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«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet.

«Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen.

«Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen. 

 

 

 

Espresso SRF Podcast

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,8 • 4 Bewertungen

«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet.

«Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen.

«Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen. 

 

 

 

    Alpamare schafft günstiges Werktags-Abo ab

    Alpamare schafft günstiges Werktags-Abo ab

    Seit Jahren macht eine Seniorengruppe Wassersport im Alpamare. Doch nun streicht der Wasserpark ihr günstiges Abo. 680 Franken für den Alpamare-Zutritt von Montag bis Freitag. Mit einem solchen Abonnement besucht die Seniorengruppe dreimal wöchentlich Aquafitness-Kurse im Wasserpark in Pfäffikon SZ.

    Nun der Schock: Dieses Jahresabonnement für Werktage gibt es nicht mehr. Neu bietet das Alpamare nur noch ein Jahresabonnement für 365 Tage im Jahr an für 1'500 Franken. Die Seniorinnen und Senioren müssen also das Doppelte bezahlen wie bisher.

    • 9 Min.
    Weihnachtsbeleuchtung: Sparen oder strahlen?

    Weihnachtsbeleuchtung: Sparen oder strahlen?

    Es ist Adventszeit und viele sind im Dilemma: Weihnachtsbeleuchtung einschalten oder nicht? Immerhin verbraucht die Adventsbeleuchtung in der Schweiz schätzungsweise so viel Strom wie eine Kleinstadt mit 15'000 Haushalten pro Jahr. Trotzdem sind sich Experten uneinig. LED-Lampen seien heute sehr effizient: Eine Stunde backen brauche ungefähr gleich viel Strom wie eine Lichterkette die ganze Saison, so die eine Sicht. «Auch Kleinvieh macht Mist» – ist die andere. Auch wenn jeder einzelne denke, seine paar Rentiere im Garten seien vernachlässigbar: In der Summe sei es eben doch viel Strom. Weitere Themen: Rechtsfrage: «Preisangaben auf Produkten – was gilt?»

    • 10 Min.
    Wer nicht ablehnt, wird bei Helsana versichert

    Wer nicht ablehnt, wird bei Helsana versichert

    Wer bei Helsana eine Spitalzusatzversicherung hat, erhält auf die Pensionierung automatisch eine Langzeitpflegeversicherung. Diese kostet rund 50 Franken pro Monat. Versicherte, die dies nicht wollen, müssen sich bei der Helsana melden. Ansonsten wird die Pflegeversicherung auf die neue Police gesetzt. Seit Jahren melden sich deshalb verärgerte Kunden bei «Espresso».

    Helsana beruft sich jeweils auf die Versicherungsbedingungen und sagt, das Vorgehen sei rechtlich korrekt. Nun lässt sie diesen Automatismus aber auslaufen. Weitere Themen: Ein absurder November geht zu Ende

    • 11 Min.
    «Sippenhaft» beim Kauf auf Rechnung

    «Sippenhaft» beim Kauf auf Rechnung

    Beim Onlineshopping kommt es immer wieder zu Missbräuchen. Um sich vor Betrug zu schützen, setzen die Betreiber von Onlineshops auf sogenannte Bonitätsprüfungen: Beim Kauf auf Rechnung überprüfen sie vor dem letzten Klick unbemerkt das Kauf- und Zahlungsverhalten ihrer Kunden. Falsche Informationen sind schwer zu löschen. Das kann für Betroffene mühsam werden. Weitere Themen: Kinder-Trottis im Test – Gefahr auf der Strasse

    • 11 Min.
    Brushing: Fiese Paketbestellungen unter falschem Namen

    Brushing: Fiese Paketbestellungen unter falschem Namen

    Ein Mann erhält plötzlich haufenweise Pakete von Onlinehändler Amazon. Sie stapeln sich bei ihm zu Hause. Die Bestellungen laufen über ein Konto, das jemand auf seinen Namen eröffnet hat. Zudem gibt es unter seinem Namen diverse 5-Sterne-Bewertungen, verfasst aus Deutschland. Die Paketflut lässt sich nicht stoppen und auch das Konto nicht löschen. Amazon lässt den Mann auflaufen und verlangt diverse Belege. Es handelt sich hier um einen Fall von «Brushing»: Händler, die über Amazon ihre Produkte verkaufen und ihre Bewertungen besser aussehen lassen wollen, als sie sind. Weitere Themen: Säule 3a-Vermögen: Sparen oder in Aktien investieren?

    • 12 Min.
    Elektrizitätswerken laufen die Solaranlagen-Besitzer davon

    Elektrizitätswerken laufen die Solaranlagen-Besitzer davon

    Bisher blieb Solaranlagenbesitzern nichts anderes übrig, als den überschüssigen Strom für wenig Geld dem lokalen Elektrizitätswerk zu verkaufen. Nun mischen die Centralschweizerischen Kraftwerke den Solarstrom-Markt auf: Sie kaufen Solarstrom aus der ganzen Schweiz und bezahlen dafür 32 Rappen pro Kilowattstunde. Das Angebot ist ein Erfolg und bringt andere Elektrizitätswerke in Zugzwang. Weitere Themen: Komplizierte Arztberichte einfach übersetzt

    • 13 Min.

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4 Bewertungen

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