt für Ärger

    Kostenpflichtige MyCloud von Swisscom sorgt für Ärger

    Spätestens ab Februar sollen Fotos und Videos im Online-Speicher MyCloud von Swisscom nicht mehr unlimitiert gratis sein. Wer mehr als 10 Gigabyte in der Swisscom-Cloud gespeichert hat, wird zur Kasse gebeten. Zwischen 1.90 und zehn Franken kostet es neu pro Monat. Bei den Kundinnen und Kunden sorgt das Vorgehen der Swisscom für Unverständnis: Zuerst locke man mit einem Gratisangebot möglichst viele Leute an, und wenn genügend angebissen und ihre Daten dort parkiert hätten, mache man die hohle Hand. Zudem komme das grosse Interesse an einem unlimitierten Angebot wohl kaum als Überraschung. Weitere Themen: Unfallgefahr wegen überalterter Bremsflüssigkeit

    • 9 Min.

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